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Schlichem Heuberg Blick 25.09.2019

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Nummer 17 | Mittwoch 25.

Nummer 17 | Mittwoch 25. September 2019 GOSHEIM 6 Zur Begrüßung strahlt die Sonne Mit einem ökumenischen Gottesdienst begann für neun Mädchen und 22 Jungen der Tag ihrer Einschulung an der Juraschule in Gosheim. Strahlender Sonnenschein begleitete anschließend die Kinder und ihre Familien in die Jurahalle, wo die große Einschulungsfeier stattfand. Die Zweitklässler zeigten ihren neuen Mitschülern, wie eine fetzige Sportstunde sein kann, die Drittklässler führten eine interessante Mathestunde vor und die Viertklässler zeigten, wie vielseitig eine Musikstunde sein kann. Rektor Rudolf Schedy lud darauf die neuen Erstklässler dazu ein mit ihren Klassenlehrerinnen Hella Schneider und Cristina Rotar eine erste Unterrichtsstunde im neuen Klassenzimmer zu erleben. Die wartenden Eltern und Verwandten wurden währenddessen von den Eltern der Zweitklässler bestens mit Kaffee und Kuchen versorgt. Foto: Hermle Beste Stimmung herrscht bei den Kids und Schwimmmeister Franz Peyerl. Foto: Hermle Spiel und Spaß im Jurabad Gosheim. Im Rahmen des Gosheimer Kinderferienprogramms gab es auch einen Nachmittag im Jurabad. Mehr als 50 Kinder folgten der Einladung, so viele wie schon lange nicht mehr, wie Schwimmmeister Franz Peyerl berichtete. Neben Spiel und Spaß im kühlen Nass hatte sich Franz Peyerl dieses Jahr etwas Besonderes einfallen lassen: Auf fünf Kajaks und Schlauchbooten konnten die Kinder durchs Jurabad paddeln. Vollbesetzte Boote, freudig kreischende, tauchende und springende Kinder, die zum Schluss alle noch ein Eis bekamen, ließen den Nachmittag zum vollen Erfolg werden. Tolle Tage in der Schatzinsel Gosheim. Abwechslungsreiche Tage erlebten Gosheimer und Wehinger Kinder während der letzten drei Sommerferienwochen. Von Montag bis Freitag 7 b is 14 Uhr waren die Räume der Gosheimer Schatzinsel geöffnet, zwischen 25 und 30 Kinder täglich nutzten das Angebot. Planung und Organisation oblag Schulsozialarbeiter Ingo Brehm, das durchgängig fünfköpfige Betreuungsteam um »Opa« Alfred Weggel gestaltete die Tage. Ob Fahrradrennen, Elfmeterturnier, Talentshow in der Turnhalle, Tischkicker, Bügelperlen oder Spaghettiwürstchen, die Kinder waren mit Feuereifer dabei und hatten einen Riesenspaß. Viel zu bieten hat das Team um »Opa« Alfred Weggel den Teilnehmern. Foto: Brehm

Nummer 17 | Mittwoch 25. September 2019 GOSHEIM · WEHINGEN 7 Senioren freuen sich über sportliche Begegnung Turnierplan des Tennisclub erstreckt sich über mehrere Wochen / Rangliste spielt keine Rolle Gosheim/Wehingen (rm). Die Senioren im Tennisclub Heuberg sind ein eingeschworenes Häufchen begeisterter Tennisspieler und Spielerinnen. Unser Bild zeigt (von links): Michael Werny, Franz Gehring, Alois Hermle, Franz Narr, Elisabeth Rössler, Adolf Ossner, Ute Gätschmann und Rolf Heinz Foto: Moosbrucker Sie streben nicht mehr nach großen sportlichen Erfolgen, so wie es die aktive Herrenmannschaft mit dem Aufstieg in die Verbandsliga vorgemacht hat. Ihnen ist die sportliche Betätigung, aber auch das gesellige Beisammensein wichtiger. Daher darf man bei den S eniorenmeisterschaften nicht mehr die Rangliste im Vordergrund sehen, sondern muss mehr den Spaß am Tennisspiel im Blick haben, so gut es eben geht. Adolf Ossner hat d as Teilnehmerfeld, in dem die Partner zugelost wurden, in einem Turnierplan festgehalten, der sich über mehrere Wochen, jeweils am Dienstag, dem sogenannten Seniorentag, hinzog. Die beiden ältesten Teilnehmer, Hans Lang und Heinz Schwer steuern langsam aber sicher auf die 80 zu, was sie aber nicht davon abhalten konnte, noch einmal auf dem Centercourt aufzulaufen. Im Aufgebot standen reine Männerbesetzungen, aber auch gemischte Doppel. Am Ende des Turniers stand das Doppel mit Michael Werny, dem eisernen Kämpfer, und Alois Hermle, dem gewieften Taktiker, als Sieger fest. Ihnen folgte das Doppel mit Franz Narr und Elisabeth Rössler, vor den Drittplatzierten Rolf Heinz und Ute Gätschmann. Obersenior Franz Gehring freute sich bei der Siegerehrung über den harmonischen Verlauf des Turniers. Fit in Fremdsprachen Realschüler erhalten ihre Zertifikate Gosheim/Wehingen (pm). Fünf S chülerinnen und Schüler der neunten Klassen der Realschule Gosheim-Wehingen erhielten i hre Zertifikate der Universität Cambridge sowie des französischen Institutes Freiburg. Die Schüler hatten sich außerhalb des Unterrichts in einem speziellen Kurs der Volkshochschule unter Leitung von Dozentin Christa Schlotter auf die anspruchsvolle Englisch-Prüfung »Preliminary English Test (PET) for Schools« vorbereitet. Auch in Französisch wurden die Schüler von Realschullehrerin Heike Haas auf die Prüfung, bestehend aus einem schriftlichen Teil und einem mündlichen Prüfungsgespräch (Niveau A2), vorbereitet. Die zertifizierten Schüler und Schülerinnen Schriftlicher Ausdruck, Lese- und Hörverständnis sowie mündliche Sprachfertigkeit auf dem Kompetenzniveau B1 des gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen werden beim PET-Examen getestet. Das Zertifikat bescheinigt erweiterte Grundkenntnisse der englischen Sprache und eine angemessene Anwendung in alltäglichen Situationen. Carolin Pemsel, Theresa Marquart und Simon Weinmann haben die Prüfung erfolgreich abgelegt. Das DELF-Zertifikat haben folgende Schüler erhalten: Carolin Pemsel, Marida Nouth, Celine Scheu und Simon Weinmann. Auch im neuen Schuljahr wird von der Volkshochschule wieder ein PET- Vorbereitungskurs für Realschüler angeboten. D er Kurs beginnt nach den Weihnachtsferien. A uch das Französisch Zertifikat wird in Klasse 9 schulintern wieder angeboten. Foto: Schule Kurt Maute für seine 100. Blutspende geehrt Neben der Anerkennung gibt es kleine Präsente ürgermeister Gerhard Reichegger (rechts) ehrt Blutspender. Foto: Moosbrucker Wehingen (rm). Bürgermeister Gerhard Reichegger konnte sieben P ersonen für mehrmaliges Blutspenden mit den Ehrennadeln des DRK auszeichnen. Reichegger betonte dabei die Wichtigkeit des freiwilligen Blutspendens, weil es so viele Beispiele gebe, wo man mit einer Blutspende Menschenleben retten könne. In Anwesenheit von Jörg Klaiber vom DRK zeichnete er die sieben Personen aus. Kurt Maute hat 100 mal Blut gespendet und sich dafür die höchste Auszeichnung verdient. Jakob Hussal bringt es auf 75 Spenden. Christoph Decker wurde für 25-maliges, Esther Hügel, Meltem Baydar, Ayse Dincer und Hubert Hildenbrand für jeweils zehnmaliges Blutspenden geehrt. Neben den Ehrennadeln gab es noch kleine ess- beziehungsweise trinkbare Geschenke durch die Gemeinde.