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SCHLICHEM HEUBERG BLICK 18.03.2020

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Nummer 5 | Mittwoch 18.

Nummer 5 | Mittwoch 18. März 2020 SCHÖMBERG 18 Die Frauen können wieder viel vom Frühstückstreffen in der »Waldschenke« mitnehmen. Fotos: Schleicher Besucherinnen tanken wieder für den Alltag auf Vreni Theobald referiert über »Verflixte Konflikte« beim ausverkauften Frühstückstreffen Schömberg. Im liebevoll gestalteten Raum der »Waldschenke« in Schömberg trafen sich die Gäste, um sich vom authentischen Vortrag von Vreni Theobald ansprechen zu lassen. Das Lied »Lege Deine Sorgen nieder« und ein tiefes Durchatmen l ießen die Besucher zu Beginn zur Ruhe kommen. Konflikte gehörten zu unserem Leben dazu, so die Referentin, es sei aber wichtig, konfliktfähig zu werden. Nur wer ein eindeutiges Ja zu sich habe und Gottes Ja annehmen könne, sei in der Lage, mit Konflikten in Beziehungen umzugehen. Wir haben alle den Wunsch nach Frieden und Harmonie. Daraus ergebe sich oft, dass Konflikte unter den Teppich gekehrt werden. Wenn dies zu oft geschieht, entstünden daraus regelrechte Explosionen. Mit der Eingangsfrage ›Wie können wir in Harmonie kommen auch in unseren Konflikten?«, s tieg Vreni Theobald ins Thema ein. Schon in der Bibel kommen Konflikte vor, sie werden nicht verschwiegen. Wer sich von Gottes Liebe beschenken, sich von ihm die Würde schenken lasse, könne selbstsicher andere annehmen und in fairem Gespräch in Liebe mit ihnen nach Lösungen bei Konflikten suchen. So könnten Familienkonferenzen alle Familienmitglieder mit ihrer Meinung hören und in gemeinsame Entscheidungen mit einbeziehen, was ein besseres Klima schaffen kann. Konfliktprävention könne man betreiben, wenn man rechtzeitig miteinander rede. Vreni Theobald stellte aber auch deutlich heraus, dass es Situationen gibt, in denen die Konflikte nicht zu lösen sind – dann könne e s auch zu Trennungen kommen. Ein wichtiges Geheimrezept sei, d en anderen nicht ändern zu wollen, sondern sich und die anderen so anzunehmen wie sie sind. Gestärkt durch ein leckeres Frühstück und ermutigt durch den gehaltvollen Vortrag von Vreni Theobald, konnten die Besucherinnen wieder auftanken für ihren Alltag.

Nummer 5 | Mittwoch 18. März 2020 Ratshausen · Weilen u. d. R. 19 Diesmal soll eine Kamera Einblick gewähren »Vogelhotel« von Manfred Kopp in Schörzingen erweitert / Hoffen auf Mauersegler Von Sabine Schätzle Schömberg-Schörzingen. D as Vogelhotel von Manfred Kopp i st e rweitert worden. D ie Vogelschützer Manfred Buck, Manfred Kopp und Hermann Mihelic haben in luftiger Höhe w eitere Nistkästen für Mauersegler am Wohnhaus von K opp angebracht. Drei N istkästen mit jeweils vier Nisthöhlen stehen nun zur Verfügung. Da im vergangenen Jahr b ereits ein Paar Mauersegler g enistet hatte, ist die Hoffnung groß, dass sowohl Eltern- w ie a uch die Jungtiere wieder zurückkommen und brüten. Eine Besonderheit b efindet sich im mittleren Nistkasten: Dort hat Kopp eine Kamera eingebaut, die a uf die Ei-Mulde gerichtet ist. Mit etwas Glück wird auch dieses »Appartement« belegt. Dann k önnten während Brut- und Aufzuchtphase i nteressante Bilder gemacht werden. Das bestehende, gut angenommene Schwalbenhaus wurde ebenfalls u m- gerüstet: Die kleineren Nester wurden im Gegensatz zu den größeren noch nie belegt. Deshalb t auschten Manfred Kopp (von links), Manfred Buck und Hermann Mihelic haben nun das Vogelhotel in Schörzingen erweitert. Foto: Schätzle die drei Vogelschutzexperten diese gegen die bisher angenommenen Schwalbennester aus. D amit werde ein wichtiger Beitrag g eleistet, Schwalben und Mauersegler, deren natürlicher Lebensraum immer mehr eingeschränkt werde, vor dem M assenaussterben zu s chützen. Das Praktische an den Nistkästen der Mauersegler: D ie Hauswände w erden nicht beschmutzt – i m Gegensatz zu den Schwalbennistplätzen. ANZEIGE Die 20er aus Weilen unter den Rinnen sind stolz auf das Fackelfeuer. Foto: Privat Unser Buchtipp Fackelfeuer lodert m ächtig auf Alte Tradition ist in Weilen auch weiterhin lebendig Weilen u. d. R. Das Weilener Fackelfeuer hat e ine lange Tradition. Immer eine Woche nach der Fasnet wird e s aufgebaut. Es ist ein Brauch, der die Erbauer d es m ächtigen Holzstapels besonders in diesem Jahr aufgrund des feuchten Bodens viel Arbeit und Schweiß gekostet hat, bis die Flammen a m Fackel-Sonntagabend l oderten. Schon seit vielen Jahren bauen die Weilener 20er das Fackelfeuer mit großer Unterstützung durch die Jungs vom »Hof« auf. Wochen vorher werden in W äldern dürre Tannen geschlagen und gelagert, bis diese dann zu einem mächtigen Holzstapel aufgeschichtet werden. P ünktlich um 18 U hr w urde der Stapel v on den 20ern entzündet. Viele Gäste aus Weilen und Umgebung haben das Abbrennen des Feuers beobachtet. Die Flammen waren bis weit ins Schlichemtal hinein sichtbar. Adam Baron Freischwimmen Hanser,€15,00 Dass Cym noch nie geschwommen ist, würde er vor Billy natürlich niemals zugeben! Dass das beim ersten Schwimmunterricht aber ordentlich schiefgehen kann, merkt er schnell. Und als tags drauf seine Mum wegist, muss er herausfinden, wie das alles zusammenhängt. Eine herzzerreißende, urkomische Geschichte–für alle, die„Wunder“ verschlungen haben! Buch Greuter, Hauptstraße 29, 78628 Rottweil, Tel. 0741 –9429964-0 rottweil@buch-greuter.de www.buch-greuter.de