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Rottum Bote 27.11.2019

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Rottum Bote OCHSENHAUSEN Mittwoch, 27. November 2019 Alle 230 Schüler der Grundschule Ochsenhausen musizieren. FOTO: SCHULE OCHSENHAUSEN (sz) - Donnerstagmorgen, 7.55 Uhr. Der Unterricht beginnt. Die Schultaschen werden an den Klassenzimmern abgestellt – und gleich ertönt Musik durch das gesamte Schulhaus. Alle 230 Schüler musizieren. Die Musik erklingt in der Grundschule Ochsenhausen. In den vergangenen Jahren wurde an der Schule ein Konzept für ein musikalisches Profil erarbeitet und umgesetzt: Die Schüler der ersten Klassen lernen im sogenannten „Instrumentalkarussell“ einzelne Instrumente kennen und dürfen OCHSENHAUSEN - Die Internetplattform „rroxi“ ist der Schwerpunkt der Hauptversammlung des Ochsenhauser Gewerbevereins am Mittwochabend gewesen. Auch die Parksituation und eine im vergangenen Jahr diskutierte mögliche Einbahnstraßenregelung in der Ochsenhauser Innenstadt wurden vom Gewerbevereins-Vorsitzenden Oliver Schiele nochmals angesprochen. Kevin Nothelfer wurde als Kassierer wiedergewählt. Bei der Sitzung im vergangenen Jahr hatten die Mitglieder beschlossen, die Plattform „rroxi“, auf der sich Unternehmen aus der Region Rottum, Rot und Iller vorstellen können, fortzuführen. Oliver Schiele hatte damals betont, dass ihm das Projekt am Herzen liege, sich bislang aber kein durchschlagender Erfolg eingestellt habe. Parkplätze sollen besser ausgeschildert werden Plattform „rroxi“ und Parksituation in Ochsenhausen sind zwei Themen bei der Gewerbevereins-Versammlung Von Tobias Rehm ● Musik erklingt in der Grundschule Ochsenhausen Schüler lernen mit dem „Instrumentalkarussell“ einzelne Instrumente kennen und dürfen diese ausprobieren diese zum Teil ausprobieren. Alle anderen Schüler musizieren in unterschiedlichen Angeboten. Besonders stolz ist das Team der Grundschule, dass in diesem Schuljahr die Schüler in sieben Instrumentalgruppen die Instrumente Gitarre, Geige, Cello, Cajon und Flöte lernen können. Die Instrumente werden von der Schule gestellt. Für den Unterricht wird ein geringer Elternbeitrag eingezogen. Diejenigen, die bereits ihr Instrument besser beherrschen, können im Kinderorchester musizieren. Der Großteil der Schülerschaft singt im Diese Woche sagte der Gewerbevereins-Vorsitzende, die Plattform sei mit „viel ehrenamtlichem Engagement weiterentwickelt worden“. Das im vergangenen Jahr beschlossene neue Beitragsmodell komme gut an, dadurch habe sich die Zahl der Partner leicht gesteigert. Dies gelte auch für die Klickzahlen. Rund 10 000 Aufrufe habe es in diesem Jahr gegeben. „Aktuell wird die Seite zwischen 40- und 60-Mal pro Tag aufgerufen“; sagte Schiele. Vor allem der Mittagstisch werde gut angenommen. Benjamin Hopp von Hopp Kommunikation und Marketing thematisierte im Anschluss die Bedeutung von sozialen Netzwerken und wie „rroxi“ dort zwischenzeitlich positioniert ist. Dieser Bereich müsse kontinuierlich ausgebaut werden, so Hopp. Neu auf „rroxi“ sei das Jobportal. Im Rückblick auf die Ereignisse seit der Versammlung im November 2018 sprach Oliver Schiele über den Weihnachtsmarkt, die Bürgerbroschüre und den Schnäppchenmarkt. Auch auf eine eventuelle Einbahnstraßenregelung ging Schiele nochmals ein. Diese Diskussion war nach der temporären Einbahnstraßensituation in der Bahnhofstraße und der Joseph-Gabler-Straße während der Bauzeit des neuen Kreisels entstanden. Schiele erklärte, der Gewerbeverein lehne eine Einbahnstraßenregelung weiterhin klar ab. Seine Position hatte er im vergangenen Jahr in einem Schreiben an Verwaltung und Gemeinderäte nochmals verdeutlicht. „Seither habe ich von diesem Thema zum Glück nichts mehr gehört“, sagt Schiele, um diesbezüglich sogleich bei der ebenfalls anwesenden städtischen Wirtschaftsförderin Monika Merk nachzuhaken. Sie erklärte, dass man derzeit schaue, wie der Verkehr mit dem neuen Chor. Jedes Chorkind darf im Schuljahr für ein paar Wochen eine Orffgruppe besuchen. Es handelt sich dabei um ein Rhythmusinstrument wie Xylophon oder Glockenspiel. Die Lehrkräfte des musikalischen Angebotes sind bunt gemischt. Viele sind als Jugendbegleiter an der Schule angestellt. Alle haben eines gemeinsam – sie sind Musiker mit Herzblut und möchten den Kindern einen Zugang zur Musik ermöglichen und die Freude daran wecken. Die enge Kooperation mit der Landesakademie für musizierende Jugend Ochsenhausen bereichert das musikalische Profil. Dazu gehören Besuche in der Akademie, das qualifizierte Fortbildungsangebot und die musikpädagogische Unterstützung für die Erstellung der konzeptionellen Arbeit. Echte Bereicherung Für Schulleiterin Stephanie Albrecht ist die Musik eine echte Bereicherung in vielen Bereichen des Unterrichts, aber im Besonderen für die Schulgemeinschaft. Alle Schüler haben die Möglichkeit, intensiv mit der Musik in Berührung zu Kreisverkehr in der Innenstadt laufe. Nach einer gewissen Zeit werde man dann überlegen, ob an der ein oder anderen Stelle etwas verändert werden müsse. kommen. Viele würden ohne das schulische Angebot nie ein Instrument lernen. Zum Musizieren gehört natürlich regelmäßiges Üben, aber auch, sich selbstbewusst zu präsentieren. Damit wird ein wertvoller Grundstein für das weitere schulische Lernen gelegt. In diesem Schuljahr ist für das Schulfest der Ochsenhauser Grundschule eine Musicalaufführung geplant, an der alle Schülerinnen und Schüler ab Klasse 2 beteiligt sind. „Brauchen Parkplätze für Kunden“ Zum Thema Parkplätze in der Innenstadt erklärte Schiele, eine Nachfrage bei der Stadtverwaltung habe ergeben, dass diese die derzeitige Situation nicht kritisch sehe – mit Ausnahme des Freitagvormittags, wenn Wochenmarkt ist. Der Gewerbevereins-Vorsitzende sagte, er beurteile die Lage etwas anders. Die Situation habe sich zugespitzt, weil beispielsweise auf der Rottuminsel nicht mehr geparkt werden könne. Schiele regte eine bessere Beschilderung der – großteils kostenlosen – Parkmöglichkeiten an. An die Mitglieder gewandt hatte er aber auch die Bitte, die „Mitarbeiter zu disziplinieren“, damit diese nicht die Parkplätze direkt vor den Geschäften blockieren. „Wir brauchen die Parkplätze für unsere Kunden.“ Zum Thema Dauerparker auf den eigentlich auf zwei Stunden begrenzten öffentlichen Parkplätzen in der Innenstadt berichtete Monika Merk, dass es ab Anfang Dezember wieder einen Vollzugsbeamten gebe, der zu „flexiblen Zeiten“ kontrollieren werde. Musiknacht ist am 18. September Beim Ausblick sprach Oliver Schiele unter anderem die Musiknacht an. Ab dem kommenden Jahr werde es aufgrund der zuletzt niedrigen Besucherzahlen keine Eröffnung mehr im Rathaus geben sondern bei einem der teilnehmenden Gastronomen. Den Termin für die Musiknacht 2020 hätten die Betriebe in den Herbst gelegt: So gehe die nächste Musiknacht am 18. September über die Bühne.

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