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Rottum Bote 25.09.2019

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Sonderveröffentlichung

Sonderveröffentlichung MICHAELIMARKT OCHSENHAUSEN 30|09|2019 Tradition mit Charme Die Stände reichen bis an die Rottum in Ochsenhausen. Der Michaelimarkt, der am kommenden Montag, 30. September, in Ochsenhausen stattfindet, ist der zweitgrößte Krämermarkt der Rottumstadt im Jahreskreis und ein beliebter Treffpunkt. OCHSENHAUSEN -Der Markt ist aus dem Jahreskalender nicht wegzudenken. Traditionell kommen seit Jahren die Besucher aus dem gesamten Umland auf den Markt. Das Angebot ist breit gefächert. Es gibt Haushaltswaren, Textilien, Spielwaren, Holzofenbackwaren, Süßigkeiten und Bekleidung für den kommenden Herbst – von der Unterwäsche bis zum Schal. Sie brauchen einen Hut oder Hosenträger? Oder einen dicke Wollmütze für die kalte Jahreszeit. Auf dem Marktplatz zwischen der Bahnhofstraße und der Rottumbrücke finden Sie unter Garantie das Gewünschte. Für jedes Alter und für jeden Geschmack. Kinderspielzeug, vom Plastikbagger bis zu einer kompletten Ritterausrüstung, Die Auswahl ist groß und vielfältig. Süßigkeiten für die Jüngeren, Wolle, Socken und Zubehör für die „Stricklieseln“, Knopfzellen und Kleinwerkzeuge für den Hobbybastler. Jeder kann also fündig werden. Woher kommt der Michaelimarkt? a FOTOS: ARCHIV Das Wort Erzengel ist aus dem Griechischen abgeleitet und heißt, frei übersetzt, Oberengel oder Führungsengel. Im Christentum wurde bis ins Mittelalter von vier Erzengeln gesprochen. Der heilige Michael wurde seit der siegreichen Schlacht auf dem Lechfeld am 10. August 955 zum Schutzpatron des Heiligen Römischen Reiches und später Deutschlands erklärt. Märkte in Ochsenhausen gibt es seit dem 2. Oktober 1606. Damals hat der Kaiser Ochsenhausen das Marktrecht zugesprochen und den Montag als Markttag festgelegt schwäbische.de/veranstaltungen

Rottum Bote ROTTAL / OCHSENHAUSEN Mittwoch, 25. September 2019 Von Ferdinand Leinecker ● HÜRBEL - Die Hürbler Vereine haben den zahlreichen Besuchern ihres Dorffests einen erlebnisreichen Sonntag beschert. Bei angenehmen Temperaturen boten die Organisatoren an jeder Ecke ihres Dorfs ein attraktives Programm für Jung und Alt. Standen im vergangenen Jahr das mittelalterliche Lagerleben und die Biberacher Gaukler im Mittelpunkt, so war es heuer die Falknerei Garuda mit ihren ausgebildeten Greifvögeln. Beim Freiflug der Tiere kamen die Zuschauer ins Staunen und waren begeistert. Etliche Besucher waren aber auch skeptisch, als sie Eule, Falke, Bussard oder Weißkopfadler auf der Hand hatten. Viele Fragen rund um die Falknerei wurden an diesem Tag gestellt und von den Falklnern gerne beantwortet. Los ging das Fest bereits um 6 Uhr morgens mit dem Kindertrödelmarkt und dem großen Flohmarkt. Hier konnten die Besucher in Ruhe stöbern, feilschen, „Rares für Bares“ erwerben oder einfach nur durch die Straßen schlendern. Wobei es Flohmarkt, Falkner und fetzige Musik Die Attraktionen beim Dorffest in Hürbel kommen bei den Besuchern gut an Bei den Flohmarkthändlern herrschte genauso gute Stimmung wie unter den Besuchern. Zeitweise waren die Stände regelrecht umlagert. FOTO: FERDINAND LEINECKER später am Vormittag zeitweise mit gemütlichem Schlendern vorbei war: Die Veranstalter schätzen die Zahl der Besucher auf 4500 bis 5000. Die umlagerten die 140 Flohmarkt- und die 30 Handwerkerstände regelrecht. Früher war es mühevoll Der beliebte Handwerkermarkt wurde dieses Jahr bis in den Schlosshof ausgedehnt. Die alte Handwerkskunst wie Schmieden, Seilerei, Schnitzen, Floristik, Spinnen, Stuhlflechterei, Schnapsbrennerei, Schmuck aus Edelstahl, Filzerei und Mosterei mit frisch gepresstem Süßmost aus der Hand-Spindelpresse und vieles mehr konnte an vielen Stellen bestaunt und erlebt werden. Die alte Handwerkskunst lebte hier wieder auf. „Ich hätte nie gedacht, dass die Arbeit früher so anstrengend war“, sagte ein Zuschauer vor der alten Schmiede, wo ein Schmied mit einem schweren Hammer gerade ein glühendes Eisenstück bearbeitete. „Heutzutage kann sich niemand mehr vorstellen, wie schwer die Arbeit früher war – nur mit den Händen, ohne viele Maschinen“, fügte dieser Gast nachdenklich hinzu. Auch das Kulinarische ließ an diesem Sonntag keine Wünsche offen. Es wurden alle den Einheimischen bekannten, unverfälschten Gerichte und auch vegetarische Speisen angeboten, wie es sich für ein schwäbisches Dorffest gehört. Auch Spiel und Showtanz Der Spielplatz des Kindergartens hatte an diesem Tag ebenfalls geöffnet und zweimal gab es im Schlosshof Showtanzeinlagen. Für die musikalische Umrahmung sorgten unter anderem das Duo Alpin, das Original Rottumduo sowie die Band IN-VI- Music. Zwei Drehorgelspieler durften bei diesem Flohmarkt natürlich nicht fehlen. Die Organisatoren wünschten sich im Vorfeld ein Fest für die ganze Familie und das ist dieses Dorffest in Hürbel auch geworden. Viele weitere Bilder gibt’s unter www.schwäbische.de/ dorffest-huerbel im Internet zu sehen. Schwäbische Albverein ● Wanderung nach Ratzenried ROT AN DER ROT (sz) - Der Schwäbische Albverein, Ortsgruppe Rot an der Rot lädt ein zu einer Wanderung zur Gesundheitslinde nach Ratzenried. Am Sonntag, 29. September, treffen wir uns um 13 Uhr in der Ökonomie in Rot. Wir fahren gemeinsam nach Ratzenried zum Parkplatz bei der Kirche. Von dort wandern wir auf dem Panoramaweg Nr. 8 2 OCHSENHAUSEN (sz) - Die Mesner der Region Ochsenhausen/Iller treffen sich am Montag, den 7. Oktober, 19 Uhr in der Kapelle St. Anna in zur heilsamen Linde, einem Naturdenkmal und Kraftort. Die Tour bietet imposante Aussichten auf die Voralpenlandschaft. Weiter gehen wir vorbei am Schlossweiher zur Burgruine Altratzenried. Schlusseinkehr ist in Ratzenried beim Parkplatz. Gehzeit ca. 2 Std. Wanderführer Kunz Josef und Paula. Wenn Sie Fragen haben Telefon: 08395/1386. Treffen in Mühlberg ● Mesnerstammtisch in Mühlberg Ochsenhausen ● Wirtshausmusik im Adler OCHSENHAUSEN (sz) - Anton Kramer und seine Wirtshausmusikanten spielen am Sonntag, den 29. September ab 18 Uhr wieder im Gasthof Adler Mühlberg. Dort halten wir eine Andacht und schauen uns den Erntedankaltar an. Zur Einkehr sind wir dann Gäste im Gasthaus Adler in Spindelwag. auf. Es musiziert die Gruppe Steirisch Pur mit Steirischer Harmonika, Gitarre und Bariton, sowie den Russ Brothers aus Mettenberg. Eintritt frei. ANZEIGE