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Rottum Bote 15.04.2020

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Rottum Bote OCHSENHAUSEN Mittwoch, 15. April 2020 OCHSENHAUSEN (sz) - Der Tennisclub Ochsenhausen feiert in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen. Dies teilt der Verein in der Pressemitteilung über seine Jahreshauptversammlung mit, die Anfang März noch vor den Corona- Einschränkungen im Hotel Mohren stattgefunden hat. Zum Auftakt lobte der Vorsitzende Stefan Rueß Fritz Hölzl und Erwin Freisinger für ihr großes Engagement bezüglich der Sportstätte des TCO und bedankte sich für die Zusammenarbeit im Vorstand. Es gab Tennisturniere, Tenniscamps, den Weihnachtsmarkt und auch die Tour de Barock fand wieder ihr Ende im Vereinsheim des Tennisclubs. Spielerisch haben sich alle Mannschaften des TCO in ihren Ligen wacker geschlagen und es konnten auch wieder Aufstiege gefeiert werden. Sportwart Pepi Pirner berichtete über das Abschneiden aller Mannschaften. Die Damen 60 hätten sich in der Württembergstaffel sehr gut geschlagen und die Herren 50 I glänzten mit einem Aufstieg von der Verbandsliga in die Oberliga. TC Ochsenhauhsen feiert 50-jähriges Bestehen Verdiente Mitglieder bei der Hauptversammlung des Tennisclubs Ochsenhausen ausgezeichnet Der Vorstand des Tennsiclubs Ochsenhausen (v. l.): Stefan Rueß, Benjamin Danner, Yvonne Maier, Verena Eckert, Reni Rueß, Kirsten Denzel, Pepi Pirner, Fritz Hölzl, Eddi Freisinger, Helmut Dammann. Es fehlt Anika Rueß. FOTO: TCO Anschließend berichtete er über die Ergebnisse der Stadtmeisterschaften, bei denen Isabell Krützmann (Damen I), Amelie Dammann (Damen II), Christian Danner (Herren 30), Hermann Bucher (Herren 50), Stefan Rueß (Herren 60), Isabell Krützmann und Christian Danner (Mixed) als Sieger hervorgingen. Jugendwartin Reni Rueß berichtete über gute Trainingsbesuche von 36 Jugendlichen und das hervorragende Abschneiden in den jeweiligen Mannschaften, vom Veranstalten einer Tennis-AG in der Grundschule und der inzwischen traditionellen Ausrichtung des ausgebuchten Tenniscamps. Die Hüttenwartinnen Kirsten Denzel und Verena Eckert berichteten von einer guten Saison, was die Bewirtschaftung des Heims und die Heimordnung angeht, und wurden für die tolle Organisation und gelungene Gestaltung des Heims gelobt. Kassiererin Yvonne Maier berichtete von einem soliden Kassenstand und die Prüfer Erwin Freisinger und Kurt Bitterle bestätigten ihr eine einwandfreie Kassenführung. Bei der anstehenden Wahl des stellvertretenden Vorsitzenden ließ sich Helmut Dammann wieder aufstellen und wurde in seinem Amt überzeugend bestätigt. Unter großem Applaus nahm er die Wahl an. Ein Dankeschön für ihre geleistete Arbeit erhielten auch Benny Danner (Schriftführer) und Anika Rueß (Homepage). Stefan Rueß übernahm anschließend mehrere Ehrungen. Ehrennadeln erhielten für 25 Jahre Mitgliedschaft Heinz Mainka und für 40 Jahre Erwin Freisinger und Pepi Pirner. Dieses Jahr steht die Jubiläumsfeier 50 Jahre TCO an. Zu diesem Anlass wird es wieder, wie auch beim 25-jährigen Jubiläum, eine Broschüre über den Verein und dessen Mitglieder geben. Als Höhepunkt des vergangenen Jahres wurde das Vereinsheim während der Winterpause mit einer neuen Terrasse modernisiert, damit tennisbegeisterte Zuschauer mehr Platz und einen besseren Überblick auf das Spielgeschehen haben. Die Termine 2020 und die Platzeröffnung stehen aufgrund der aktuellen Situation noch nicht fest. Kran wird abgebaut ● Schloßstraße für einen Tag für den Verkehr gesperrt OCHSENHAUSEN (sz) - Der Bau des neuen Wohn- und Geschäftshauses in der Schloßstraße 16 + 18 ist schon weit fortgeschritten. Nun muss der während des Baus benötigte Kran wieder abgebaut werden. Dazu muss die Schloßstraße am Freitag, 17. April, von 8 bis 16 Uhr für den Verkehr gesperrt werden. Die Umleitung des Verkehrs erfolgt über die Brühlstraße und die Memminger Straße. „Wir gegen Corona“ ● Klasse 9b gewinnt Onlineabstimmung EROLZHEIM (tr) - Die Klasse 9b der Realschule Erolzheim hat die Abstimmung zur besten Collage beim Wettbewerb „Wir gegen Corona“ gewonnen. Insgesamt wurden bei der Online-Abstimmung mehr als 16 000 Stimmen abgegeben. 3219 (20 Prozent) davon entfielen auf die 9b. Zweiter wurde die 5b mit 2417 Stimmen, gefolgt von der 6c mit 1520 Stimmen. Die Siegerklasse erhält einen Gutschein über 15 Pizzen oder Nudelgerichte sowie drei Kisten Getränke. Auch die Zweit- und Drittplatzierten erhalten Sachpreise. Wie berichtet war an der Realschule Erolzheim auf Initiative zweier Lehrerinnen eine Aktion gestartet worden, bei der sich Lehrer und Schüler mit Botschaften und Bildern, die in Collagen zusammengefasst sind, in der derzeitigen Situation gegenseitig grüßen und aufmuntern. Ein Herz für pflegende Angehörige OCHSENHAUSEN (sz) - Diese und noch viel mehr kleine Papierherzen kommen von Magdalena (zehn Jahre) mit der Post zu pflegenden Angehörigen in Ochsenhausen und im Illertal. Die Idee dazu hatte ihre Mutter, die zusammen mit den Kollegen bei der Diakonie und Caritas Biberach pflegende Angehörige berät und unterstützt. Auf der Homepage www.basisversorgung-biberach.de finden die Angehörigen Anregungen, wie sie unbeschadet durch diese Zeit kommen. Wer telefonisch mit jemandem sprechen will, meldet sich bei der Diakonie, Telefon 07351/150210, oder Caritas, Telefon 07351/8095190. FOTO: PRIVAT

Rottum Bote REGION Mittwoch, 15. April 2020 Wahlbeteiligung bei Kirchengemeinderatswahl gesunken ● Weniger Gläubige geben bei Kirchengemeinderatswahlen ihre Stimme ab REGION (sz) - Die Ergebnisse der Kirchengemeinderatswahlen liegen nun vor. In fast allen Kirchengemeinden ist die Wahlbeteiligung gesunken. ● Zum heiligen Erzengel Michael Füramoos: Die Wahlbeteiligung lag bei 33,03 Prozent (2015: 47,18 Prozent). Die Zahl der Wahlberechtigten betrug 433 Personen. Acht Frauen und Männer hatten für acht Ratssitze kandidiert. Gewählt wurden fünf Frauen und drei Männer. Im Durchschnitt sind die gewählten Vertreter 54 Jahre alt. Zwei Kirchengemeinderäte sind neu. Gewählt sind Ernst Butzengeiger, Rosi Fleischer- Daiber, Cornelia Gröber, Brigitta Kibler, Anja Mohr, Thomas Reinhold, Anita Stark, Karl Waibel. ● Mariä Himmelfahrt Steinhausen (Rottum): Die Wahlbeteiligung lag bei 28,91 Prozent (2015: 49,45 Prozent). Die Zahl der Wahlberechtigten betrug 633 Personen. Sechs Frauen und Männer hatten für sechs Ratssitze kandidiert. Gewählt wurden zwei Frauen und vier Männer. Im Durchschnitt sind die gewählten Vertreter 51 Jahre alt. Zwei Kirchengemeinderäte kamen neu ins Amt. Gewählt sind: Walter Aßfalg, Tanja Dreyer, Bruno Gropper, Heribert Heckelsmiller, Angelika Ierisi, Ulrich Reisch. ● St. Blasius Bellamont: Die Wahlbeteiligung lag bei 41,19 Prozent (2015: 48,24 Prozent). Die Zahl der Wahlberechtigten betrug 454 Personen. Neun Frauen und Männer hatten für 8 Ratssitze kandidiert. Gewählt wurden fünf Frauen und drei Männer. Im Durchschnitt sind die gewählten Vertreter 53 Jahre alt. Drei Kirchengemeinderäte kamen neu ins Amt. Gewählt sind: Inge Gumper, Helga Hirscher, Siegfried Koch, Beate Krumm, Maria Merk, Roland Nothelfer, Maria Wiedermann, Jürgen Zwerger. ● St. Mauritius Rottum: Die Wahlbeteiligung lag bei 55,92 Prozent (2015: 66,36 Prozent). Die Zahl der Wahlberechtigten betrug 211 Personen. Acht Frauen und Männer hatten für sechs Ratssitze kandidiert. Gewählt wurden vier Frauen und zwei Männer. Im Durchschnitt sind die Vertreter 47 Jahre alt. Ein Kirchengemeinderat ist neu. Bei den Kirchengemeinderatswahlen war wegen des Coronavirus diesmal nur Briefwahl möglich. Foto: SZ Gewählt sind: Hubert Besserer, Carmen Feirle, Manfred Kutter, Christine Schmid, Marianne Sproll, Petra Überle. ● St. Konrad Berkheim: Die Wahlbeteiligung lag in Berkheim bei 31,42 Prozent. Vor fünf Jahren waren es noch knapp 40 Prozent. Die Zahl der Kandidaten bei der Wahl entsprach jener der zu vergebenden Sitz: zehn. Die Berkheimer Kirchengemeinderäte sind im Schnitt 47 Jahre alt. Sieben der Kirchengemeinderäte sind neu gewählt. Gewählt wurden Andrea Brugger, Stefan Hehle, Eva Hoff, Lorena Hoff, Beatrix Mack-Stähle, Ute Rehm, Bruno Scheffold, Alexander Schreiner, Alfred Simmler und Robert Sollik. ● Mariä Himmelfahrt Dettingen: 19,99 Prozent der Stimmberechtigten gingen in der Kirchengemeinde Mariä Himmelfahrt Dettingen zur Wahl (2015 waren es 33,36 Prozent). Zehn Sitze wurden an zehn Kandidaten vergeben. Vier davon sind neu ins Amt gekommen. Gewählt wurden Richard Demmler, Ursula Gurlt, Björn Kramer, Albert Maier, Stefanie Redle, Veronika Rude, Berthold Ruf, Hermann Sproll, Leo Steinhauser und Armin Zengler. Der Altersdurchschnitt liegt bei 49 Jahren. ● St. Martinus Erolzheim: Claudia Ankel, Imelda Blank, Karl Hack, Stefan Hecht, Christa Kammerlander, UIrich Schmidkte, Marianne Stuber, Simone Träger und Thomas Vogt sind als neue Kirchengemeinderäte in Erolzheim gewählt worden. Die neun Gewählten hatten sich für die neun zur Verfügung stehenden Sitze beworben. Drei Kirchengemeinderäte sind jetzt neu im Amt. Die Wahlbeteiligung lag bei 22 Prozent, 2015 waren es 34,4 Prozent. Die gewählten Kirchengemeinderäte sind im Schnitt 58 Jahre alt. ● St. Martinus Kirchberg: 21,76 Prozent (2015: 32,09 Prozent) der Wahlberechtigten gaben in Kirchberg ihre Stimme ab. Neun Personen kandidierten für die neun Plätze im Gremium, dessen Altersdurchschnitt bei 52 Jahren liegt. Drei Kirchengemeinderäte sind neu dabei. Der neue Kirchengemeinderat setzt sich aus Paul Altenhöfer, Martina Bökeler, Berthold Büchele, Gabriele Büchele, Ottmar Diebold, Ludwig Halbmeyer, Reinhard Kramer, Richard Schuhmacher und Adelinde Wohlhüter zusammen. ● Hl. Dreifaltigkeit Kirchdorf: Neun Frauen und Männer hatten für neun Ratssitze kandidiert. 19,05 Prozent der Wahlberechtigten gaben ihre Stimme ab, 2015 taten dies noch 32,69 Prozent. Der Altersdurchschnitt des neuen Gremiums liegt bei 51 Jahren. Diesem gehören Ute Eckhardt, Markus Gropper, Sonja Hudler, Rosa Hummel, Pierre Leotard, Elisabeth Link, Andrea Schweikart, Liane Springer und Hildegard Veit an. Vier Kirchengemeinderäte sind neu ins Amt gewählt worden. ● St. Vinzentius Oberopfingen: In Oberopfingen lag die Wahlbeteiligung bei 25,37 Prozent, 2015 hatten noch deutlich mehr von ihrem Stimmrecht Gebrauch gemacht (38,31 Prozent). Auch hier gab es gleich viele Kandidaten wie Gremiumsplätze: elf. Vier Kirchengemeinderäte sind neu dabei. Die gewählten Kandidaten: Jutta Böhler, Roland Böhler, Klaus Gantner, Stefan Geiger, Christoph Göppel, Christine Leichtle, Marita Müller, Stefanie Riegger, Annika Schwarz, Hubert Wonhas, Rita Zeh. Im Durchschnitt sind die gewählten Vertreter 45 Jahre alt. ● St. Martinus Tannheim: Eine Wahlbeteiligung von 41,40 Prozent konnte die Kirchengemeinde Tannheim verzeichnen. Damit gaben prozentual mehr Gläubige ihre Stimme ab als 2015 (Wahlbeteiligung: 39,53 Prozent). Für die zehn Plätze im Gremium hatten elf Personen kandidiert. Acht Kirchengemeinderäte wurden im Amt bestätigt. Teil des neuen Kirchengemeinderats sind Florian Anders, Sonja Bischof, Klaus Ehrhart, Sandra Frank, Walter Gorbach, Bernadette Graf, Dieter Link, Siegfried Wieder, Paul Zinser und und Rudolf Zinser. Sie sind im Durchschnitt 54 Jahre alt. ● St. Kosmas und Damian Gutenzell: Eine deutlich geringere Wahlbeteiligung als 2015 war in Gutenzell zu verzeichnen. Waren es vor fünf Jahren noch 46,41 Prozent, sind es in diesem Jahr 38,32 Prozent gewesen. Die acht Ratssitze wurden an die acht Kandidaten (Altersdurchschnitt 50 Jahre) vergeben, zwei von ihnen sind neu dabei. Gewählt wurden Herbert Ackermann, Roland Högerle, Christa Keller, Carmen Mayerhofer, Bernadette Miller, Heike Miller, Hermann Mohr und Anita Walker. ● St. Alban Hürbel: Lediglich 17,94 Prozent der Wahlberechtigten gaben in Hürbel ihre Stimme ab. 2015 konnte noch eine Wahlbeteiligung von 37,33 Prozent verzeichnet werden. Für die sechs Plätze im Gremium gab es sechs Kandidaten. Die Hälfte der Kirchengemeinderäte kam bei der Wahl neu ins Amt. Gewählt wurden Michaela Deiß, Petra Fels-Kessler, Ulrike Maier-Föhr, Ute Perl, Georg Saalmüller, Claudia Schad. Im Durchschnitt sind die Kirchengemeinderäte 42 Jahre alt. ● Mariä Opferung Laubach: Acht Kandidaten hat es in Laubach für sechs Ratssitze gegeben. Zwei Kirchengemeinderäte sind neu ins Amt gewählt worden. Die Wahlbeteiligung betrug 32,37 Prozent (2015: 37,77). Gewählt wurden: Karin Baur, Ulrika Bürk, Armin Gams, Claus Ruchti, Heike Schlegel, Sabrina Schmidberger. Die gewählten Vertreter sind im Schnitt 49 Jahre alt. ● St. Joseph Mittelbuch: Während vor fünf Jahren fast die Hälfte der Stimmberechtigten zur Wahl ging, waren es in diesem Jahr 38,52 Prozent. Auffällig: Mit 18 Kandidaten für zwölf Ratssitze hatte Mittelbuch vergleichsweise viele Bewerber. Gewählt wurden Daniela Benz, Anita Bogenrieder-Renz, Andrea Frisch, Simon Göppel, Marlies Heine, Daniela Kekeisen, Wolfgang Kramer, Tanja Mayer, Sabine Rehm, Claudia Renz, Daniel Ries und Stefanie Schiele. Sechs von ihnen sind neu im Amt. Im Durchschnitt sind die gewählten Vertreter 44 Jahre alt. ● St. Georg Ochsenhausen: In der Kirchengemeinde St. Georg Ochsenhausen lag die Wahlbeteiligung bei 22,67 Prozent (2015: 28,48 Prozent). Zehn Kandidaten kandidierten für zehn Plätze, sieben Kirchengemeinderäte sind neu ins Amt gekommen. Die gewählten Kandidaten: Klaus Arnold, Antonio Cortese, Joachim Kahle, Karin Kobsa, Cornelia Maier, Michael Maucher, Karl Miller, Jennifer Schick, Klaus Weckemann, Stefan Ziesel. Im Durchschnitt sind die Vertreter 49 Jahre alt. ● St. Urban Reinstetten: 40,91 Prozent der Wahlberechtigten gingen zur Wahl. Elf Frauen und Männer hatten für acht Ratssitze kandidiert. Fünf Räte sind neu im Amt. Gewählt wurden: Kilian Bohn, Sonja Hermann, Gertrud Kehrle, Rosemarie Lutz, Melanie Maucher, Thomas Miller, Markus Rapp und Hans-Peter Wiest. Der Altersdurchschnitt beträgt 48 Jahre. In Reinstetten war 2015 ein Vertretungsgremium gewählt worden, das bis zur aktuellen Wahl im Amt war.