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Rottum Bote 14.10.2020

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Rottum Bote OCHSENHAUSEN / ILLERTAL Mittwoch, 14. Oktober 2020 Kirchliches ● Elternsegen am 21. Oktober in Ochsenhausen OCHSENHAUSEN (sz) - Das Familienforum St. Benedikt und die Schönstattfrauen laden seit 12 Jahren alle werdenden Mütter und Väter/ Familien zweimal im Jahr zu einer Segensfeier ein. Mütter und Väter diese große Herausforderung nicht allein tragen lassen ist Grund der Feier. Zu diesem besonderen Segen, laden die Veranstalter alle Mütter/ Väter, die ein Kind erwarten am Mittwoch, 21. Oktober in die Herz Jesu Kapelle Ochsenhausen ein. Dekan Sigmund Schänzle wird unter dem Thema „Kinder brauchen Segen, Eltern auch“ um 18 Uhr den Segen spenden. Viele Mitarbeiter spendeten freiwillig. Blutspendetag bei Südpack mit hoher Resonanz OCHSENHAUSEN (sz) - Blutspenden werden heute mehr denn je benötigt. Doch nur etwa zwei bis drei Prozent der Bevölkerung spenden tatsächlich regelmäßig Blut. Dass soziales Engagement und gesellschaftliche Verantwortung feste Bestandteile der Unternehmenskultur sind, zeigte der erste firmeninterne Blutspendetag von Südpack am 1. Oktober. Die Veranstaltung, die vom DRK Blutspendedienst mit Unterstützung des DRK Ochsenhausen erfolgte, stieß auf hohe Resonanz – insgesamt 43 Mitarbeitende waren dem Aufruf gefolgt, rund 17 Liter Blut wurden gespendet. Das teilte das Unternehmen in einer Pressemitteilung mit. Der Bedarf an Blutspenden weltweit beziffert sich auf täglich 75 Millionen Einheiten. Ohne die regelmäßige Versorgung mit Blutpräparaten würden die Gesundheitssysteme heute schlichtweg nicht funktionieren, denn alle zwei Sekunden ist ein Mensch auf eine Bluttransfusion angewiesen. Doch die Blutreserven werden knapper. Die Zahl der Blutspender wird sich Prognosen zufolge in den kommenden Jahren reduzieren, während gleichzeitig der Bedarf infolge des demografischen Wandels weiter steigt. Als international tätiges Familienunternehmen mit starker lokaler Verwurzelung sei sich Südpack seiner sozialen Verantwortung stets bewusst, so die Mitteilung. Die Förderung und die Gesundheit FOTO: SUEDPACK 43 Mitarbeiter spendeten insgesamt 17 Liter Blut – Warum das im Moment wichtiger denn je ist der mittlerweile rund 1600 Beschäftigten, die aktiv zum Unternehmenserfolg beitragen, sei in der Firmenkultur fest verankert. Carolin Grimbacher, geschäftsführende Gesellschafterin von Südpack, ist stolz, dass 43 Mitarbeitende „trotz Corona ganz persönlich mit ihrer freiwilligen Blutspende für eine lebenswichtige Sache eintreten und soziale Verantwortung auch tatsächlich leben. Denn alleine mit einer Blutspende kann man bereits drei Menschen retten. Ich bin zuversichtlich, dass wir diese Veranstaltung nun jährlich hier stattfinden lassen können. Denn es ist wichtiger denn je, Blut zu spenden – jetzt, wo Blutreserven immer knapper werden.“ TV Dettingen / Abteilung Triathlon ● Rainer Aumann gewinnt Bronze Rainer Aumann FOTO: PR ZELL (sz) - Am 3. Oktober fand in Zell am Harmersbach im Schwarzwald erstmals eine Landesmeisterschaft des Baden- Württembergischen Leichtathletikverbandes in der Disziplin Trailrunning statt. Für die Zulassung zur Meisterschaft war der Nachweis eines gültigen Startpasses erforderlich. Coronabedingt mussten in diesem Frühjahr bis Herbst die meisten Triathlon-Veranstaltungen abgesagt werden. Umso größer war die Freude, dass doch noch eine Meisterschaft außerhalb des Triathlons im Herbst stattfinden konnte. Der Start erfolgte in kleinen Gruppen in 3-Minuten-Abständen. Zwei Stunden vor dem Start setzte der Regen ein, was sich im späteren Rennverlauf auf der Strecke durch erschwerte Bedingungen bemerkbar machte. Der Großteil der Strecke führte im Wald über schmale Naturwege, welche beim Laufen durch die Nässe rutschig waren. Insgesamt mussten über 20,7 Kilometer knapp 700 Höhenmeter zurückgelegt werden, die meisten davon auf der ersten Hälfte der Strecke. In der Altersklasse M40 -49 gingen 14 Läufer an den Start. Von Beginn an versuchte Rainer Aumann Sichtkontakt zur Spitze zu halten. Bei Kilometer 9 konnte er den Führenden seiner Altersklasse überholen, musste diesen kurz danach auf einem längeren Abschnitt mit Gefälle wieder ziehen lassen. Am Schluss lieferte sich Rainer Aumann noch einen spannenden Zweikampf um die Bronzemedaille (Zeit: 1:34:58 Std,) mit einem Konkurrenten des TV Bühl 1847. Abendsonne und Blasmusik – Was kann es Schöneres geben? Der Musiverein Berkheim gab in der Ortsmitte ein kleines Standkonzert Der Musikverein Berkheim bei seinem Konzert in der Ortsmitte von Berkheim. BERKHEIM (sz) - Am vergangenen Samstag freute sich der Musikverein Berkheim endlich wieder einmal vor Publikum Musik zu machen. Und noch schöner war es, dass so viele Zuhörer den Weg zur Ortsmitte in Berkheim fanden und der Einladung gefolgt sind. Gemäß der aktuellen Hygienevorschriften spielten die Musikanten mit zwei Metern Abstand. Solch eine Aufstellung gab es noch nie, brachte aber dem musikalischen Genuss keinen Abbruch. Um 18 Uhr eröffnete der Musikverein das kleine Standkontert mit dem Marsch „Kaiserin Sissi“. Der erste Vorstand Jürgen Göppel führte mit Witz und Charme gekonnt durch das Programm. Polkas, Udo Jürgens-Medley und Märsche erfreuten alle Berkheimer, die uns mit viel Applaus belohnten. Der Musikverein nutzte auch die Gelegenheit, um ihre CD vorzustellen: 1000 Takte Blasmusik. Gemeinsam mit den Musikkapellen aus Ellwangen, Dürmentingen, Erlenmoos und Ummendorf wurde ein abwechslungsreiches Musikprogramm aufgenommen. Wer vergessen hat, eine CD zu kaufen, kann bei den Verkaufsstellen in Berkheim während der üblichen Geschäftszeiten in der Bäckerei Huber und der Metzgerei Raidt eine CD erwerben. FOTO: MUSIKVEREIN BERKHEIM Das diesjährige Oktoberfest des Musikvereins Berkheim kann leider nicht stattfinden. Die sind aber guten Mutes, nächstes Jahr für Sie wieder ein tolles Festwochenende veranstalten zu können.

Der SONDERVERÖFFENTLICHUNG SONDERVERÖFFENTLICHUNG SCHWÄBISCHE ZEITUNG BIBERACH Ein Hochfest der katholischen Kirche Allerheiligen ist ein Hochfest der katholischen Kirche. Das Gedenken an die Heiligen hat aber auch in den Kirchen des Ostens Tradition. REGION - Hier wird der Feiertag am ersten Sonntag nach Pfingsten begangen. In den Westkirchen wird den Heiligen seit einer Festlegung Papst Gregor IV. im Jahr 835 jährlich am 1. November gedacht. Gesetzlicher Feiertag ist Allerheiligen aber nur in den mehrheitlich katholischen deutschen Bundesländern Bayern, Baden- Württemberg, Nordrhein- Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland. Der Tag wird traditionell im Stillen begangen. Weit verbreitet ist es auch, geflochtene und mit Hagelzucker bestreute Hefeteigzöpfe zu verschenken. An Allerheiligen, werden die Gräber mit Grün und Blumen geschmückt und ein Grablicht aufgestellt. Dieser „Armseelenkult" wird vom Trienter Konzil (1545) bestätigt: Die Seelen der Verstorbenen, die vor Gottes Gericht bestanden haben, sind zunächst – bevor sie in den Himmel, den Kreis der Heiligen aufgenommen werden, an einem Ort der Reinigung, dem Purgatorium (Fegefeuer). Die Lebenden können den Toten mit Gebeten und Fasten für die endgültige Erlösung der Seelen helfen. Blumenschmuck ziert die Gräber. Ein Besuch auf dem Friedhof gehört dazu.. FOTO: DPA FOTO: THOMAS SIEDLER Blumen Wiest, Ochsenhausen Bestattungsdienst · Floristik · Grabgestaltung Allerheiligen-Ausstellung Riedstraße 38 · Telefon 0 73 52 / 24 26 · Fax 0 73 52 / 940155 Allerheiligen- Ausstellung Sonntag, 18.10.2020 11.00 – 16.00 Uhr Täglich neue Ideen und Produkte Die Katholiken beten also für die Seelen, die noch im Fegefeuer leiden und die Fürsprache der Lebenden brauchen, damit sie von ihren Sünden vollkommen rein gewaschen werden. Dazu werden die Gräber der Verstorbenen gesegnet und mit Weihwasser besprengt. Die Gläubigen ziehen in einer feierlichen Prozession über den Friedhof, beten und singen. Nach altem Volksglauben steigen die Seelen der Verstorbenen an diesem Tag aus dem Fegefeuer zur Erde auf und ruhen sich für kurze Zeit von ihren Qualen aus. Es hört sich komisch an, aber Das Gedenken an die Verstorbenen ist an Allerheiligen besonders groß. FOTO: INGA KJER dieses Totenfest ist ziemlich populär. In der gesamten katholischen Welt, von Deutschland bis Lateinamerika, werden Familiengräber besucht, geschmückt und an die Verstorbenen gedacht. Spätestens an diesem Festtag kommen viele an ihren Geburts- und Heimatort zurück. Hier sind die Gräber ihrer Verwandten, ihrer Großeltern, Eltern, Geschwister. Vielfach werden die Tage vom 30. Oktober bis zum 8. November als „Seelenwoche" bezeichnet. Der Termin von Allerheiligen passt auch deshalb in den Totenmonat November, weil sich der lebende Christ durch Jesus Christus mit den Toten verbunden weiß. Die sichtbare Vergänglichkeit in der umgebenden Natur sensibilisiert den Menschen für die Vergänglichkeit der irdischen Welt. Dadurch öffnet sich der Blick auf das Leben nach dem Tod und die Vorbilder dorthin: alle Heiligen. vom 16. bis 31.10.2020 Kaktus Floraldesign | Schloßstraße 35 | 88416 Ochsenhausen | Tel. 07352 939037 Besuchen Sie unsere große Ausstellung!