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Rottum Bote 02.12.2020

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Rottum

Rottum Bote BILDER DER WOCHE Mittwoch, 2. Dezember 2020 Simone Sigg schreibt: „Kleine Spielerei mit Wunderkerzen. Passend zur beginnenden Adventszeit“. FOTO: SIMONE SIGG Ingrid Dorn schreibt: „Soweit das Auge reicht Baumpilze und Spechtlöcher - gesehen im Erolzheimer Wald, Gemarkung Günzertal“. FOTO: I. DORN Liebe Leserinnen, liebe Leser, Sie haben ein schönes Foto, das Sie gerne an dieser Stelle veröffentlicht sehen möchten? Gerne drucken wir dieses auf unserer Seite „Bilder der Woche“ honorarfrei ab, ob Vereinsausflug, Kindergarten- oder Schulfest. Bitte schicken Sie maximal zwei Fotos im JPG-Format mit einer Bildgröße von mindestens 500 KB an redaktion@rottumbote.de mit einer kleinen Bildunterschrift sowie den Namen des Fotografen. Die Veröffentlichung ist abhängig von der Qualität und dem vorhandenen Platz. Wichtig ist auch, dass die Personen mit der Veröffentlichung einverstanden sind und diese keine gewerblichen Zwecke verfolgen. Die Motive sollten aus dem Verbreitungsgebiet des „Rottum Bote“ stammen bzw. bei Ausflugsmotiven von Vereinen aus dem Verbreitungsgebiet sein. Ihre Redaktion Guido Weishaupt schreibt: „Unsere Phoenixrose wurde vom Raureif überrascht und steht jetzt da wie gezuckert“. Florian Rapp aus Kirchdorf schreibt: „Bunter Tagesbeginn am Opfinger Baggersee“. FOTO: F. RAPP Raphael Krieger aus Erolzheim fotografierte eine Kohlmeise die sich auf einem Ast die Sonne ins Gefieder strahlen ließ. Karin Schädler schreibt: „Früh morgens unterwegs bei Dettingen. Es war so herrlich im morgentlichen Frost, wenn die Sonne aufgeht. Da vergisst man die die Kälte von -7 Grad schnell“. : Luisa Zell, 11 Jahre alt, hat uns ein Kunstwerk geschickt, dass sie in Wennedach fotografiert hat. FOTO: LUISA ZELL

Rottum Bote SERVICE UND TERMINE Mittwoch, 2. Dezember 2020 Ärztlicher Bereitschaftsdienst Tel. 116117. Kinderärztlicher Bereitschaftsdienst Tel. 0180/1929343. Notdienst der Augenärzte 0180/1929350. Notdienst der Zahnärzte 01805/911610. Redaktion: Gerd Mägerle (verantwortlich) Tobias Rehm, Telefon (07351) 5002-77 E-Mail: redaktion@rottumbote.de Anzeigenverkauf: Gewerbliche Anzeigen Telefon (07351) 500240, Fax (0751) 2955 996999 Zustellung und Vertrieb: Servicecenter, Telefon (0751) 2955 5555 Verlag: Schwäbische Zeitung Biberach GmbH & Co. KG 88400 Biberach, Marktplatz 35 Geschäftsführung: Juliana Rapp (verantwortlich für Anzeigen) Druck: Druckhaus Ulm-Oberschwaben, 89079 Ulm Auflage: 14 800 Exemplare - Kostenlose Verteilung wöchentlich am Mittwoch an die Haushalte im Verbreitungsgebiet: Bechtenrot, Bellamont, Berkheim, Binnrot, Bonlanden, Dettingen, Edelbeuren, Edenbachen, Egelsee, Ehrensberg, Eichbühl, Eichen, Eichenberg, Ellwangen, Englisweiler, Erlenmoos, Erolzheim, Füramoos, Goppertshofen, Gutenzell, Haslach, Hattenburg, Hürbel, Illerbachen, Kirchberg, Kirchdorf, Laubach, Mettenberg, Mittelbuch, Niedernzell, Oberopfingen/Unteropfingen, Oberstetten, Ochsenhausen, Reinstetten, Ringschnait, Rot an der Rot, Rottum, Sinningen, Spindelwag, Steinhausen/Rottum, Tannheim, Tristolz, Wennedach, Zell an der Rot, Zillishausen. Einzelverkaufspreis EUR 0,26 Notdienst der Apotheken Samstag ab 8.30 Uhr: Apotheke, im Umlachtal, Eberhardzell, Fischbacher Str. 19, Telefon 07355/93160 Sonntag ab 8.30 Uhr: Sonnen-Apotheke, Biberach, Obstmarkt 5, 07351/9410. Adresse und Telefonnummer der diensthabenden Apotheke in Ihrer Nähe erhalten Sie unter der kostenfreien Rufnummer 0800 002 28 33. Rotes Kreuz Krankentransport, Tel. 07351/19222 Notarzt Sozialstation Rottum - Rot - Iller e.V. Kranken- und Altenpflege, Haus- und Familienpflege, Ochsenhausen, Krankenhausweg 28, Tel. 07352/92300 Telefonseelsorge Oberschwaben-Allgäu kostenfrei - rund um die Uhr Tel 0800/1110111 und 1110222 Soziale Dienste Hospizgruppe Ochsenhausen/Illertal Begleitung für Schwerkranke und Sterbende, Einsatzleitung Agnes Ohmann Tel. 08395 - 1066, Renate Steur Tel. 07354 - 7636. Nachbarschaftshilfe Tel. 07352/2266. „Lasst uns froh und munter sein“ Rottum Bote begleitet den Online-Adventskalender der Landesakademie OCHSENHAUSEN (sz) - Beim digitalen Adventskalender der Landesakademie kann jeder, der Lust hat, zuhören und mitsingen. Im Advent öffnet sich in den sozialen Netzwerken der Landesakademie und auf www.schwäbische.de/ adventskalender-ox jeden Tag ein musikalisches Türchen. Am 6. Dezember erklingt „Lasst uns froh und munter sein“. Man sieht sie immer zu zweit: den Heiligen Nikolaus und sein Begleiter Knecht Ruprecht. Wer bei den Kindern beliebter ist, kann leicht beantwortet werden: Der Nikolaus, er bringt Lebkuchen, Süßigkeiten und kleine Geschenke, er ist gutmütig und den Kindern zugewandt. Seine Figur geht zum einen auf den Bischof von Myra, der im 4. Jahrhundert lebte und zum anderen auf Abt Nikolaus von Sion aus dem 6. Jahrhundert zurück. In der Überlieferung haben sich in darauffolgenden Jahrhunderten beide Figuren verschmolzen. Zahlreiche Legenden ranken sich um die Taten des Bischofs von Myra. So soll er zum Beispiel drei Feldherren vor dem Tod bewahrt oder in Seenot geratene Seefahrer aus dem Sturm gerettet haben. Die Sitte, dass Sankt Nikolaus die Familien zu Hause besuchte, hatte ursprünglich einen religiösen Grund. Jeder Pfarrer besuchte die Familien seiner Gemeinde. Im Laufe der Der Nikolaus FOTO: DPA/FELIX KÄSTLE Jahrhunderte übernahm dann der Nikolaus diesen Einkehrbrauch und besuchte zusammen mit Knecht Ruprecht die Familien. Mit Niklausabend und dem Lasst uns froh und munter sein Lasst uns froh und munter sein und uns recht von Herzen freun! Lustig, lustig, traleralera! Bald ist Nikolausabend da, bald ist Nikolausabend da! Dann stell’ ich den Teller auf, Nik’laus legt gewiß was drauf. Lustig, lustig, … Nikolaustag beginnt bei vielen Familien die eigentliche Advents- und Weihnachtszeit. Im 19. Jahrhundert, vor allem in den Städten, setzt sich neben dem Nikolaus eine neue, weltliche Figur durch, der Weihnachtsmann. Auch er vereint die positiven Eigenschaften von Nikolaus und Knecht Ruprecht, bringt Geschenke und hat meist eine Rute mit dabei. Sein Gewand, der rote Mantel, deutet auf die festlichen Gewänder seines historischen Vorbildes, des ehemaligen Bischof Nikolaus. Dennoch konnte die Popularität des Weihnachtsmanns die Tradition des Nikolaus nicht verdrängen. Bis heute stellen Kinder ihre Schuhe vor die Tür und wachen am 6. Dezember voll Spannung darauf, was Nikolaus über Nacht gebracht hat. Wenn ich schlaf’, dann träume ich, jetzt bringt Nik’laus was für mich. Lustig, lustig, Wenn ich aufgestanden bin, lauf’ ich schnell zum Teller hin. Lustig, lustig, … Nik’laus ist ein guter Mann, dem man nicht genug danken kann. Lustig, lustig, … ANZEIGE