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Musterbuch Trauer 2020

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Weitere Textvorschläge • Gott der Herr nahm meine(n) geliebte(n) …, plötzlich und unerwartet zu sich ins Reich. • Nach Gottes heiligem Willen wurde unser(e) liebe(r) im … Lebensjahr von ihrem/seinen Schöpfer heimgeholt. • Unser(e) liebe(r) …, ist heute kurz vor ihrem/seinen … Geburtstag sanft entschlafen. • Für uns alle unfassbar, wurde mein(e) liebe(r) … im … Lebensjahr aus unserer Mitte gerissen. • In großer Dankbarkeit für ihre Güte und Liebe nehmen wir Abschied von meiner lieben Frau • Schmerzerfüllt geben wir bekannt, dass mein Vater und unser … für immer von uns gegangen ist. • Ergeben in Gottes heiligem Willen entschlief heute unser(e) liebe(r) Vater/Mutter nach langer schwerer Krankheit • Am T. Monat JJJJ verstarb unerwartet unsere liebe Mutter im Alter von … Jahren. • Nach langem, schweren Leiden entschlief am Tag, den T. Monat JJJJ unser(e) liebe(r) Tante/Onkel • Nach schwerer Krankheit ist unser lieber Vater, Opa, … im Alter von … Jahren für immer von uns gegangen • Nach Gottes heiligem Willen ist …. In den ewigen Frieden heimgegangen • Unsere liebe, immersorgende Mutter, … ist in Gottes Frieden heimgegangen. Wir haben viel verloren. • Unser(e) liebe(r) …ist heute sanft entschlafen • Gott der Herr hat unser(e) ... wohlvorbereitet zu sich in den ewigen Frieden heimberufen • Völlig unerwartet verstarb heute … • Der Herr über Leben und Tod hat am T. Monat JJJJ unser(e) liebe(n) … wohlvorbereitet zu sich heimberufen. • Nach Gottes heiligem Willen ging ein erfülltes Leben zu Ende. • … nach einem arbeitsreichen Leben … • … nach schwerer, mit großer Geduld ertragener, Krankheit … • … ist allzufrüh von uns gegangen. • … nach langer Leidenszeit … • Wenn ihr dies lest, habe ich den Kampf gegen den Krebs verloren. • Er/Sie hat gemeinsam mit uns und vielen guten Freunden einen mehrjährigen Kampf gegen den Krebs verloren. Für uns bleibt die Frage offen: Warum darf ein so guter Mensch nicht länger leben? • Nach einem erfüllten Leben verstarb am … • Für uns alle unfassbar verließ uns … • Gottergeben starb am T. Monat JJJJ wohl vorbereitet … im … Lebensjahr. • Vorbereitet durch ein christliches Leben. • Gott der Herr über Leben und Tod, nahm heute unerwartet … zu sich in sein Reich. • Der gütige und barmherzige Gott hat unsere(n) liebe(n) … am frühen Morgen des … nach kurzem Leiden zu sich gerufen • Unser(e) liebe(r), gute(r) Vater/Mutter … ist im Glauben an die Auferstehung gestorben. • Erschüttert geben wir bekannt, dass … auf tragische Weise verstorben ist. • Aus einem hoffnungsvollen Leben wurde uns … durch einen tragischen Unfall für immer genommen. • Für ihre fürsorgliche Liebe danken wir unserer … und nehmen in stiller Trauer Abschied • Am T. Monat JJJJ entschlief sanft … • Ein erfülltes Leben, voll Liebe und Güte für uns, ging zu Ende • Er/Sie war voller Hoffnung wieder gesund zu werden. So gerne hätte er noch gelebt. • … vollendete nach einem harmonischen Lebensabend in aller Stille sein Leben. • Für die gemeinsamen, glücklichen Jahre, die wir erleben durften, sind wir dankbar. • Der Lebensweg von … ist beendet. Sie war uns durch ihre Liebe und Fürsorge ein Vorbild. • Nach … Ehejahren endete eine glückliche Lebensgemeinschaft, die geprägt war von Harmonie und Hilfsbereitschaft. • … in den Frieden heimgehen. • In Trauer geben wir Nachricht vom Tod von … • Der Tod erlöste … von den Beschwerden des Alters. • Ein schöpferisches Leben ging zu Ende • Die rastlos fleißigen Hände von … sind zur letzten Ruhe gefaltet. 34

Besondere Gedichte zum Tod Leben, wohl dem, dem es spendet Freude, Kinder, täglich Brot. Doch das Beste, was es sendet, ist das Wissen, dass es endet, ist der Ausgang, ist der Tod. Theodor Fontane Wo? Wo wird einst des Wandermüden letzte Ruhestätte sein? Unter Palmen in dem Süden? Unter Linden an dem Rhein? Werd‘ ich wo in einer Wüste eingescharrt von fremder Hand? Oder ruh‘ ich an der Küste eines Meeres in dem Sand? Immerhin mich wird umgeben Gottes Himmel dort wie hier, und als Totenlampen schweben nachts die Sterne über mir. Heinrich Heine Aus Wilhelm Tell Rasch tritt der Tod den Menschen an, Es ist ihm keine Frist gegeben, Es stürzt ihn mitten in der Bahn, Es reißt ihn fort vom vollen Leben, Bereitet oder nicht, zu gehen, Er muß vor seinen Richter stehen! Friedrich von Schiller Letzte Worte Geliebte, wenn mein Geist geschieden, So weint mir keine Träne nach; Denn, wo ich weile, dort ist Frieden, Dort leuchtet mir ein ewger Tag! Wo aller Erdengram verschwunden, Soll euer Bild mir nicht vergehn, Und Linderung für eure Wunden, Für euern Schmerz will ich erflehn. Weht nächtlich seine Seraphsflügel Der Friede übers Weltenreich, So denkt nicht mehr an meinen Hügel, Denn von den Sternen grüß ich Euch! Annette von Droste-Hülshoff 35