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Laichinger Anzeiger 18.05.2022

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Laichinger Anzeiger

Jeden Mittwoch kostenlos mit einer Auflage von 13.050 Exemplaren Mittwoch, 18. Mai 2022 Die Wochenzeitung der Schwäbischen Zeitung für Laichingen, Berghülen, Merklingen, Nellingen, Heroldstatt, Hohenstadt, Römerstein, Westerheim, Oberdrackenstein, Ingstetten und Justingen Die Woche in der SZ LAICHINGEN (sz) - „Die Frequenz ist alles“. Der Laichinger Innenstadtentwicklung sind gewisse Grenzen gesetzt. WESTERHEIM (sz)- „Ich bin immer noch am Werkeln“. Der Westerheimer Franz Posojewitsch blickt auf seine Vergangenheit LAICHINGEN (sz) - Vereinsvertreter freuen sich über Finanzspritze. Tankstelle/Getränke Mangold fördert fünf Projekte aus verschiedenen Bereichen. Heute in der SZ LAICHINGEN (sz) - Rauchende Köpfe an der Realschule - Auftakt zu den diesjährigen Abschlussprüfungen. Mehr Informationen finden Sie in der Schwäbischen Zeitung. Sie können ein kostenloses 14-tägiges Probeabonnement (digital oder gedruckt) anfordern unter der Telefonnummer 0751 / 2955 5555 oder unter www.schwaebische.de/abo Hindenburg und die nach ihm benannten Straßen Geschichtsverein beleuchtet die Person des Generalfeldmarschalls aus dem Ersten Weltkrieg und späteren Reichspräsidenten LAICHINGEN (la) - In vielen deutschen Städten, so auch in Ulm und Neu-Ulm, finden derzeit leidenschaftliche Debatten um die Benennung von Straßen, Plätzen und Kasernen mit dem Namen „Hindenburg“ statt. Auch in Laichingen gibt es seit 1933 eine Hindenburgstraße, und auch in Laichingen hat es darüber bereits vor über vierzig Jahren Auseinandersetzungen im Gemeinderat gegeben. Dieser Problematik nimmt sich nun der Geschichtsverein Laichinger Alb an und stellt bei einem Vortragsabend mit Bildern auf der Leinwand die Verehrung Hindenburgs und die Legendenbildung um seine Person, die es auch auf der Laichinger Alb gegeben hat, vor. Hier scheiden sich die Geister. SYMMBOLFOTO: F. SCHUG Der Historiker und ehemalige Lehrer am Laichinger Albert-Schweitzer-Gymnasium, Heinz Pfefferle, befasst sich dabei mit der historischen Persönlichkeit des Generalfeldmarschalls aus dem Ersten Weltkrieg und späteren Reichspräsidenten Paul von Hindenburg, der am 30. Januar 1933 Adolf Hitler zum Reichskanzler ernannte. Pfefferle kennt den neueren Stand in der Hindenburgforschung und wird insbesondere die wenig bekannten Seiten im Lebenslauf des damals allgemein verehrten Volkshelden schildern. Wie auf der Laichinger Alb der Mythos des Feldherrn und die Legende um den anscheinend unbesiegbaren Titanen entstehen konnten, darüber berichtet Heinz Surek in einem Referat mit Hilfe von Bildern und Statistiken auf der Leinwand. So wird die politische Stimmung auf der Alb in den zwanziger und beginnenden dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts anhand der damaligen Landtags-, Reichstags- und Reichspräsidentenwahlergebnisse wiedergegeben. Berichtet wird auch über große nationale Feiern auf dem Marktplatz, etwa bei der Einweihung des Kriegerdenkmals am 1. Oktober 1922 und den Besuch Adolf Hitlers auf der Laichinger Alb am 5. September 1933. Außerdem werden damalige Akteure vorgestellt, die sich während des Ersten Weltkriegs, in der Weimarer Zeit und in den ersten Jahren der NS-Diktatur zu Wort gemeldet haben. Der Doppelvortrag des Geschichtsvereins findet am Mittwoch, den 25. Mai, im großen Saal des Gasthauses „Rössle“ um 19.30 Uhr statt. Der Eintritt ist frei, über eine kleine Spende für die Vereinsarbeit würde sich der Geschichtsverein freuen. ANZEIGEN TRAUDICH AUS „ICH“ WIRD „WIR“. DARUM Eure Antrags- und Verlobungsringe bei uns in Blaustein und Blaubeuren Foto von NATHAN MULLET on Unsplash MY GARDEN • Pflasterarbeiten rund ums Haus • Baggerarbeiten jeglicher Art Wir haben für dieses Jahr noch Termine frei! Markus Schmidt Telefon 0176 31129426 An alle Landwirte! Einladung zur Certis Felderbegehung In Ihrer Meisterwerkstatt Marktplatz 8, Blaustein, 07304-3418 Karlstraße 16, Blaubeuren, 07344-7672 www.schwaibold.de | info@schwaibold.de Wir laden Sie herzlich ein und freuen uns auf eine zahlreiche Teilnahme.