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Laichinger Anzeiger 23.06.2021

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Laichinger Anzeiger

Jeden Mittwoch kostenlos mit einer Auflage von 12.850 Exemplaren Mittwoch, 23. Juni 2021 Top Service hat bei uns Tradition. AutoBild hat uns ausgezeichnet Die Wochenzeitung der Schwäbischen Zeitung für Laichingen, Berghülen, Merklingen, Nellingen, Heroldstatt, Hohenstadt, Römerstein, Westerheim, Oberdrackenstein, Ingstetten und Justingen Scheibenreparatur 0 €* Autohaus Burger Autohaus Burger GmbH & Co. KG Ehinger Straße 21–25, Blaubeuren Tel. 0 73 44/96 00-50 www.autohaus-burger.de * bei den meisten Teilkaskoversicherungen, *für alle Inspektionen mehr Informationen auf unserer Homepage Die Woche in der SZ LAICHINGEN (sz) - Der neue Laichinger ZOB in der Gartenstraße soll Ende Spetember fertig sein. Was fertig ist und was noch ansteht. RÖMERSTEIN (sz) - Ober schlägt Unter: Der Römersteiner Gemeinderat überstimmtden Zaininger Ortschaftsrat. Es geht um Mobilfunkmasten. BERGHÜLEN (sz) - Landwirte sparen 1000 Tonnen CO2 ein. Lena und Johannes Meyer zeigen, wie regenerative Landwirtschaft der Natur hilft. Heute in der SZ LAICHINGER ALB (sz) - Kriminell günstige Streamingangebote – Ermittler kommen mutmaßlichen Betrügern auf die Spur. Mehr Informationen finden Sie jeden Morgen in der Schwäbischen Zeitung. Sie können ein kostenloses 14-tägiges Probeabonnement anfordern unter der Telefonnummer 0751 / 2955 5555. Die Alb als Bio-Musterregion Drei Landkreise im Biosphärengebiet vereinbaren Zusammenarbeit LAICHINGER ALB (la) - Der Verein Biosphärengebiet Schwäbische Alb und die Landkreise Alb Donau-Kreis, Esslingen und Reutlingen unterzeichnen eine Kooperationsvereinbarung zur Bio-Musterregion. Ende 2020 hat sich der Verein Biosphärengebiet Schwäbische Alb beim Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz erfolgreich als Bio-Musterregion des Landes beworben. Nach der nun erfolgten organisatorischen Vorbereitung haben die Kooperationspartner die weiteren Schritte eingeleitet, so dass ein Start der inhaltlichen Arbeit näher rückt. Bio-Musterregionen werden laut Mitteilung durch das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg (MLR) nach Bewerbung mit einem Regionalkonzept ausgewählt. In diesen Regionen soll der Fokus Die Schwäbische Alb entwickelt sich weiter. auf die weitere Entwicklung und Ausweitung der ökologischen Erzeugung und Vermarktung gelegt werden. Durch die erfolgreiche Bewerbung erhält der Verein Biosphärengebiet Schwäbische Alb eine auf drei Jahre befristete Personalstelle mit 75 Prozent der Kosten gefördert sowie Sachmittel zur Umsetzung des Regionalkonzepts. FOTO: GÖTZ Innerhalb von drei Jahren soll in der Region vor allem die bio-regionale Außer-Haus- Verpflegung vorangetrieben werden. Die durchgehende Versorgung der Gastronomie mit Bio-Produkten aus regionaler Produktion zu garantieren, sei kein einfaches Vorhaben. Doch es gebe gute Beispiele, wie es funktionieren kann. Zudem sollen Verarbeitungsstrukturen verbessert und regionale Bio-Produzenten mit der Außer-Haus-Verpflegung auch mit Schulen und Kindergärten vernetzt werden. Nun unterzeichneten die drei Landkreise Alb-Donau- Kreis, Esslingen und Reutlingen eine Kooperationsvereinbarung zur Bio-Musterregion. „Wir haben enorm positive Resonanz zu unserem Vorhaben der bio-regionalen Außer- Haus-Verpflegung als Bio- Musterregion Biosphärengebiet Schwäbische Alb. Viele Akteure stehen in den Startlöchern und wir freuen uns, dass wir nun die organisatorische Grundlage geschaffen haben, sodass wir nach einer Besetzung des Regionalmanagements – vermutlich im Spätsommer inhaltlich starten können“, so Ulrich Fiedler, Landrat von Reutlingen und Vorsitzender des Biosphärengebiet Schwäbische Alb. ANZEIGEN KEHRAUS WIR RÄUMEN AUF FÜR SIE! SCHMUCK & UHREN STARK REDUZIERT Meisterbetrieb Marktplatz 8, Blaustein, 07304-3418 Karlstraße 16, Blaubeuren, 07344-7672 www.schwaibold.de info@schwaibold.de Photo by Erik Brolin on Unsplash Weil Menschen Chancen brauchen. © Florian Kopp/MISEREOR Spenden Sie jetzt: DE75 3706 0193 0000 1010 10 www.misereor.de/jetztspenden