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Laichinger Anzeiger 19.05.2021

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Laichinger Anzeiger

Jeden Mittwoch kostenlos mit einer Auflage von 12.850 Exemplaren Mittwoch, 19. Mai 2021 Die Wochenzeitung der Schwäbischen Zeitung für Laichingen, Berghülen, Merklingen, Nellingen, Heroldstatt, Hohenstadt, Römerstein, Westerheim, Oberdrackenstein, Ingstetten und Justingen Die Woche in der SZ LAICHINGEN (sz) - Polizeibeamte nehmen Mann mit Axt in der Laichinger Innenstadt in Gewahrsam. WESTERHEIM (sz) - Vier Hunde im Pfarrhaus: Darum leben die Golden Retriever bei Pfarrer Enderle und Pfarrhausfrau Petra Leigers. LAICHINGER ALB (sz) - Altenpfleger mit Herz: Florian Schrems leitet seit 100 Tagen den Standort Blaubeuren – Neustart in einer turbulenten Zeit. Heute in der SZ LAICHINGEN (sz) - Mehr Plätze für die Jüngsten ist das Ziel. Ratsmitglieder sprechen über Kita-Gruppen und eine neue Großtagespflegestelle. Mehr Informationen finden Sie jeden Morgen in der Schwäbischen Zeitung. Sie können ein kostenloses 14-tägiges Probeabonnement anfordern unter der Telefonnummer 0751 / 2955 5555. LAICHINGER ALB (sz) - Fast jeden Tag stirbt im Straßenverkehr in Baden-Württemberg ein Mensch – das ist zu viel, schreibt die Polizei Ulm. Das Ulmer Polizeipräsidium verzeichnete für das Jahr 2020 einen Rückgang der Unfallzahlen im Vergleich zum Vorjahr: Über 4000 weniger Unfälle und somit ein Rückgang von 17 Prozent bedeuteten den niedrigsten Stand der vergangenen zehn Jahre. Auch die Unfälle mit Verletzten und Getöteten sind stark zurückgegangen: 15 Prozent weniger schwer Verletzte und 31 Prozent weniger Getötete seien auch das Ergebnis der Konzentration auf die Bekämpfung schwerer Verkehrsunfälle. Die Polizei will sich darauf aber nicht ausruhen. Sie musste feststellen, dass jeder zehnte Unfall 2020 auf überhöhte Geschwindigkeit zurückzuführen war und somit Verstärkte Kontrollen Die Polizei nimmt die Verkehrssicherheitslage in den Blick Der Verdacht, dass der Fahrer betrunken gefahren ist, kann sich bei einer Kontrolle durch die Polizei bestätigen. FOTO: DPA vermeidbar gewesen wäre. Insgesamt fast 9000 Fahrzeuginsassen beanstandete die Polizei im vergangenen Jahr, weil sie den Sicherheitsgurt nicht angelegt hatten. In über 400 Fällen waren dabei Kinder nicht ordnungsgemäß gesichert. 6582 Fahrer mussten wegen der Nutzung des Handys angehalten und belehrt werden. Auch wenn die Ulmer Polizei festgestellt hat, dass sich die Verkehrstüchtigkeit im vergangenen Jahr um über zehn Prozent verbesserte, verzeichnete sie dennoch im Durchschnitt jeden Tag mehr als ein Unfall als Folge von Alkohol- oder Drogenkonsum. Das zeige, dass die größten Risikofaktoren und die Hauptunfallursachen nach wie vor auf die Fehlverhalten Einzelner zurückzuführen seien. Die Polizei versichert: „Wir setzen uns weiterhin stark dafür ein, dass jede und jeder auf unseren Straßen sicher und gesund an sein Ziel kommen kann. Dafür müssen sich alle an die Regeln halten.“ Aus diesen Grund seien verstärkte Kontrollen geplant: „Genau deshalb werden wir in den kommenden Tagen und Wochen genau hinsehen. Mit gezielten Aktionen möchten wir an der Verkehrssicherheit arbeiten – zum Wohle von allen. Fahren Sie vorsichtig und kommen Sie sicher an Ihr Ziel.“ Umfassende Informationen zur Verkehrssicherheitslage stehen im Netz unter ppulm.polizei-bw.de. ANZEIGEN betreut schwerkranke Patienten in ihrer letzten Lebensphase professionell zu Hause im Landkreis Ravensburg und Bodenseekreis. Bitte spenden Sie für den Förderverein CHI e.V. Konto-Nr. 101111111 BLZ 65050110 KSK Ravensburg CHI am KH St. Elisabeth, OSK Tel.Nr. 0751-872429