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Laupheimer Anzeiger 28.04.2021

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Laupheimer Anzeiger

Jeden Mittwoch kostenlos in 21.270 Haushalten Mittwoch, 28. April 2021 Die Wochenzeitung der Schwäbischen Zeitung für Laupheim und Umgebung Heute im LA ● Konsequenter Umgang mit Tests Das Biberacher Gesundheitsamt warnt jetzt vor einem allzu sorglosen Umgang mit Schnell- beziehungsweise Selbsttests. Freiwilligenprogramm ist angelaufen Verhandlungen über Personalabbau gehen in die heiße Phase. Bei Diehl Aviation nehmen die Gespräche weiter Fahrt auf. Sanierung bald abgeschlossen Die Kreisstraße in Baltringen soll Ende Juli freigegeben werden. Die Ausbauarbeiten befinden sich auf der Zielgeraden. Serie Gesund und nah Als Fachmann für gutes Sehen berät der Optiker bei der Auswahl einer geeigneten Sehhilfe und passt die Brille oder Kontaktlinsen an die persönlichen Wünsche an. ANZEIGEN Sie haben Zeichen gesetzt in allen Epochen Sonderausstellung „Frauen im Judentum“ in Laupheim öffnet, sobald die Pandemie es zulässt Marlis E. Glaser hat ein Porträt der Rabbinerin Regina Jonas gemalt. Die gebürtige Berlinerin wurde 1935 als die weltweit erste Rabbinerin ordiniert. FOTO: MGCJ LAUPHEIM (red) - Die Exponate sind platziert, die Ausstellung steht, es ist angerichtet – doch die Türen des Museums zur Geschichte von Christen und Juden bleiben vorerst weiter geschlossen. Am vergangenen Donnerstag wäre die Sonderausstellung „Frauen im Judentum. In Erinnerung an Hertha Nathorff-Einstein“ eröffnet worden – wäre da nicht die Corona-Pandemie „Sobald wieder geöffnet werden darf, ist die Ausstellung aber zu sehen“, versichert der Museumsleiter Michael Niemetz. Die Sonderausstellung „Frauen im Judentum“ ist Teil des bundesweiten Festjahres „2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“. Sie erinnert auch an die 1895 in Laupheim geborene Hertha Nathorff-Einstein. Sie war das erste Mädchen auf der hiesigen Lateinschule, studierte Medizin und wurde leitende Ärztin einer Berliner Kinderklinik. 1923 heiratete sie Erich Nathorff und führte mit ihm eine gemeinsame Praxis. Als Jüdin musste sie Deutschland 1939 mit ihrer Familie verlassen. Im Exil konnte sie ihren Beruf nicht mehr ausüben und schrieb unter anderem „Das Tagebuch der Hertha Nathorff“. Im hohen Alter starb sie 1993 in New York. Vor diesem Hintergrund nimmt die Sonderausstellung das Thema Frauen im Judentum künstlerisch und biografisch auf. Drei Künstlerinnen und ein Künstler aus Deutschland sowie drei Künstlerinnen aus Jerusalem vermitteln ihre eigene Geschichte und die verschiedener, bedeutender jüdischer Frauen. Veröffentlichte ONLINE KAUFEN. www.schuh-schweizer.de Texte werden in kleinformatigen Aquarellen gezeigtt. Unsere Filialen haben leider geschlossen. Aber wir bleiben Ihnen erhalten! Gültig bis So. 02.05.2021 RIESEN AUSWAHL AN TOP MARKEN! 20 RABATT AUF SCHUHE! % Lassen Sie sich Ihre Bestellung nach Hause liefern oder holen Sie Ihre Schuhe in unserer Zentrale ab! * Gutscheincode: NewShop20 Neue Welt 27 - 88471 Laupheim *Ausgenommen reduzierte Artikel. Nicht mit anderen Aktionen und Rabatten kombinierbar.