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Laupheimer Anzeiger 16.12.2020

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Laupheimer Anzeiger

Jeden Mittwoch kostenlos in 21.270 Haushalten Mittwoch, 16. Dezember 2020 Die Wochenzeitung der Schwäbischen Zeitung für Laupheim und Umgebung Heute im LA ● 25 Jahre Fundel Die Firma Fundel Sanitär in Laupheim wird von Hubertus Fundel in zweiter Generation geführt. Hier finden die Kunden ein breites Portfolio an Dienstleistungen und Ausstattung. Hainbuchenallee Die Hainbuchenalle im Rosengarten muss aufgrund ihres schlechten Zustands weichen. Digitale Ausstellung Zwar müssen die Ausstellungsräume des Museums Villa Rot wegen der Corona- Situation geschlossen bleiben, doch Kunstfreunde können online in den Genuss der „Anderswelten“ kommen. Baumpflanzaktion Im Ringelhauser Park in Laupheim sind 50 neue Bäume gepflanzt worden. Dadurch soll die Aufenthaltsqualität auf dem Gelände gesteigert werden, teilt die Stadtverwaltung in einem Schreiben mit. ANZEIGEN Ein besonderer Adventskalender Kirchengemeinde Mietingen will Vorfreude auf Weihnachten steigern MIETINGEN (fli) - Eine der Pandemie angepasste Form von Adventskalender bietet die Sankt-Laurentius-Gemeinde in Mietingen an. An verschiedenen Stellen im Ortskern hat die Gemeinde Boxen aufgestellt. Enthalten sind Blätter mit Texten zum Nachdenken oder Vorschläge für adventliches Basteln – aber auch Backrezepte und Weihnachtsrätsel. In jeder der Boxen befinden sich 20 Blätter mit Anregungen für die Adventstage. Initiatorinnen dieser besonderen Form von Adventskalender sind Ronja Göhring und Ulrike Schad. Beide sind Mitglieder des Kirchengemeinderates. „Wir wollen, dass die Kirche im Dorf Präsenz zeigt und die Menschen sich Zeit nehmen für sich und andere“, sagt Ronja Göhring. Ulrike Schad ergänzt: „Es soll ein Ausgleich sein für die mit der Pandemie verbundenen Einschränkungen.“ Die Menschen sollen sich in der Adventszeit auf den Weg von Ronja Göhring (links) und Ulrike Schad füllen die Adventsboxen bei der Lourdesgrotte in Mietingen. FOTO: FRANZ LIESCH Station zu Station machen. „Jeder kann auf diese Weise etwas für sich tun“, sagt Schad. Auch Familien mit Kindern sind Teil der Zielgruppe. Die Aktion soll eine Anregung zur vorweihnachtlichen Zeit für Jung und Alt sein. Vorgestellt hatten sich die beiden Initiatorinnen etwa ein halbes Dutzend Stationen. Einige haben sie selber gestaltet. Aber sie haben auch ihre Mitmenschen ermuntert mitzumachen. Das ist auf fruchtbaren Boden gefallen. 16 Stationen mit Adventsboxen sind so entstanden. Erstaunt sind die beiden Vertreterinnen der Kirchengemeinde über das Echo. Sie freuen sich darüber, mit welcher Begeisterung die Leute die Aktion annehmen. Schon am ersten Advent seien einige Boxen leer gewesen. „Wir sind immer fleißig am Wiederauffüllen“, erzählen sie. Nicht nur die rege Nachfrage belegt, dass die Aktion ankommt. Auch per WhatsApp gibt es Reaktionen. So schreibt eine Nutzerin: „Ich bin begeistert von den Weihnachtsboxen, das ist so schön.“ „Was für eine schöne Aktion, die ihr euch da überlegt habt“, lässt auf demselben Weg jemand wissen. Und weiter: „Ein bisschen Abwechslung in dieser Zeit tut einfach gut, wenn man sonst kaum etwas machen kann.“