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Laichinger Anzeiger 23.09.2020

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Laichinger Anzeiger

Jeden Mittwoch kostenlos mit einer Auflage von 12.885 Exemplaren Mittwoch, 23. September 2020 Top Service hat bei uns Tradition. AutoBild hat uns ausgezeichnet AutoBild hat uns ausgezeichnet 2019/20 2019/20 Die Wochenzeitung der Schwäbischen Zeitung für Laichingen, Berghülen, Merklingen, Nellingen, Heroldstatt, Hohenstadt, Römerstein, Westerheim, Oberdrackenstein, Ingstetten und Justingen Autohaus Burger Autohaus Burger GmbH & Co. KG Ehinger Straße 21–25, Blaubeuren Tel. 0 73 44/96 00-50 www.autohaus-burger.de Die Woche in der SZ FELDSTETTEN (sz) - Er sagt „einfach“ nur: „Danke, danke, danke“. Evangelische Kirchengemeinde verabschiedet Pfarrer Philipp Geißler. LAICHINGEN (sz) - „Eine Wahl ist ein Privileg“: Eleasar Erz vom Jugendbeirat über Themen, die die junge Generation bewegen und die Abstimmung. WESTERHEIM (sz) - Die Krämer bangen und ihre Zukunft. Der Westerheimer Krämermarkt ist einer der ganz wenigen, der derzeit stattfindet. Heute in der SZ FELDSTETTEN (sz) - Blick auf die Haltestelle, Blick auf die Ortsmitte. Barrierefreier Ausbau der Stadt - Feldstetter wünschen sich weitere Betrachtung. Mehr Informationen finden Sie jeden Morgen in der Schwäbischen Zeitung. Sie können ein kostenloses 14-tägiges Probeabonnement anfordern unter der Telefonnummer 0751 / 2955 5555. LAICHINGER ALB (la) - Jedes Jahr verunglücken Kinder auf dem Weg zur Schule oder nach Hause. Im vergangenen Schuljahr kam ein Kind im Bereich des Polizeipräsidiums Ulm sogar ums Leben. Unfälle auf dem Schulweg zu vermeiden, ist eines der Ziele der Polizei. Deshalb kontrolliert sie. 16 Schulwegunfälle registrierte die polizeiliche Unfallstatistik laut Mitteilung für den Bereich des Polizeipräsidiums Ulm im vergangenen Schuljahr. Bei diesen Unfällen in den Landkreisen Alb-Donau, Biberach, Göppingen, Heidenheim und in Ulm wurden 14 Kinder verletzt, sieben davon schwer. Ein Kind starb. Die Polizei wisse, dass sich viele Unfälle vermeiden lassen würden, denn die Ursachen der Verkehrsunfälle setzen die Polizei: Schulweg muss sicherer werden Beamte geben Tipps, wie sich die Jüngsten im Straßenverkehr verhalten sollen Lieber zu Fuß begleiten als mit dem Auto fahren. FOTO: DPA Menschen. Bei den 16 Schulwegunfällen waren nur in sechs Fällen die Schüler die Verursacher. Knapp zwei Drittel der Unfälle wurden von anderen verursacht – insbesondere durch falsches Verhalten an Fußgängerüberwegen oder sonst gegenüber Fußgängern. Deshalb ist die Polizei in erster Linie auf den Schulwegen unterwegs, um das Verhalten der Fahrer am Zebrastreifen oder an Bushaltestellen zu überwachen. Sie überwacht aber auch die Vorfahrtsregelungen, denn Missachten der Vorfahrt ist eine der Hauptursachen schwerer Verkehrsunfälle. Zusammen mit zu schnellem Fahren gehört sie zu den Unfällen, die auf Eile zurückzuführen seien. Natürlich gehöre auch die Überwachung der Halte- und Parkverbote zu den Schwerpunktaufgaben der Polizei, denn solche Verbote würden gerade dort aufgestellt, wo sie zur Sicherheit des Verkehrs erforderlich seien. Wer trotzdem dort hält oder parkt, gefährdet sich und andere, auch und gerade die Kinder, mahnen die Beamten. Die Polizei schaut zudem in die Autos, in denen Kinder sitzen. Viel zu oft seien Kinder nicht oder falsch angegurtet. Doch wie kommen Kinder sicher zur Schule und nach Hause? Die Kommunen erarbeiten dazu Schulwegpläne, sie veröffentlichen die Routen, die für die Kinder zur Schule die sichersten sind. Das seien nicht immer die kürzesten Wege, aber es sei besser, eine Minute länger unterwegs zu sein als gar nicht anzukommen. „Die Schulwegpläne ersetzen aber nicht die Erziehung, zu der auch das Üben des Schulwegs gehört“, zeigt die Polizei auf und fügt an: „Diese Verkehrserziehung sollte schon Tage vor dem ersten Schultag erfolgen, damit die Eltern Zeit haben, den Kindern unterwegs genau zu erklären, warum man sich wie verhält, um sicher anzukommen.“ ANZEIGEN Jetzt Kassenzettel einsenden und Einkaufsgutschein gewinnen! Einkaufen, Kassenzettel per WhatsApp an 07333/9657-14 senden & Einkaufsgutschein gewinnen. Weitere Infos unter: schwäbische.de/handel-jetzt-vor-ort Eine Aktion von: DAS WASSER KAM REIN! JETZT MUSS UNSERE WARE RAUS! Grosser Sonderverkauf wegen Wasserschaden. Jetzt bei Marktplatz 8, 89134 Blaustein, Tel.: 07304 3418, www.schwaibold.de reset-com.de