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Rottum Bote 15.01.2020

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Rottum Bote

Jeden Mittwoch in 14.000 Haushalten Mittwoch, 15. Januar 2020 Die Wochenzeitung der Schwäbischen Zeitung für Ochsenhausen, Illertal und Umgebung Das lesen Sie heute ● Noch mehr Auswahl im Blumengeschäft Bicker OCHSENHAUSEN - Seit fast 25 Jahren betreiben Hildegard und Werner Bicker ihr Blumengeschäft im Zentrum von Ochsenhausen. Ab sofort findet man sie in neuen Räumen am Marktplatz 30. Dort gibt es am Wochenende auch eine Eröffnungsfeier. Seiten 8 und 9 Bawaldbohle laden zum großen Narrensprung ELLWANGEN - Die Fasnet ist am Start. Und wie! Gleich am kommenden Samstag, den 18. Januar mit einem Narrensprung in Ellwangen. Zum zehnten Mal veranstalten die Bawaldbohle Zunft und die Schalmeien das närrische Treiben in den Straßen der Gemeinde. Seiten 12 und 13 Gymnasium ehrt Emma Wohnhaas OCHSENHAUSEN (sz) - Um den besten Leser zu küren, trafen sich die Sechstklässler im Musiksaal des GO. Neben drei Deutschlehrern gehörten auch die stellvertretende Schulleiterin Claudia Schönwald und Pat Götz von der „Lesebar“ in Ochsenhausen der Jury an. Der Wettbewerb, veranstaltet vom Börsenverein des deutschen Buchhandels, wurde 1959 aus der Taufe gehoben. Rund 600000 Schülerinnen und Schüler nehmen jährlich daran teil. Die Idee dahinter ist, Kindern und Jugendlichen Lust auf neue Bücher zu machen und das Lesen zu fördern. Seite 6 Liebe Leserinnen, liebe Leser, gerne drucken wir Ihre eingereichten Beiträge ab. Beachten Sie bitte, dass der Redaktionsschluss für redaktionelle Beiträge immer freitags um 18 Uhr ist, da der Rottum Bote am Montag in den Druck geht. Später eingehende Beiträge können für die aktuelle Ausgabe leider nicht mehr berücksichtigt werden. Sternsinger sammeln 14 365 Euro Sternsinger aus Ochsenhausen/Erlenmoos spenden für benachteiligte Kinder MITTELBUCH (sz) - Die Mannes Sangesmannen werden am traditionellen Kabarettabend des Sportvereins Mittelbuch, am Samstag, den 21. März in der Turn- und Festhalle Mittelbuch auftreten. Die Bad Wurzacher A-cappella-Gruppe sind Oberschwaben. Das zeigen sie gern und bei jeder Gelegenheit. In ihren Texten beleuchten die Sieger des Kleinkunstpreises Baden Württemberg 2005 das Leben in Oberschwaben, schauen aber oft in ironisch-hintergründiger und skurriler Art über den oberschwäbischen Tellerrand hinaus. Was allerdings zum Alltag und zur Identität der Menschen in Oberschwaben gehört, wissen selbst die ehemaligen Klosterschüler nicht wirklich. Gehört die Sternsinger sind in Ochsenhausen und in Erolzheim für benachteiligte Kinder unterwegs gewesen. FOTO: KATH. PFARRAMT OCHSENHAUSEN (sz) - Die Sternsinger der Pfarrei St. Georg Ochsenhausen/ Erlenmoos sind ganz schön stolz, denn das Ergebnis ihres Engagements kann sich wahrlich sehen lassen: 14 365 Euro kamen bei ihrer Aktion in Ochsenhausen und Erlenmoos zusammen, die für benachteiligte Kinder in aller Welt bestimmt sind. Fünf Tage lang waren täglich 25 Mädchen und Jungen unterwegs zu den Menschen. Viele Male hatten sie unter dem Leitwort „Segen bringen, Segen sein. Frieden! Im Libanon und weltweit“ ihre Lieder gesungen und „20*C+M+B+20“, Christus Mansionem Benedicat, über zahlreiche Türen geschrieben. „Es hat richtig Spaß gemacht“, freute sich Oberministrantin Sophia Ziesel. „Wir können jetzt vielen Kindern helfen, weil uns ganz viele Leute Geld in die Sammelbüchse gesteckt haben.“ Benita Hasenmaile und Fabian Burmeister die beiden weiteren Oberministranten freuten sich und waren nicht weniger stolz über den Einsatz der zahlreichen Ministranten als Sternsinger, in ihrer Gemeinde: „Die Sternsingeraktion ist einfach der Hit. Die Mädchen und Jungen haben wieder einmal gemerkt, was sie mit ihrem Einsatz erreichen können und hatten noch richtig viel Spaß dabei.“ Mannes Sangesmannen kommen nach Mittelbuch Der Vorverkauf ist gestartet Die Bad Wurzacher A-cappella-Gruppe Mannes Sangesmannen kommen am Samstag, 21. März in die Turn- und Festhalle Mittelbuch. FOTO: VERANSTALTER Hausschlachtung eines Schweins noch zum oberschwäbischen Alltag oder eher das vakuumierte Hähnchenbrustfilet aus dem Supermarkt? Machen Landschaft, Erziehung und Familie, oder etwa das Essen die Heimat aus? Und was bedeutet es, wenn im oberschwäbischen Idyll leichter ein Döner als ein Backschdoikäs aufzutreiben ist? Auf diese Fragen geben Mannes Sangesmannen überraschende Antworten. Ebenso überraschend sind die ungewöhnlichen Wortspiele in ihren Liedtexten, die auch für Reigschmeckte und andere Nichtschwaben ein Ohrenschmaus sind. Die Bad Wurzacher Sänger sind bereits in mehreren Fernsehsendungen des SWR aufgetreten und werden regelmäßig in dessen Radioprogrammen gespielt.