Aufrufe
vor 1 Jahr

Laupheimer Anzeiger 24.03.2021

  • Text
  • Laupheim
  • Laupheimer
  • Menschen
  • Anzeiger
  • Deutschland
  • Kostenlos
  • Bauen
  • Wohnen
  • Haus
  • Weiblich

Sonderveröffentlichung

Sonderveröffentlichung BAUEN UND WOHNEN Ein Parkettboden spricht alle Sinne an Mit einem Echtholzboden holen sich Bewohner ein unverwechselbares Stück Natur ins Haus oder in die Wohnung. LAUPHEIM - Schon beim Einbauen lässt sich die Wärme des Holzes fühlen und das Urwüchsige spüren. Parkett glänzt zudem mit einem eindrucksvollen Spektrum natürlicher Farben, wobei sich die Oberfläche je nach Geschmack auch veredeln lässt. So entsteht ein einzigartiges Wohngefühl. Wer lange Freude an seinem Echtholzboden haben möchte, klebt ihn vollflächig auf den Untergrund.Gleichzeitig ist der Belag dadurch leiser. In punkto Sinnlichkeit sticht Parkett jeden anderen Bodenbelag aus. Nicht nur wegen der Natürlichkeit, den Farbnuancen, den gewachsenen Strukturen und Maserungen des Holzes, sondern auch dessen atmosphärischer Wärme, die unweigerlich zum Barfußlaufen verführt. So wird jeder Schritt zum Erlebnis. Handwerksprofis empfehlen dabei dringend, das Parkett vollflächig auf den Untergrund zu kleben. Dann sind die Dielen unverrückbar und das Parkett zeigt sich – anders als ein lose verlegter Belag – insgesamt widerstandsfähiger gegenüber mechanischen Belastungen. richtung wird gerne Nussbaum verwendet. Dabei handelt es sich um dunkles Holz mit einer besonders schönen Farbe. Auch Streifen und Maserungen kommen beim Nussbaum gut zum Vorschein. Helles Ahorn-Parkett verleiht dem Raum eine besondere Leichtigkeit und passt daher perfekt zu einem modernen Look oder dem skandinavischen Nordic Chic. Die Eiche wiederum zeigt sich hart und strapazierfähig. Wie Ahorn kann sie mit vielen Wohnstilen kombiniert werden. Schon im Mittelalter wurden Eichenholzdielen vorzugsweise in Schlössern, Burgen und später auch in noblen Stadtwohnungen verlegt. Ob gebürstet, geschroppt, geräuchert oder gelaugt: Eine derart bearbeitete Oberfläche verleiht dem Parkett stets eine besondere Note. Beizen indes gibt dem Holzboden wieder neuen Glanz. Selbst teure Edelhölzer können mit dieser Technik nachgeahmt werden. Eine farbliche Veränderung des Bodens ist mit pigmentierten Ölen möglich. Verschiedene Verlegemuster wie Fischgrät oder englischer Verband können ebenso interessante optische Effekte erzeugen. Doch Parkett spricht noch wei- Holz sieht nicht nur gut aus, es fühlt sich auch gut an und verbessert obendrein das Raumklima. FOTO: MAROG-PIXCELLS Als Bühne zur Inszenierung einer hochwertigen Inneneintere Sinne an. Das weiß jeder, der es einmal direkt berührte und dabei die Wärme und Behaglichkeit des Holzes auf seiner Haut spürte. Schließlich ist Parkett auch gut fürs Raumklima, weil Holz Schadstoffe aus der Luft filtert und zugleich antistatisch wirkt. Somit bleibt gegenüber einem Teppichboden weniger Staub und Schmutz am Boden haften. Wird der Belag dann noch vollflächig auf den Untergrund geklebt, reduziert sich der Gehschall auf ein Minimum. Ein schwimmend verlegter Boden gerät dagegen viel leichter in Schwingung, so dass man mit störenden Gehgeräuschen rechnen muss. Hinzu kommt die dünne Luftschicht zwischen Parkett und Unterboden. Die wirkt beim Drüberlaufen wie eine Trommel und verstärkt so den Schall. Diese Luftschicht wirkt außerdem isolierend und verringert die Leistung jeder Fußbodenheizung im Vergleich zu einem vollflächig geklebtem Parkett. Mit Blick auf die Wohngesundheit verwendet der Profi nur zertifizierte, lösemittelfreie Verlegewerkstoffe. Man erkennt diese Produkte am Emicode-Siegel auf der Verpackung. Quelle: SCHAAL.TROSTNER KOMMUNIKATION GMBH Einrichtungshaus Küchenstudio Möbelwerkstätte Rabenstraße 25 | 888471 Laupheim Fon +49 7392 3606 Fax +49 7392 3360 kontakt@moebelmock.de www.moebelmock.de

Sonderveröffentlichung BAUEN UND WOHNEN Für gesundes Raumklima sorgen Wer zuhause über Müdigkeit oder Kopfschmerzen klagt und eventuell an Schleimhautreizungen oder Allergien leidet, findet die Ursache womöglich in schlechter Raumluft. LAUPHEIM - Baustoffe, Farben, aber auch Möbel können Schadstoffe aussondern und so das Wohnklima belasten. Da Häuser immer dichter gebaut werden und damit unkontrollierte Luftwechsel zurückgehen, erhöht sich das Risiko für derartige Beschwerde. Wichtig ist neben regelmäßigem Lüften daher, beim Neubau oder Renovieren auf Baustoffe mit wohngesunden Gütesiegeln – wie zum Beispiel den EMICODE – zu setzen. Dann fallen chemische Schadstoffe so gering aus, dass sich sorgenfrei durchatmen lässt. Das Interesse am körperlichen Wohl in Deutschland nimmt weiter zu, das zeigt sich nicht nur am steigenden Umsatz mit Bio-Lebensmitteln. Acht von zehn Deutsche achten beim Kauf von Bauprodukten darauf, dass diese wohngesund und umweltverträglich sind. Dies geht aus der Wohngesundheit Deutschland Studie 2018/2019 von BENZ24 und dem Marktforschungsinstitut Innofact hervor. Rund zwei Drittel der Befragten vertrauen dabei auf Gütesiegel – allerdings zeichnen diese nicht immer wohngesunde Produkte aus, sondern ökologische. Die stammen zwar aus nachhaltigen Rohstoffen, sind aber nicht zwingend schadstofffrei. Mit 92 Prozent hält die Mehrheit laut der Wohngesundheit Deutschland Studie Papiertapeten beispielsweise für unbedenklich. Stammen diese aus nachhaltigem Anbau, können sie absolut ökologisch sein. Herrscht daheim jedoch eine zu hohe Luftfeuchtigkeit, weil im Winter die Räume auskühlen oder unzureichend gelüftet werden, droht Schimmelgefahr. Wer sich in einem wohngesunden Zuhause mit unbelasteter Raumluft aufhalten will, sollte also auf die richtigen Baustoffe achtgeben, speziell wenn Teppich, Parkett, Vinylboden und Co. daheim verlegt werden. Unabhängig vom ausgewählten Bodenbelag ist eine professionelle Vorbereitung des Untergrunds ganz wichtig. Damit es am Fußboden später weder zu Schäden noch zu Schimmeloder Geruchsbildung kommt, sollte der Untergrund eben, fest, sauber und trocken sein. Hier wird am besten ein Bodenleger zu Rate gezogen, der ganz genau weiß, worauf zu achten und wie vorzugehen ist. Bei der Untergrundvorbereitung als auch bei anderen Arbeiten an Wand und Decke muss das richtige Material eingesetzt werden. Dieses sollte möglichst geringe Emissionen und Ausdünstungen aufweisen, damit die Lufthygiene wenig belastet wird. Für ein wohngesundes und schadstofffreies Heim empfehlen sich Bau- und Verlegewerkstoffe mit entsprechendem Prüf- und Gütesiegel. Zum Beispiel der EMICODE – er zeichnet seit 22 Jahren verschiedene Produkte für das Bauen und Verlegen hinsichtlich ihrer Emissionen aus. Um eine unbelastete Raumluft zu gewährleisten, prüfen unabhängige Labore über mehrere Wochen die Produkte der Hersteller. Nur wer die strengen Grenzwerte einhält, darf sich mit dem EC1-Siegel schmücken. Dass die Werte auch eingehalten werden, stellen danach regelmäßige, unangekündigte Stichprobenkontrollen sicher. Damit besitzt die EC1-Auszeichnung einen sehr langen Atem in Sachen Wohngesundheit. Die Luft ist rein: Sorgenfreies Durchatmen in den eigenen vier Wänden muss sein, um sich wohl zu fühlen. FOTO: LEV DOLGACHOV Quelle: SCHAAL.TROSTNER KOMMUNIKATION GMBH Wir können auch bunt! Wi Wir suchen Maler und Lackierer (m/w/d) Meisterbetrieb seit über 60 Jahren malerbetrieb-merk.de 07392/4708 Fassadenrenovierung • Sonnenschutz • Innengestaltung • Schimmelsanierung • Bodenbelagsarbeiten • Tapezierarbeiten • Fachmarkt mit Ausstellung Sebastianstraße 4 • 88471 Laupheim Tel. 0 73 92 18111 • Fax 0 73 92 1 08 14 • www.malerklotz.de Jetzt günstig baufinanzieren! schwäbische.de/immo Top-Konditionen der ING-DiBa und Beratung vor Ort: RCM-Partner Klaus Finanzdienstleistungen Kuhn Finanzservice Klaus Kuhn 88471 Laupheim Telefon: 07392-2393 – 2393 Ein Partner der 95.008