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Laupheimer Anzeiger 19.08.2020

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Laupheimer Anzeiger RATGEBER Mittwoch, 19. August 2020 Erfrischung für Gartenvögel Nabu gibt Tipps für Trinkstellen im Garten REGION (red) - Wenn es längere Zeit trocken ist, finden Vögel immer weniger Stellen, an denen sie baden und ihren Durst stillen können. Deshalb rät der Nabu-Kreisverband Biberach dazu, Vogeltränken aufzustellen. „Da reicht schon ein einfacher Blumentopf-Untersetzer oder ein ausrangierter Suppenteller, gefüllt mit klarem Wasser, völlig aus“ sagt der Vorstandssprecher Martin Rösler. „Wichtig ist, das Behältnis möglichst täglich zu reinigen, das Wasser auszutauschen und darauf zu achten, dass es sauber bleibt.“ Sonst bestehe die Gefahr, dass sich die Vögel mit Krankheitserregern infizieren, erkranken und im schlimmsten Fall sterben. „Zur Reinigung reicht kochendes Wasser vollkommen aus, da braucht es kein Putz- oder gar Desinfektionsmittel“, ergänzt Rösler. Vielen Gartenbesitzerinnen und -besitzern kann eine Vogeltränke auch ganz eigennützige Vorteile bieten: Wenn die Willkommene Erfrischung: eine Blaumeise an der Vogeltränke. FOTO: RITA PRIEMER Vögel an der Wasserschale trinken, löschen sie ihren Durst weniger an Kirschen oder Johannisbeeren. „Im Idealfall befestigt man das Vogelbad auf einem etwa anderthalb Meter hohen Ständer. Dann wird der Badespaß für die Tiere nicht zum Risikosport“, rät auch Siegfried Frosdorfer, Vorsitzender des Nabu Bad Buchau-Federsee. Sonst könne es sein, dass sich Katzen auf die Lauer legen. Für ihre Gefiederpflege benötigen viele Vogelarten außerdem Sandbadeplätze. Diese können mit nur wenig Aufwand gestaltet werden: „An einem sonnigen Platz entfernt man ein wenig Humus, füllt die Mulde mit feinem Sand auf – und fertig ist die Trockenbadewanne“, erläutert Frosdorfer. Damit sich auch hier keine Krankheiten verbreiten können, wird der Sand regelmäßig ausgetauscht. Weitere Informationen zu den Vogelarten und zum vogelfreundlichen Gärtnern bietet die Broschüre „Vögel im Garten – schützen, helfen und beobachten“. Sie kann gegen einen Unkostenbeitrag plus Versandkosten im Nabu-Shop unter www.nabu-Shop.de bestellt werden. Safety first – auch beim Stand-up-Paddeln Der DLRG-Landesverband warnt vor Gefahren bei der beliebten Wassersportart REGION (red) - Der DLRG- Landesverband Württemberg e. V. warnt vor Gefahren bein Stand-up-Paddeln (SUP). Das SUP erfreut sich immer größerer Beliebtheit und ist von den Badegewässern Deutschlands nicht mehr wegzudenken. Doch die Missachtung von Sicherheitshinweisen und Verkehrsregeln kann schnell zu gefährlichen Situationen führen. „Das Stand-up-Paddeln ist eine Wassersportart, die sich schnell und einfach erlernen lässt und dadurch viele motiviert, unbedarft auf das Board zu steigen“ so Carsten Mücke, Leiter Einsatz im DLRG-Bezirk Bodenseekreis. „Überschätzung der eigenen Kräfte oder das Nichtbeachten der örtlichen Gegebenheiten kann schnell zu riskationen Momenten führen“, so Mücke weiter. „Es ist uns ein großes Anliegen, dass der Spaß am Freizeitsport im Vordergrund steht, die Sicherheit – sich selbst, aber auch anderen gegenüber – dabei jedoch nicht vergessen wird“, so Armin Flohr, Präsident des DLRG-Landesverbandes Württemberg. Wichtige Tipps für eine sichere Fahrt auf dem SUP: - Steigen Sie nur mit sicheren Schwimmkenntnissen auf ein Stand-up-Paddel-Board - Überschätzen Sie Ihre Kräfte nicht – fahren Sie nur soweit raus, wie sie auch zurückschwimmen können - Tragen Sie auch dann eine Schwimmweste, wenn Sie eine gute Schwimmerin/ein guter Schwimmer sind - Befestigen Sie eine Fangleine am Körper (in Flüssen nicht am Fuß befestigen) - Fahren Sie niemals alleine - Kühlen Sie sich an heißen Tagen regelmäßig ab - Achten Sie auf Sonnenschutz Stand-up-Paddeln, kurz SUP, erfreut sich großer Beliebtheit. - Kennzeichnen Sie das Board und führen Sie Ihre persönlichen Daten mit sich - Achten Sie auf andere Personen und Fahrzeuge im Wasser (meiden Sie Wasserschifffahrtsstraßen) - Achten Sie auf die örtlichen Gegebenheiten (Wettermeldung, Sturmwarnung, Schiffsverkehr…) FOTO: MATTHIAS BALK/DPA So erreichen Sie uns Laupheimer Anzeiger Anzeigenabteilung E-Mail: anzeigen.laupheim@ schwaebische.de Telefon: 07392/96 31 23 07392/96 31 21 Redaktion E-Mail: redaktion.laupheim@ schwaebische.de 07392/96 31 10 07392/96 31 15 Laupheimer Anzeiger Der Laupheimer Anzeiger erscheint in der Schwäbischen Zeitung Laupheim GmbH & Co. KG Anschrift: 88471 Laupheim, Mittelstraße 2 Geschäftsführung: Juliana Rapp Verlagsleiter: Michael Lenz Verantwortlich für Anzeigen Redaktion: Roland Ray (verantwortlich), Barbara Braig Zur Zeit gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 72 vom 01.01.2020 Druck: Druckhaus Ulm-Oberschwaben GmbH & Co., Ulm

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