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Laupheimer Anzeiger 16.09.2020

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Laupheimer Anzeiger VERANSTALTUNGEN Mittwoch, 16. September 2020 ANZEIGEN Schaschlik 1 kg 10,50 € Schweinehalssteak 100 g 9,99 € Gekochte Rippchen 100 g –,95 € Grober Bierschinken 100 g Wildblumenkäse 50% Fett i. Tr. 100 g 1,39 € 1,89 € Zott Bayerntaler 45% Fett i. Tr. 100 g –,99 € Wochenangebot von Dienstag, den 22.9.2020 bis Donnerstag den 24.9.2020 Husarentopf 1kg 8,99 € Jetzt zugreifen! Nur Markenware vom 16.09. - 30.09. ★ Strampler 2-teilig Gr. 44-68 statt 29.99 € jetzt 19. 99 € ★ Kombi Kinderwagen mit Zubehör statt 799 € nur 599.– € ★ Sportwagen mit Schirm u. Kniedecke statt 489 € jetzt 325.– € sowie weitere Angebote Jetzt zugreifen! Jeder Besuch lohnt sich! 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Auch wenn wegen der Corona-Pandemie alles anders ist, möchte die Theatergruppe am Samstag, 3. Oktober, und Sonntag, 4. Oktober, ihren Gästen ein paar vergnügliche Stunden bereiten – und zwar mit dem Lustspiel „Wenn Opa über die Stränge schlägt“ von Willi Stock. Die Entscheidung, das Stück auf die Bühne zu bringen, sei der Vorstandschaft nicht leicht gefallen, berichtet Schriftführer Kai Kathan. „Aber wir möchten Mut machen und andere Vereine dazu animieren, auch wieder Veranstaltungen durchzuführen“ – natürlich unter Beachtung der Auflagen. Als nach dem Lockdown noch nicht absehbar war, ob im Herbst Veranstaltungen stattfinden können, hätten Theaterspieler und Regisseure trotzdem eine Stückauswahl getroffen. „Per Videoschalte über die Stücke zu diskutieren, war eine neue Erfahrung“, erzählt Kathan. Die endgültige Entscheidung, das Stück zu spielen, sei Anfang August gefallen. Basis für die Aufführungen ist ein zwölfseitiges Hygienekonzept, das die Vorstandschaft auf Grundlage der aktuellen Verordnungen erarbeitet Mi 16.9. Ehingen: Uwe Ernst: Ernst ist die Kunst, heiter das Leben, bis 15. November, Städtische Galerie im Speth'schen Hof, Tränkberg 9, 14-17 Uhr Do 17.9. Burgrieden: Wochenmarkt, Rathausplatz, 14-16.30 Uhr Laupheim: Wochenmarkt, mit regionalen Produkten, Rathausplatz, 8-13 Uhr Fr 18.9. Blaubeuren: Meister Eckhart´s Kuriositäten-Kabarett, und special guests, Zum Fröhlichen Nix, Vorplatz, Hirschgasse 1, 20 Uhr Laupheim: Connecting Islands, Slackline-Abenteuer in windigen Höhen, Kulturhaus Kolpingsfamilie Mietingen präsentiert das Stück „Wenn Opa über die Stränge schlägt“ Unter Corona-Bedingungen zu spielen, diese Entscheidung hat die Theatergruppe der Kolpingsfamilie Mietingen sorgfältig abgewogen. FOTO: PRIVAT Tipps & Termine ● Schloss Großlaupheim, Claus- Graf-Stauffenberg-Str. 15, 20 Uhr Sternenshow, Volkssternwarte Planetarium, Milchstr. 1, 19-20 Uhr, 20.15 Uhr Sa 19.9. Biberach: Spaß am Samstag, internationale Musikband um den Musiker Andreas Aja Gratz, Schadenhof, 10 Uhr Laupheim: Sternenshow, Volkssternwarte Planetarium, Milchstr. 1, 19-20 Uhr, 20.15 Uhr Wochenmarkt, mit regionalen Produkten, Rathausplatz, 8-13 Uhr Öpfingen: LinkMichel: Charmeoffensive, Unteres Schloss, Kulturraum, Schlosshofstr. 10, 20 Uhr Ulm: Kulturnacht, Theater Ulm, Podium, Herbert-von- hat. „Die Gemeinde Mietingen haben wir dabei immer auf dem Laufenden gehalten“, sagt Kathan. Schließlich hätte die Kolpingsfamilie die Freigabe für die Theaterveranstaltungen bekommen. „Wir waren und sind uns bewusst, dass wir sehr sensibel mit dem Thema umgehen müssen, auch weil wir zu einem der ersten Vereine in der Umgebung gehören, der wieder eine größere Veranstaltung durchführt“, betont der Schriftführer. „Größtmögliche Sicherheit für Theaterspieler und Publikum steht für uns an vorderster Stelle.“ Konkret bedeutet das: In der Mehrzweckhalle werden nur 105 Plätze ausgewiesen. Neu ist auch, dass es Platzkarten gibt, die ausschließlich im Vorverkauf erhältlich sind. Eine Abendkasse wird es nicht geben. Getränke und Speisen müssen die Besucher beim Verlassen der Halle an einer aufgestellten Kasse bezahlen. Kinder, die jünger als zwölf Jahre sind, dürfen das Theater in diesem Jahr nicht besuchen. Das Hygienekonzept beinhaltet auch die Regeln, an die sich die Schauspieler in der Maske und auf der Bühne halten müssen. „Das heißt auch“, verrät Kai Kathan mit einem Schmunzeln, „dass die männlichen Akteure auf der Bühne in diesem Jahr keine Ohrfeigen oder sonstige Handgreiflichkeiten zu befürchten haben.“ Gleichzeitig könnten sie sich aber auch auf keine Kuss-Szenen oder Umarmungen freuen, so Kathan. Karajan-Platz 1, 18 Uhr Kulturnacht, Theater Mücke, Obere Donaubastion, Innenhof, Schillerstr. 1, 15 Uhr So 20.9. Laupheim: Sternenshow, Volkssternwarte Planetarium, Milchstr. 1, 14.30-15.30 Uhr, 16 Uhr Ulm: Die Zauberflöte, Oper in zwei Aufzügen von Wolfgang Amadeus Mozart, Theater Ulm, Großes Haus, Herbert-von-Karajan-Platz 1, 19 Uhr Matinee: Schauspiel, Theater Ulm, Großes Haus, Herbertvon-Karajan-Platz 1, 11 Uhr Mo 21.9. Ulm: God save the Queen, CCU - Congress Centrum Ulm, Basteistr. 40, 20 Uhr

Laupheimer Anzeiger LAUPHEIM Mittwoch, 16. September 2020 Im September geht’s zum Mond Im Planetarium Laupheim können Besucher die Mondlandung nacherleben LAUPHEIM (sz) - Vor 51 Jahren haben die ersten Menschen den Mond betreten. Am 21. Juli 1969 setzte Neil Armstrong seinen Fuß auf die staubige Oberfläche und wagte mit einem „kleinen Schritt für einen Menschen einen großen Sprung für die Menschheit”, wie er damals sagte. Im September können Interessierte diesen Schritt live nacherleben. Darüber informiert das Planetarium Laupheim in einer Pressemitteilung. Es heißt, auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Im Fall der Mondlandung bestand dieser erste Schritt in einer Rede des früheren US-Präsidenten John F. Kennedy, die er am 25. Mai 1961 an den Kongress und die Nation richtete. Kernsatz war: „Ich glaube, diese Nation sollte es sich zur Aufgabe machen, noch innerhalb dieser Dekade einen Menschen auf dem Mond landen zu lassen und ihn sicher zur Erde zurückzubringen.“ Kennedys Aussage kam völlig unerwartet und war nicht mit der erst 1958 gegründeten NASA (National Aeronautics and Space Administration) abgestimmt. So verwunderte es auch nicht, dass ein NASA-Mitarbeiter spontan sagte: „Ja, ist der Kerl denn wahnsinnig, wie stellt der sich das vor?“ Die Äußerung offenbart, wie wenig die NASA auf eine solche Mission vorbereitet war. Zu dem Zeitpunkt lag Amerika hinsichtlich der Fortschritte in der Raumfahrt deutlich hinter Russland. Spätestens seit Sputnik war Amerika aber bewusst, dass man anstelle von Satelliten auch Bomben ins All schießen konnte. Von daher war das Aufholen des russischen Vorsprungs verteidigungstechnisch ein absolutes Muss. SZ-Vorschau ● Frauenlauf im Selbstversuch LAUPHEIM - Noch bis einschließlich Samstag, 19. September, findet der Laupheimer Frauenlauf in der „virtuellen Edition“ statt. SZ-Volontärin Helen Belz ist mitgelaufen – ob sie die volle Stunde durchgehalten hat und wie die Stimmung beim Lauf gewesen ist, das schildert sie in ihrem Erfahrungsbericht. In der Sternenshow „Sieben Tage im Juli“ zeigt das Planetarium Laupheim im September die Geschichte der ersten Mondlandung vor 51 Jahren. FOTO: MICHAEL BISCHOF, VOLKSSTERNWARTE LAUPHEIM NIEDERSTOTZINGEN - Am Sonntag, den 20. September, ab 11 Uhr können kleine und große Eiszeitjäger unter Anleitung des zertifizierten Archäo-Guides Gerd Schmid ihre eigene Speerschleuder herstellen. Die Speerschleuder stellte eine Innovation unter den Jagdwaffen des modernen Menschen dar. Trotzdem wurde die NASA offiziell als rein zivile Organisation gegründet. Durch die Programme Mercury und Gemini holte Amerika den Vorsprung Russlands auf. Durch Mercury lernte man, ob und wie es möglich ist, dass Astronauten im All überleben. Im Gemini-Programm erwarb man das notwendige Wissen, um die erforderlichen Fluggeräte für einen Flug zum Mond und die Landung auf dem Mond zu bauen. Danach wurde das Apollo-Programm gestartet, um das ultimative Ziel, die Mondlandung, zu erreichen. Dieser ersten Mondlandung ist die Show „Sieben Tage im Juli“ des Planetariums Laupheim gewidmet. Zwei Perspektiven Die Show beleuchtet die Geschichte der Apollo 11 aus zwei Perspektiven, erklären die Veranstalter. Zum einen betrachten die Zuschauer das historische Ereignis der Mondlandung aus heutiger Sicht. Und zum anderen begeben sie sich auf Zeitreise zurück in das Jahr 1969, um die Mondlandung quasi live mitzuerleben. Bei der Erstellung der Show wurde Wert darauf gelegt, die richtige Mischung aus computeranimierten Szenen und Originalaufnahmen zu finden. Die historischen Aufnahmen sorgen für die notwendige Authentizität, während die kuppelfüllenden Animationen die Möglichkeit geben, für die Mission entscheidende Schritte zu zeigen, von denen es keine Originalaufnahmen gibt. Viele interessante Details der Mondlandung, zum Beispiel dass die Astronauten tatsächlich nur gut zweieinhalb Stunden auf dem Mond unterwegs waren, sind kaum allge- Auf Großwildjagd gehen Im Archäo-Park in Niederstotzingen werden Speerschleudern hergestellt So sieht die fertige Speerschleuder aus. FOTO: PRIVAT mein bekannt. Daher ging es dem Laupheimer Planetarium speziell auch darum, diese vermeintlichen Nebensächlichkeiten in der Show herauszuarbeiten, heißt es in der Pressemitteilung. Während seit 1972 keine Menschen mehr auf dem Mond waren, scheint sich das Rennen in den kommenden Jahren neu abzuzeichnen – nicht zuletzt auch wegen der immer vergleichbarer werdenden weltpolitischen Lage, aber auch aufgrund einer weiteren Kommerzialisierung der Raumfahrt. Mit ihrer Hilfe war es möglich, eine größere Reichweite und eine höhere Geschwindigkeit zu erzielen, was zur Maximierung des Jagderfolges führte und dem modernen Menschen bei der Besiedlung Europas einen deutlichen Vorteil verschaffte. Die Besucher können ihre Speerschleuder selbst bearbeiten und im Anschluss an unseren Wollnashörnern auf dem Speerwurfareal testen. Die Speerschleuder kostet 15 Euro pro Person zuzüglich . Eintritt. Aktuelle Informationen zu den Corona bedingten Maßnahmen sind unter archaeopark-vogelherd.de erhältlich.