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Laupheimer Anzeiger 12.08.2020

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Laupheimer Anzeiger VERLOSUNG Mittwoch, 12. August 2020 ANZEIGEN Dr. med. Daniel Burgenmeister Hausärztlicher Internist - Diabetologe DDG Mittelstraße 19, 88471 Laupheim Telefon: 07392 911333 Dr. med. Daniel Burgenmeister Hausärztlicher Wir sind Internist im Urlaub - Diabetologe vom DDG Mittelstraße 24.08. bis 19, 88471 11.09.2020 Laupheim Telefon: 07392 911333 Ab Montag, 14.09.2020, sind wir wieder für Sie da. Wir sind im Urlaub vom 24.08. bis 11.09.2020 Ab Montag, 14.09.2020, sind wir wieder für Sie da. 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Die gesamte Fahrtstrecke beträgt rund 500 Meter. „Volldampf“ ist ab vier Jahren und einer Mindestgröße von 95 Zentimetern zugelassen. Inspiriert ist die Gestaltung der neuen Familienachterbahn von dem bekannten Volkslied „Auf de schwäbsche Eisebahne“. Jeder Wagon wird von einem Wappen der Städte und Gemeinden geziert, die in dem Lied besungen werden: Stuttgart, Ulm und Biberach, Meckenbeuren, Durlesbach. Fiktiv wird die Bahnstrecke dann über Ludwigsburg, Bietigheim, Kirchheim und Cleebronn bis nach Tripsdrill weitergeführt. Ganz besonderen Fahrspaß garantiert „Hals-über-Kopf“, der Prototyp einer neuartigen Hängeachterbahn. Die Züge fahren nicht auf, sondern unter der Schiene. Bei der Fahrt auf der über 30 Meter hohen und 800 Meter langen Achterbahn fühlt man sich, als würde man schweben – aber rasant mit rund 80 Kilometern pro Stunde und gleich vier Überschlägen. Die spektakuläre Bahn ist ab einem Alter von sechs Jahren und einer Körpergröße von 1,20 Metern zugelassen. Für „Hals-über-Kopf“ wurde mit der Geschichte der „Sieben Schwaben“ eine typisch schwäbische Thematisierung Freizeitparks ● Laupheim Mobi-Park Hochseilgarten, 8 Kletterparcours, Riesenschaukel und Base Jump bis zu 16 Metern Fallhöhe, Kieswerk 1, täglich 14-20 Uhr. Badestrand, täglich von 9-23 Uhr Bei den neuen Attraktionen geht es „Hals-über-Kopf“... ... und mit „Volldampf“ voraus. gewählt: Einst stürzten sich die waghalsigen Draufgänger, mit einer riesigen Lanze bewaffnet, Hals über Kopf ins Abenteuer. Ihr Ziel war es, ein furchterregendes Ungeheuer am Bodensee zu vertreiben. Dieses entpuppte sich schließlich als ein Hase. Die Züge von „Halsüber-Kopf“ wurden zu dieser Heldengeschichte passend gestaltet: Mit geschmückten Lanzen und Rucksäcken voller Reiseproviant, mit Flachmann, Bratpfanne und Landkarte. Die Fertigstellung des thematisierten Stationsgebäudes von „Hals-über-Kopf“ im Stil eines historischen Wirtshauses ist für das Frühjahr 2021 vorgesehen. Für die Bahnen wurden 300 tonnenschwere Schienenteile und Stützen verbaut – von den unzähligen Schrauben, Bolzen und anderen Kleinteilen gar nicht zu reden. Hinzu kam eine aufwendige Thematisierung. Wie in Tripsdrill üblich, sind Ausflugsziele ● FOTOS: TRIPSDRILL die neuen Bahnen harmonisch in den Park integriert – über 4000 Bäume und Sträucher wurden für diesen Zweck neu gepflanzt. Es handelt sich bei der Doppelanlage um das größte Einzelprojekt in der über 90- jährigen Geschichte des Erlebnisparks. Der Erlebnispark Tripsdrill hat täglich ab 9 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt für Erwachsene 35,50 Euro und für Kinder und Senioren 29,50 Euro. Im Eintritt für den Erlebnispark ist auch das Wildparadies enthalten. Kinder unter vier Jahren erhalten freien Einlass. Tickets sind aufgrund der aktuell für Freizeitparks geltenden Auflagen ausschließlich tagesdatiert im Online-Shop erhältlich (shop.tripsdrill.de). Besucher werden gebeten, sich vorab auf www.tripsdrill.de über die aktuellen Hygiene- und Abstandsregelungen zu informieren. Der LA verlost 3 x 2 Tages- Pässe für den Erlebnispark Tripsdrill. Wer gewinnen möchte, schickt eine E-Mail mit dem Betreff „Tripsdrill“ an laupheimer.anzeiger@schwaebische.de und beantwortet folgende Frage: Welche schwäbische Geschichte wurde bei der Umsetzung der „Hals-über-Kopf“-Bahn thematisiert? Datenschutz bei Schwäbisch Media: https://www.schwaebische.de/datenschutzhinweis Museumserlebnis ● Laupheim Museum zur Geschichte von Christen und Juden im Schloss Großlaupheim, das Neben-, Mit- und Gegeneinander von Christen und Juden aus vier Jahrhunderten, Claus-Graf-Stauffenberg-Str. 15, jeden Sa, So, feiertags 13-17 Uhr Volkssternwarte Planetarium, Sternenshows Unterhaltung und Infos rund um die Themen Astronomie und Raumfahrt, Nachtbeobachtung. nur bei klarem Himmel, Milchstr. 1, Termine unter www.planetarium-laupheim.de

Laupheimer Anzeiger RATGEBER/AUS DER WIRTSCHAFT Mittwoch, 12. August 2020 Die Sommerzeit ist brandgefährlich Wer beim Grillen, Rauchen und Co. leichtsinnig ist, spielt buchstäblich mit dem Feuer LAUPHEIM (bbr) - Am 31. Juli hat Forstminister Peter Hauk in einer Pressemitteilung auf eine wahrhaft brandgefährliche Situation hingewiesen: „Die höchste Waldbrandstufe wird erreicht“, heißt es darin. Für Hubert Moosmayer, Leiter des Kreisforstamts, ist die Situation nichts Ungewöhnliches: „Es ist jeden Sommer das Gleiche: unterdurchschnittliche Niederschläge, überdurchschnittliche Temperaturen – deshalb haben wir von Juni bis August eine erhöhte Waldbrandgefahr.“ Im Gegensatz zu den vergangenen beiden Sommern sei es 2020 bislang aber etwas wechselhafter. Dennoch: „Die Klimaerwärmung haben wir, damit einhergehend auch immer mehr Wetterextreme, sowohl bei den Niederschlägen als auch bei der Trockenheit.“ Noch ist man im Kreis Biberach aber nicht soweit, dass die offiziellen Grillstellen im Wald gesperrt werden müssen. Grundsätzlich jedoch, so Moosmayer, sollte man sich immer vor Augen halten, dass Trockenheit auch Waldbrandgefahr bedeute. Im Wald ist das Grillen daher auch nur an den dafür vorgesehenen Grillstellen erlaubt. Wie aus der Pressemitteilung des Forstministers hervorgeht, dürfen aber auch hier keine eigenen Grillgeräte mitgebracht werden. Und: Rauchen im Wald ist immer von März bis Oktober verboten. Außerhalb des Waldes sollte man beim Grillen mindestens 50 bis 100 Meter Abstand zu den Bäumen halten. Dass es in diesem Jahr mehr Erholungssuchende in die Wälder zieht, weiß man auch im Kreisforstamt. „In den Ballungszentren ist das aber wesentlich spürbarer als in unserer Region“, sagt Moosmayer und hofft, dass die Besucher Hitze und Trockenheit sorgen für brandgefährliche Situationen im Wald oder auch auf Feldern. sich an die Regeln halten. Der Laupheimer Feuerwehrkommandant Andreas Bochtler hat in puncto Brandgefahr nicht nur die Wälder im Blick. „Gefährdet sind um diese Jahreszeit vor allem auch Getreidefelder“, sagt er. „Wenn es trocken und heiß ist, dann reicht oft schon eine weggeworfene Zigarette, um ein Feuer zu entfachen.“ Auch Brände von und durch Erntemaschinen kommen immer wieder vor. „Wenn das betroffene Feld dann noch an Büsche oder den Wald grenzt, ist die Gefahr natürlich noch größer.“ Bochtler sieht die Feuerwehr im Kreis aber gut aufgestellt für den „Fall des Falles“: „Wir haben Wer sein Auto auf abgeernteten Feldern parkt, riskiert einen Brand. FOTO: BARBARA BRAIG das Glück, dass wir gut strukturiert sind und schnell reagieren können. Dadurch gelingt es uns, die meisten Flächenbrände im Landkreis schnell unter Kontrolle zu haben.“ Da die Sommer immer länger und die Böden seit Jahren immer trockener werden, bilde sich die Feuerwehr im Kreis auf diesem Gebiet ständig weiter. Auch Andreas Bochtler warnt, dass bei den momentanen Temperaturen auch nach einem Regenguss die Waldund Ackerflächen sehr schnell wieder trocken sind. Der Feuerwehrkommandant appelliert deshalb an alle, die im Freien unterwegs sind, umsichtig zu handeln: „Keine Zigaretten oder andere brennende Gegenstände wegwerfen, Grillen nur an dafür vorgesehenen Stellen und mit ausreichend Abstand zu Büschen, Bäumen und Gebäuden.“ Das gilt auch für den eigenen Garten. Auch hier sollte ARCHIVFOTO: MARC-PHILIPE SCHMIDT man am besten Wasser bereithalten und das Feuer nie unbeaufsichtigt lassen. Als Brennmaterial empfiehlt Bochtler trockenes Holz; nasses Reisig und dergleichen sollte man wegen der entstehenden Rauchentwicklung und Funkenflug vermeiden. Am Ende des Grillvergnügens oder Lagerfeuerabends sollte das Feuer heruntergebrannt sein und mit Wasser abgelöscht werden. Derzeit zieht es viele Menschen ans Wasser. Wer mit dem Auto anreist, sollte laut Andreas Bochtler sein Fahrzeug möglichst nicht auf abgeernteten Feldern oder trockenen Wiesen abstellen, denn auch hier gilt: Brandgefahr! SZ-Vorschau ● Rathaus im Off Das Achstetter Rathaus kämpft seit Wochen mit Internetproblemen. Die SZ fragt nach, woran’s liegt. Pflegealltag Wie sieht der Alltag im Pflegebereich aus? Die SZ will es genau wissen und begleitet eine Pflegekraft bei der Arbeit. ACD gewinnt German Innovation Award 2020 ACHSTETTEN (red) - Die ACD Elektronik GmbH zählt zu den Preisträgern des renommierten German Innovation Award. Prämiert wurde der Beitrag „Industrie-Handheld-Computer neu gedacht: die modulare M2Smart® Plattform“ in der Kategorie “#W2 Excellence in Business to Business - Information Technologies | Industry Specific Zweite große Auszeichnung für den M2Smart nach dem iF Design Award and Service Softwares”. Der German Innovation Award wird einmal im Jahr für Innovationen durch den Rat für Formgebung vergeben. Die ACD Elektronik GmbH konnte sich mit ihrem Beitrag zum Mobilen Handheld Computer M2Smart unter 700 Einreichungen durchsetzen. Das M2Smart, ein mobiles Industriegerät, konnte die unabhängige, internationale Expertenjury durch seine herausragende Innovationsleistung überzeugen. Die Besonderheit des industriellen Handheld- Computers ist ein patentierter Schiebemechanismus, über den Module schnell und werkzeuglos angebracht werden können. Verschiedenste Module wie Not-Halt-Taster, Tastaturen, und Bezahlmodule sind einfach und ohne großen Aufwand anbringbar und können kundenspezifisch angepasst werden. Die Vielfalt an Endgeräten wird somit deutlich reduziert, was dem Anwender einen deutlichen Vorteil sowie Zeit- und Kostenersparnis bringt. ACD hat mit dem M2Smart 2020 bereits den iF Design Award gewonnen.