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Laupheimer Anzeiger 09.09.2020

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Laupheimer Anzeiger TIPPS Mittwoch, 9. September 2020 Der Herbst zieht ins Land Das Oberschwäbische Museumsdorf lädt zu Vorführungen ein KÜRNBACH - Am Sonntag, 13. September, von 10 bis 18 Uhr, können sich die Besucherinnen und Besucher im Oberschwäbischen Museumsdorf Kürnbach auf Vorführungen und Führungen rund um das Thema „Frühherbstliche Arbeiten auf dem Land“ freuen. Welche Arbeiten im herbstlichen Oberschwaben anstanden, veranschaulichen ausgewählte Vorführungen: Die Kürnbacher Dampfmaschine von 1912 treibt den Dreschkasten an und zeigt eindrucksvoll den Getreidedrusch wie vor 100 Jah-ren, während die Dreschfleglergruppe demonstriert, wie das früher auf kleineren Höfen auch ohne die Kraft der Maschinen funktionierte. Robert Mayer an der selbstfahrenden Bandsäge sägt und spaltet Brennholz für den Winter und der Kleintierzuchtverein 391 aus Bad Schussenried/ Bad Buchau zeigt eine Auswahl seiner schönsten Tiere. Das Am Sonntag, 13. September, können die Besucherinnen und Besucher des Museumsdorfs in Kürnbach frühherbstliche Arbeiten wie das Dreschflegeln erleben. FOTO: LANDRATSAMT Museumsteam rodet Kartoffeln wie einst, die die kleinen Besucherinnen und Besucher des Museums auflesen und mit nach Hau-se nehmen dürfen. Zudem präsentiert sich der Förderverein des Museumsdorfs im „Betzenweiler Stüble“ und reicht Kartoffeln frisch aus dem historischen Kartoffeldämpfer. Klein und Groß dürfen sich ebenso auf Fahrten mit den Bahnen des Schwäbischen Eisenbahnvereins e.V. freuen. Sylvia Jäckle gibt in der Laternser-Tenne Tipps zur Vorratshaltung, während Ro-bert Kraus die Besucher in der historischen Museums-Dampfbrennerei erwartet und dort Obst auf seine Art „haltbar macht“, indem er feinen Obstler brennt. Un-ter dem Motto „Die Früchte des Herbstes“ führen Irene Bänsch und Kathrin Eise-le durch das Museumsdorf und zeigen, aus welchen am Wegesrand wachsenden Beerensträuchern man was herstellen kann. Die Führungen beginnen um 12, 14 und 15 Uhr und dauern etwa eine Stunde. Für die Führungen wird um Anmeldung gebeten: bequem auf der Homepage des Museumsdorfs (www.museumsdorf-kürnbach.de) oder unter 07351 52- 6784. Auch für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt: der Musemsbäcker holt Dennete und andere leckere Backwaren aus dem historischen Backhäusle, Schupfnudel- und Kässpätzle- Liebhaberinnen und -Liebhaber kommen am Stand von Herbert Dressel auf ihre Kosten und die Kürnbacher Vesperstube bietet schwäbische Köstlichkeiten an. REGION - Auch wenn mitunter noch nicht ganz klar ist, wie sich der Schulalltag in Zeiten von Corona im Detail im weiteren Verlauf gestalten wird, steht eines fest: Präsenzunterricht in der Schule bedeutet zugleich, dass nach den Sommerferien wieder Schüler auf dem Schulweg und damit Teil des Straßenverkehrs sind. Für Autofahrer heißt das, besonders in Wohngebieten und in der Nähe von Schulen mit erhöhter Aufmerksamkeit zu fahren und sich gerade vor Schulen an die Geschwindigkeitsangaben zu halten und bremsbereit zu sein. „Denn zum einen sind Kinder, die in Grüppchen unterwegs sind, oftmals abgelenkt und achten nicht ausreichend auf den Verkehr. Zum anderen sind auch Schulanfänger auf dem Schulweg, die zumeist noch nicht die notwendige Verkehrskompetenz haben, um sicher im Straßenverkehr zu agieren; auch werden sie von Autofahrern aufgrund ihrer Größe schlichtweg leicht übersehen“, erläutern die Sicherheitsexperten des Kraftfahrerschutz e.V. (KS). Kinder im Straßenverkehr Gefahren lauern jetzt zum Schulanfang an vielen Orten Bevor sich die ABC-Schützen alleine auf den Weg zur Schule machen, sollten die Eltern die Strecke mit ihnen üben. FOTO: PATRICK PLEUL/DPA Als Autofahrer sollte man in Schulnähe also damit rechnen, dass Kinder zwischen parkenden Autos auf die Straße laufen könnten. Auch an Ampeln und Zebrastreifen sollte man mit erhöhter Aufmerksamkeit fahren und eventuelle Gerangel an der Bordsteinkante oder unaufmerksame Kinder mit einkalkulieren. Zudem können jüngere Kinder die Geschwindigkeiten von Autos noch nicht richtig einschätzen und queren möglicherweise im falschen Moment die Straße. Natürlich sind auch die Eltern gefragt, ihre kleinen Schulanfänger so gut es geht auf den Schulweg vorzubereiten. Dazu gehören das Einüben des Schulwegs – der kürzeste Weg ist hier nicht unbedingt der sicherste –vorsichtiges Verhalten an Ampeln und Zebrastreifen sowie das Überqueren von Straßen oder auch das richtige Benehmen an Bushaltestellen, Straßenbahn etc. „Zu einem sicheren Schulweg gehört zudem, dass kein Zeitdruck herrscht. Das ist natürlich oft leichter gesagt als getan. Aber: Auch wenn man auf den letzten Drücker unterwegs ist, bitte niemals bei Rot über die Straße laufen, denn die Eltern sind immer auch Vorbild für ihre Kinder“, so der KS. Was sich in den vergangenen Jahren zunehmend eingebürgert hat, ist das sogenannte Elterntaxi – und zwar in einem Ausmaß, dass es zu Beginn und Ende des Unterrichts zu einer wahren Rushhour rund um das Schulgebäude kommt. Was von den Eltern gut gemeint und auch oft einfach praktisch ist, bewirkt jedoch das Gegenteil. „Die Elterntaxis sind zu einer regelrechten Gefahrenquelle rund um die Schulen geworden und bewirken somit das Gegenteil dessen, was sie eigentlich bezwecken wollen, nämlich den Schulweg für die eigenen Kinder sicherer zu gestalten“, erläutern die KS Experten. Abenteuerliche Wendemanöver, das Halten auf Gehwegen, in Feuerwehranfahrtszonen und an Bushaltestellen, dazu Kinder, die zur Straßenseite hin aussteigen, sowie die schiere Masse der Elterntaxis stellen Risiken dar, denen die Schüler ausgesetzt werden. Gehen Kinder hingegen zu Fuß zur Schule, trägt das deutlich positiv zu ihrer Entwicklung bei. Sie lernen so unter anderem Gefahrensituationen einzuschätzen und entwickeln Verkehrskompetenz, resümiert Deutschlands drittgrößter Automobilclub.

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