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Laupheimer Anzeiger 08.04.2020

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Laupheimer Anzeiger BILDER DER WOCHE Mittwoch, 8. April 2020 Über Telefon, Live-Chats, Remote-Schaltungen und eine Datenbrille unterstützten die Uhlmann-Experten in Laupheim die Kollegen an der chinesischen Ostküste beim Umbau und der Inbetriebnahme einer komplexen Hochleistungs-Blisterlinie. FOTO: UHLMANN Leonie Ederle vom RFV Bad Schussenried hat mit rund 31 Prozent der abgegebenen Stimmen die SZ-Sportlerwahl 2019 gewonnen (hinter ihr in der Kutsche: Vater Oswin Ederle). ARCHIVFOTO: VOLKER STROHMAIER Ihr Bild der Woche Liebe Leserinnen, liebe Leser, Sie haben ein besonders schönes Foto, das Sie gerne an dieser Stelle veröffentlicht sehen möchten? Gerne drucken wir dieses auf unserer Seite „Bilder der Woche“ honorarfrei ab, ob Vereinsausflug, Kindergarten- oder Schulfest. Sina Walter aus Burgrieden bleibt während der Corona-Krise freiwillig in Neuseeland. FOTO: PRIVAT Bitte schicken Sie maximal zwei Fotos im JPG-Format mit einer Mindestauflösung von 500 kb an Ansgar Thiel leitet in Tübingen das Institut für Sportwissenschaft – nun hat er seinen ersten Roman „Network“ veröffentlicht. FOTO: PRIVAT laupheimer.anzeiger @schwaebische.de mit einem kleinen Erklärtext (zwei bis drei Sätze), was auf dem Bild zu sehen ist sowie dem Namen des Fotografen/der Fotografin. Die Veröffentlichung ist abhängig von der Qualität des Fotos und dem vorhandenen Platz. Wichtig ist auch, dass Sie Ihren vollen Namen sowie Telefonnummer mitschicken und die abgebildeten Personen mit der Veröffentlichung einverstanden sind. Katja Feische hat in Panama ein Praktikum absolviert und ist gerade noch rechtzeitig zurück nach Deutschland geflogen, bevor die Grenzen geschlossen wurden. FOTO: PRIVAT Digitaler Fototermin in Zeiten von Corona – die Krise hat bei der VHS Laupheim regelrecht einen Digitalisierungsschub ausgelöst, berichtet Sabine Zolper im (Online-) Gespräch mit der SZ. FOTO: CHRISTOPH DIERKING

Laupheimer Anzeiger LAUPHEIM Mittwoch, 8. April 2020 REGION (ka) - Der DRK-Blutspendedienst lädt eigentlich monatlich zur Blutspende in Biberach, Laupheim und Schemmerhofen ein, in anderen Gemeinden mehrmals jährlich. In Zeiten der Corona-Pandemie ist alles anders. Dabei werden Blutkonserven genauso dringend benötigt wie immer. Nun sollen sogenannte Hotspots Blutspenden unter Berücksichtigung aller Hygienevorschriften und Vorgaben für Menschenansammlungen ermöglichen. Noch steht kein Termin für den Landkreis Biberach fest. Die Corona-Pandemie hat auch für Alfred Kneer vom DRK-Blutspendedienst Baden- Württemberg-Hessen alles geändert. Blutspenden werden künftig an sogenannte Hotspots genommen. Hotspots sind Orte, die es erlauben, die Vorgaben des Robert-Koch-Instituts umzusetzen, um Infektionen zu vermeiden. Die wichtigste Änderung: Künftig müssen Spendenwillige auf einer Onlineplattform einen Termin vereinbaren und zu diesem Zeitpunkt am Hotspot Blutspenden in Zeiten von Corona DRK-Blutspendedienst richtet Hotspots ein – Spender müssen sich über Onlineportal anmelden Der DRK-Blutspendedienst arbeitet an einer Lösung für sichere Blutspendemöglichkeiten auch in Zeiten der Corona-Pandemie. FOTO: DPA/BERND WÜSTNECK erscheinen. Das ist zwar schon länger möglich, wurde aber nicht forciert, weil die treuesten Blutspender in einem Alter sind, in dem die Nutzung des Internets noch nicht selbstverständlich ist, berichtet Kneer. „Aber jetzt müssen wir diesen Weg einführen.“ Er bittet die Betreffenden, sich von Bekannten oder den eigenen Kindern bei der Online-Terminvereinbarung helfen zu lassen. Um Menschenansammlungen zu umgehen, werden die Blutspenden künftig nicht mehr kompakt von mehreren Teams parallel abgenommen, sondern einzelne Teams bleiben über mehrere Tage. Wie sieht ein Hotspot konkret aus? Im Eingangsbereich wird die Körpertemperatur gemessen. Liegt sie über 37,5 Grad Celsius erhält der Betreffende keinen Zutritt. Anmeldung und Untersuchung geschehen in Einzelgesprächen, statt eines Imbisses erhalten die Spender eine Kleinigkeit auf die Hand und verlassen das Blutspendelokal so schnell wie möglich. „Wir müssen gewährleisten, dass es einen Rundlauf gibt“, sagt Kneer. Die Hotspots sollen über getrennte Ein- und Ausgänge verfügen, Blutspender sollen sich auf Wegen und Fluren nicht begegnen. Im Rot-Kreuz-Zentrum in Biberach belegt aktuell das Krisenmanagement die Räumlichkeiten, die der Blutspendedienst für gewöhnlich nutzt. Kneer hofft, dass er in Biberach eine der aktuell geschlossenen Hallen oder eine Schule als Hotspot nutzen kann. Auch die DRK-Heime in Laupheim und Schemmerhofen seien als Hotspots eher nicht geeignet. : „Wir agieren von Woche zu Woche.“ Sobald Hotspots im Landkreis eingerichtet sind und Termine feststehen, informiert die „Schwäbische Zeitung“ darüber und nennt die notwendigen Zugangsdaten zum Anmeldeportal. Kurz berichtet ● Kinder und Jugend LAUPHEIM (red) - Um Familien noch besser zu unterstützen, stellt die Stadt Laupheim auf ihrer Corona-Infoseite zusätzliche Informationen für Kinder- und Jugendliche bereit. Unter dem Oberpunkt „Öffentliches Leben“ findet sich jetzt neben den Unterpunkten „Bürger für Bürger“ und „Rathaus aktuell“ die „Kinder- und Jugendseite“. Auf der Seite stellt die Stadt zum einen Infos bereit über das Coronavirus und die Beschränkungen, die es erforderlich macht. Darüber hinaus werden Ideen für häusliche Aktivitäten präsentiert. Erziehungsberechtigte können sich auf der Homepage registrieren und erhalten dann vor Beginn einer neuen Woche „Mottokarten“ für jeden einzelnen Tag und damit nach und nach einen Tagesplan mit Spiel-, Bastel- und Bewegungsanregungen. Das Programm ist kostenfrei, eine freiwillige Spende zur Deckung der Kosten ist möglich. Auch das Jugendhausteam ist für die jungen Leute da, und zwar über die Seiten bei Instagram und Facebook.