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Laichinger Anzeiger 07.04.2021

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SONDERVERÖFFENTLICHUNG

SONDERVERÖFFENTLICHUNG LAICHINGER ANZEIGER gesund & nah Erholsamer Schlaf ist wichtig Wenn die Nacht zum Tag wird – AOK gibt Tipps für besseren Schlaf Heute Nacht gut geschlafen? Immer mehr Menschen beantworten diese Frage mit einem Nein. Dabei ist ein gesunder Schlaf wichtig. Denn wer gut schläft, erholt sich und sammelt Kraft für den nächsten Tag. Laut einer von der AOK Baden- Württemberg in Auftrag gegebenen Forsa-Umfrage hat die Hälfte der Befragten (52 Prozent) im Ländle schon einmal sundheitlichen Problemen wie Herz-Kreislauf-Störungen oder Depressionen kommen. Wissenschaftler empfehlen für Erwachsene in der Regel eine Schlafdauer von mindestens sieben Stunden. Aber: Die tatsächliche optimale Schlafdauer ist äußerst individuell. Und sie verändert sich im Laufe des Lebens. Generell gilt: Wenn wir uns am Morgen wach und ausgeruht fühlen, haben wir ausreichend geschlafen. In der Regel lassen sich Schlafprobleme auf psychische Belastungsfaktoren wie Lärm, Stress, Termin- und Leistungsdruck, Schichtarbeit oder Sorgen zurückführen. Aber auch hormonelle Veränderungen, organische und psychische Erkrankungen, Medikamente, Alkohol oder Drogen können mögliche Ursachen sein. Der Lebensstil, das Gesundheitsverhalten oder die Schlafzimmergestaltung können sich ebenfalls auf die Schlafqualität auswirken. Folgende Tipps können helfen, das Einschlafen und die Schlafqualität zu verbessern. Bei an- Schwierigkeiten gehabt, abends einzuschlafen: Bei vier Prozent ist dies sehr häufig der Fall, bei zehn Prozent häufig und weiteren 38 Prozent fällt es zumindest ab und zu schwer. Frauen haben häufiger als Männer Einschlafschwierigkeiten und Nicht-Erwerbstätige eher als Erwerbstätige. Wir alle brauchen gesunden Schlaf, um geistig und körperlich fit zu sein. Zu wenig oder schlechter Schlaf macht müde; die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit nehmen ab. Auf Dauer kann es sogar zu gehaltenden Einschlaf- oder Durchschlafstörungen ist es jedoch sinnvoll, einen Arzt zu konsultieren und gemeinsam mit dem Experten den Problemen auf den Grund zu gehen. gesund & nah Einschlafhilfe: 9 Tipps, die uns besser schlafen lassen Einen guten Schlafrhythmus finden: Gehen Sie zur immer gleichen Zeit ins Bett. Unser Körper prägt sich die Ruhephasen ein und schüttet zur Einschlafzeit vermehrt das Schlafhormon Melatonin aus. Keinen Mittagsschlaf halten: Je länger der Körper tagsüber ruht, desto weniger Schlaf benötigt er nachts. Alternative am Mittag: 10 bis 15 Minuten Power-Nap. Eine angenehme Schlafumgebung: Vom bequemen Bett über eine gute Belüftung bis zu einem möglichst abgedunkelten und ruhigen Raum – all das fördert unser Wohlbefinden vor dem Schlafen. Achten Sie darauf, dass es im Schlafzimmer kühl ist (etwa zwischen 16 und 20 Grad). Bewegung: Sport fördert den Schlaf, weil der Körper dann richtig ausgelastet ist und schneller in seinen Ruhezustand findet. Aber: Nicht unmittelbar vor dem Zubettgehen. Es sollten mindestens drei Stunden zwischen Sport und Nachtruhe liegen. Anregungen vor dem Schlafengehen vermeiden: Dazu gehören auch Koffein, Nikotin oder Alkohol. Koffein bleibt bis zu fünf Stunden lang in unserem Blut. Aber auch anregende Gespräche oder Streit können das ruhige Einschlafen verhindern. Leichte Kost: Essen Sie am Abend nichts Schweres, wie fetthaltige oder proteinreiche Mahlzeiten, oder zu große Portionen. Künstliches Licht ausschalten: Kein Handy im Schlafzimmer benutzen und auch aufs Fernsehen verzichten. Das helle Licht, insbesondere die Blauanteile der Displays verhindern, dass unsere Netzhaut das Signal zum Schlafen sendet. Der Körper schüttet dann weniger Melatonin aus und wir werden trotz später Stunde nicht müde. Im Bett wird nicht gearbeitet: Das Schlafzimmer ist eine Ruhezone, in der Sie sich entspannen sollten – arbeiten im Bett ist tabu. Wenn Sie nicht schlafen können, ist es besser, aus dem Bett aufzustehen und sich in einem anderen Raum mit leichten Tätigkeiten zu beschäftigen. Merken Sie dann, dass Sie müde werden, können Sie einen erneuten Einschlafversuch starten. Nachts nicht auf die Uhr sehen: Sollten Sie feststellen, dass ein großer Teil der Nacht schon vorbei ist, sorgt das nur für zusätzlichen Druck. schwäbische.de/ kleinanzeigen

SONDERVERÖFFENTLICHUNG LAICHINGER ANZEIGER gesund & nah Darm als Zentrum der Gesundheit Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen erwachen in uns die Frühlingsgefühle und damit auch der Wunsch einer „Rundum-Erneuerung“ nach der kalten Jahreszeit. Wer möchte nicht voller Schwung und Elan in den Frühling starten? Gerade jetzt ist es wichtig, den Körper gezielt beim Entschlacken und Entsäuern zu unterstützen, um jene Stoffwechselrückstände abzubauen, die sich über den Winter durch wenig Bewegung und ungesündere Nahrung angesammelt haben und wie Mülldeponien unter der Haut liegen. Die optimale Möglichkeit, Schlackenstoffe loszuwerden, ist es, die körpereigene Entgiftung zu aktivieren. So helfen vor allem Extrakte aus Pflanzen auf natürliche Weise, den Darm zu reinigen. Doch nicht nur „Entgiften“ ist wichtig, genauso entscheidend ist das „Entsäuern“. Moderne Ernährungsgewohnheiten mit zu viel Fleisch, Zucker und Kaffee und unsere Lebensweise mit hohem Stres- spegel führen immer häufiger zu einer Übersäuerung des Organismus. Nach der Reinigung des Darms und der Entsäuerung sollte dann gleich der Aufbau mit wichtigen Darmbakterien folgen, welche die natürliche Darmflora milliardenfach ergänzen. Fünf Tipps – so strahlen Sie von innen Neben der „Frühjahrskur“ können Sie Ihre körpereigene Darmreinigung, Entsäuerung und Entgiftung noch weiter unterstützen – so schlagen Sie den Schlacken ein Schnippchen und befreien Ihren Körper von Giftstoffen: Das empfiehlt das Team um Nicolai Woidt von der Marktapotheke in Laichingen: Viel trinken Damit abgelagerte Schadstoffe im wahrsten Sinn des Wortes „ausgeschwemmt“ werden, ist ausreichendes Trinken unbedingt notwendig. 2,5-3 Liter Flüssigkeit pro Tag werden nicht nur beim Entschlacken empfohlen, sondern sollten Eine pflanzlich betonte und ballaststoffreiche Kost fördert die Vielfalt der Mikroorganismen im Darm und damit auch die Gesundheit. DPA-FOTO: ROBERT GÜNTHER Teil Ihres Alltags werden, am besten in Form von Wasser und ungesüßten Tees. Softdrinks und sonstige zuckerreiche Getränke sind nicht geeignet. Schwung durch Bewegung Bringen Sie Stoffwechsel und Kreislauf in Schwung – mit Bewegung. Der allseits bekannten Frühjahrsmüdigkeit entkommen Sie mit regelmäßigem Sport und gleichzeitig kurbeln Sie Ihren Organismus an, denn Bewegung reinigt von innen: Der Darm wird besser durchblutet und zu Höchstleistungen angespornt, um Schlacken schneller loszuwerden. Basische Ernährung Um Ihren Körper nachhaltig zu entsäuern, sollten Sie sich einen Überblick über Ihre Ernährungsgewohnheiten verschaffen und die Säure bildenden Lebensmittel auf etwa 20 Prozent reduzieren. Dazu gehören unter anderem Fleisch- und Wurstwaren, Fertigprodukte, Käse, Weizen- und Weißmehlprodukte sowie Zucker. Basische Lebensmittel sollten dafür den Großteil Ihrer Nahrung ausmachen, mit frischem Obst und Gemüse, Kartoffeln und bunten Kräutern auf Teller isst auch das Auge mit- Ballaststoffe für den Darm Mit einer basischen Ernährung tun Sie gleichzeitig Ihren Darmbakterien etwas Gutes, denn in Obst und Gemüse sind zahlreiche wertvolle Ballaststoffe enthalten, welche einem großen Teil unserer Freunde im Darm als wichtige Lebensgrundlage dienen. Außerdem sorgen Ballaststoffe für einen schnelleren Transport der Nahrung durch den Darm – so haben Giftstoffe wenig Chance, sich abzulagern. Probiotischer „Nachschub“ Damit alle Stoffwechselvorgänge im Darm reibungslos klappen, sollten Sie Ihrem Darm lebende Mikroorganismen zuführen. Diese sind unter anderem in fermentierten Lebensmitteln, wie Joghurt oder Sauerkraut enthalten, in speziell kombinierter Form und besonders großer Menge sind unsere kleinen „Helfer“ zum Beispiel in OMNi-BiOTiC® 6 enthalten. KABEL | SAT | ONLINE WWW.REGIO-TV.DE