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Laichinger Anzeiger 07.04.2021

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Laichinger Anzeiger SERVICE Mittwoch, 7. April 2021 Blick ins Programm der VHS Das vhs-Programm finden Sie auf der Webseite www.vhslai.de. Bis vorerst 18. April finden keine Präsenzveranstaltungen statt. Fragen zum Angebot? - Gerne gibt das Team der vhs telefonisch Auskunft zum Programm. Auch Anmeldungen sind möglich unter Tel. 07333/92520-0 von 8 bis 12 Uhr, montags bis donnerstags von 14 bis 16 Uhr, jederzeit online auf der Webseite der vhs Online-Vortrag von Dr. Rüdiger Krüger, Literatur-und Kulturwissenschaftler: Die Cholera-Pandemie von 1830ff im Spiegel der deutschen Literatur - Heinrich Heine, Ludwig Börne, Luise Büchner Am Mittwoch, 21.April, 19.15 bis 21.30 Uhr, sind Literaturinteressierte herzlich eingeladen zum online-Vortrag von Dr.Rüdiger Krüger. Sein Vortrag widmet sich höchst aktuell der „Cholera-Epidemie ab 1830 im Spiegel der deutschen Literatur“. In Corona-Zeiten mit all den massiven Einschränkungen und Befürchtungen sollen an einem früheren Pandemie-Ereignis, seiner wissenschaftliche Aufarbeitung und den literarischen Zeugnissen wie im Brennglas einige Konstanten menschlichen Verhaltens in Politik, Wirtschaft, Kirchen, in den Wissenschaften und unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen betrachtet werden. Der Vortrag kostet 6 €, - nach der Anmeldung bei der vhs erhalten die Teilnehmer*innen einen Zugangslink zugeschickt. Anmeldung telefonisch (07333-925200) oder per mail (j.reichl-michalik@vhslai.de), - bitte bis 19.April. Jungenpubertät: Wie Eltern ihre Söhne durch die wilden Jahre bringen Pubertät ist der Weg vom Jungen zum Mann – und der ist nicht leicht, auch für Eltern. Konflikte und Krisen sind dabei nicht zu vermeiden, viele Jungen treiben es auf die Spitze. Im Vortrag werden die wichtigsten Aspekte der Jungenpubertät angesprochen und die Themen benannt, über die Eltern mit ihren Söhnen reden können, damit die neue Balance zwischen Bindung und Loslassen gelingt. Dr. Reinhard Winter ist Diplompädagoge, Buchautor, er leitet das Sozialwissenschaftlichen Institut Tübingen (SOWIT), ein Schwerpunkt ist die Projektleitung Autoritätstraining Montag, 19. April, 19.30 Uhr – 20.45 Uhr (Zoom-Zugang wird zugesandt) Kosten: 6 € Online – Excel für Fortgeschrittene: Effizient, einfach und schnell zum Excel-Profi Aus dem Inhalt: Wie Profis rechnen (WENN, SVERWEIS, Zeitberechnungen, Matrixformeln); Daten kombinieren und konsolidieren; Daten mit dem AutoFilter/Spezialfilter filtern; Mit Pivot-Tabellen arbeiten; Diagramme bearbeiten und formatieren; Daten importieren (u. a. mit Microsoft Query) und exportieren; Benutzerdefinierte Zahlenformate und Gültigkeitsprüfung nutzen; Excel individuell anpassen (Zellen schützen, Symbolleiste/Menüband anpassen) 4 Abende, donnerstags, 19.00 - 21.30 Uhr, ab 15. April Neu: Kindergeburtstage – gemeinsamer Spaß auch im Lockdown Lange Gesichter bei den Geburtstagskindern, weil die Party in diesem Jahr nicht stattfinden kann – das muss nicht sein. Lachen, gemeinsam spielen und sich am Geburtstag mit Freunden treffen – ja, es geht, Freude kann es auch online machen. Wer sich für den nächsten Kindergeburtstag Unterstützung wünscht, kann bei der vhs ein Online-Spiele- Programm buchen. Wettspiele, Schätzfragen und andere Spielideen werden für Kinder in der Altersgruppe von 8 – 14 Jahren angeboten. Die Veranstaltung dauert 1,5 Stunden und kostet 100 €. Für eine Gruppe zwischen 6 und 12 Kindern ist der Spaß garantiert. Infos erhalten Sie unter www.vhs-lai.de oder im vhs- Büro unter Tel. 07333/ 92520-0. Neu: Online-Meetings – einfach und in Ruhe erklärt: Wie man sich mit Familie und Freunden im Internet treffen kann. Vielleicht findet der nächste Seniorenstammtisch auf Zoom statt – die Sportgruppe trifft sich gemütlich auf BigBlueButton –gar nicht schwierig, wenn man weiß wie es geht. Andrea Unseld zeigt, was man mit den verschiedenen Konferenzplattformen „Zoom“, „MS Teams“, „jitsi“, „Big Blue Button“ und „edudip“ anstellen kann und was zu beachten ist. Klar, die erste Hürde ist, sich auf eine dieser Plattformen zu begeben. Aber keine Angst, die vhs schickt die Zugangsdaten eine Anleitung, wie es funktioniert. 2 Abende, online auf „Zoom“ und schon ist der Kontakt zu vielen Menschen gleichzeitig wieder möglich. Dienstag, 20. April und Dienstag, 27. April, 20.00 – 21.30 Uhr, Gebühr: 20 Euro. Einen Tag vor Kursbeginn wird der Zugangslink mit einer Anleitung per Mail zugeschickt. Voraussetzungen für die Teilnahme sind ein Laptop, Pc oder Smartphone mit Kamera und Lautsprecherfunktion. Hilfe & Beratung ● Kinder- und Jugendtelefon des Deutschen Kinderschutzbundes, gebührenfrei, Europanummer: 116111 Telefonseelsorge, gebührenfrei, 0800/ 1110111, 0800/ 1110222 Weißer Ring - Hilfe für Kriminalitätsopfer, kostenfreie, bundesweite Rufnummer, 116006 Gewalt gegen Frauen, Hilfetelefon für Betroffene, Familienangehörige, Freunde und Fachkräfte, 0800/ 116016 Laichingen Ambulanter Pflegeservice, 07333/ 802168 Tafelladen Laichingen Im Bussen 11, Tel: 07333 924876 Di und Do 14 - 16.30 Uhr, Kleiderbereich aktuell geschlossen OKV-Geschäftsstelle Uhlandstraße 11; Mo und Fr 9 - 12 Uhr; Mittwoch: 14 - 17 Uhr, Frau Riederer Tel.: 07333/ 95394-27, Fax: 07333/95394- 28; E-Mail: info@okv-laichinger-alb.de OKV-Zuhause Mo 9 - 11 Uhr, D: 15 - 17 Uhr, Koordinatorin: Frau Steißlinger, Tel.: 07333/9232400, Handy: 0162/3252119, E-Mail: zuhause@okv-laichinger-alb.de Diakonisches Beratungszentrum in der Geschäftsstelle des OKV Schuldnerberatung, Frau Fremdling und Frau Katzendorfer, Di 9 - 12 Uhr und 14 - 17 Uhr, Terminvereinbarung: Montag bis Mittwoch: 9 - 12 Uhr, Tel.: 07333/95394-29; E-Mail: schuldnerberatung@okv-laichinger-alb.de. Kur-, Sozial- und Lebensberatung Frau Rauscher, Montag: 9 - 12 Uhr, Do 14 - 17 Uhr; Terminvereinbarung: Tel.: 07381/4827 oder 07333/ 95394-29; E-Mail: sozialberatung@okv-laichinger-alb.de Suchtberatung der Caritas Ulm in Kooperation mit dem Diakonieverband Herr Tiltscher, Mi 13 – 16 Uhr, 14-tägig; Tel.: 0731/17588-250; E-Mail: psb@caritas-ulm-albdonau.de mola - Ehrenamtsbörse, sibylle.meyer@lwv-eh.de, 07333/ 942907523, Regionalbüro Laichingen, Marktplatz 23, Di Service und Apotheken ● 10-13 Uhr mola - motiviert in Laichingen, Taschengeldbörse, sibylle.meyer@lwv-eh.de, 07333/ 942907523, Habila, Marktplatz 23, Di 10-13 Uhr Kostenlose Beratungsgespräche, für Menschen mit Behinderung und deren Angehörige, 07333/ 942907514, Habila, Marktplatz 23, Do 16-18 Uhr Psychologische Beratungsstelle, Terminvereinbarung, Duceyer Platz 1, 07333/ 923355, Mi-Fr 9-12, 13-17 Uhr, Mo, Di 10-12, 15-17 Uhr Merklingen ASB Merklingen, Ambulanter Pflegedienst, 07337/ 9239010 Selbsthilfegruppen ● Blaubeuren Freundeskreis für Suchtkrankenhilfe Blaubeuren, Gesprächskreis für Betroffene und Angehörige bei Suchtproblemen, 07384/ 6226, 0152/ 51688612, Matthäus- Alber-Haus, Klosterstr. 12 (ungerade Wochen) www.freundeskreis-sucht-blaubeuren.de Laichingen Freundeskreis für Suchtkrankenhilfe, für Betroffene und Angehörige bei Alkoholproblemen, 07333/ 923430, 07382/ 1670, Ev. Gemeindehaus, Gartenstr. 11 Apotheken ● Apotheken-Notdienstfinder, Festnetz: 0800/ 0022833 (kostenfrei), Handy: 22833 (max. 69 ct/Min), www.apotheken.de; Dienst von 8.30 bis 8.30 des folgenden Tags. Mittwoch, 10. März: Mittwoch,7. April: Fuchs Apotheke Münsingen Tel.: 07381 - 93 99 00, Gewerbestr. 18, Karls-Apotheke Blaubeuren Tel.: 07344 - 69 43, Karlstr. 58, Obere Apotheke in der Altstadt Tel.: 07331 - 4 19 71, Hauptstr. 19, Donnerstag, 8. April: Alte Apotheke Laichingen Tel.: 07333 - 51 22, Platzgasse 1, Freitag, 9. April: Bahnhof-Apotheke Geislingen Tel.: 07331 - 4 17 47, Bahnhofstr. 57, Neue Apotheke Blaubeuren Tel.: 07344 - 78 45, Ulmer Str. 26, Samstag, 10. April: Bahnhof-Apotheke Münsingen Tel.: 07381 - 81 11, Bahnhofstr. 7, Lonetal-Apotheke Amstetten Tel.: 07331 - 9 78 10, Hauptstr. 103, Markt-Apotheke Laichingen Tel.: 07333 - 55 84, Marktplatz 10, Sonntag, 11. April: Kloster-Apotheke Blaubeuren Tel.: 07344 - 50 50, Karlstr. 30, Seebach-Apotheke Geislingen Tel.: 07331 - 6 47 48, Hohenstaufenstr. 18, Montag, 12. April: Die Apotheke Westerheim Tel.: 07333 - 69 09, Wiesensteiger Str. 9, Römerstein-Apotheke Böhringen Tel.: 07382 - 6 76, Aglishardter Str. 3, Dienstag, 13. April: Markt-Apotheke Laichingen Tel.: 07333 - 55 84, Marktplatz 10, Stadt-Apotheke Münsingen Tel.: 07381 - 82 40, Marktplatz 11, Stern-Apotheke Geislingen Tel.: 07331 - 6 45 79, Tälesbahnstr. 2, Mittwoch, 14. April: Die Stadt-Apotheke Laichingen Tel.: 07333 - 75 35, Radstraße 3, Wölk-Apotheke Geislingen Tel.: 07331 - 6 32 44, Stuttgarter Str. 100,

Laichinger Anzeiger RAUS IN DIE NATUR Mittwoch, 7. April 2021 Der Frühling kommt immer näher Garten und Balkone: Das kann jetzt gepflanzt werden REGION (la) - Auch wenn die Wetteraussichten derzeit etwas trübe sind: Der Frühling steht vor der Tür – und Frühlingszeit heißt Gartenzeit. Im eigenen Garten, im Kleingarten oder auch auf dem Balkon gibt es viel zu tun. Mit der Planung sollten Interessierte spätestens jetzt beginnen. Der BUND hat deshalb nützliche Pflanztipps gesammelt. Bevor es an die Aussaat der Pflanzen geht, müssen die Beete und Balkonkästen vorbereitet werden. Dafür den Boden lockern und alte und neue Wildkräuter herauszupfen. Der Boden sollte feinkrümelig und glatt geharkt sein. Im März ist die ideale Zeit, neue Obstbäume oder Beerensträucher zu pflanzen. In die Pflanzgrube sollte Komposterde hinein. Rund um die frisch gepflanzten Bäume und Sträucher ist eine Mulchdecke hilfreich. Gemüse pflanzen Ab April können dann Kartoffeln in die Erde gelegt werden. Dafür eignen sich übrigens auch Kartoffeln aus der Küche, die schon zu keimen begonnen haben. Es können jedoch auch viele weitere Gemüsearten gepflanzt werden. Gärtnereien bieten Kohlrabi, Blumenkohl und Salat an. Säen kann man jetzt zum Beispiel Rettich, Radieschen, Möhren, So ein „herrliches Durcheinander“: Hier fühlen sich Insekten und andere Lebewesen wohl – und zum Ernten gibt es auch. FOTO: GFS Mangold, Erbsen und Rote Beete. Wo noch ein bisschen Platz ist, können gut Knoblauchzehen in die Erde gesteckt werden. Im März und April ist es außerdem Zeit zum Vorziehen von Pflanzen auf der warmen Fensterbank: Sommerblumen, Paprika, Auberginen und Tomaten brauchen viel Sonne und mehr als nur frühlingshafte Temperaturen. Pflanztöpfe lassen sich aus alten Zeitungen oder Kartons ganz leicht selbst basteln und müssen nicht zugekauft werden. Viele Blumensamen wie Ringelblumen, Tagetes, Trichtermalven, Wicken oder Kapuzinerkresse können im April jedoch auch direkt ins Freiland gesät werden. Balkone bepflanzen Auch Balkone können jetzt bepflanzt und gepflegt werden. Widerstandsfähige Kräuter wie Petersilie, Schnittlauch, Kresse, Dill, Rucola und Kümmel können bei den derzeitigen Temperaturen schon im Freien ausgesät werden, Basilikum hingegen mag Wärme. Deswegen sollte damit noch gewartet werden, heißt es. Die überwinternden Pflanzen und Kübelpflanzen können umgetopft und zurückgeschnitten werden und dürfen jetzt wieder das Tageslicht genießen. Achtung beim Umpflanzen und Neupflanzen in Balkonkästen: Es sollte auf Torf verzichtet und torffreie Blumenerde gekauft werden. Ein Großteil aller Jungpflanzen werde auf Torf vorgezogen. Beim Torfabbau verschwinden laut Mitteilung jedoch einzigartige Ökosysteme und der im Torf gespeicherte Kohlenstoff gelangt als klimaschädliches CO2 in die Atmosphäre. Egal ob Garten oder Balkon: Chemisch-synthetische Pestizide haben dort nichts zu suchen, so der BUND. Wildkräuter werden gejätet und gegen ungewollte Insekten helfen Nützlinge wie Marienkäfer und Schlupfwespen. Mit pflanzlichen Stärkungsmitteln wie zum Beispiel Brühen oder Jauchen aus Rainfarn, Brennnessel, Schachtelhalm, Beinwell oder Schafgarbe helfen Gärtner den Kulturpflanzen, gesund zu bleiben. Saatgut kaufen Beim Kauf von Saatgut, einjährigen Blumen, Stauden und Sträuchern sollte darauf geachtet werden, dass es einheimische, robuste Sorten sind. Exotische Exemplare oder Pflanzen mit gefüllten Blüten bieten keine Nahrung für blütenbesuchende Insekten. Viele Zierpflanzen werden in afrikanischen oder lateinamerikanischen Ländern vorgezogen und ihr Transport erzeugt vermeidbare Emissionen. Dort werden zum Teil Pestizide eingesetzt, die in Europa aufgrund ihrer hohen Giftigkeit bereits seit vielen Jahren verboten sind. Die Arbeiter auf den Plantagen und in den Gewächshäusern sind damit einer großen gesundheitlichen Gefahr ausgesetzt. Pflanzen, die während der Aufzucht mit Insektiziden behandelt wurden, können immer noch ein Risiko für heimische Insekten sein, da Nektar und Pollen Rückstände von diesen Giften enthalten können. Bio-Pflanzen Die Alternative zu exotischen Pflanzen sind Bio-Zierpflanzen. Diese gibt es von den bekannten Bio-Anbauverbänden Demeter, Bioland, Naturland oder mit dem EU-Biosiegel. Hier wird auf Pestizide, Stauchungsmittel und Torf verzichtet. Verkauft werden Bio- Pflanzen in Naturkostläden, in den deutschlandweit rund 200 Bio-Gärtnereien, auf Märkten oder in Hofläden direkt von den Produzenten. Biologisch gärtnern helfe nicht nur Bienen, sondern fast der gesamten heimischen Insektenvielfalt. Gärten erfüllen so einen doppelten Zweck: schön anzusehen und nützlich für den Erhalt der Biodiversität. (BUND BA- DEN-WÜRTTEMBERG) Auf zarten Flügeln in den Frühling „Frühe Falter“ beobachten und im „Naturgucker“ melden Tagpfauenauge. REGION (la) - Was ist dran am Insektensterben und wie hat sich der Winter auf die Bestände ausgewirkt? Anhand leicht zu erkennender Schmetterlingsarten wie Admiral, Aurorafalter und Kleiner Fuchs sammelt das NABU-Naturgucker- Monitoring „Frühe Falter“ hierzu Daten. Ab März hält der Frühling langsam Einzug und es zeigen sich erste Blüten in der Landschaft. Mit den steigenden Temperaturen lassen sich auch erste Insekten beobachten. Zu den auffälligsten unter ihnen gehören die Schmetterlinge, von denen sechs Arten im Fokus des NABU-Naturgucker-Monitorings „Frühe Falter“ stehen. Seit 2015 wird der Blick auf die Frühlingsschmetterlinge gerichtet, denn wer wann und wo fliegt, ist von ARCHIVFOTO: WOLFGANG SCHNEIDER großem Interesse. Stichworte wie Klimawandel oder Insektenrückgang sind zunächst einmal abstrakt. Doch anhand von über mehrere Jahre gewonnenen Beobachtungsdaten können sich in Zukunft Trends ablesen lassen, die Auskunft über die Entwicklung der heimischen Schmetterlingsbestände sowie das zeitliche Auftreten der Tiere geben. Genau hier setzt das Monitoring an. Jeder kann sich daran beteiligen, indem Beobachtungen der fünf Zielarten sowie selbstverständlich weiterer Arten gemeldet werden. Das Hauptaugenmerk ist auf das Auftreten von Admiral, Aurorafalter, Kleinem Fuchs, Tagpfauenauge, Trauermantel und Zitronenfalter in den Monaten März, April und Mai gerichtet. Zum Melden der Beobachtungen gibt es das Projektportal. Dort reicht ein Klick auf das grüne Fernglas-Symbol, um ein bebildertes Formular zu öffnen. Es ist nicht erforderlich, sich für diese einfachen Meldungen zuvor zu registrieren. Wer hingegen den vollen Funktionsumfang des NABU-Naturguckers nutzen möchte und zum Beispiel ergänzend zu seinen Beobachtungen Belegbilder hochladen möchte, muss sich registrieren. Die kostenlose Registrierung kann in wenigen Schritten auf der Monitoringseite durchgeführt werden. ●» www.naturgucker.de