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Laichinger Anzeiger 03.03.2021

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FACHLEUTE FÜR

FACHLEUTE FÜR GESUNDHEIT, SCHÖNHEIT & WOHLBEFINDEN Kompetenz für Pflege von Körper & Geist Taktgeber fürs Immunsystem Unser Alltag wird von einem festen Takt geleitet: Aufstehen mit dem Weckerklingeln, frühstücken und zur Arbeit fahren. Dann folgen Termine und Aufgaben im Beruf sowie im Privaten. Aber in Zeiten von sozialer Distanz, Homeoffice und Zwangsentschleunigung ist der übliche Ablauf oft gestört. Das hat Auswirkungen auf Körper und Seele. Denn wenn der gewohnte Taktgeber anders läuft oder wegbleibt, Mehrfachbelastung und Zeitmangel hinzukommen, kann dies zu Verspannungen, Schmerzen, Erschöpfung, Schlafstörungen, Nervosität und Unkonzentriertheit führen. Spaziergänge in schöner Landschaft wirken Wunder. FOTO: SU Dipl.-Ing. Breitensteinstraße 21 72587 Römerstein Beratung und Termine: T 0157 7405 8934 www.mobile-schmerztherapie-roemerstein.de Fehlende Tagesstruktur stresst den Körper Die veränderten oder fehlenden Tagesstrukturen beeinflussen auch das Immunsystem. So sinkt oft der Vitamin- D-Spiegel ab, weil wir weniger Zeit draußen verbringen. Diesem Effekt wirkt der nahende Frühling mit seinen sonnigen tagen glücklicherweise entgegen. Ebenso kann ein veränderter Lebensstil mit weniger Bewegung – man muss eventuell weniger häufig zu Bus oder Bahn eilen – einen ungünstigen Einfluss nehmen, da regelmäßiger Sport die Widerstandskraft stärkt. Und auch ein veränderter Schlafrhythmus kann sich immunschwächend auswirken. Spontane Entspannung für zwischendurch Massageliegen können Rückenleiden und psychischen Erkrankungen vorbeugen. Die Zahl der krankheitsbedingten Fehltage bei Beschäftigten in Deutschland ist seit Jahren auf einem hohen Niveau. 2018 etwa blieb nach Angaben der Betriebskrankenkassen (BKK) jeder Arbeitnehmer im Durchschnitt an 18,5 Tagen wegen Krankheit zu Hause. Mehr als 56 Prozent aller Fehltage wurden durch Muskel-Skelett- Erkrankungen, Atemwegserkrankungen und psychische Störungen verursacht. Besonders stark gestiegen sind Ausfallzeiten durch psychische Erkrankungen. Für Firmen sind Krankheitstage der Mitarbeiter sehr teuer - mit geeigneten präventiven Maßnahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements ließe sich die Zahl der Fehltage zu überschaubaren Kosten erheblich reduzieren. Viele entsprechende Maßnahmen werden zudem von den Krankenkassen gefördert. All dies ist in der aktuellen Infekt- und Erkältungssaison eine echte Herausforderung für die Gesundheit. Grund genug, sie zu unterstützen und auf eine möglichst ausgewogene Lebensweise zu achten. Wenn doch erste Anzeichen einer Erkältung auftreten, können sanfte Pflanzenpräparate mit einer Kombination aus fünf Heilpflanzen und einer Eisen- Phosphor-Verbindung in potenzierter Form hilfreich sein. Man nimmt sie ein, um typische Erkältungssymptome zu lindern, die körpereigene Wärmeregulation anzuregen und die Selbstheilungskräfte zu aktivieren. So soll der Körper unterstützt werden, den Infekt von innen heraus zu überwinden. Dem inneren „Beat“ folgen Zudem ist es wichtig, wieder in einen eigenen guten Rhythmus zu finden. Das funktioniert am besten, wenn man sich mit der Natur verbindet, Wohltuende Entspannung ganz spontan. Massageliegen sind zu jeder Uhrzeit nutzbar Zur Prävention von Rückenleiden und psychischen Erkrankungen wie einem Burn-out können beispielsweise spezielle Ruheliegen mit Massagefunktion beitragen. Sie lassen sich im Wellness-, Sozial- oder Ruheraum eines Unternehmens aufstellen. Die Liegen werden schnell zu Oasen spontaner Entspannung im betrieblichen Alltag. Der Vorteil gegenüber einem Präventionskurs, zu dem man sich zu einem festen Termin anmelden muss: Die Liegen sind rund um die Uhr an jedem Tag der Woche nach Bedarf und in Arbeitskleidung nutzbar. zum Beispiel spazieren geht, die Tages- und Jahreszeiten ganz bewusst wahrnimmt. Außerdem lohnt es sich, einmal in sich selbst hineinzuhorchen und dem eigenen inneren „Beat“ zu folgen. So sollte man möglichst zur gleichen Zeit - je nach Veranlagung früher oder später - ins Bett gehen und aufstehen, den Tag entspannt ausklingen lassen oder in sich hineinhören, ob der Körper mehr Sport fürs gesunde Gleichgewicht braucht. Struktur ist auch bei den Mahlzeiten sinnvoll: Essen wir regelmäßig in festen zeitlichen Abständen, funktioniert meist auch das Verdauungssystem nach einem normalen Rhythmus. (djd) FOTO: SEBASTIAN VOGEL Eine Massageliege wird im gewerblichen Bereich pro Jahr unzählige Male genutzt und muss deshalb einiges aushalten: Die massive Bauweise sorgt deshalb für Robustheit und Langlebigkeit. Ein großer deutscher Landmaschinenhersteller etwa hat gleich 15 Liegen für seine Mitarbeiter an verschiedenen Stellen des Unternehmens platziert. Die Massageliege kann auch in Pflegeeinrichtungen, Kliniken oder Rehacentern als Service für die körperlich und psychisch stark beanspruchten Mitarbeiter aufgestellt werden. (djd).

FACHLEUTE FÜR GESUNDHEIT, SCHÖNHEIT & WOHLBEFINDEN Kompetenz für Pflege von Körper & Geist Frühling – auch für den Darm! Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen erwachen in uns die Frühlingsgefühle und damit auch der Wunsch einer „Rundum-Erneuerung“ nach der kalten Jahreszeit – wer möchte nicht voller Schwung und Elan in den Frühling starten? Neben der „Frühjahrskur“ kann man seine körpereigene Darmreinigung, Entsäuerung und Entgiftung noch weiter unterstützen – und so den Schlacken ein Schnippchen schlagen und den Körper von Giftstoffen reinigen. Damit abgelagerte Schadstoffe im wahrsten Sinn des Wortes „ausgeschwemmt“ werden, ist ausreichendes Trinken unbedingt notwendig. 2,5 bis 3 Liter Flüssigkeit pro Tag sollten Teil des Alltags werden, am besten in Form von Wasser Eine pflanzlich betonte und ballaststoffreiche Kost fördert die Vielfalt der Mikroorganismen im Darm und damit auch die Gesundheit. FOTO: ROBERT GÜNTHER und ungesüßten Tees (Softdrinks und sonstige zuckerreiche Getränke sind nicht geeignet). Schwung durch Bewegung Bringen Sie Stoffwechsel und Kreislauf in Schwung – mit Bewegung. Der allseits bekannten Frühjahrsmüdigkeit entkommt man mit regelmäßigem Sport, der gleichzeitig den Organismus ankurbelt, denn Bewegung reinigt von innen: Der Darm wird besser durchblutet und zu Höchstleistungen angespornt, um Schlacken schneller loszuwerden. Um den Körper nachhaltig zu entsäuern, sollte man sich einen Überblick über seineErnährungsgewohnheiten verschaffen und die Säure bildenden Lebensmittel auf etwa 20 Prozent reduzieren. Dazu gehören unter anderem Fleischund Wurstwaren, Fertigprodukte, Käse, Weizen- und Weißmehlprodukte sowie Zucker. Basische Lebensmittel sollten dafür den Großteil der Nahrung ausmachen, mit frischem Obst und Gemüse, Kartoffeln und bunten Kräutern am Teller isst auch das Auge mit! Mit einer basischen Ernährung tut man gleichzeitig den Darmbakterien etwas Gutes, denn in Obst und Gemüse sind zahlreiche wertvolle Ballaststoffe enthalten, welche einem großen Teil unserer Freunde im Darm als wichtige Lebensgrundlage dienen. Außerdem sorgen Ballaststoffe für einen schnelleren Transport der Nahrung durch den Darm – so haben Giftstoffe wenig Chance, sich abzulagern. Damit alle Stoffwechselvorgänge im Darm reibungslos klappen, sollte man seinem Darm lebende Mikroorganismen zuführen. Diese sind unter anderem in fermentierten Lebensmitteln, wie Joghurt oder Sauerkraut enthalten. Bitter macht gesund WhatsApp 0157 34584756 Artischocke, Chicorée, Radicchio - bittere Gemüse sind nicht jedermanns Sache. Schade! Denn es ist gerade ihr intensiver Geschmack, der sie so wertvoll für die Gesundheit macht. Für Leber und Galle: Kaffee, Alkohol, Medikamente - alles, was wir aufnehmen, nimmt irgendwann den Weg über die Leber und wird dort verstoffwechselt. Bitterstoffe unterstützen die Leber bei ihrer Aufgabe als fleißiger Entgifter und regen ihre Funktion sanft an. Bittere Gemüse wie Rosenkohl oder Chicorée sind ideale Beilagen zu deftigen Speisen. Unter den Früchten ist die Grapefruit ein guter Bitterstofflieferant. Radicchio ist violett und schmeckt etwas bitter. Aber er ist gesund, unter anderem weil er die Verdauung anregt. FOTO: FLORIAN SCHUH Gegen Heißhunger: Viele Naschkatzen kennen das Phänomen: Eine Tafel Vollmilchschokolade ist ruckzuck verspeist, von der Bitterschokolode genügen dagegen ein, zwei Stückchen, damit der Süßhunger gestillt ist. Denn das bittere Aroma kann die Lust auf zuckrige Snacks wirksam zügeln und so beim Abnehmen helfen. Bei Magendrücken: Wer einen empfindlichen Magen hat, kann zum Beispiel mit einem Tee aus Löwenzahn und Mariendistel gegensteuern, der eine halbe Stunde vor den Mahlzeiten getrunken wird. Bei Magenkrämpfen bietet es sich an, beruhigende Kräuter wie Kamille oder Pfefferminze mit in den Tee zu geben. Für die Darmgesundheit: Millionen von Darmbakterien unterstützen uns bei der Verdauung und übernehmen noch zahlreiche weitere Aufgaben, etwa die Bildung bestimmter Vitamine. Bitterstoffe sorgen für ein Milieu, in dem sich die „guten“ Bakterien wohlfühlen und vermehren können. für Groß- und Kleintiere Naturheilkunde Akupunktur Liana Claß · Tierheilpraktikerin Pichlerstr. 39 · 89150 Laichingen · Tel. 07333/8949919 info@tierheilpraxis-class.de · www.tierheilpraxis-class.de