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Laichinger Anzeiger 02.12.2020

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FACHLEUTE FÜR

FACHLEUTE FÜR GESUNDHEIT, SCHÖNHEIT & WOHLBEFINDEN Kompetenz für Pflege von Körper & Geist Arznei fürs Immunsystem nur mit Beratung Die aktuelle Gesundheitssituation ist in der Alten Apotheke stark geprägt vom Wunsch der Kunden, die körpereigene Abwehr zu stärken. Aber kann man das Immunsystem überhaupt so beeinflussen, dass es besser funktioniert? Unter dem Begriff Immunsystem versteht man in der Wissenschaft ein hochkomplexes Netzwerk aus verschiedenen Zelltypen, Organen und Molekülen. Grundsätzlich kann man zwei Systeme der Abwehrmechanismen beobachten. Die angeborene, unspezifische Abwehr und die über die Lebenszeit erworbene adaptive, spezifische Abwehr. Schaut man sich die Werbung vor allem im Bereich der Nahrungsergänzungsmittel an, findet man häufig die Aussagen „Stärkt das Immunsystem“. Aber was bedeutet überhaupt „Stärkung“? Leider kann man das wissenschaftlich nicht exakt beantworten, da es keine medizinische Definition dafür gibt. Selbstverständlich ist aber eine Unterstützung der Abwehrleistung möglich. Insbesondere ist anerkannt, dass eine ausgewogene Ernährung zu optimalen Verhältnissen im Immunsystem beiträgt. Denn Vitamine, Zink, Selen und weitere Mineralien stellen eine wichtige Grundlage der Abwehrmechanismen dar. Inwieweit eine zusätzliche Zufuhr, zum Beispiel die Abwehr gegen Viren verbessert, ist in der Wissenschaft allerdings sehr umstritten. Besonders vor einer starken einseitigen Erhöhung einzelner essentieller Wirkstoffe wird abgeraten. Ein typisches Beispiel ist das Spurenelement Zink, das bei höheren Dosierungen zu einem nicht unbedenklichen Kupfermangel und zu Störungen der Blutbildung führen kann. Auch die Wirkung von einigen Antibiotika kann durch Zink deutlich eingeschränkt sein. Also Vorsicht, wenn es einfach heißt, „Dies“ oder „Das“ stärke GRAFIK: H-P. EPPLER das Immunsystem. Wie so oft gilt es, die Situation ganz individuell zu betrachten. Welche Arzneimittel nehme ich ein und an welchen Krankheiten leiden ich? Dies ist besonders bei immunstimulierenden Heilpflanzen wichtig. Die bekanntesten sind wohl die Sonnenhutarten, die je nach Pflanzenteil und Herstellungsmethode das Immunsystem positiv beeinflussen. Das Wirkprinzip der abwehrmodulierenden Pflanzen beruht auf einer Art Vorgaukeln eines Infektes. Eigentlich leicht giftige Pflanzenbestandteile führen in der passenden Dosierung zu einer Gegenreaktion unserer Abwehr. Dieser als Hormesis bekannte Effekt härtet uns gegen schädliche Einflüsse ab. Dass eine geringe Dosis giftiger Substanzen zu einer Verbesserung unserer Gesundheit beitragen kann, ist seit Jahrhunderten bekannt und eine Grundlage der Schulmedizin. Der Satz: „Die Dosis macht das Gift“ gilt für Blutdruckmittel genau wie für Sonnenhutpräparate. Wer an einer Krankheit leidet, bei der eine Abwehrsteigerung unerwünscht ist, darf zum Beispiel immunstimulierende Sonnenhutarten nicht einnehmen. Auch wenn eine Krankheit richtig ausgebrochen ist, bringen solche Mittel keine Vorteile mehr. Allerdings gibt es auch Naturheilmittel, die über andere Wirkmechanismen das Immunsystem verbessern. Hier sind es zum Beispiel pflanzliche und homöopathische Arzneimittel, die zu einem erholsamen Schlaf führen, der für ein intaktes Abwehrsystem sehr wichtig ist. Auch anhaltender, negativer Stress ist Gift für die Abwehr. „Fragen Sie uns doch einfach mal nach natürlichen Arzneien für entspannende, innere Harmonie, die Ihr Wohlbefinden unterstützen und zu Gelassenheit und Zuversicht führen“, empfiehlt Hans-Peter Eppler. Das helfe in vielen Fällen besser als Vitamine in Megadosen. Dipl.-Ing. Breitensteinstraße 21 72587 Römerstein Beratung und Termine: T 0157 7405 8934 www.mobile-schmerztherapie-roemerstein.de

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