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KUR|land 01.04.2020

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Kurort | 11 Bad Waldsee handelt fair Die oberschwäbische Bäderstadt ist eine von weltweit 2200 „Fairtrade-Towns“ Bad Waldsee - Die Kurstadt Bad Waldsee darf für weitere zwei Jahre den Titel „Fairtrade-Stadt“ führen und wird sich damit auch in Zukunft für den fairen Handel engagieren. Im Rahmen einer Feierstunde nahm Bürgermeister Roland Weinschenk die Urkunde für diese Titelerneuerung von Martin Lang entgegen. Der „Fair- HandelsBerater“ des Dachverbands für Entwicklungspolitik Baden Württemberg würdigte die Stadt in seiner Ansprache als „eine der aktivsten ’Fairtrade-Kommunen’“.KURLAND-Redakteurin Sabine Ziegler berichtet. „Für weitere zwei Jahre ’Fairtrade-Stadt’ zu sein, bedeutet für uns, dass wir weiterhin ein konkretes Zeichen für eine gerechtere und bessere Welt setzen werden“, betonte das Stadtoberhaupt und dankte der lokalen Steuerungsgruppe. Mit dem Kauf fair gehandelter Produkte trage jeder Bürger und jeder Gast vor Ort dazu bei, dass die Produzenten in Lateinamerika, Afrika und Asien faire Preise für ihre Produkte und für die harte Arbeit, die dahintersteckt, erhielten. „Damit werden die benachteiligten, kleinbäuerlichen Familien und deren Selbsthilfe-Initiativen gefördert und es wird auf eine nachhaltige Entwicklung von Roland Weinschenk dankte Eva Militz, Helga Lorinser, Miriam Weiss, Marion Bohner, Veronika Linder, Rosa Eisele und Roland Schaette von der Steuerungsgruppe. Foto: Sabine Ziegler Ökologie, Bildung und Frauenförderung gesetzt.“ Bad Waldsee bekennt sich seit 2012 zu den Zielen des fairen Handels. Neben Stadtverwaltung und Städtischen Rehakliniken engagieren sich viele Institutionen, Geschäfte, Gastronomen, Vereine und Schulen im Rahmen ihrer Möglichkeiten für diese gute Fair gehandelte Produkte wie den „Seewaldo-Kaffee“ gibt‘s im Weltladen am Ravensburger Tor. Foto: Rolf Schultes Sache. „Sie stehen damit auf einer Stufe mit Chicago, London, Rom und Madrid, die ebenfalls der Kampagne „Fairtrade-Towns“ mit weltweit 2200 Städten angehören“, sagte Lang in seiner Eigenschaft als „Eine Welt-Fachpromotor für Fairen Handel“. „Mit dem Unterschied, dass ich von Bad Waldsee mit am meisten höre, weil hier eine rege Steuerungsgruppe am Werk ist und weil viele Bürger mitmachen“, würdigte der Redner das große Engagement in Bad Waldsee. Der Diplom-Sozialpädagoge ist seit über 30 Jahren beruflich und ehrenamtlich im Fairen Handel aktiv und hat in dieser Zeit viele arme Länder bereist, die stärker vom Klimawandel betroffen sind als die reichen Staaten. „Sie haben als ‚Fairtrade-Stadt’ auf das richtige Pferd gesetzt, weil Armut auch schädlich ist für das Klima: Sie fördert die Landflucht und die Ausbeutung der Böden, und dagegen können wir mit fairen Handelsbeziehungen etwas tun“, ist Lang überzeugt. Abschließend schlug der Redner noch den Bogen vom „Weltklima“ auf das „Stadtklima“ von Bad Waldsee: „Wir wünschen uns, dass auch Ihr Nachfolger Matthias Henne den fairen Handel als Chance für die Stadt ansieht“, wandte sich Lang an Bürgermeister Weinschenk, der Anfang April seinen Ruhestand antreten wird. Alfred Maucher rief noch die Veranstaltungen der „Fairtrade-Steuerungsgruppe“ der letzten zwei Jahre ins Gedächtnis. Der städtische Fachbereichsleiter erinnerte unter anderem an die faire Modenschau im „Prisma“, die auf große Resonanz stieß. Zudem gab es „Faire Wochen“ mit Besuch aus Nicaragua, ein Läuferteam beim „Bad Waldseer Lauffieber“, „weltbewusste Stadtrundgänge“ und eine Handy-Sammelaktion. Alles Wissenswerte über die „Fairtrade-Stadt“ Bad Waldsee findet sich unter www. bad-waldsee.de.