Aufrufe
vor 1 Jahr

Isny Aktuell 29.04.2020

  • Text
  • Isny
  • Stadt
  • Isnyer
  • April
  • Menschen
  • Aktion
  • Mayer
  • Telefonisch
  • Mariphil
  • Senioren
  • Www.bitzilla.de

Amtsblatt

Amtsblatt Isny Isny aktuell 29. April 2020 6 Gemeinderat geht zu Flächenverbrauch und Biodiversität in Klausur Stadt Isny (rau) – Es gibt Themen, die im Gemeinderat Entscheidungen bestimmen oder tangieren, über die aber aus Zeitgründen nicht tiefer und grundsätzlicher diskutiert werden kann. Die Isnyer Gemeinderätinnen und Gemeinderäte haben sich nun zu Klimaschutz, Biodiversität und Flächenverbrauch in Klausur begeben. Einen Nachmittag widmete das Gremium mit Vertretern der Verwaltung den oben genannten Themen. Wilfried Franke, Verbandsdirektor des Regionalverbands Bodensee-Oberschwaben referierte über „Planungsrecht Baden-Württemberg, Entwicklung Regionalplan, Flächenbedarf und -entwicklung für Mensch und Natur“. Er beschrieb anschaulich die dabei entstehenden Konflikte. Die begrenzte und nicht vermehrbare Fläche soll verschiedensten Bedarfen für Wohnraum, Gewerbe, Verkehr, Natur- und Landschaftsschutz gerecht werden. Diese Konflikte verträglich für alle Anforderungen zu lösen, ist fast unmöglich. Den Vortrag von Franke werteten alle Fraktionen als gewinnbringend. „Wissen über die Einflüsse auf Naturschutz, Siedlungspolitik, Wirtschaft, Verkehrswesen, Rohstoffe und vieles mehr über die Stadtgrenzen hinaus, macht Entscheidungen weitsichtiger, wenn es um lokale Themen geht“, fasst Gebhard Mayer (Freie Wähler) zusammen. Moritz Ott, Biodiversitätsmanager beim Landschaftserhaltungsverband Ravensburg (LEV) sprach über „Gefährdung der biologischen Vielfalt - Biodiversität vor der eigenen Haustür“. Diese Impulsreferate boten den Räten einen fundierten Einstieg in die Materie. Eingeteilt in vier interfraktionell besetzte Arbeitsgruppen, konnten sie mit Hilfe von vorbereiteten Arbeitsbögen die Entwicklungsmöglichkeiten der Stadt nach unterschiedlichen Gesichtspunkten bewerten. Beurteilt wurden soziale, ökologische und ökonomische Aspekte aus verschiedenen Blickwinkeln. Dabei kamen die Arbeitsgruppen zu den weitgehend gleichen Ergebnissen. Ziel ist es, aus den an diesem Nachmittag gewonnen Erkenntnissen nunmehr Leitlinien für die künftige Entwicklung der Stadt zu erarbeiten. „Mein Eindruck ist, dass wir uns alle einig waren, dass wir den Gürtel in Sachen Flächenverbrauch deutlich enger schnallen müssen, auch wenn natürlich eine behutsame Entwicklung der Stadt möglich sein muss“, zieht Dorothée Natalis (Bündnis 90/Die Grünen) ein Fazit. Das sehen die Freien Wähler ähnlich. Bei den Entwicklungsmöglichkeiten in der städtischen Siedlungspolitik könne es ein „Augen zu und weiter so“ nicht geben, sagt Gebhard Mayer. Der Vortrag von Biodiversitätsmanager Moritz Ott erzeugte starken Nachhall bei den Gemeinderätinnen und Gemeinderäten. Ott zeigte wissenschaftlich belegt auf, wie sehr die biologische Vielfalt gefährdet ist - von 50.000 Tier- und Pflanzenarten in Baden-Württemberg seien 40 Prozent bedroht- und machte deutlich, wie stark der Mensch von der Biodiversität abhängt. Im Landkreis Ravensburg profitiert die Biodiversitätsstrategie von guten Rahmenbedingungen. Ott stellte die Ziele dieser Strategie vor: „Der Erhalt und die Entwicklung von Ökosystemen als Lebensgrundlage für die heimische Flora und Fauna, die Aufwertung strukturverarmter Flächen und die stärkere Vernetzung von Biotopen.“ Zu den Handlungsfeldern gehören Privatgärten, Landwirtschaft und Unternehmen sowie Städte und Gemeinden, die ihrerseits aber auch in die anderen Handlungsfelder involviert sind. Ein wichtiger Punkt ist dabei, dass die Städte und Gemeinden hinsichtlich ökologischer Aufwertung und Fördermöglichkeiten hierfür, beraten und unterstützt werden und sich ein Netzwerk der Kommunen bildet. „Für die Freien Wähler gilt es, bei der Siedlungs- Entwicklung mit langfristiger Strategie und effektiver Nutzung, der Natur einen starken Schutz zu bieten. Dafür lieferte der Vortrag von Herrn Ott eine wertvolle Grundlage“, lobt Gebhard Mayer. Für Marc Siebler (CDU) stellt die Klausur „eine neue Herangehensweise an Problemstellungen dar, welche sich im Hinblick auf die zukünftige Stadtentwicklung eben auch unter Berücksichtigung der Biodiversität ergeben“. Edwin Stöckle (SPD) erklärt, er habe in den vielen Jahren seiner kommunalpolitischen Tätigkeit schon einige Klausuren mitgemacht und er sei „immer wieder erstaunt welch gute Ergebnisse und welcher Konsens trotz der unterschiedlichen Neigungen und Interessen der beteiligten Akteure letztendlich erzielt werden können.“ Die Mischung aus eigenen Argumenten und gegenseitigem Verständnis erzeuge doch immer wieder eine gute Grundlage, auf der weiter aufgebaut und Entscheidungen herbeigeführt werden können. „Für wichtige Themenfelder ist diese Art des gegenseitigen Austausches, bei dem man sich auch die erforderliche Zeit gibt, neben einer intensiveren Bürgerbeteiligung überaus wertvoll und kaum verzichtbar", betont Stöckle. Auch für Siebler hat sich das fraktionsübergreifende Arbeiten in kleinen Gruppen als äußert effektiv erwiesen „und zudem gezeigt, dass wir als Gemeinderat in vielem nicht so weit auseinander liegen wie es zu vermuten war“. Vor diesem Hintergrund sei er für ähnliche Veranstaltungen in der Zukunft mehr als offen und „ich erhoffe mir hiervon weiterhin ein zielgerichtetes und effizientes Erarbeiten von Lösungen für die Probleme die sich uns in Zukunft stellen werden“. Im Nachgang zum Schwerpunktthema Biodiversität wird sich die Stadt Isny am Wettbewerb „Naturstadt – Kommunen schaffen Vielfalt“ beteiligen. Zudem wurde inzwischen der Auftrag für ein Biodiversitätskonzept der Stadt Isny an ein Fachbüro vergeben. Schulsozialarbeit und Jugendarbeit in Zeiten der Corona-Krise Stadt Isny – Schulen und Jugendangebote sind wegen der Pandemie seit Wochen geschlossen, derzeit laufen sie im Sondermodus. Für Jugend- und Schulsozialarbeit bedeutet das Handeln unter völlig neuen Bedingungen. Die Mitarbeiter der Kinder- und Jugendarbeit sind weiter tätig, aber unter erschwerten Voraussetzungen. „Unsere Arbeit zeichnet sich durch Kontakt und Beziehung aus. Sei es im Klassenverband, an der Schule, in Gruppengesprächen oder in sehr viel offeneren Zusammenhängen wie in der Jugendarbeit wo man sich gemeinsam in der Freizeit trifft. Unsere gewohnten Methoden, Mittel und Wege, die Klientel zu erreichen, sind aber derzeit nicht möglich“, so Matthias Hellmann, Geschäftsführer des Vereins Kinder- und Jugendarbeit Isny e.V. Schon mit dem Beginn der einschränkenden Maßnahmen und dann der Schulschließungen hat das Kollegium der Kinder- und Jugendarbeit eine Erreichbarkeit unter veränderten Voraussetzungen hergestellt. Was vorher durch Präsenz an der Schule oder durch das Bereithalten von Jugendangeboten möglich war, musste umorganisiert werden. Viele Kollegen arbeiten derzeit im „Homeoffice“. Die Schulsozialarbeit ist seitdem für Anliegen, Anfragen und Beratung erreichbar, und war dies zusätzlich auch während der Schulferien sowie über Ostern. Über Elternbriefe oder Veröffentlichungen auf den Schulhomepages und abgestimmt mit den jeweiligen Schulen sind die Erreichbarkeiten kommuniziert. Zudem finden Gespräche und Beratungen mit Lehrkräften und den Schulleitungen statt. Die beiden Pädagogen aus der Jugendarbeit nutzen Messengerdienste, Diensthandys, Videochats und soziale Medien um weiterhin für Jugendliche ansprechbar zu sein und Kontakt zu halten. Sie hören zu bei Sorgen, klären auf und entwickeln Perspektiven. Persönliche Treffen oder die Wiederaufnahme von Jugendangeboten sind vorerst leider nicht möglich. Die Fachkräfte sind aufgrund der aktuellen Situation in Sorge, mit welchen Problemlagen sie nach Lockerung der Kontaktbeschränkungen konfrontiert sein werden. Sie selbst machen die Erfahrung, wie auch Kooperationspartner der regionalen Beratungsstellen im fachlichen Austausch mitteilen, dass derzeit wenig neue Beratungskontakte stattfinden. Man ist im Kontakt mit Klienten, mit denen man schon vor Ausbruch der Coronapandemie in Kontakt oder im Beratungsprozess stand. Der Umfang an Neuanfragen ändert sich gerade langsam. Mit der schrittweisen Wiederaufnahme des Schulbetriebs, werden die Anfragen zunehmen, sind sich die Kolleginnen und Kollegen sicher. Die Zeit bis dahin soll gut genutzt werden, den Wiedereinstieg zu begleiten. Es braucht Raum für Kinder und Jugendliche um über die Erlebnisse in den letzten Wochen ins Gespräch kommen zu können, ist sich Matthias Hellmann zusammen mit Claudia Mayer, Vorsitzende des Vereins sicher.

7 Isny aktuell 29. April 2020 Kath. Kirche Kirchenblatt der kath. Kirchengemeinden IMPULS Pfr. Dr. Edgar Jans „Meine Lebenskraft bringt er zurück“ (Ps 23,3) In der Liturgie des kommenden Sonntags steht das Bild vom guten Hirten im Mittelpunkt. Dieses Bild wird in der Bibel immer wieder gerne verwendet, wobei keineswegs nur von den guten Hirten die Rede ist. Der Prophet Ezechiel kritisiert zum Beispiel heftig die politischen und religiösen „Hirten“ seiner Zeit: „Weh den Hirten Israels, die sich selbst geweidet haben! Müssen die Hirten nicht die Schafe weiden? Das Fett verzehrt ihr und mit der Wolle kleidet ihr euch. Das Mastvieh schlachtet ihr, die Schafe aber weidet ihr nicht. Die Schwachen habt ihr nicht gestärkt …“ (Ez 34,2-4). Solche Sätze zeigen: es geht beim Bild der Hirten nicht um schöne Hirtenidylle, es geht ganz konkret darum, dass Schutzbedürftige die nötige Hilfe erfahren. Diesen egoistischen Hirten steht der gute Hirte gegenüber, der sich wirklich um seine Herde kümmert. In einem der bekanntesten Psalmen wird Gott als solch ein Hirte gepriesen (Ps 23). Dieser Hirte weidet seine Schafe „auf grünen Auen“, führt sie durch das finstere Tal zum Ruheplatz am Wasser und – so heißt es in der neuen Übersetzung: „er bringt meine Lebenskraft zurück“. Wem die alte Einheitsübersetzung („er stillt mein Verlangen“) oder die Lutherübersetzung („er erquickt meine Seele“) vertraut ist, für den klingt dies zunächst ungewohnt. Aber gerade Ungewohntes regt bekanntlich zum Nachdenken an. Nebenbei bemerkt zeigt diese Stelle: auch Experten tun sich an einigen Stellen schwer, den alten hebräischen Text richtig zu übersetzen. Manchmal gehen die Deutungen da weit auseinander. Die Lebenskraft zurückbringen ist jedenfalls mehr als nur die Stillung eines Verlangens. Und gerade in Krisenzeiten spricht mich dies besonders an. Nun hoffe ich natürlich, dass Sie nach Möglichkeit gar keine Lebenskraft verloren haben, aber für manch einen sind diese Wochen doch eine kraftraubende Belastung, schlagen aufs Gemüt, zehren an der „Lebenskraft“. Falls Sie auch zu diesen gehören, dann wünsche ich Ihnen genau diese Erfahrung, die der Beter im Psalm macht: die Erfahrung, dass es einen gibt, der uns durch das finstere Tal begleitet, der uns zum Ruheplatz am Wasser führt und der verlorene Lebenskraft zurückbringt. Aktuelles Sonntag, 3. Mai - 4. Sonntag der Osterzeit Erste Lesung: Apg 2,14a.36-41: Gott hat ihn zum Herrn und Messias gemacht Zweite Lesung: 1 Petr 2,20b-25: Ihr seid heimgekehrt zum Hirten und Bischof eurer Seelen Evangelium Joh 10,1-10: Ich bin die Tür zu den Schafen Gebetstexte zum jeweiligen Sonntag werden auf unserer Homepage (Isnykatholisch.de) veröffentlicht. Wenn Sie die Texte per Post zugesandt bekommen möchten, können Sie sich gerne im Pfarrbüro Isny (Tel. 07562-97110) melden. Psalm 23 1 Der HERR ist mein Hirt, nichts wird mir fehlen. 2 Er lässt mich lagern auf grünen Auen und führt mich zum Ruheplatz am Wasser. 3 Meine Lebenskraft bringt er zurück. Er führt mich auf Pfaden der Gerechtigkeit, getreu seinem Namen. 4 Auch wenn ich gehe im finsteren Tal, ich fürchte kein Unheil; denn du bist bei mir, dein Stock und dein Stab, sie trösten mich. 5 Du deckst mir den Tisch vor den Augen meiner Feinde. Du hast mein Haupt mit Öl gesalbt, übervoll ist mein Becher. 6 Ja, Güte und Huld werden mir folgen mein Leben lang, und heimkehren werde ich ins Haus des HERRN für lange Zeiten. Haushaltsplan und Jahresrechnung Rohrdorf Der Haushaltsplan 2019/2020 und die Jahresrechnung 2018 sind zur Einsichtnahme der Kirchengemeindemitglieder in der Zeit vom 26. April bis 10. Mai im Pfarrheim in Rohrdorf ausgelegt. Unterstützen Sie unser Projekt: „Konzerte im Rahmen des Isnyer Orgelherbstes“ Liebe Vereinsmitglieder, Freunde und Gönner, auf der Spendenplattform der Volksbank Allgäu-Oberschwaben haben wir unser Projekt „Konzerte im Rahmen des Isnyer Orgelherbstes“ eingestellt. Nun suchen wir Unterstützer, damit wir unser Projekt auch umsetzen können. Mit jeder Spende helfen Sie uns, unser Projekt zu verwirklichen. So einfach funktioniert es: 1. Link öffnen: https://vbao.viele-schaffen-mehr.de/konzerte im Rahmen des Isnyer orgelherbsteshier steht alles zu unserem Projekt. 2. Spenden Sie so viel wie Sie möchten – wir sind für jede Spende dankbar. Pro Unterstützer ab 5,- Euro gibt die VBAO 10,- Euro oben drauf (pro Person - NICHT pro Spende). WICHTIG: Jeder muss seine Spende selbst tätigen, damit wir das Co-Funding bekommen (entweder online über die Plattform oder über eine Geschäftsstelle der VBAO). 3. Es gibt folgende Zahlungsarten: Kreditkarte, Online-Banking, Überweisungsbeleg, paydirekt. Falls Sie keinen Zugriff auf einen Computer oder keine E-Mail-Adresse haben, können Sie als Kunde der VBAO Ihre Überweisung in einer Geschäftsstelle tätigen. 4. Sind Sie kein Kunde der VBAO, erhalten Sie in den Geschäftsstellen einen Überweisungsträger, den Sie bei Ihrer Bank abgeben können. Bitte helfen Sie uns unser Projekt zu verwirklichen, indem Sie etwas spenden und es vielen Personen weitersagen - viele schaffen mehr! Katholischer Frauenbund Auf Grund der momentanen Situation hat der Vorstand alle im Halbjahresprogramm angekündigten Veranstaltungen abgesagt. Wir hoffen sehr, dass es nach der Sommerpause weitergeht und werden rechtzeitig darüber informieren. Der Vorstand wünscht den Mitgliedern und den Nichtmitgliedern alles Gute und – bleiben Sie gesund. Öffnungszeiten Pfarrbüro Isny Das Pfarrbüro Isny ist in der Woche vom 4. bis 8. Mai nur am Dienstag- und Donnerstagvormittag telefonisch erreichbar. Leben und Sterben in Gottes Hand Verstorben ist in Isny: Paula Metzger, 83 J.; R.I.P. Seelsorgeteam: Pfr. Dr. Edgar Jans, Kanzleistr. 23 07562-9711-0 Edgar.Jans@drs.de Pfarrvikar Dieter Huynh 07562-9742556 Dieter.Huynh@drs.de Diakon Jochen Rimmele 07562-9711-14 Jochen.Rimmele@drs.de Pastoralreferent Erich Nuß 07562-9711-15 oder 07562-4952 Gemeindereferentin Sonja Schlager 07562-9711-16 GR-SonjaSchlager@web.de Pfarrbüro Isny, Bolsternang und Rohrdorf: Kanzleistraße 23, 88316 Isny 07562-9711-0 Fax 07562-9711-29 www.isny-katholisch.de KathPfarramt.Isny@drs.de Mitarbeiterinnen: Waltraud Dieing, Martina Tronsberg Geschlossen, Telefonisch erreichbar: Di und Do 8-11 Uhr Pfarrbüro Beuren und Menelzhofen: Elisabethenweg 6, 88316 Isny-Beuren 07567-258 Fax 07567-92023 StPetrusundPaulus.Isny-Beuren@drs.de Mitarbeiterin: Margit Pfurrer Geschlossen, Telefonisch erreichbar Di u. Do 9-11 Uhr Gesamtkirchenpflege Isny Frank Höfle, Schultesberg 5 07562-7097811 kirchenpflege@isny-katholisch.de Kirchenmusiker Christian Schmid Christian.Schmid@drs.de Neutrauchburg-Klinikseelsorge Pastoralreferentin Jeanette Krimmer Tel. 07562/2443 Begegnungsstätte Landpastoral: Sr. Helen Oßwald, Sr. Ursula Hedrich Grabenstr. 37, Tel. 07562-8594 landpastoral.isny@drs.de Schwestern der Hl. Klara, Buchenstock: Buchenstock 8, Tel. 07562-2192 www.klaraschwestern.at Alle aktuellen Angaben finden Sie auch auf unserer Homepage unter www.isny-katholisch.de