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Isny Aktuell 21.04.2021

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Isny

Isny aktuell Isny aktuell 21. April 2021 10 BUND Kindergruppe Isny: Müllaktion mit Wiederauflage ISNY - An der Argenbrücke sah man neulich in der Weidach Müll auf Stöcken aufgespiest. Unter der Brücke spielten an der Argen Kinder neben verstreuten Müll. Spatenstich in Friesenhofen FRIESENHOFEN (sz) - Im Gewerbegebiet Friesenhofen „Boschen“ haben die Arbeiten für ein weiteres Unternehmen begonnen. Gemeinsam mit Ortsvorsteher Christian Merk durfte Oberbürgermeister Hans-Jörg Henle (Leutkirch) vor Kurzem den ersten Spatenstich der Mosterei Milz durchführen. Das geht aus einer Pressemitteilung der Stadt Leutkirch hervor. Zu dem Termin hatte der Geschäftsführer der Mosterei, Roland Milz, und seine Frau Nadine Neuhof-Milz Oberbürgermeister Hans-Jörg Henle, Friesenhofens Ortsvorsteher Christian Merk, sowie Vertreter der am Bau beteiligten Firmen, eingeladen. Die Firma plant auf gut 1300 Quadratmetern eine Lohnmosterei und den Verkauf von regionalem ungespritztem Streuobstwiesenapfelsaft. Die Äpfel werden im Umkreis von 20 Kilometern von Streuobstwiesenbesitzern angekauft, verarbeitet und wieder verkauft. „Wir freuen uns riesig, dass das alles geklappt hat und es nun endlich losgehen kann“, so das Ehepaar Neuhof-Milz. OB Henle zeigte sich über die tolle Entwicklung des Unternehmens beeindruckt und wünschte dem Unternehmen eine positive Zukunft. Aktuell ist der Streuobstwiesenapfelsaft der Mosterei Milz bei einem Lebensmittelhändler in den Bahnhofsarkaden, an Hofstellen und Wirtschaften erhältlich, weitere Verkaufsstellen werden aktuell noch gesucht. Das Projekt wird durch Leader-Fördermittel unterstützt. Die Müllaktion wurde organisiert von der BUND Kindergruppe Isny (Kristin Wagner, Heike Schmerker) Foto: Schmerker Mittwochs bei den Waldburg-Zeil-Kliniken WANGEN - Im Rahmen der Vortragsreihe „Mittwochs bei den Waldburg- Zeil Kliniken“ informiert Dr. Robert Scheubel, Chefarzt der Klinik für Thoraxchirurgie, in den Fachkliniken Wangen, am Mittwoch, 28. April, um 18 Uhr zum Thema “Gemeinsam gegen den Lungenkrebs: Behandlungsmöglichkeiten und neueste Therapieempfehlungen“. Am Wochenende 10. und 11. April wurden hier als Sonderaktion der BUND Kindergruppe Isny links und rechts des Ufers acht Säcke Müll mit je 100 Liter Volumen aufgesammelt. Insgesamt kamen an der Argen, am Baggersee, im Rotmoos, im Schächele, an der Felderhalde und um Isny von vier Familien 16 Säcke Müll zusammen.. Die Autorin Heike Schmerker (BUND) erinnert sich: „Vor 25 Jahren spießten wir auch Müll auf Stöcken auf. Es war eine Müllsammelaktion im Altdorfer Wald. Damals hieß die Bewegung nicht Fridays for Future, sondern es war eine Greenteam Jugendgruppe von Greenpeace. Wir hielten auch Demos auf dem Marienplatz in Ravensburg ab. Auf unseren Plakaten stand unter anderem 'Es ist fünf vor zwölf'. Es ist jetzt ungefähr fünf Uhr Nachmittags, die Klimakipppunkte sind erreicht. Noch wäre etwas Zeit mit konsequentem Handeln die wesentlichen Lebensgrundlagen zu erhalten.“ Die Müllsammelaktion wird wiederholt am Wochenende vom 24. und 25. April und ist für jegliche freiwillige Helfer als offene Frühjahrsputzaktion gedacht. „Wir freuen uns, dass wir die Firma Bausch für diese Sammelaktion gewinnen konnten.“ Die Firma Bausch stattet die freiwilligen Helfer mit Abfallsäcken und Handschuhen aus, die Abfallsäcke können dann kostenfrei auf dem Wertstoffhof in der Weidach angeliefert werden und alle beteiligten, freiwilligen Sammler erhalten als Belohnung, je eine Badekarte gültig für eine der oberschwäbischen Thermalbäder. Bei diesem Angebot wird auf ehrlicher Basis davon ausgegangen, dass es sich ausschließlich nur um den wild verstreuten Abfall handelt und keine privaten „Sperrmüllsammlungen“ durchgeführt werden. Die Ausstattung kann ab 22. April beim Wertstoffhof in der Weidachabgeholt werden, die Rückgabe kann bis zum 30. April erfolgen. „Für die erste Aktion bedanken wir uns hiermit noch herzlich beim Bauhof-Team für das Equipement und die Entsorgung, sowie bei Herrn Besler und Frau Schmachtl von der Stadtverwaltung für die Unterstützung“, so Heike Schmerker. Familie Neuhof-Milz, Oberbürgermeister Hans-Jörg Henle und Friesenhofens Ortsvorsteher Christian Merk führen gemeinsam den ersten Spatenstich der Mosterei Milz im Gewerbegebiet Friesenhofen „Boschen“ durch. Foto: Stadt Leutkirch „Patienten mit Lungenkrebs gehören in die richtigen Hände“, weiß Dr. Robert Scheubel. Das Lungenkarzinom ist eine der häufigsten Krebserkrankungen weltweit. In Deutschland erkranken jährlich etwa 50.000 Menschen. Tendenz steigend. „Je früher Lungenkrebs diagnostiziert wird, desto besser sind die Heilungschancen. Aber auch im fortgeschrittenen Stadium haben sich in den letzten Jahren viele neue, zum Teil bahnbrechende Therapieoptionen ergeben“, so der erfahrene Herz- und Thoraxchirurg weiter. Nicht umsonst wurde 2018 der Medizin- Nobelpreis für die Entdeckung und Beschreibung der mittlerweile fest im Alltag verankerten Immuntherapie vergeben. Dr. Robert Scheubel wird in seinem Dr. Robert Scheubel Foto: WZ-Klinik Vortrag allen Interessierten zunächst erläutern, wie Lungenkrebs entsteht und wie die Diagnosemöglichkeiten aussehen. Darüber hinaus wird er verschiedene Behandlungsmöglichkeiten und neueste Therapieempfehlungen vorstellen. Herzliche Einladung zu dieser kostenlosen Online-Veranstaltung ganz bequem zu Hause oder unterwegs: https://vimeo.com/event/830943 oder scannen Sie den QR-Code mit Ihrem Smartphone ein. Während des Vortrages können Fragen direkt per Chat an den Referenten schreiben.

11 Isny aktuell 21. April 2021 Isny aktuell Rekordniveau bei Geburten Der Bäcker Mayer sagt DANKE Während der Fastenzeit gab es beim Bäcker Mayer das Dinkel-Uri Brot 500g als „Schulbrot“ zu kaufen. Beim Kauf des „Schulbrots“ wurden automatisch 0,50 Euro an das Spendenprojekt „Eine Schule für die Kinder in Kpalimé / Togo“ gespendet. Insgesamt wurden 3558 Schulbrote verkauft. Die Familie Mayer verdoppelte den Betrag. Zusätzlich wurden Spendenboxen in allen Filialen aufgestellt. Hier kamen nochmals 2684,74 Euro zusammen. Es kamen insgesamt 6250,00 Euro zusammen. Das Ergebnis ist beeindruckend, wenn man bedenkt dass die Spendenaktion in einer schwierigen Zeit stattgefunden hat. „Mit dem Spendenbetrag bauen wir eine Schule für die Kinder in Kpalimé in Togo. Während eines Gewitters wurde das Gebäude der Grundschule in Yokele vollständig zerstört. Zur Zeit des Unwetters waren glücklicherweise keine Schüler im Gebäude. Das kleine Dorf liegt in der Nähe von Kpalimé im Süden des Landes. Die Schule hatte vier Klassenzimmer und wurde von 556 Schülerinnen und Schülern besucht. Gemeinsam mit unseren Kunden möchten wir den Kindern in Togo ein sicheres und trockenes Schulgebäude bauen. Mit dem neuen Gebäude soll den Kindern eine gute Schulbildung ermöglicht werden. Hiermit möchten wir uns von Herzen bei allen Schulbrot-Käufern und bei unseren engagierten Mitarbeitern bedanken“, eure Bäckerfamilie Mayer, Andreas, Bernadette, Seraphine, Gebhard, Lukretia und Sascha. Foto: privat ALLGÄU - Baby-Boom im Allgäu: 3.252 Kinder kamen im vergangenen Jahr in den drei Geburtskliniken des Klinikverbunds Allgäu zur Welt. Das sind über hundert Neugeborene mehr als im Vorjahr. Allein in der Klinik Immenstadt wurden 677 (2019: 666) Geburten gezählt. In Kempten waren es 1972 (1899) und in Mindelheim 603 (570). Ein Trend, der seit Jahren anhält. Dr. Alexander Puhl Foto: Katrin Rohde Die aktuellen Rekordzahlen führt Dr. Alexander Puhl, leitender Oberarzt für Geburtshilfe in Immenstadt und Kempten, u.a. auf die geburtenstarken Jahrgänge zurück. Die deutliche Steigerung der Geburten in den ersten beiden Monaten dieses Jahres um rund 30 Prozent wiederum seien sicher auch den geänderten Lebensbedingungen durch die Corona- Pandemie geschuldet. Und noch eine Erklärung hat Puhl gefunden: „Im Allgäu hat die Familie mit mehreren Kindern seit jeher eine Rolle gespielt.“ Immer mehr werdende Mütter wählen aber auch die Klinik Immenstadt, weil die Einrichtung einen guten Ruf als „Babyfreundliches Krankenhaus“ genießt, sagt Hebammensprecherin Sabine Anwander. 2009 wurde die Einrichtung das erste Mal ausgezeichnet, im Herbst soll eine weitere Rezertifizierung durch die WHO erfolgen. In Corona-Zeiten sei die Handhabung etwas schwieriger. Aber der Vater kann nach wie vor bei der Geburt dabei sein. Und er kann danach, vorher getestet, auch im Familienzimmer übernachten, bevor die Familie nach einigen Tagen nach Hause geht. „Wegen dieser Philosophie kommen die Frauen gern zu uns.“ Erschwert ist im Vorfeld der Kontakt mit den werdenden Müttern. „Wir können keine Kreißsaal-Führungen machen“, so Sabine Anwander. Aber das Geburtshilfeteam hat einen Videofilm produziert und auf die Homepage gestellt. Dort kann der Kreißsaal in einem 360-Grad-Rundgang virtuell besichtigt werden. „Wir freuen uns, dass die Geburtshilfe in Immenstadt so gut angenommen wird“, sagt Markus Treffler, Geschäftsführer des Klinikverbunds Allgäu. Die Entscheidung, im Jahr 2018 eine gemeinsame Hauptabteilung für Geburtshilfe und Gynäkologie in Kempten und Immenstadt zu schaffen, sei richtig gewesen. Für die Leitung habe man mit Professor Dr. Ricardo Felberbaum, Chefarzt der Frauenklinik, einen ausgewiesenen Experten gewinnen können. Auf diese Weise konnte die Zukunft der Geburtsstation gesichert werden. Den Ärzten, Hebammen und Pflegekräften bescheinigte Treffler eine „großartige Arbeit“. - „Vor allem unter den erschwerten Bedingungen der Corona-Pandemie ist das Engagement besonders hervorzuheben.“ ANZEIGEN KFZ−Ankauf Kaufe Wohnmobile + Wohnwagen. 0 39 44/3 61 60, www.wm-aw.de Fa. KFZ−Angebote Mayer & Kloos GmbH schwäbische.de/auto After-Work-Dance Tanzfreude erleben! (Kein/e Tanzpartner/in erforderlich) www.magg-tanzschule.de Telefon 01 72 / 7 09 17 08 Bahnhofstr. 12 · 07562/6539935 www.weltladen-isny.de Öffnungszeiten Mo – Fr 15.00 – 18.00 Uhr Do 9.30 – 12.00 Uhr Sa 10.00 – 13.00 Uhr