Aufrufe
vor 8 Monaten

Isny Aktuell 20.01.2021

  • Text
  • Isny
  • Januar
  • Stadt
  • Messfeier
  • Telefon
  • Haushalte
  • Isnyer
  • Mikrozensus
  • Weitnau
  • Leutkirch

Amtsblatt

Amtsblatt Isny Isny aktuell 20. Januar 2021 4 Stadtnachrichten Gemeinderat Einladung zur Sitzung des Technik-, Immobilien- und Umweltausschusses am Montag, 25. Januar 2021, 18 Uhr im Kurhaus am Park. Tagesordnung: 1. Energiebericht 2019 2. Bekanntgaben und Mitteilungen Einladung zur anschließenden Sitzung des Gemeinderats am Montag, 25. Januar 2021, ca. 19.30 Uhr im Kurhaus am Park. Tagesordnung: 1. Aktueller Bericht des Bürgermeisters und Bekanntgaben 2. Anfragen von Stadträten 3. Bürgeranfragen 4. Information zu größeren Bauvorhaben 5. Bekanntgabe nichtöffentlich gefasster Beschlüsse - Personalangelegenheiten: Nachfolge Leitung Kinderhaus Spatzennest 6. Haushalt 2021 - Vorberatung 7. Isny Marketing GmbH - Bericht des Geschäftsführers Bitte beachten Sie die coronabedingt eingeschränkte Besucherzahl. Termine Telefonsprechstunde des Netzwerks Demenz Bedingt durch die Corona-Pandemie mussten die geplanten Veranstaltungen des Fortbildungsnetzwerks Demenz im Herbst 2020 abgesagt und der Start im Frühjahr 2021 erneut verschoben werden. Daher bietet das Netzwerk Demenz nun eine telefonische Sprechstunde für pflegende Angehörige und ehrenamtlich Tätige an. Beantwortet werden Fragen zum Krankheitsbild Demenz und dem Umgang mit herausforderndem Verhalten sowie zu Kommunikations- und Aktivierungshilfen. Die Telefonaktion findet im Zeitraum vom 13. Januar bis 3. März, immer mittwochs von 9.30 Uhr bis 13 Uhr statt. Die Ansprechpartnerin Marion Müller ist erreichbar unter der Rufnummer 0751/ 7601-2040. Ab 12. April sind unter Vorbehalt wieder Veranstaltungsreihen geplant. Information und Anmeldung unter: www.zfp-web.de/unternehmen/ netzwerkdemenz oder marion.mueller@zfp-zentrum.de Hingewiesen sei in diesem Zusammenhang auch auf das bereits bestehende kostenlose Beratungstelefon der Alzheimer Gesellschaft Baden Württemberg e.V., Selbsthilfe Demenz, Telefon 0711/ 248496-63, oder beratung@alzheimerbw.de. Bio-Musterregion: Online-Kochen Die Bio-Musterregion Ravensburg und das Ernährungszentrum Bodensee- Oberschwaben laden zum gemeinsamen Kochen eines Bio-Genuss-Menüs vor dem Bildschirm ein. Am 2. Februar werden regionale Bio-Lebensmittel zu einem Drei-Gänge-Genuss-Menü verarbeitet. Ab 17.30 Uhr können Teilnehmer unter fachkundiger Anleitung des Ernährungszentrums zuhause hochwertige Bio-Lebensmittel der Region zubereiten und dabei Bio-Erzeuger und -Verarbeiter kennenlernen. Anmeldung auf der Homepage des Ernährungszentrums Bodensee-Oberschwaben (www.ernaehrung-oberschwaben.de). Eine Woche vor dem Kurs werden die Einkaufsliste und der Link zur Einwahl zugesandt. Grüne Woche digital erleben Wegen der Corona-Pandemie findet die Internationale Grüne Woche nicht als Publikumsmesse statt. Die Verbraucherzentralen laden daher vom 18. bis 22. Januar zur ersten digitalen Verbraucherinformationswoche ein. Bei verschiedenen Online-Seminaren und Podcasts können Verbraucherinnen und Verbraucher sich von zu Hause aus über Lebensmittelkennzeichnung, Nachhaltigkeit beim Einkauf oder Tierwohl informieren. Über 30 kostenlose Online-Seminare sowie verschiedene Podcasts, Quizspiele und spezielle Angebote für Schulen warten auf Nutzer. Alle Online-Seminare im Überblick und weitere Angebote der Aktionswoche finden Interessierte unter: https:// www.verbraucherzentrale-bawue.de/ die-digitale-gruene-woche-54613. Sprechstunde Pflegestützpunkt Die nächste Sprechstunde des Pflegestützpunkts mit Sabine Bracciale im Rathaus Isny ist am Donnerstag, 21. Januar, 9 bis 11 Uhr. Telefonische Anmeldung unter 07561/9820-3501. Amtliches Abfallentsorgung bei Schnelltest Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft gibt zum Schutz von Mensch und Umwelt bei der Entsorgung von Abfällen, die bei Schnelltests zum direkten Erregernachweis des Coronavirus SARS-CoV-2 anfallen, folgende Hinweise: Abfälle aus privaten Haushalten sind in stabilen, möglichst reißfesten Müllsäcken zu sammeln, die fest verschlossen werden müssen, zum Beispiel verknotet. Soweit spitze oder scharfe Gegenstände anfallen, müssen diese in stich- und bruchfesten Einwegbehältnissen gesammelt und fest verschlossen werden. Geringe Mengen an flüssigen Abfällen sollten tropfsicher verpackt sein, also zum Beispiel mit saugfähigem Material umwickelt werden. Die Abfälle sind über die Restmülltonne zu entsorgen. Die Müllsäcke sind direkt in die Abfalltonnen oder Container zu geben und dürfen nicht daneben gestellt werden. Das Landratsamt weist darauf hin, dass die kommunalen und gewerblichen Wertstoffhöfe zur Abgabe von Abfällen und Wertstoffen geöffnet bleiben. Meldefrist für Solaranlagen läuft Ende Januar ab Wer eine PV-Anlage betreibt oder anderweitig dezentral Strom erzeugt muss diese Anlage bis zum 31. Januar in ein bundesweites Register eingetragen haben, sonst droht ein Stopp der Einspeisevergütung. Alle Anlagen, auch die zugehörigen Stromspeicher, müssen im neuen „Marktstammdatenregister“ der Bundesnetzagentur angemeldet werden. Bei der Bundesnetzagentur entsteht dadurch erstmals ein Überblick über alle dezentralen Erzeugungsanlagen in Deutschland wie Solar- und Biogasanlagen, Batteriespeicher oder Blockheizkraftwerke. Besitzerinnen und Besitzer im Netzgebiet der Netze BW, die noch nicht tätig wurden, werden in diesen Tagen nochmals angeschrieben und auf die Anmeldepflicht aufmerksam gemacht. Ist die Anlage am Stichtag 31. Januar nicht erfasst, hat das Folgen: Die Netzbetreiber dürfen erst dann wieder Einspeisevergütung auszahlen, wenn die Registrierung nachgeholt wurde. Die Registrierung erfolgt über ein spezielles Online-Portal der Bundesnetzagentur unter www.marktstammdatenregister.de. Die dabei erforderlichen Daten stellt die Netze BW schriftlich oder online zur Verfügung. Gefahr durch Dachlawinen und Eiszapfen Mit den Schneefällen ist die Gefahr von Dachlawinen stark gestiegen. Die Stadt weist darauf hin, dass hier die Gebäudeeigentümer in der Pflicht sind. Hausbesitzer müssen im Rahmen der allgemeinen Verkehrssicherungspflicht dafür sorgen, dass Straße und Gehweg entlang eines Hauses gefahrlos passiert werden können. Das heißt, dass der Schnee, der vom Dach gefallen ist und auf dem öffentlichen Gehweg vor dem Gebäude liegt, vom Grundstücksanlieger entfernt werden muss. Hauseigentümer haften für Schäden, die durch Dachlawinen und Eiszapfen entstehen. In schneereichen Gebieten, zu denen das Allgäu gehört, sind Schneefanggitter und Warnschilder „Vorsicht Dachlawinen“ anzubringen. Durch Temperaturwechsel oder bei schlechter Isolierung des Daches können sich lange und schwere Eiszapfen bilden, die brechen und herunterstürzen und große Schäden verursachen können. Die Stadtverwaltung warnt vor dieser Gefahr und weist darauf hin, dass es in der Pflicht der Gebäudeeigentümer liegt, diese Gefahren durch Abbrechen der Eiszapfen, Absperren des betroffenen Bereichs oder sonstige Vorsichtsmaßnahmen (beispielsweise Dachrinnenheizung) auszuschließen. Auch beim Abbrechen muss dafür gesorgt werden, dass ein ausreichender Bereich abgesichert wird. Sofern sich Schäden durch Eiszapfen und Dachlawinen ergeben, haften dafür die Gebäudeeigentümer. Nachruf Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Isny trauert um ihr Ehrenmitglied Willi Haas Der Verstorbene tat 43 Jahre Dienst in der Freiwilligen Feuerwehr Großholzleute. 1991 nahm er als Hauptlöschmeister Abschied aus dem aktiven Dienst und wurde zum Ehrenmitglied ernannt. Willi Haas war ein äußerst pflichtbewusster Kamerad, für den der nicht immer einfache Dienst für die Gemeinschaft und der Einsatz für seine Mitmenschen in seiner Feuerwehr Großholzleute selbstverständlich waren. Sein Umgang mit den Kameraden war von Wertschätzung geprägt. Für die Freiwillige Feuerwehr Isny Chrysant Müller, Abteilungskommandant Großholzleute Für die Ortschaft Großholzleute Rainer Leuchtle, Ortsvorsteher Regiobus Eigenanteile in der Schülerbeförderung erhöhen sich 2021 leicht Die monatlichen Eigenanteile in der Schülerbeförderung im Landkreis Ravensburg haben sich zum 1. Januar 2021 um einen Betrag zwischen 10 und 60 Cent erhöht. Grund dafür ist die Tariferhöhung des Bodensee-Oberschwaben Verkehrsverbundes (bodo), da die Eigenanteile an den Preis einer Schülermonatskarte des bodo-Tarifs gekoppelt sind. Für Schüler bis zur vierten Klasse sowie für Schüler von Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren, Grundschulförderklassen und Schulkindergärten beträgt der Eigenanteil ab Januar 19,10 Euro (bisher 19 Euro). Für Schüler der Klassen fünf bis zehn und für Schüler des Berufsgrundbildungsjahres,

5 Isny aktuell 20. Januar 2021 Amtsblatt Isny des Berufsvorbereitungsjahres sowie der Berufsfachschulen beträgt er künftig 30,60 Euro (bisher 30,50 Euro). Für alle anderen Schüler, insbesondere der Berufsschulen, der Berufskollegs und Schüler ab der elften Klasse beträgt der Eigenanteil ab dem neuen Jahr 38,20 Euro (bisher 37,60 Euro). Wird nicht die nächstgelegene Schule besucht, ist regelmäßig der höchste Eigenanteil zu entrichten. Das Verkehrsamt des Landratsamts weist darauf hin, dass der Eigenanteil für höchstens zwei Kinder einer Familie zu entrichten ist. Die entsprechenden Befreiungsanträge können bei den Schulen und den Schulträgern jeweils für ein Schuljahr gestellt werden. Bedürftigen Familien werden die Eigenanteile an den Schülerbeförderungskosten nach den sozialgesetzlichen Regelungen erstattet. Auskünfte hierzu erteilt das Jobcenter des Landratsamts unter Telefon 0751/ 85-8000. Stellenausschreibung Die Stadt Isny im Allgäu sucht für die Grundschule Neutrauchburg zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Raumpfleger (m/w/d) Beschäftigungsumfang 51% (20,00 Std./ Woche). Die leistungsgerechte Bezahlung richtet sich nach Entgeltgruppe 1 TVöD. Es handelt sich um ein unbefristetes Arbeitsverhältnis. Nähere Auskünfte und Informationen: Personalbüro Tel. 07562 984-146. Online-Bewerbung bis zum 7. Februar 2021 über das Online-Bewerbungsportal unter www.isny.de/stellenangebote. Schriftliche Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. IsnyRundschau Mikrozensus 2021 – Aufruf zur Teilnahme Stadt Isny – Der Mikrozensus 2021 des Statistischen Landesamts Baden- Württemberg ist gestartet. Eine kontaktlose Teilnahme über Internet und Telefon ist möglich. Die Stadt Isny bittet alle ausgewählten Haushalte um Unterstützung bei der Durchführung dieser größten jährlichen Haushaltserhebung in Deutschland, weil der Zensus sich unmittelbar auf finanzielle Förderungen für die Stadt in den Folgejahren auswirkt. Über das ganze Jahr 2021 hinweg werden in mehr als 900 Gemeinden rund 55.000 in einer Stichprobe ausgewählte Haushalte in Baden-Württemberg zu ihren Lebensverhältnissen befragt. Dies sind rund ein Prozent der insgesamt rund 5,3 Millionen Haushalte im Südwesten. Das Statistische Landesamt wird bei der Durchführung des Mikrozensus durch Erhebungsbeauftragte unterstützt. Bürgermeister Rainer Magenreuter ruft die ausgewählten Haushalte dringend dazu auf, sich zu beteiligen, weil sich die Höhe der finanziellen Zuwendungen für die Stadt von Bund und Land nach den erhobenen Daten bemisst. Die Ergebnisse des Mikrozensus sind eine wichtige Informationsquelle zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen. Dabei geht es beispielsweise um Fragestellungen in welchen Familienkonstellationen Menschen leben, welche Bildungsabschlüsse von der Bevölkerung erworben wurden oder um Belange, welche die Gesundheit der Menschen betreffen. Was ist der Mikrozensus? Der Mikrozensus ist eine amtliche Haushaltsbefragung bei jährlich einem Prozent der Haushalte. Die Ergebnisse dienen als Grundlage für politische, wirtschaftliche und soziale Entscheidungen von Bund und Ländern. Sie stehen auch der Wissenschaft, der Presse und interessierten Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung. Für den Mikrozensus sind dabei die Auskünfte von Menschen im Rentenalter, von Studierenden sowie von Erwerbslosen genauso wichtig wie die Angaben von Angestellten oder Selbstständigen. Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie, die wirtschaftliche und soziale Veränderungen auslöst, ist der Mikrozensus von Bedeutung. Die Auskünfte der auskunftspflichtigen Haushalte helfen, die aktuelle Lage der Bevölkerung in Baden- Württemberg abzubilden. Durch die Teilnahme am Mikrozensus tragen die Haushalte beispielsweise dazu bei, zu ermitteln, welche Auswirkungen die Pandemie selbst sowie die Maßnahmen zu ihrer Eindämmung auf die Erwerbstätigkeit sowie das Einkommen der unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen in Baden- Württemberg haben. Wer wird für die Erhebung ausgewählt? In einem mathematischen Zufallsverfahren werden zunächst Gebäude bzw. Gebäudeteile gezogen. Für die Ermittlung der Namen der Haushalte in den Gebäuden setzt das Statistische Landesamt vor Ort auch Erhebungsbeauftragte ein. Die Erhebungsbeauftragten können sich bei der Namensermittlung mittels eines Ausweises als Beauftragte des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg ausweisen. Für die zufällig ausgewählten Haushalte besteht Auskunftspflicht. Sie werden innerhalb von maximal fünf aufeinander folgenden Jahren bis zu viermal im Rahmen des Mikrozensus befragt. Wie läuft die Befragung ab? Ausgewählte Haushalte finden im Briefkasten ein Anschreiben des Statistischen Landesamtes Baden-Württembergs vor. Darin sind meist die Zugangsdaten für die Meldung über das Internet enthalten. Alternativ wird das Schreiben von einem Erhebungsbeauftragten versandt oder eingeworfen und enthält die Bitte, mit diesem Kontakt für ein Interview am Telefon aufzunehmen. Aufgrund der Corona-Pandemie können Interviews vor Ort mit den Erhebungsbeauftragten, wie bis 2020 üblich, aktuell nicht stattfinden. Die Auskünfte können für alle Haushaltsmitglieder von einer volljährigen Person erteilt werden. Die Durchführung der Befragung mit den Erhebungsbeauftragten ist für die Haushalte die einfachste und zeitsparendste Form der Auskunftserteilung. Alternativ haben diese auch die Möglichkeit, den Fragebogen via Onlineformular oder in Papierform selbst auszufüllen. Insbesondere für Auskunftspflichtige die keinen Zugang zum Internet haben, bietet das Statistische Landesamt auch Telefoninterviews mit Mitarbeitenden des Amtes an. Einhaltung des Datenschutzes Alle erhobenen Einzelangaben unterliegen der Geheimhaltung und dem Datenschutz und werden weder an Dritte weitergegeben noch veröffentlicht. Nach Eingang und Prüfung der Daten im Statistischen Landesamt werden die Erhebungsmerkmale getrennt von den personenbezogenen Hilfsmerkmalen gespeichert. Im weiteren Verlauf werden die Daten anonymisiert und zu Landes- und Regionalergebnissen weiterverarbeitet. Handy- und Computer-Hilfe in Corona-Zeiten Stadt Isny (ssr) –Der Offene Computernachmittag (OCN) des Stadtseniorenrats muss derzeit wie so vieles ausfallen. Das OCN-Team hat sich eine Lösung einfallen lassen. In der Unteren Mühle findet üblicherweise jeweils am Donnerstagnachmittag der Offene Computernachmittag des Stadtseniorenrats statt. Dort bekommen Hilfesuchende Unterstützung in allen Fragen zu PC, Handy, Tablet und Digitalkamera. Wegen der aktuellen Corona-Situation ist die Untere Mühle seit Wochen geschlossen, so dass der OCN nicht stattfinden kann. Das OCN-Team hat sich Gedanken gemacht, wie Hilfesuchenden dennoch Hilfe angeboten werden kann. Die Lösung ist eine Telefon-Hotline. Von Montag bis Freitag kann man sich jeweils von 9 bis 19 Uhr telefonischen Rat holen, einschließlich Fernwartung bei Bedarf. Auf diese Weise wird direkter Kontakt vermieden. Wer also technische Probleme hat, kann sich unter folgenden Telefon-Nummern Hilfe holen. Die Schwerpunkte der Fachleute sind jeweils genannt: Otto Besch, Tel. 07562/93695, Windows und Office-Anwendungen mit LibreOffice. Jürgen Bühler, Tel. 0151/61426347, Windows, Android, Office Whats App sowie Hardware. Hans Jäck, Tel. 07562/3718, MS Office und Libre Office. Gerry Lemmers, Tel. 0176/42634865, MAC (iOS, iPhone), Ubunta. Wolfgang Richard, Tel. 0152/34143871, Windows, Office, Android Linux und Hardware. Sally Schreiber, Tel. 07562/905853, Verschiedenes, gegebenenfalls Rat auf Englisch. Übrigens: Wer über gute IT-Kenntnisse verfügt und sein Wissen im Helfer-Team einbringen möchte, ist dort herzlich willkommen.