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Isny Aktuell 14.04.2021

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Isny aktuell Isny aktuell 14. April 2021 10 „Jugend musiziert“ 2021 erstmals in digitaler Form Kreis Ravensburg (sz) - Die Jugendmusikschule Württembergisches Allgäu in Wangen gratuliert laut Pressemitteilung all ihren Teilnehmenden sowie deren Eltern und Lehrkräften zu den erzielten Erfolgen beim diesjährigen Wettbewerb „Jugend musiziert“. Aufgrund der Corona-Pandemie kann der „Jugend musiziert“-Wettbewerb in diesem Jahr nicht wie gewohnt stattfinden. Foto: Musikschulakademie Schloss Kapfenburg Da in diesem Jahr kein Preisträgerkonzert in der gewohnten Form möglich ist, erhalten die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, Ausschnitte aus ihren Wettbewerbsbeiträgen auf den Social-Media- Plattformen der JMS zu posten (Instagram: @jmsallgaeu, YouTube: Jugendmusikschule Württembergisches Allgäu). Nachdem im vergangenen Jahr der „Jugend musiziert“-Landeswettbewerb aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt werden musste, hatten die zuständigen Ausschüsse beschlossen, die Wettbewerbe auf Landesebene in diesem Jahr digital stattfinden zu lassen. So konnten die Schülerinnen und Schüler der Jugendmusikschule Württembergisches Allgäu ab der Altersgruppe III (Geburtsjahrgänge bis 2007), die sich zum Regionalwettbewerb des Landkreises Ravensburg angemeldet hatten, ihr Wettbewerbsprogramm in Form eines Videos beim Landesmusikrat einreichen. Im gesamten haben mehr als 1760 Nachwuchskünstlerinnen und -künstler Videodateien mit ihrem einstudierten Programm eingesandt. Diese wurden dann in der Landesakademie Ochsenhausen, in der Bundesakademie Trossingen und in der Christuskirche Mannheim in fünf Tagen von knapp 100 Jurorinnen und Juroren bewertet. 535 junge Musikerinnen und Musiker konnten nun an den Bundeswettbewerb, der für den 20. bis 27. Mai in Bremen geplant ist, weitergeleitet werden. Solowertung: Blockflöte: Moritz Binger, Amtzell, AG III, 23 Punkte, 1. Preis mit Weiterleitung; Querflöte: Ida Kiechle, Kißlegg, AG III, 15 Punkte, 3. Preis; Maren Franz, Isny, AG VI, 23 Punkte, 1. Preis mit Weiterleitung; Begleitung, Phong Ngujen, Isny, AG VI, 25 Punkte, 1. Preis mit Weiterleitung; Klarinette: Mia Merk, Friesenhofen, AG III, 21 Punkte, 1. Preis; Saxofon: Valentin Sauter, Maria-Thann, AG V, 19 Punkte, 2. Preis; Trompete: Katja Kempter, Eglofs, AG III, 25 Punkte, 1. Preis mit Weiterleitung; Begleitung, Phong Ngujen, Isny, AG VI, 25 Punkte, 1. Preis mit Weiterleitung; Posaune: Marc Strauß, Wangen, AG IV, 23 Punkte, 1. Preis mit Weiterleitung; Felix Hasel, Niederwangen, AG V, 23 Punkte, 1. Preis mit Weiterleitung; Bariton: Mathias Buchbinder, Friesenhofen, AG IV, 23 Punkte, 1. Preis mit Weiterleitung; Zupfinstrumente: Larissa Ziegler, Kißlegg, Gitarre, AG VI, 24 Punkte, 1. Preis mit Weiterleitung; Ensemblewertung Klavier vierhändig, an zwei Klavieren: Moritz Binger, Amtzell, AG III, 19 Punkte, 2. Preis; Johannes Peter, Amtzell, AG III, 19 Punkte, 2. Preis; Duo: Klavier und ein Streichinstrument: Luana Bauer, Kißlegg, Klavier, AG III, 18 Punkte, 2. Preis; Clara Sophie Hirschmüller, Salem, Violine, AG III, 18 Punkte, 2. Preis; Duo Kunstlied: Singstimme und Klavier: Eva Schneller, Wangen, Sopran, AG V, 19 Punkte, 2. Preis; Philipp Wiedemann, Wangen, Klavier, AG V, 19 Punkte, 2. Preis. „Ich habe hier wieder zu mir gefunden“ Isny-Neutrauchburg - Dr. Alexander Gauder unterstützt als Oberarzt das Team der Waldburg-Zeil Klinik Alpenblick. Der 53jährige stammt aus Baienfurt. Nach seinem Studium der Medizin in Erlangen und Ulm promovierte er über ein Thema aus dem Spektrum der Depression. 2004 erhielt er die Anerkennung als Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie. Seine Schwerpunkte sind Sucht- und Sozialmedizin sowie Akzeptanz- und Commitment-Therapie. Dr. Alexander Gauder ist für die Waldburg-Zeil Kliniken kein Unbekannter. Als Arzt im Praktikum absolvierte er bereits eine Ausbildungsstation in den Fachkliniken Wangen, die heute zum Unternehmensverbund gehören. Später sammelte er breite Erfahrung im ZfP Weissenau und in der Schussental-Klinik Aulendorf, erst als Oberarzt, später als Chefarzt der dortigen psychosomatischen Rehabilitationsklinik. Gerade als Oberarzt an der Schussental- Klinik arbeitete er eng mit deren damaligen Träger, den Waldburg-Zeil Kliniken, zusammen, die er später auch in seiner Funktion als Oberarzt in der Klinik Alpenblick im Jahr 2017 fachlich unterstützte. Nach weiteren beruflichen Stationen in der forensischen Psychiatrie in Bad Der neue Oberarzt an der Waldburg- Zeil Klinik Alpenblick, Dr. Alexander Gauder, weiß, dass psychosomatische Reha für Menschen gerade jetzt essentiell ist. Foto: WZ-Kliniken Schussenried, der Suchthilfe in Wilhelmsdorf und Bad Saulgau sowie in einer psychosomatischen Akutklinik in Bad Waldsee freut sich Dr. Alexander Gauder, gerade jetzt, während der Pandemie Patienten während einer Reha zu behandeln: „Der Verlust an sozialen Kontakten und die Unsicherheit durch die Pandemiesituation belasten und tragen dazu bei, dass sich psychosomatische Krankheitsbilder verstärken.“ Deshalb hält es Dr. Gauder für wichtig, auch während der Pandemie Rehamaßnahmen anzubieten und wahrzunehmen. Das Neutrauchburger Hygiene- und Sicherheitskonzept sei auf die Bedürfnisse eines so sensiblen Behandlungsfeldes wie der psychosomatischen Reha passgenau ausgelegt, erläutert Dr. Gauder. Auch ist die Behandlungsqualität durch die Coronaschutzmaßnahmen nicht beeinträchtigt. „Das gelingt uns nicht zuletzt durch unser hervorragendes Fachpersonal, unsere Pflegekräfte, Therapeuten oder Ärzte wie Herrn Gauder mit seiner breiten Expertise“, unterstreicht der Chefarzt der Fachklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Dr. Artur Hatzfeld. „Wir möchten, dass unsere Patienten nach einem Aufenthalt in der Klinik Alpenblick sagen: Dàs war die richtige Entscheidung. Ich habe hier wieder zu mir gefunden“, so der erfahrene Rehabilitationsmediziner. Die Waldburg-Zeil Klinik Alpenblick ist eine Fachklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. Sie ist eine der 12 Waldburg- Zeil Kliniken in Baden-Württemberg, Bayern und Sachsen-Anhalt. Sie bietet mit 251 Betten in fünf Fachabteilungen für Psychotherapie eine vollstationäre rehabilitative Behandlung an. Bundesfreiwilligendienst in jedem Alter möglich KREIS - Du weißt noch nicht, was du nach der Schule machen möchtest? Sie stehen mitten im Leben, planen jedoch eine Auszeit, um einmal etwas ganz anderes zu machen oder sind zurzeit arbeitssuchend? Oder möchten Sie in Ihrem Ruhestand etwas Neues kennenlernen und Ihr Wissen sowie Ihre Erfahrungen einbringen? Ob jung und orientierungssuchend oder zu alt für den Beruf, aber zu fit, um nichts zu tun: Für das neue Bufdi-Jahr suchen wir zum 15. September Menschen, die das THW im Rahmen eines einjährigen Bundesfreiwilligendienstes kennenlernen möchten. In der Regionalstelle Biberach oder in einem unserer zehn Ortsverbände, beispielsweise im Ortsverband Wangen, werden die Bufdis eingesetzt: sei es in der Logistik, in der Fahrzeugtechnik oder im Verwaltungsbereich. Ein Bufdi-Jahr im THW bedeutet eine abwechslungsreiche und sinnvolle Tätigkeit, eine lehrreiche Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Menschen sowie die Möglichkeit an verschiedenen Seminaren und Schulungen teilzunehmen und die THW-Grundausbildung zu durchlaufen. Noch Fragen? Die THW-Regionalstelle Biberach freut sich auf deine/Ihre E-Mail an: poststelle.rst_biberach@thw.de.

11 Isny aktuell 14. April 2021 Isny aktuell Wellcome-Projekt auch jetzt ISNY/LEUTKIRCH (sz) - Vor mehr als zehn Jahren haben die Stiftung St. Anna in Leutkirch und die Stiftung Liebenau die Trägerschaft für die Wellcome-Standorte „Allgäu“ und „Schussental“ im Landkreis Ravensburg übernommen. Das Angebot bietet jungen Familien nach der Geburt eines Kindes Hilfe im Alltag, heißt es in einer Pressemitteilung. Wellcome-Projekt bietet Familien Unterstützung. Foto: Wellcome Die Geburt eines Kindes bringe große Freude in das Leben einer jungen Familie, stelle sie aber auch vor neue Herausforderungen. Wer auf kein soziales Unterstützungsnetzwerk durch Großeltern, Verwandte oder Freunde zurückgreifen kann, bekomme bei Wellcome praktische und individuelle Hilfe. Im ersten Lebensjahr nach der Geburt besucht eine Ehrenamtliche einmal in der Woche die Familie und kümmert sich um das Neugeborene oder die Geschwisterkinder, je nach Bedarf. So habe auch Mama Verena bereits in der Schwangerschaft ihrer Zwillinge zum Hörer gegriffen und sich an Wellcome-Koordinatorin Corinna Muderer gewandt, um sich über die Unterstützung zu informieren. Noch vor der Geburt sei es zu einem Kennenlernen mit Unterstützerin Heidi Hartmann gekommen. Es sei schnell klar gewesen, dass alle gut zusammenpassen und wöchentlich Zeit miteinander verbringen möchten. Besonders die zweijährige Tochter Josepha genieße die ungeteilte Aufmerksamkeit von Heidi seit der Geburt ihrer Geschwister Toni und Leni sehr. Die Verhaltensregeln in der Corona-Pandemie hätten auch bei dem Projekt ihre Auswirkungen gezeigt. Im ersten Lockdown habe die aufsuchende Hilfe in den Familien vorübergehend pausieren müssen. Das sei für viele Familien ein herber Einschnitt gewesen. In telefonischen Beratungen sei die Koordinatorin auf die Sorgen und Nöte der Familien eingegangen und habe gemeinsam nach Milderung gesucht. Im Rahmen der Hygieneregeln seien Besuche bei den Familien möglich. Wellcome Allgäu: Corinna Muderer, Telefon: 07561/9852391, E-Mail leutkirch@wellcome-online.de, www.stiftung-st-anna.de/wellcome Plakatkampagne „Ich geh Schnelltesten!“ In einer Plakataktion unter dem Slogan „Ich geh Schnelltesten!“ wollen die Organisationen die Mitbürger aller Generationen ermutigen, sich öfter testen zu lassen. Bisher sind sieben Plakatmotive entstanden. Darauf sind Isnyer BürgerInnen aller Altersklassen zu sehen - Kinder, Jugendliche, Schüler, Frauen, Männer aus Stadt und Dorf sowie auch ein Handwerkermeister. Sie alle sind „auf dem Weg, um sich Schnelltesten zu lassen“. ANZEIGE