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Deine Zukunft! Auf der Future4You 2020

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4 future4you Die Ausbildung Eine Ausbildung ist erst der Anfang Eigene Eine duale Ausbildung ist ein guter Start für eine Karriere und eine solide Basis für mehr. Die Ausbildung besteht aus sowohl praktischen Phasen im Ausbildungsbetrieb als auch theoretischen Phasen in der Berufsschule. Wer eine Ausbildung erfolgreich abschließt, hat den ersten Schritt für die berufliche Karriere gemacht. Da ist die Karriereleiter aber noch lange nicht zu Ende. Mit der Ausbildung und den ersten berufspraktischen Erfahrungen kann man sich weiterbilden und höhere Qualifikationsstufen erreichen. Weiterqualifikation in Industrie, Handel und Gewerbe Im Bereich Industrie, Dienstleistung und Handel bieten beispielsweise die Industrie- und Handelskammern (IHK) entsprechende Weiterbildungen an: zum Fachwirt, Fachkaufmann oder Industriemeister. Fachwirte sind Branchenspezialisten und Fachkaufleute sind Funktionsspezialisten mit jeweils erweiterten und vertieften betriebswirtschaftlichen Kompetenzen, Und der Weg zur industriell-technischen Führungskraft erfolgt über die Qualifikation zum Industriemeister. Zu den höchsten betriebswirtschaftlichen Abschlüssen gehört der IHK-Betriebswirt. Auch ihn kann man durch eine Weiterbildung erwerben. Er entspricht dem Master-Niveau und bietet für berufserfahrene Fachkaufleute oder Fachwirte die Möglichkeit, Führungspositionen auszuüben. Für Menschen aus der gewerblich-technischen Sparte besteht die Weiterbildungsmöglichkeit zum technischen IHK-Betriebswirt. Wie ist das im Handwerk? Auch im Handwerk gibt es gute Möglichkeiten, sich beruflich weiterzuentwickeln. Da ist einerseits die wohl bekannteste Weiterqualifikation zum Meister. Der Meisterbrief ist in vielen Gewerken noch immer Voraussetzung, einen eigenen Betrieb zu führen. In diesem Fall könnte es sinnvoll sein, noch die Prüfung zum Betriebswirt des Handwerks abzulegen. Beim Geprüften Betriebswirt nach der Handwerksordnung (HwO) handelt es sich um einen Abschluss, der speziell für Handwerksmeister entwickelt wurde. Er vermittelt das nötige betriebswirtschaftliche Wissen, um in die Führung von Handwerksbetrieben einzusteigen oder ein eigenes Unternehmen zu gründen. Da der Geprüfte Betriebswirt (HwO) auf der Meisterausbildung aufbaut, stellt er die höchste Qua- lifikationsebene im Handwerk dar und ist sogar dem akademischen Masterstudium gleichgestellt. Ungeachtet dessen berechtigt der Meisterbrief den Inhaber, ein Hochschulstudium zu beginnen. So kann auch eine berufliche und fachliche Weiterentwicklung ohne Betriebswirt (HwO) erfolgen. Das Handwerk bietet neben dem Meistertitel zahlreiche bundeseinheitliche und durch Kammern geregelte Fortbildungsabschlüsse, die auf den in der Aus- oder Fortbildung erworbenen Kompetenzen aufbauen. Die bekanntesten Aufstiegsfortbildungen sind der Servicetechniker, Fachwirt und der oben genannte Betriebswirt (HwO). Wege gehen MIT DEM BIBERACHER MODELL Anlagenmechaniker, technische Systemplaner wie auch Energie-Ingenieure sind Profis, wenn es um sinnvollen Energieverbrauch und die Nutzung erneuerbarer Energien geht. Während der Anlagenmechaniker in der Ausführung von Gebäude und Anlagentechnischer Systeme tätig ist und der Systemplaner an der konstruktiven Umsetzung arbeitet, plant der Energie-Ingenieur mit Schwerpunkt Gebäudesysteme solche und ist verantwortlich für den energieeffizienten Betrieb von immer komplexer werdenden energetischen Systemen. Die Karl-Arnold-Schule in Biberach, die Hochschule Biberach sowie verschiedener Betriebe und Firmen aus der Region bieten eine duale Ausbildung zum Anlagenmechaniker (SHK) oder technischen Systemplaner (Fachrichtung Versorgungstechnik) mit anschließendem Studium im Ingenieurstudiengang Energie-Ingenieurwesen der Hochschule Biberach mit der Vertiefungsrichtung Gebäudesysteme an. Nach Abschluss dieser kombinierten Ausbildung sind die Absolventen Facharbeiter und Ingenieur. Die Teilnehmer erhalten über die gesamte Ausbildungszeit eine finanzielle Vergütung durch eine der beteiligten Firmen/Betriebe und Büros. Die Vorteile auf einen Blick • Vergütung während der gesamten Ausbildung • intensiver Praxisbezug auch während des Studiums durch Kooperation mit Unternehmen • erleichterter Studieneinstieg • gestaffelte Abschlüsse: Gesellenbrief und Bachelor of Engineering KSK Biberach JETZT ONLINE BEWERBEN Eine Ausbildung bei der Kreissparkasse Biberach ist abwechslungsreich und spannend. Die Kreissparkasse Biberach bildet bedarfsorientiert aus und bietet allen engagierten Auszubildenden eine Zukunft. Jedes Jahr vergibt sie bis zu 25 Ausbildungsplätze in den Berufen Bankkaufmann/-frau, Bachelor of Arts (B.A.) BWL-Bank und Bachelor of Science (B.Sc.) Wirtschaftsinformatik. Auf der Bildungsmesse Future4you ist die Kreissparkasse Biberach mit einem Infostand vertreten. Dort stellen Auszubildende ihre Berufe und die Kreissparkasse als interessanten Ausbildungsbetrieb vor. Gemeinsam mit den Ausbildungsverantwortlichen Peter Scheible, Svenja Demuth, Viktoria Mayer und Carina Grimm beantworten sie die vielen Fragen der Messebesucher. Wissen in der Praxis anwenden „Azubis fördern und Mitarbeit fordern“ lautet die Devise bei der Kreissparkasse Biberach. Die Auszubildenden lernen alle Geschäftsfelder kennen – von der Firmenkundenbetreuung bis zur Vermögensberatung. Schließlich soll das in der Berufsschule oder an der Dualen Hochschule erlernte Wissen gezielt in der Praxis angewendet werden. Unterstützt werden die jungen „Nachwuchs-Banker“ dabei von zahlreichen Mitarbeitern in den Geschäftsstellen und den Abteilungen. Bewerbungen für den Ausbildungsbeginn im September 2021 können auf der Homepage der Kreissparkasse Biberach www.ksk-bc.de online eingereicht werden. future4you 5