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Der Kisslegger 13.05.2020

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Der Kißlegger 6 Amtlicher Teil NACHRICHTEN Corona im bodo: Wieder mehr Fahrplanangebot seit 4. Mai – Größtenteils gilt „Schulfahrplan“ REGION (ra) - Mit den von Bund und Ländern beschlossenen Lockerungen der Ausgeh- und Kontaktverbote sowie dem Hochfahren der Schulen und Berufsschulzentren stellen auch die Verkehrsunternehmen im bodo ihre Fahrpläne wieder größtenteils auf den Schulfahrplan um. Ausnahmen gibt es beispielsweise in einigen Stadtverkehren. Des Weiteren heißt es in Bus & Bahn seit Kurzem „Maske auf“. Was Fahrgäste jetzt wissen müssen: Mit dem bevorstehenden Start des Schulbetriebs in den Landkreisen Bodenseekreis und Ravensburg verkehren die meisten Buslinien ab dem 4. Mai wieder nach Schulfahrplan. Das heißt, die im Fahrplan mit „S“ gekennzeichneten Kurse verkehren zusätzlich. Im Landkreis Lindau gilt bereits seit dem 27. April ein erweitertes Fahrplanangebot auf Grund der dort schon erfolgten Schulöffnungen. bodo berichtete hierzu. Sonderfahrpläne Anpassungen der Schulfahrpläne gibt es insbesondere in den Abend-/Nacht- und Anrufverkehren (z.B. emma) die auch ab dem 4. Mai mitunter eingestellt bleiben. So fahren im Stadtbus Ravensburg Weingarten die Busse zwar wieder im 15-Minuten-Takt, jedoch entfallen auf vielen Linien die späten Abendverkehre; die Linie 15 fährt weiterhin nach dem Samstagsfahrplan. Auch in den Stadtverkehren Friedrichshafen, Lindau und Überlingen sowie bei einigen privaten Omnibusunternehmen werden teils angepasste Fahrpläne angeboten. Alle ab 4. Mai gültigen Fahrplandaten sind verfügbar in der Elektronischen Fahrplanauskunft im Web oder per App. Eine Übersicht der Einschränkungen und Sonderfahrpläne bieten zudem das bodo-Serviceportal unter bodo.serviceportal.de oder auch die Internetseiten der Stadtverkehre und Verkehrsunternehmen. „Maske auf“ – auch für das Fahrpersonal? Die ersten Tage nach Beginn der Maskenpflicht zeigen, dass Fahrgäste sich klar an die Verordnungen halten; solidarisch sich selbst und andere mit einer Mund-Nasen-Bedeckung schützen. Vielen fällt aber gleichermaßen auf: Fahrerin oder Fahrer trägt keine Maske. bodo- Geschäftsführer Jürgen Löffler erläutert hierzu: „Das Tragen einer Mund-Nasen- Bedeckung ist für das Fahrpersonal während der Fahrt ausgesetzt, um die Fahrtüchtigkeit nicht zu beeinträchtigen. Das Fahrpersonal in den Bussen kann durch Schließung des vorderen Einstiegs den erforderlichen Abstand einhalten. Lokführer sind ebenfalls vom Fahrgastraum getrennt. Klar geregelt ist übrigens, dass im Falle eines direkten Kontakts mit Fahrgästen auch das Fahrpersonal Maskenpflicht hat. Entsprechend haben alle Verkehrsunternehmen im bodo ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit einer Maske ausgestattet“. Abstand halten – geht das im ÖPNV? Den geforderten Abstand zu anderen Personen einzuhalten ist in Bus & Bahn schwierig bis unmöglich. Um dennoch den größtmöglichen Raum bereitzustellen, setzen die Omnibusunternehmen alle verfügbaren Gelenkbusse ein. Hier ist ein „Verteilen“ im Fahrzeug einfacher. Vor allem aber hilft, dass Fahrten mit Bus und Bahn -sofern möglich- zeitversetzt zu den Hauptverkehrszeiten gelegt werden und dass Fahrgäste sich gleichmäßig auf Sitz- und Stehplätze verteilen. Und nicht zu vergessen: Die Bedeckung hilft, sich und andere zu schützen. Bitte nicht ohne Fahrschein! Auch wenn aktuell noch kein verbindliches Datum zur Öffnung des Vordereinstiegs bzw. für den Fahrscheinverkauf beim Fahrpersonal bekannt ist: Eine Fahrt mit Bus und Bahn ohne Fahrschein ist und bleibt nicht erlaubt. Vom HandyTicket, über die eCard hin zu Tickets aus dem Fahrscheinautomat gibt es Möglichkeiten, auch digital bzw. außerhalb des Busses einen Fahrschein zu erwerben. Abokunden können pausieren Wer Inhaber eines bodo-Abonnements ist, kann dieses auf Grund der derzeitigen besonderen Situation bis auf Weiteres aussetzen. Hierfür ist lediglich eine entsprechende Meldung beim jeweiligen AboCenter notwendig. Nicht benötigte Monatsabschnitte müssen der Ausgabestelle am 15. des Vormonats vorliegen. Infos im bodo-Serviceportal Alle Informationen zu Fahrplänen, zur Rückgabe von Tickets, Fakten zur Maskenpflicht als auch die wichtigsten Fragen und Antworten sind übersichtlich dargestellt unter bodo.serviceportal.de auf der Sonderseite „Coronavirus im bodo“. Internet: www.bodo.de Mobil: Fahrplan-App für Android und iOS www.bodo-mobil.de für alle Betriebssysteme eCard: www.bodo-ecard.de (eTicket-Angebot) HandyTicket: www.bodo.de/handyticket Landesweite Fahrplanauskunft: 01805/ 77 99 66 (14 Cent/Min aus dem deutschen Festnetz; Mobilfunk max. 42Ct/Min) AMTLICHE BEKANNTMACHUNGEN An alle privaten Waldbesitzer im Bereich des Landkreises Ravensburg – Hinweis nach § 68 Landeswaldgesetz zur Borkenkäferbekämpfung LANDKREIS RAVENSBURG (ra) - Das Forstamt weist darauf hin, dass nach den Bestimmungen des Landeswaldgesetzes und des Pflanzenschutzgesetzes die Waldbesitzer verpflichtet sind, zur Abwehr von Waldschäden, insbesondere der Ausbreitung von Fichtenborkenkäfern folgende Maßnahmen durchzuführen: 1. Kontrolle aller gefährdeten Fichtenbestände auf Käferbefall (braunes Bohrmehl hinter Rindenschuppen, auf Spinnweben und Brombeerblättern, Harztropfen am Stamm, Abfall grüner Nadeln) und Aufarbeitung der noch teilweise im Wald liegenden Fichten- Sturmhölzer. Besonders zu kontrollieren sind 50-jährige und ältere Bestände, sowie Orte mit Käferholzanfall in den letzten Jahren. 2. Einschlag und Entseuchung aller befallener Stämme (Entrindung - sofern Käfer noch im weißen Stadium, Entfernung aus dem Wald oder Behandlung mit zugelassenem Insektizid). 3. Regelmäßige Kontrolle auf Neubefall und sofortige Entseuchung. In Hitzeperioden muss die Kontrolle in 2-wöchigem Turnus erfolgen. Zur Ausführung der Maßnahmen Ziff. 1 u. 2 setzt das Forstamt gem. § 68 Abs. 1 LWaldG eine Frist bis spätestens 20.5.2020. Die Maßnahme Ziff. 3 hat bis 31.3.2021 zu erfolgen. Die Waldbesitzer können sich der Beratung der örtlich zuständigen Forstrevierleiter bedienen. Sofern Sie zur Durchführung der erforderlichen Arbeiten (Einschlag und Entseuchung) nicht selbst in der Lage sind, kann das Forstamt die Arbeiten gegen Kostenersatz selbst ausführen oder Unternehmer vermitteln. Bei Nichtbeachtung dieses Hinweises müssen Sie mit einer forstaufsichtlichen Anordnung rechnen. Deren Umsetzung kann erzwungen werden. Ravensburg, den 25.04.2020 gez. Harald Sievers Landrat

7 Der Kißlegger Amtlicher Teil JUGENDARBEIT Aus den SCHULEN Stellenausschreibung Wir suchen Bewerber (m/w/d) für ein Vorpraktikum oder ein Freiwilliges Soziales Jahr im Bereich der Offenen Jugendarbeit und Schulsozialarbeit in Kißlegg. Zeitraum: ab dem 14. September 2020 Zu uns: Die Jugendsozialarbeit in Kißlegg umfasst zwei Bereiche, die Offene Jugendarbeit und die Schulsozialarbeit am Schulzentrum Kißlegg, weshalb die Arbeit sehr abwechslungsreich und vielfältig ist. Wir sind ein Team, bestehend aus einer weiblichen und einer männlichen Fachkraft. Aufgrund der kleinen Größe des Teams, haben wir die Möglichkeit, dich in deinem Jahr bei uns intensiv und individuell zu begleiten. Du bist ein Teil unseres Teams und wir nehmen uns Zeit für dich. Unser Anstellungsträger ist die Stiftung St. Anna in Leutkirch. Als sozial- und sonderpädagogische Einrichtung umfasst St. Anna ganz unterschiedliche Bereiche der Kinder- und Jugendhilfe. Dies bietet dir die Möglichkeit, in weiteren Bereichen zu hospitieren und Erfahrungen zu sammeln. Zu dir: So unterschiedlich unsere Kinder und Jugendlichen sind, mit denen wir täglich arbeiten, so unterschiedlich dürfen die Persönlichkeiten im Team der Jugendsozialarbeit sein. Wenn du gerne mit Kindern und Jugendlichen arbeitest und Interesse an unserem Berufsfeld hast, bleibt uns ganz einfach zu sagen: Wir freuen uns darauf, dich kennenzulernen! Kontakt: Ina Eisenmann und Young Moser ssa.kisslegg@gmx.de 07563 8830 Nachruf: Mit großem Bedauern haben wir die Nachricht erhalten, dass Frau Monika Kuhn nach schwerer Krankheit verstorben ist. Frau Kuhn hat unser SBBZ Lernen (früher Förderschule) wesentlich geprägt und erfolgreich geführt. Bereits seit 1969 als Sonderschullehrerin, von 2008-2010 als Konrektorin und seither als Schulleiterin arbeitete sie hier äußerst engagiert und von allen Seiten anerkannt. Es war ihr immer eine Herzensangelegenheit, ihre Schülerinnen und Schüler zu stärken und dafür zu sorgen, dass alle Schulabgänger einen Anschluss in der Berufswelt finden. Ihr überaus großer Einsatz kam vielen Schülergenerationen zugute. Es gelang ihr gemeinsam mit dem Förderverein viele Unterstützungsangebote ins Leben zu rufen immer mit dem Ziel, die ihr anvertrauten Schüler und Schülerinnen zu unterstützen und Angebote über das tägliche Unterrichtsangebot hinaus zu machen. Frau Kuhn hat auch mit der Gemeinde als Schulträger und mit allen Kißlegger Schulen vertrauensvoll zusammengearbeitet und war für Fragen der Förderung und Unterstützung der inklusiven Angebote eine stets verlässliche Ansprechpartnerin und kompetente Sonderpädagogin. Wir bedauern sehr den viel zu frühen Tod von Frau Kuhn. Unser Mitgefühl gehört den Angehörigen und der Schulgemeinschaft. Für die Gemeinde Kißlegg Dieter Krattenmacher Bürgermeister Für die Kißlegger Schulen Doris Kurzhagen Geschäftsführende Schulleiterin AMTLICHE BEKANNTMACHUNGEN Landratsamt Ravensburg, untere Flurbereinigungsbehörde - Öffentliche Bekanntmachung Flurbereinigung Kißlegg-Rempertshofen Landkreis Ravensburg – Feststellungsbeschluss vom 30.04.2020 LANDKREIS RAVENSBURG (ra) - Das Landratsamt Ravensburg - untere Flurbereinigungsbehörde - stellt die Ergebnisse der Wertermittlung der in das Flurbereinigungsverfahren Kißlegg-Rempertshofen eingebrachten Grundstücke mit dem aus der Bodenwertkarte ersichtlichen Inhalt fest. Diese Feststellung der Wertermittlungsergebnisse gilt für das ganze Flurbereinigungsgebiet und ist, sobald sie unan- fechtbar geworden ist, für alle Beteiligten bindend. Die Nachweise über die festgestellten Wertermittlungsergebnisse liegen zur Einsichtnahme für die Beteiligten im Rathaus von Kißlegg (Dr. Franz-Reich-Haus, Zi.Nr. 1, EG) vom 18.05.2020 bis 19.06.2020 während der ortsüblichen Öffnungszeiten aus. Zusätzlich kann der Beschluss mit dazugehörenden Karten und Wertrahmen auf der Internetseite des Landesamts für Geoinformation und Landentwicklung im oben genannten Verfahren (www.lgl-bw.de/3957) eingesehen werden. Der Feststellungsbeschluss beruht auf § 32 Flurbereinigungsgesetz i. d. F. vom 16.03.1976 (BGBl. I S. 546). Die Nachweisungen über die Ergebnisse der Wertermittlung sind bereits zur Einsichtnahme für die Beteiligten ausgelegt und diesen in einem Termin erläutert worden. Die seinerzeit ausgelegten Ergebnisse der Wertermittlung wurden auf Grund der vorgebrachten Einwendungen überprüft und, soweit erforderlich, in dem aus der Bodenwertkarte ersichtlichen Umfang geändert. Rechtsbehelfsbelehrung Gegen diesen Feststellungsbeschluss kann innerhalb eines Monats Widerspruch beim Landratsamt Ravensburg, Sitz: Vermessungs- und Flurneuordnungsamt, Friedhofstraße 3 in 88212 Ravensburg eingelegt werden. gez. Peter Hilsenbeck Leitender Fachbeamter