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Der Kisslegger 10.03.2021

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Der Kißlegger 6 Aus Kißlegg Bioladen Naturwerk spendet an Freundeskreis Liweitari KISSLEGG (dk) - Christine Speidler, die zusammen mit ihrem Mann Ludwig den Bioladen Naturwerk auf dem Samhof bei Wolfegg betreibt war über einen Zeitungsartikel auf das vom Freundeskreis Liweitari unterstützte Ausbildungszentrum Liweitari im westafrikanischen Benin aufmerksam geworden, in welchem über 70 jungen Menschen neben den Handwerksberufen Maurer, Elektriker, Polymechaniker und Automechaniker seit 2019 auch eine Ausbildung in biologischer Landwirtschaft angeboten wird. Die Verbindung zum eigenen Anliegen, den Menschen gesunde, umweltschonend produzierte Lebensmittel anzubieten hat Christine Speidler und ihren Christine Speidler und Klaus Edele Foto: privat Mann, selbst gelernter Schreiner gleichermaßen begeistert. Begeistern ließ sich auch die Kundschaft des Bioladens Naturwerk, die sich im Laden über das Entwicklungsprojekt informierte. Begeistert war auch Klaus Edele vom Freundeskreis Liweitari der kürzlich den stolzen Spendenbetrag in Höhe von 600 Euro vor dem Naturwerk entgegennehmen konnte. Da Vereinsaktivitäten, mit deren Erlös der Freundeskreis einen spürbaren Beitrag zur Deckung der laufenden Betriebskosten des Ausbildungszentrums leistet, coronabedingt nahezu unmöglich sind, wird solche Unterstützung umso wichtiger, um den laufenden Ausbildungsbetrieb finanziell abzusichern. Freundeskreis Liweitari e.V., Kißlegg, Telefon 07563/2129 abends, liweitari@online.de Redaktionsschluss und Vorschau auf die Ausgabe nach Ostern KISSLEGG (dk) - Die nächste Ausgabe des Kißleggers erscheint am Mittwoch, 24. März. Redaktionsschluss für diese Ausgabe ist am Mittwoch, 17. März um 18 Uhr. Bitte senden Sie Ihre redaktionellen Nachrichten ausschließlich als unformatiertes Word-Dokument. Die Textlänge darf bis zu 3000 Zeichen betragen. Über schönes Bildmaterial zu Ihrem Thema freuen sich sowohl die Protagonisten der Geschichte, als auch die LeserInnen und die Redaktion. Schicken Sie Bilddateien bitte im JPG-Format und in guter Auflösung. Die E-Mailadresse für Ihre Inhalte: kisslegger@schwaebische.de. Ein Hinweis für die Kißlegger-Ausgabe die direkt nach Ostern erscheint. Redaktionsschluss ist für diese bereits am Montag, 29. März, 18 Uhr. Informationen der Geschwister-Scholl-Schule Real-, Werkreal- und Förderschule der Stiftung KBZO laden zu Einzelbesuchen WEINGARTEN (dk) - – Da der gewohnte, allgemeine Informationsnachmittag Corona-bedingt nicht stattfinden kann, laden die staatlich anerkannte Realschul-, die Werkrealschul- sowie die Förderschulabteilung der Geschwister-Scholl- Schule der Stiftung KBZO zu Einzelbesuchen ein. Die Einladung richtet sich an Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen sowie deren Eltern. Die integrativ arbeitende Realschule nimmt für das kommende Schuljahr sowohl Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf als auch Kinder ohne Behinderung als Privatschüler auf. Im Rahmen des Informationsgesprächs beantworten die Lehrkräfte in Einzelgesprächen Fragen der Eltern und werden Profil, pädagogische Schwerpunkte und Ganztagesangebote vorstellen. Ausführliche Informationen gibt es auch über die Werkrealschule und die Förderschule des Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums (SBBZ), in die Schülerinnen und Schüler aufgenommen werden, deren Förderbedarf in der Regel in einer Körperbehinderung begründet ist. Darüber hinaus werden in der Werkrealschule auch SchülerInnen ohne Behinderung als Privatschüler aufgenommen. „Die Eltern sollen einen Einblick bekommen, wie Schülerinnen und Schüler an einer Ganztagesschule in kleinen Klassen mit durchschnittlich zehn Schülern individuell gefördert und in ihrer Persönlichkeitsentwicklung unterstützt werden“, sagt Michael Hosch, Abteilungsleiter der Realschule und Werkrealschule. „Außerdem werden die Eltern über die Vielzahl an Projekten und Arbeitsgemeinschaften, die den normalen Schulalltag bereichern und ergänzen, informiert“, ergänzt Kollege Walther Neugebauer, der die Förderschulabteilung leitet. Auch Therapeutinnen und Therapeuten werden für Fragen zur Verfügung stehen und ihre Arbeitsweisen darstellen. INFO: Anmeldungen zu Einzelbesuchen unter Telefon 0751/4007 347 (Realschule/Werkrealschule) sowie 0751/4007 349 (Förderschule); E-Mail: m.hosch@kbzo.de w.neugebauer@kbzo.de Die Geschwister-Scholl-Schule befindet sich in Weingarten, Geschwister- Scholl-Straße 4, auf dem Argonnenareal an der B 30. www.kbzo.de www.facebook.com/stiftungkbzo Wir sind für Sie da! Auch in schwerer Zeit. KISSLEGG (dk) - „Wenn etwas nicht mehr möglich ist, verändere es, so dass es anders möglich wird!“ Die eingeleiteten Maßnahmen, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, wirken sich auch auf die Hospizund Palliativversorgung in Kißlegg aus. Die aktuelle Zeit, besonders seit Beginn des neuen Jahres, ist in Kißlegg nicht einfach. Ängste, Nöte, Sorgen machen das Leben zurzeit sehr anstrengend. Die Hospizgruppe Kißlegg begleitet gerade ältere Menschen und Personengruppen, die durch Vorerkrankungen besonders gefährdet sind. Wer Sorgen um schwerkranke Angehörige hat, wer in Trauer ist, darf sich gerne bei der Hospizgruppe melden. „Wir sprechen mit Ihnen und wollen in dieser Situation Ihnen gerne unsere Unterstützung anbieten“, sagen die ehrenamtlichen Mitarbeiter. Sie klären mit Hilfesuchenden telefonisch und individuell, in welcher Form die Begleitung stattfinden kann. Erreichbar täglich unter der Telefonnummer 07563- 3957.

7 Der Kißlegger Evangelische Kirchengemeinde Kißlegg Gottesdienste und Informationen ab dem 10. März Sonntag, 14. März (Lätare – 4. Sonntag der Fastenzeit) Herzliche Einladung zum Gottesdienst um 9.30 Uhr, den Pfarrer i.R. Hergert mit uns feiert. Wochenspruch: „Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein; wenn es aber erstirbt, bringt es viel Frucht. (Johannes 12,24) Mittwoch, 17. März Um 19 Uhr trifft sich der Kirchengemeinderat zur Sitzung im Gemeindehaus. Sonntag, 21. März (Judika – 5. Sonntag der Fastenzeit) Herzliche Einladung zum Gottesdienst um 9.30 Uhr, den Pfarrer Glaser mit uns feiert. Zeitgleich zum Gottesdienst ist JuKiMi-Kirche geplant, allerdings mit Fragezeichen, wenn es die aktuelle Situation zulässt. Bitte informieren Sie gegebenenfalls im Pfarramt. Wochenspruch: „Der Menschensohn ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und gebe sein Leben zu einer Erlösung für viele.“ (Matthäus 20, 28) Nachruf auf Theo Bay Wenige Monate nach dem Tod seiner Frau, Yvonne Bay, ist am Sonntag, den 28.02.2021, Theo Bay im Alter von 93 Jahren verstorben. Er war unserer Kirchengemeinde eng verbunden. In unserer evangelischen Kirche hängen seine eindrücklichen Bilder zu den sieben Schöpfungstagen. Sie werden uns bleibend an ihn erinnern. Wir trauern mit der Familie des Verstorbenen und vertrauen auf die Zusage Jesu aus dem Johannesevangelium (Johannes 14,19): „Ich lebe und ihr sollt auch leben!“ Pfarrer Friedemann Glaser Was haben Nähmaschinen mit Sozialpolitik zu tun? In Griechenland, genauer in Thessaloniki, finden sich Antworten auf diese Fragen. Denn mit Nähmaschinen kann den dort gelandeten Geflüchteten über Lehre und Arbeit eine Perspektive für die Zukunft gegeben werden, wie das Hilfsprojekt NAOMI sehr anschaulich zeigt. Bei einem Online-Gespräch unter dem Thema „Nähmaschinen für Thessaloniki – Sozialpolitisches Engagement in Krisenzeiten am Beispiel NAOMI“ am Donnerstag, 25. März, 19 Uhr, erläutert die zugeschaltete Pfarrerin Dorothee Vakalis von der Deutschen Diasporagemeinde in Thessaloniki und Vorsitzende von NAOMI unter anderem, wie es zur Gründung dieses Projektes kam. Die durch Corona noch verschlimmerte Situation vor Ort, die Reaktionen von griechischer Regierung und Gesellschaft auf die Flüchtlinge, die Haltung Europas und die dringend benötigten Hilfen – um alle diese Themen soll es in der Gesprächsrunde gehen, die von Ralf Brennecke, Geschäftsführer des Diakonischen Werks Oberschwaben – Allgäu – Bodensee, und von Brunhilde Raiser, Geschäftsführerin des Evangelischen Bildungswerks Oberschwaben, moderiert wird. Ein weiterer zugeschalteter Experte ist Pétjur Thorsteinsson vom Referat Hoffnung für Osteuropa im Diakonischen Werk Württemberg, Abteilung Migration und Internationale Diakonie. Er zeigt unter anderem an Beispielen von Ulm und Alttann bei Wolfegg, wie jeder Einzelne durchaus zur Linderung der Not beitragen kann. Wer an dem Gespräch teilnehmen möchte, sollte sich anmelden bei info@ebo-oab.de oder t.stuebing@diakonie-oab.de. Anmeldeschluss ist der 22. März. Bitte bei Anmeldung den vollständigen Namen und Betreff „Nähmaschinen für NAOMI“ angeben. Die Teilnehmenden erhalten dann per E-Mail am 24. März nachmittags den Link zur Veranstaltung, die über ZOOM Online gestellt wird. Der Zugang wird am Veranstaltungstag, 25. März, ab 18.30 Uhr freigeschaltet. Weitere Informationen bei Thaddiana Stübing, t.stuebing@diakonie-oab.de, Koordinatorin Kirchlich-Diakonische Flüchtlingsarbeit. Diakonie. Mit Dir. Begegnen. Begleiten. Beraten. Verschiebung der Konfirmation Aufgrund der aktuellen Corona-Situation findet zurzeit kein Konfirmandenunterricht als Präsenzveranstaltung statt. Die Konfirmanden bekommen Aufgaben für zuhause und sollen die Gottesdienste besuchen. Wenn der Schulunterricht für die weiterführenden Schulen wieder beginnt, werden wir auch wieder Konfirmandenunterricht haben. Wegen der ausgefallenen Konfirmandenzeit hat der Kirchengemeinderat beschlossen, die Konfirmation vom 2. Mai auf den 4. Juli 2021 zu verschieben. Wir hoffen, dass wir dann auch einen festlichen Gottesdienst ohne zu große Einschränkungen feiern können. Kanzeltausch und Vakaturvertretung Pfarrer Christoph Stolz hat in seiner Aitracher Gemeinde Ende Januar bekanntgegeben, dass er aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig im Sommer dieses Jahrs in Ruhestand gehen wird. Wir wünschen ihm für diesen neuen Lebensabschnitt Gottes Segen! Seine Verabschiedung findet am 28. Juni in Aitrach statt. Damit kommt auf die beiden Leutkircher und das Kißlegger Pfarramt eine Vakaturvertretung zu. Diese Zeit müssen wir dann auch nutzen, um die zukünftige Zusammenarbeit zwischen den Kirchengemeinden Aitrach, Kißlegg und Leutkirch zu klären. In diesem Zusammenhang werden auf unsere Kirchengemeinde unter anderem Veränderungen im Gottesdienstplan zukommen. Zum einen wird es immer wieder Kanzeltausch geben – das bedeutet: Pfarrer Glaser predigt in einer anderen Kirchengemeinde, während den Gottesdienst in Kißlegg ein(e) auswärtige(r) Pfarrer(in) hält. Damit haben Sie als Gottesdienstbesucher auch die Möglichkeit, verschiedene Prediger(innen) kennenzulernen. Zum anderen wird das zumindest mittelfristig auch bedeuten, dass wir variable Gottesdienstzeiten haben werden, um z. B. Doppeldienste mit anderen Gemeinden zu ermöglichen. Auch ein Gottesdienst am Samstag- bzw. Sonntagabend ist denkbar. Wir bitten Sie dafür um Verständnis. Klimafastengruppe Noch einmal möchten wir Sie auf unsere Fastenaktion „So viel du brauchst …“ hinweisen. Broschüren dazu liegen in der Kirche auf. Jeweils an den Sonntagen (14., 21. und 28.3.) können Sie jeweils an einer virtuellen Fastengruppe per Videokonferenz teilnehmen. Unter dem Link https://mwinstel.my.webex.com/mwinstel.my/ j.php?MTID=mfb21327359188f0693d3ced7d8826a75 können Sie sich dazu auf Ihrem PC einloggen. Bürozeiten: Mittwoch und Freitag von 9 bis 11.30 Uhr (Bitte beachten: Wenn möglich, nehmen Sie mit dem Pfarrbüro bitte per E-Mail oder telefonisch Kontakt auf. Im Pfarrbüro gelten Hygieneregeln, die Sie an der Eingangstür finden.) Die Gruppen und Kreise können zurzeit noch nicht stattfinden.