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Der Kisslegger 08.01.2020

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Kißlegg er leben 8. 1.

Kißlegg er leben 8. 1. 2020 Veranstaltungshinweise aus Kißlegg und Umgebung Einladung zum Trauercafé KISSLEGG (dk) - Trauernde dürfen und sollen sich die Zeit nehmen, ihre Trauer zu leben. Das Trauercafé, eine Initiative der Hospizgruppe Kißlegg, möchte diese Trauer ernst nehmen und lädt am Donnerstag, 16. Januar von 15 bis 17 Uhr ins evangelische Gemeindehaus in Kißlegg ein. Eine Anmeldung dafür ist nicht erforderlich. Das Trauercafé soll die Trauernden stärken und wie eine Wegzehrung auf dem Trauerweg sein. Eingeladen sind alle Angehörigen, Freunde und Verwandte eines Verstorbenen, unabhängig davon, ob die Verstorbenen durch Ehrenamtliche der Hospizgruppe begleitet wurden oder nicht, die aber auf ihrem Weg durch die Trauer nicht allein bleiben wollen. Wer für das Trauercafé eine Fahrgelegenheit und weitere Informationen benötigt, kann sich an Doris Dörrer Tel: 07563 – 3957 wenden. Hospizgruppe Kißlegg lädt ein „und wir leben weiter...“ KISSLEGG (dk) - Nach einer oft langen Zeit des Zurückgezogenseins sind Trauernden oder alleinlebenden Menschen alte Kontakte verloren gegangen. Häufig fehlt die Kraft, neue Kontakte zu knüpfen. Die Hospizgruppe Kißlegg bietet allen Interessierten – ob Trauernde oder Nichttrauernde - mit ihrem Angebot „...und wir leben weiter...“ Begegnung, Austausch, Planung von gemeinsamen Aktivitäten oder einfach nur ein gemütliches Beisammensein. Dazu treffen wir uns am Dienstag den 21. Januar von 15 bis 17 Uhr im Ulrichspark in Kißlegg. Dieses Angebot soll das Trauercafe nicht ersetzen, sondern weiterführen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Infos erhalten Sie bei Heidi Kuon 07563-1269 oder Maria Butscher 07527-5141. Rentenberatung Bürger für Bürger KISSLEGG (ra) - Am Dienstag, 14. Januar findet von 17 bis 19 Uhr im Ulrichspark eine kostenfreie Rentenberatung durch Versichertenberater Peter Reischmann statt. Terminvereinbarung: Telefon 07563/1395 - ab 18 Uhr Hakuna matata! – Musikball in Afrika KISSLEGG (dk) - „Hakuna matata!“ Ganz nach der Philosophie Timon und Pumbas bleiben für einen Abend die Sorgen fern, denn der Musikverein Kißlegg lädt zum Musikball unter dem Motto „Afrika“ in die Turn- und Festhalle ein. Am Samstag, 1. Februar um 20 startet die Safari durch den Kontinent, bei der mit etwas Glück Löwen, Antilopen, Giraffen, Elefanten und Zebras auf ihrem Streifzug durch die Savanne zu sehen sein werden. Ureinwohner trommeln Ihresgleichen zum großen Fest zusammen. Doch nicht nur die Wildnis ruft: Quirliges Treiben auf bunten Märkten mit orientalischen Klängen und Düften gehören genauso zum Norden Afrikas wie die mächtigen Pyramiden. Ob sich auch längst vergessene Mumien aus ihrer Gruft wagen? Damit das Fernweh nicht allzu groß wird, unterhalten dieses Jahr „d‘Vielsaiter“ auch mit heimischen Klängen. Die vier jungen Allgäuer Burschen werden vor, KISSLEGG (dk) - Der Schwäbische Albverein lädt am Sonntag, 12. Januar zu einer abwechslungsreichen Rundwanderung nach Eglofs ein. Start ist am Parkplatz beim Panoramabad. Auf meist befestigten Kieswegen geht es Richtung Feriendorf und Osterwald. An Burg vorbei wird die Badwirtschaft Malaichen erreicht. Nach kurzem steilen Anstieg von Malaichen Richtung Naturweiher Moorbad verlassen wir den Osterwald in Richtung Heuberg und nähern uns wieder dem Ausgangspunkt. Foto: Musikverein Kißlegg zwischen und nach den Programmpunkten mit ihrem weitreichenden, eben „vielsaitigen“ Repertoire, für Top-Stimmung auf der Tanzfläche sorgen. Karten sind im Vorverkauf am 25. Januar von 9-12 Uhr im Gasthof Ochsen für 8 Euro zu erwerben. Restkarten sind ab 27. Januar in der BayWa (Stolzenseeweg) oder an der Abendkasse (9 Euro) erhältlich. Einlass ab 16 Jahren, Ausweiskontrolle. Einlass ab 19 Uhr. Winterwanderung bei Eglofs mit dem SAV Kißlegg Auf der Höhe genießen wir einen schönen Rundblick auf die Alpenkette. Schlusseinkehr ist geplant. Gäste sind herzlich willkommen, Teilnahme auf eigene Gefahr. Treffpunkt: 13 Uhr am Parkplatz der Realschule Kißlegg (mit Fahrgemeinschaften) bzw. 13.30 Uhr in Eglofs am Panoramabad. Wanderstrecke: Wanderzeit ca. drei Stunden, Wegstrecke ca. zehn Kilometer und 159 Höhenmeter. Anmeldung und nähere Auskünfte bis Samstag, 11. Januar, 18 Uhr unter Tel.07563/2854. „Gesunde Faszien - gesunder, schöner Körper" WALTERSHOFEN/KISSLEGG (dk) - Zum interessanten Thema „Gesunde Faszien - gesunder, schöner Körper" spricht die Heilpraktikerin Bettina Mendler aus Kronburg am Freitag, 17. Januar im Saal des katholischen Gemeindehauses. Der von den Landfrauen Kißlegg und Waltershofen organisierte Vortrag (mit Kaffee und Kuchen) beginnt um 14 Uhr. Es wird ein Kostenbeitrag erhoben. Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem Sozialwerk der Landfrauen e. V. statt. Seit ein paar Jahren sind Faszien in aller Munde. Im Körper hat dieses netzartige Gewebe, dass jeden Muskel, einzelne Muskelfasern sowie den Körper als Ganzes umhüllt, wichtige Aufgaben, denn es sorgt z. B. für Beweglichkeit und Leistungsfähigkeit. Durch verschiedene Faktoren wie Bewegungsmangel, Verletzungen, fortgeschrittenes Alter, Stress, Überlastung, können die Faszien sich jedoch verdrehen, verhärten oder verfilzen (verkleben). Die Folge sind eingeschränkte Bewegungsfreiheit und z.B. Schmerzen in Nacken, Schulter und Rücken. BUND Kißlegg: Landwirtschaft und Naturschutz zusammen denken KISSLEGG (dk) - Der BUND Kißleg/ Arenbühl lädt am Mittwoch, 22. Januar um 19.30 Uhr im evangelischen Gemeindesaal in der Bahnhofstraße 6 in Kißlegg, zu einem Vortrag mit dem Referenten Ulfried Miller, dem Regionalgeschäftsführer des BUND aus Ravensburg ein. Eine kleinstrukturierte Landwirtschaft formte über viele Jahrhunderte hindurch unsere oberschwäbische Kulturlandschaft, die von einem verträglichen Miteinander von Landnutzung, der Bewahrung kleinstrukturierter Lebensräume und Artenvielfalt geprägt war. Seit einigen Jahrzehnten wird dieses ökologische Gleichgewicht empfindlich gestört durch übermäßigen Flächenverbrauch, eine zunehmende Industrialisierung der Landwirtschaft und unser aller Konsumverhalten. Die daraus resultierenden negativen Auswirkungen wie der dramatische Artenschwund werden durch den rasanten Klimawandel noch verstärkt und bedrohen unser aller Lebensgrundlage. Deshalb müssen wir gemeinsam, schnell und entschlossen, konkrete Lösungen finden. Dabei kann jeder seinen Beitrag leisten: Wir alle als Verbraucher, die Fort-und Landwirtschaft, auf Gemeindeebene und selbst im kleinsten privaten Garten.

9 Der Kißlegger KISSLEGG (dk) - Zum Kolpinggedenktag Anfang Dezember konnte Alfred Uhl unter den Mitgliedern auch Ehrenpräses Pfr. Helmut Krieger herzlich begrüßen, sowie befreundete syrische Mitbürger. Auch Pfr. Beda Hammer kam nach einer beruflichen Verpflichtung später dazu. Aus Kißlegg Kolpingsfamilie feiert Kolpinggedenktag Hauptthema des Abends war die seit 50 Jahren stetig gewachsene und in allen Kontinenten erfolgreiche Entwicklungsarbeit des Internationalen Kolpingwerks, die in Brasilien startete, indem jungen Menschen aus den Elendsvierteln von Sao Paulo eine berufliche Qualifikation ermöglicht wurde. Die Hilfe zur Selbsthilfe hat eine werteorientierte Armutsverringerung in der Einen Welt zum Ziel. In einem interessanten Kurzfilm zur Geschichte und zu den Aktivitäten des heute „Kolping International Cooperation e. V.“ genannten Entwicklungshilfewerks konnte die Kißlegger Kolpingsfamilie, die ihre Entwicklungsarbeit mit dem Verkauf von Kerzen begonnen hatte, verschiedene Projekte wiedererkennen, die sie mit dem Verkauf von fair gehandeltem Biokaffee unterstützt hatte. Beispiele sind der Bau von Zisternen, Berufsausbildung oder Starthilfe zur ländlichen Entwicklung durch Verteilung von Saatgut und Kleinvieh. Vor allem in Indien erfahren Frauen bei Kolping, dass sie Rechte haben, was ihr Selbstbewusstsein stärkt und sie zur Übernahme von Verantwortung im Gemeinwesen animiert. Im Film wurde auch deutlich, dass beim Auf dem Gruppenfoto von der Ehrung sind von links zu sehen: Pfr. Helmut Krieger ,Hermann Straub, Elisabeth Rosenträger, Viktor Malina,Paul Hess, Anton Kibele, Hubert Schöb, Karl Abler, Christine Vidic, Alfred Uhl. Foto: Eva Mock Kolpingwerk europäischer und Kontinente übergreifender Austausch stattfindet und ein Familiengeist spürbar ist. Dank für Treue Bei den Ehrungen dankte Alfred Uhl, auch im Namen des Verbandes, den langjährigen Mitgliedern für ihre Treue und hob ihre verschiedenen individuellen Fähigkeiten hervor, mit denen sie sich zum Wohl der Kolpingsfamilie eingesetzt haben und einsetzen. Zitate von A. Kolping in den Urkunden der Geehrten lauten: „Wer Gutes tut im Vertrauen auf Gott, hat doppelten Mut.“ oder „Gott stellt Jeden dahin, wo er ihn braucht.“ 25 Jahre bei Kolping sind Elisabeth Rosenträger, Christine Vidic und Armin Mayer, 40 Jahre Viktor Malina, 50 Jahre Anton Kibele, Paul Hess und der 2. Vorsitzende Hermann Straub. Für 65 Jahre Treue geehrt wurde Hubert Schöb, Karl Abler für 70 Jahre. Aufmerksam lauschten die Anwesenden einer besinnlichen Betrachtung des Liedes „Vertraut den neuen Wegen“ (GL 860) durch Pfr. H. Krieger. Es sei zur deutschen Wiedervereinigung entstanden und ermuntere uns, mit Gottvertrauen neue Wege einzuschlagen und uns zu besinnen, wo Gott, der uns entgegengehe und begleite, unseren Einsatz zum Segen für Mitmenschen wolle. Mit festlicher Musik erfreuten junge Musiker: ein Blechbläserquintett (Marc Arnold, Severin Brauchle, Fritz Killat, Linus und Paul Motz), ein Klarinettenduo (Aurelio Anders, Paul Mörsch) und Oliver Schabka am Flügel. Fürs leibliche Wohl hatten Mitglieder süße und pikante Köstlichkeiten mitgebracht. Bei dem spannenden Jahresrückblick in Bildern von A. Uhl konnte man sich an viele schöne Begebenheiten erinnern. Schließlich dankte Uhl Allen, die zum Gelingen der Feier beigetragen haben und beim Gottesdienst am darauffolgenden Sonntag mitwirken würden, wie der Fanfarenzug. Für die Spenden bei der Kollekte an diesem Sonntag, die für die aktuellen Entwicklungsprojekte der Kolpingsfamilie bestimmt war, sagt die Kolpingsfamilie den Gottesdienstbesuchern herzlich Vergelts`Gott. Die Johanniter-Weihnachtstrucker sind von ihrer großen Fahrt zurück REGION (dk) - Fünf bewegte Tage und fast 17 000 gefahrene Kilometer liegen hinter den mehr als 150 hauptund ehrenamtlichen Helfern, die sich mit dem Johanniter-Weihnachtstrucker am 26. Dezember 2019 auf den Weg nach Bosnien, nach Nord- und Zentral-Rumänien, Bulgarien und in die Ukraine aufgemacht hatten. Bereits am 1. Weihnachtsfeiertag war der Konvoi nach Albanien gestartet. Jetzt sind sämtliche Sattelschlepper wieder wohl behalten zurück. Die Ladeflächen sind leer. Doch die Teilnehmer haben besondere Momente und Erlebnisse mitgebracht. 49 LKW mit 98 ehrenamtlichen Fahrern waren in sechs Konvois gemeinsam mit je zwei Konvoi-Leitern sowie zahlreichen Helfern und Fotografen am zweiten Weihnachtsfeiertag Richtung Südosteuropa aufgebrochen. In den Zielregionen wurden die mit 62 390 gespendeten Hilfspaketen voll beladenen Lastwagen voller Vorfreude erwartet. „Teilweise hatten die Kinder schon seit Tagen unserer Ankunft entgegen gefiebert“, sagt Manfred Emmerling, der den Konvoi nach Rumänien-Zentral leitete. Auch ganze Familien und alte Menschen waren, zum Teil sogar mit Pferdefuhrwerken, aus entlegenen Bergdörfern zu den Verteilstellen gekommen. Diese befinden sich, je nach Region, in Schulen, Kirchengemeinden, Klöstern, bei privaten Initiativen oder anderen Hilfsorganisationen in Kleinstädten und Dörfern. „Wir haben wie jedes Jahr versucht, alle Pakete persönlich an die vorab sorgfältig ausgewählten Empfänger zu übergeben“, ergänzt Emmerling. „Uns ist wichtig, dass tatsächlich die Personen ein Paket bekommen, die dies auch wirklich brauchen. Wir sind sehr froh, dass wir vor Ort wieder tatkräftige Unterstützung von unseren Partnern erhalten.“ Die Johanniter kennen die Partnerorganisationen seit vielen Jahren und halten auch zwischen den Aktionen Kontakt. Die Pakete werden gerade in der kalten Jahreszeit sehnsüchtig von der Bevölkerung erwartet. „Es ist nicht meine erste Tour. Doch auch dieses Jahr bin ich wieder sehr bewegt unter welchen Bedingungen zum Teil die Menschen hier leben müssen,“ sagt Emmerling. „Und trotz ihrer eigenen schwierigen Situation, werden wir so herzlich empfangen und man möchte das wenige mit uns noch teilen.“ Auch die Anteilnahme der daheim gebliebenen Familien, Freunde, Kollegen und Unterstützer ist ganz besonders. Die Fahrer freuen sich, wenn sie all‘ die herzlichen Nachrichten auf der Facebookseite des Johanniter-Weihnachtstruckers lesen: „Es rührt mich einfach, dass so viele Menschen unsere Fahrt begleiten“, sagt ein Fahrer. „Von Herzen sage ich allen Dank, die uns auf diese Weise unterstützen.“ Jetzt heißt es für die Helfer erstmal ankommen, entspannen und die Eindrücke verarbeiten. Hört man sich in ihren Reihen um, so wird schnell klar: Viele sind auch nächstes Mal wieder mit dabei. Alle Informationen zum Johanniter- Weihnachtstrucker unter www.johanniter-weihnachtstrucker.de und auch auf Facebook unter www.facebook.com/JohanniterWeihnachtstrucker.