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Der Kisslegger 05.05.2021

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Der Kißlegger 18 Handwerk / Meister wissen, wie es geht Holzbau Dynamisch, modern und zukunftsorientiert Lieblingsplatz für Sonnenanbeter Stefan Schnell Holzbau Innenausbau Treppenbau Zimmerermeister Staig 1 Telefon 0 75 27/53 48 88364 Wolfegg Telefax 0 75 27/56 73 Wertarbeit aus Stahl: Treppen und Brüstungen Ruf (0 75 27) 62 19 Balkon- und Treppengeländer Fax (0 75 27) 68 32 Haustürvordächer und Carports www.schlosserei-welte.de Sectionaltore und Antriebe info@schlosserei-welte.de Zimmerei Metallbau Zimmerei Metallbau Glasergasse 2 D-88364 Wolfegg-Rötenbach » Hallenbau » Dachfenster » Innenausbau » Aufstockungen » Asbestsanierung » Holzrahmenbau » Altbausanierung » Landwirtschaftliche Bauten Adalbert Bilger Telefon 0 75 63/6 82 Hirschweg 1 www.zimmerei-bilger.de 88353 Kißlegg info@zimmerei-bilger.de Qualität ist kein Zufall Schlosserei Manfred Bader · Treppen und Geländer · Balkone · Vordächer · Aluminiumhaustüren · Garagentore · u.v.m. Telefon: 07563 - 8780 Maria-Schlegel-Str. 3 · 88353 Kißlegg - Immenried www.smb-metallbau.com Mit einer Modernisierung die Terrasse schöner und sicherer gestalten (djd). Urlaub auf „Terrassien" steht auch für den Sommer 2021 hoch im Kurs. Schließlich bietet der eigene Garten alles, was es für eine erholsame Zeit braucht: Ruhe, frische Luft, Freiraum und Abstand. Eine Neugestaltung der Terrasse wertet den Bereich nicht nur optisch auf, sondern macht ihn auch sicherer, da zum Beispiel Stolpergefahren verschwinden. Spezielle Modernisierungssysteme sorgen für schnelle Resultate. HiFi – TV Ihr starker Technik- Partner mit dem Plus an Know How Wir bieten Ihnen: Kompetente Beratung Markenqualität Reparaturservice Unser Dauerangebot: Unterhaltungselektronik Antennenanlagen Telekommunikation Computer Druckerpatronen Zubehör u.v.m RADIO EURONICS Fachhändler seit 1949 Schloss-Str. 55 | 88353 Kißlegg Tel.: 07563-920200 | info@radio-weiland.de Entspannen auf Terrassien: Nach der Modernisierung lässt sich der Sommer im eigenen Garten noch mehr genießen. F- oto: djd/Gutjahr Systemtechnik Auf gute Drainage achten Nach der Neugestaltung soll die Terrasse möglichst lange wieder ihr attraktives renoviertes Erscheinungsbild behalten. Wichtig ist es daher, bei der Sanierung darauf zu achten, dass das Regenwasser schnell und sicher abgeleitet wird und sich kein Stauwasser unter den Bodenplatten bilden kann. Deshalb sollte man gerade bei der Drainage nicht am falschen Ende sparen. Oft jedoch werden Bodenplatten auf Kies oder Splitt verlegt oder mit Mörtel verklebt, ganz ohne zusätzliche Entwässerung. Das führt fast unweigerlich zu Schäden. Über die Fugen gelangt Wasser in die Unterkonstruktion. Dadurch kommt es zu Frost- und Feuchteschäden sowie wucherndem Unkraut. Entwässerungssysteme wie Drainagematten helfen dagegen, sie werden unter dem Belag verlegt und führen das Sickerwasser gezielt ab. Mosaik Flaschnerei wolfgang huber flaschnerei · foliendächer 88353 kißlegg im allgäu löhleweg 2 tel. 0 75 63/25 56 · fax 0 75 63/73 50 Fliesen Edle XXL-Platten setzen optische Akzente Eine Modernisierung ist gleichzeitig der passende Zeitpunkt, die Terrasse wohnlich aufzuwerten. Besonders beliebt sind großformatige Bodenplatten. Sie wirken edel und vergrößern optisch jede Fläche. Speziell für die XXL-Formate hat etwa Gutjahr das Alu-Rahmensystem „TerraMaxx RS" entwickelt. Die Rahmen bilden einen ebenen Untergrund, die Beläge werden darauf ganz ohne Mörtel oder Kleber verarbeitet – das geht besonders schnell. Unter www.schöne-terrassen.com gibt es weitere Informationen dazu. Noch ein Tipp: Hohe Türschwellen an Balkonen und Terrassen sind typische Stolperfallen. Früher waren diese Schwellen üblich. Heute sorgen Entwässerungsroste in Kombination mit Drainagesystemen dafür, dass auch bei starkem Regen kein Wasser nach drinnen gelangen kann. Wer saniert, sollte also diese Barrieren ebenfalls beseitigen lassen. Fliesen Mit uns schöner wohnen Fliesenstudio · Beratung · Verkauf · Verlegung Fliesen Wespel früher Rothäusler Fliederstr. 3 · 88317 Aichstetten Tel. 0 75 65/14 35 · Fax 0 75 65/14 01 Naturstein flaschnerei huber Platten

19 Der Kißlegger Handwerk / Meister wissen, wie es geht Neue Wärme für alte Häuser Dynamisch, modern und zukunftsorientiert Staatliche Förderung macht den Umstieg auf Wärmepumpen noch lohnender (djd). Die Heizungen in Deutschlands Eigenheimen sind in die Jahre gekommen. Jede zweite Anlage ist bereits 15 Jahre oder älter und gilt damit als technisch überholt. Das schlägt sich in einem zu hohen Energiebedarf nieder: Wohngebäude waren 2019 für 88 Millionen Tonnen Kohlendioxid verantwortlich, berichtet das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) im aktuellen Wärmemonitor. Das Klimaziel für 2030 liegt bei 50 Millionen Tonnen. Um das zu erreichen, müssen die Emissionen in den nächsten zehn Jahren um mehr als 40 Prozent sinken. Tatsächlich aber liegt die Modernisierungsquote mit ein bis zwei Prozent der alten Heizungen pro Jahr viel zu niedrig. Viele Altbauten eignen sich für eine Wärmepumpe Dabei sind die technischen Voraussetzungen für eine klimafreundliche Gebäudeheizung längst gegeben. Eine Wärmepumpe beispielsweise nutzt für Heizung und Warmwasserbereitung die vorhandene Umweltenergie aus Erde, Umgebungsluft oder dem Grundwasser. Für den Betrieb benötigt die Wärmepumpe zwar Strom. Doch aus einer Kilowattstunde Neue Heiztechnik für ältere Gebäude: Der Umstieg auf eine Wärmepumpe wird mit bis zu 45 Prozent der Investitionskosten gefördert. Foto: djd/Stiebel Eltron Elektrizität macht sie bis zu fünf Kilowattstunden Wärmeenergie im Gebäude. Damit sinken die individuellen CO2-Emissionen durch die Heizung schon mal mindestens auf die Hälfte. „Wer noch mehr CO2 einsparen möchte, nutzt Ökostrom oder selbst produzierte Energie von der Photovoltaikanlage auf dem Dach“, erklärt Henning Schulz, Pressesprecher des Haustechnikherstellers Stiebel Eltron. Der Experte geht davon aus, dass gut 70 Prozent aller Altbauten effizient von einer Wärmepumpe beheizt werden können – ohne umfassende Modernisierungsmaßnahmen wie eine Dacherneuerung oder eine zusätzliche Dämmung. Ein weiterer Vorteil: Seit diesem Jahr werden Hausbesitzer schrittweise bei den Preisen für Strom entlastet, mit dem sich umweltfreundliche Heiztechnik wie die Wärmepumpe betreiben lässt. Fossile Brennstoffe für die Bereiche Wärme und Verkehr hingegen werden über die CO2- Abgabe verteuert. Bis zu 45 Prozent der Kosten übernimmt der Staat Der Umstieg von fossilen Energieträgern wie Öl oder Gas auf die Wärmepumpentechnik ist aufgrund der staatlichen Förderungen jetzt noch attraktiver. Wenn ein Gas-Kessel ersetzt wird, erhalten Hausbesitzer 35 Prozent der gesamten Investitionskosten zurück, bei einer alten Ölheizung sind es sogar 45 Prozent. Informationen dazu bietet das Sanitär- und Heizungshandwerk vor Ort, weitere Details sind vorab etwa unter www.stiebel-eltron.de/foerderung abrufbar. Neben der guten ökologischen Bilanz überzeugen Wärmepumpen auch in Sachen Komfort, und das nicht nur in der Heizsaison. Bei hohen Außentemperaturen kann die Wärmepumpenanlage auch zum Kühlen genutzt werden, um für ein angenehmes Raumklima zu sorgen. Zimmerei Zimmerermeister Holzbau · Zimmerei • Restaurator im Zimmererhandwerk • Gebäudeenergieberater (HWK) • Sämtliche Zimmererarbeiten • Dachflächenfenster • Innenausbau • Altbausanierung • Asbestsanierung 88353 Kißlegg Tel. 0 75 63 /9 23 28, Fax 9 23 29 Heizung & Solar Andreas Brunold Kolpingstr. 17 88353 Kißlegg Tel. 0 75 63/ 9 11 37 57 a.brunold@arcor.de Solar • Heizungsbau Lüftung • Sanitär Zimmerei Zweirad Solartechnik Hebel runter fertig! move Zentralständer der Helfer für Servicearbeiten und Radwechsel. Ermöglicht Rangieren auf kleinstem Raum und entlastet Fahrwerk und Reifen. Info und Beratung unter: Maschinenbau Marita Hokenmaier Steinbeisstr. 5/1; 88353 Kißlegg Tel.07563 92316 mail@move-montagestaender.de