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Der Kisslegger 05.05.2021

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Der Kißlegger 12 Amtlicher Teil NACHRICHTEN Fortsetzung von Seite 9 - Aktuelles aus dem Libanon – Corona Solidarpaket Im August 2020 stellte das BMZ die Möglichkeit zur finanziellen Unterstützung durch Corona-Solidarpakete zur Eindämmung der Auswirkungen der CO- VID-19 Pandemie in den Partnerkommunen zur Verfügung. Ziel ist es, die Partnerschaften in dieser Notsituation solidarisch zu festigen, Know-how zur gemeinsamen Bewältigung auszutauschen und einen Beitrag zu leisten, den lokalen Ausbruch der Pandemie besser zu kontrollieren und seine Auswirkungen zu mindern. Auch hier haben wir uns gemeinsam in den Gemeinden Kißlegg und Amtzell sofort engagiert und eine solche Förderung für die Partnergemeinde Rachiine im Libanon beantragt. Bereits im September 2020 wurde die Genehmigung für ein Corona Soforthilfe-paket des Bundes über 50 000 Euro erteilt. Mit diesen Mitteln konnte unter anderem ein Kastenwagen mit abgetrennter Fahrerkabine, zur Beförderung von durch Corona betroffene Personen, angeschafft werden - dieses Fahrzeug ist bereits im Einsatz. Mit der Unterstützung von Karin Kristen, Leiterin der Nachbarschaftshilfe Wangen, konnte in Rachiine ebenfalls eine solche Institution gegründet werden, die zu einer dauerhaften Einrichtung in Rachiine werden soll. Mit den Freiwilligen vor-Ort wurde ein System entwickelt, mit dem man Bedürftige im Gemeindegebiet mit Lebens- und Desinfektionsmitteln versorgt. Hilfsbedürftige und deren Familien erhalten Coupons, die in entsprechenden lokalen Geschäften einzutauschen sind. Die Coupons für die erste Unterstützungsaktion konnten komplett durch Fördermittel finanziert werden. Danke an Paul Locherer, der uns diesen wertvollen Kontakt nach Wangen hergestellt hat! Den verbleibenden Teil der Fördermittel werden wir dazu verwenden, die Gemeindeverwaltung in Rachiine mit modernen IT-Geräten auszustatten. Mit diesen soll das Angebot an digitalen Dienstleistungen deutlich erweitert werden, um damit die Quellen von Ansteckungen zu lokalisieren und deren Folgen deutlich zu reduzieren.

13 Der Kißlegger Sonntag, 09. Mai (Rogate – 5. Sonntag nach Ostern) Herzliche Einladung zum Gottesdienst um 9.30 Uhr, den Prädikantin Heike Nowigk mit uns feiert. Wochenspruch: „Gelobt sei Gott, der mein Gebet nicht verwirft noch seine Güte von mir wendet.“ (Psalm 66,20) Evangelische Kirchengemeinde Kißlegg Gottesdienste und Informationen ab dem 5. Mai Donnerstag, 13. Mai (Christi Himmelfahrt) Herzliche Einladung zum Gottesdienst um 9.30 Uhr, den Pfarrer Glaser mit uns feiert. Sonntag, 16. Mai (Exaudi – 6. Sonntag nach Ostern) Herzliche Einladung zum Gottesdienst um 9.30 Uhr, den Pfarrer Stolz aus Aitrach mit uns feiert. Zeitgleich sind die Kinder zur JuKiMi-Kirche eingeladen. Wochenspruch: „Christus spricht: Wenn ich erhöht werde von der Erde, so will ich alle zu mir ziehen.“ (Johannes 12, 32) Digitaler Gottesdienst an Himmelfahrt Zum diesjährigen ökumenischen Kirchentag bieten der Evangelische Dienst auf dem Land (EDL), die Katholische Landvolkbewegung (KLB) und die Evangelische Landjugendakademie Altenkirchen (LJA) in Kooperation einen ganz besonderen Gottesdienst an. Unter dem Motto „Schau hin! …es wächst!“ geht es an Himmelfahrt (13.05.2021 von 16:00 – ca. 18:30 Uhr) raus in die Natur zu einem digital-analogen Erlebnisgottesdienst. Wir feiern den Gottesdienst jeder für sich vor seiner eigenen Haustür aber trotzdem gemeinsam durch digitale Vernetzung im Internet. Gemeinsam wollen wir beten, Gottes Schöpfung und sich selbst in der Natur spüren und uns über unsere Erlebnisse austauschen. Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit mit Ihnen bei diesem besonderen Erlebnisgottesdienst. Anmelden können Sie sich über folgenden Link: https://www.lja.de/Veranstaltung/schau-hin-es-waechst-digital-analoger-erlebnisgottesdienstan-himmelfahrt/?instance_id=5514 Kirchengemeinderäte lernen die Konfirmanden kennen - mit Abstand. Foto: Kirchengemeinderat evangelische Kirchengemeinde Konfirmandenunterricht in Corona-Zeiten Schon seit Dezember 2020 findet aufgrund der Corona-Pandemie kein Konfirmandenunterricht mehr als Präsenzveranstaltung statt. Auch das Konfi- Camp des Evangelischen Jugendwerks im Januar 2021 musste ausfallen – sonst war das immer ein Höhepunkt des Konfirmanden-Jahres. Die Konfirmanden bekommen schriftlich immer wieder Aufgaben, die sie allerdings zuhause für sich alleine machen müssen. Schade, denn das Gruppenerlebnis in der Konfirmandenzeit ist ja mindestens genauso wichtig wie die Themen, die behandelt werden. Nur der Gottesdienstbesuch ist weiter möglich. Sprechen Sie unsere Konfirmanden doch einfach einmal an, wenn Sie eine(n) von ihnen im Gottesdienst sehen. Da man sich zumindest mit einer erwachsenen Person treffen darf, kamen die Kirchengemeinderäte auf die wunderbare Idee, sich am 28. April jeweils mit einem/r Konfirmand(in) zu einem Spaziergang zu treffen. Dabei haben dann die Jugendlichen die Chance, unsere Kirchengemeinderäte zu interviewen. Und umgekehrt lernen die Kirchengemeinderäte die Konfirmanden kennen. Noch halten wir am geplanten neuen Konfirmationstermin 4. Juli fest. Eventuell müssen wir die Konfirmation wieder in zwei Gruppen feiern, dann wäre die erste schon am 3. Juli. Vielleicht findet sie auch im Freien statt. Im Augenblick können wir das noch nicht sagen, sondern müssen die Entwicklung der Corona- Zahlen abwarten. Vom Oberkirchenrat haben wir die Genehmigung, dass man die unmittelbare Konfirmationsvorbereitung unter Einhaltung von strengen Hygienevorschriften wenigstens als Präsenzveranstaltung machen kann. Denken Sie in Ihrer Fürbitte als Gemeinde bitte an unseren Konfirmandenjahrgang, der es in diesem Jahr wirklich nicht leicht hat. Danke! Pfarrer Friedemann Glaser Umsetzung des Pfarrplans – Änderung der Gottesdienstzeiten steht zur Diskussion Liebe Gemeindeglieder! Mit dem Ruhestand von Pfarrer Stolz ab dem 01.07.21 beginnt für die Leutkircher und Kißlegger Pfarrer die Vakaturvertretung für die Kirchengemeinde Aitrach. Diese Zeit der Vakatur ist zugleich ein erster Schritt und eine Probephase für die zukünftige Zusammenarbeit zwischen den drei Kirchengemeinden im Rahmen des Pfarrplans 2024. Sie wissen, dass wir insgesamt eine Pfarrstelle einsparen müssen. Dieser Prozess bringt Veränderungen für alle drei Kirchengemeinden mit sich. Unter anderem betrifft er auch die Gottesdienste. Für die Sommermonate, die ja auch Urlaubs- und Ferienzeit sind, haben wir Pfarrer ein Regelung vorgeschlagen, die mit Doppeldiensten (also zwei Gottesdiensten in zwei Gemeinden hintereinander) und veränderten Gottesdienstzeiten funktioniert: In jeder Gemeinde soll einmal im Monat schon um 9 Uhr Gottesdienst sein (mit Vorläuten – d.h. der Gottesdienst beginnt pünktlich um 9 Uhr), einmal erst um 10.30 Uhr und an den anderen zwei oder drei Sonntagen wie gewohnt um 9.30 Uhr in Kißlegg bzw. 10 Uhr in Aitrach und Leutkirch. So ist gewährleistet, dass in jeder Kirchengemeinde am Sonntag Gottesdienst stattfinden kann und dass jeweils zwei Pfarrer/Prädikanten drei Gottesdienste feiern können. Einmal (29. August) ist auch ein zentraler Gottesdienst für alle drei Gemeinden in Leutkirch um 10 Uhr geplant. Wir wissen, dass dieses Modell auch eine „Zumutung“ für unsere Gemeinden bedeutet. Man muss sich vorher informieren, um wie viel Uhr der Gottesdienst stattfindet, und kann nicht von einer festen Gottesdienstzeit ausgehen. Auch wenn es eine Regelmäßigkeit geben wird – z. B. in Kißlegg immer am 1. Sonntag im Monat 9.30 Uhr, 2. Sonntag 9.00 Uhr, 3. Sonntag 10.30 Uhr, 4./5. Sonntag 9.30 Uhr -, sind es doch drei verschiedene Gottesdienstzeiten. Wie gesagt: Die Vakaturzeit ist auch eine Probephase. Bevor wir endgültige Entscheidungen für die Zukunft treffen, müssen wir erst einmal Erfahrungen sammeln und vor allem als Kirchengemeinderat gut darauf hören, was Sie als Gemeinde darüber denken. Deshalb bitten wir Sie um Rückmeldung zu den Gottesdienstzeiten. Wie auch in anderen Bereichen der Gemeindearbeit ist klar, dass nicht alles beim Alten bleiben kann, wenn eine ganze Pfarrstelle wegfällt. Viel mehr muss sich jede der drei Gemeinden in gleicher Weise bewegen, damit wir einen tragfähigen Kompromiss für alle finden. Im Blick auf die Gottesdienstzeiten bitten wir Sie zu überlegen: Sind drei verschiedene Gottesdienstzeiten zu verwirrend oder kann man sich gut auch vorher informieren? Wären evtl. zwei verschiedene Zeiten (z. B. 9.30 und 11 Uhr) eine bessere Lösung? Haben drei Zeiten aber vielleicht auch Vorteile, z. B. im Sommer für Frühaufsteher die 9 Uhr-Zeit oder die 10.30 Uhr- Zeit für Familien? Melden Sie bitte Ihre Meinung gerne an die Kirchengemeinderäte bzw. an das Pfarramt zurück, damit wir ein Bild bekommen, was für unsere Kirchengemeinde am besten passt. Danke für Ihr Mitdenken Bürozeiten: Mittwoch und Freitag von 9 - 11.30 Uhr (Bitte beachten: Wenn möglich, nehmen Sie mit dem Pfarrbüro bitte per E- Mail oder telefonisch Kontakt auf. Im Pfarrbüro gelten Hygieneregeln, die Sie an der Eingangstür finden.)