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Der Kisslegger 05.02.2020

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Der Kißlegger 4 Amtlicher Teil NACHRICHTEN Sperrung der Südbahn zwischen Aulendorf und Ravensburg ab März Jetzt informieren: Aktueller Entwurfsfahrplan unter www.bodo.de REGION (ra) - Auch in diesem Jahr schreiten die Elektrifizierungsarbeiten auf der Südbahn und der Allgäubahn voran. Damit verbunden sind Streckensperrungen und Ersatzverkehre. Ganz aktuell gibt es jetzt den ersten Entwurfsfahrplan der Kursbuchstrecke 751 für den Schienenersatzverkehr Aulendorf – Ravensburg unter www.bodo.de Auch im Jahr 2020 schreiten die Elektrifizierungsarbeiten auf Südbahn und Allgäubahn voran. Ob nun täglich oder nur gelegentlich - wer im bodo-Verbundgebiet mit dem Zug fährt, wird auf Teilabschnitten in diesem Jahr mit Ersatzbussen unterwegs sein. bodo informiert unter bodo.de sowie in der bodo-App über aktuelle Streckensperrungen und stellt die zur Verfügung stehenden Ersatzfahrpläne zur Ansicht. Weitere Hintergründe, Informationen für Abokunden sowie ein extra eingerichtetes Kontaktformular sind im bodo- Serviceportal im Seitenbereich Service Serviceportal verfügbar. Aktuelle und zukünftige Streckensperrungen Die Ersatzbusse rollen weiterhin auf dem Schienenabschnitt Lindau – Friedrichshafen. Noch bis zum 29. Februar gilt hier ein Schienenersatzfahrplan. Seit dem 25. Januar läuft eine Bauphase zwischen Wangen und Hergatz. Auch hier ist ein Ersatzfahrplan mit Bussen bis zum 30. Februar 2020 eingerichtet. Elektrifizierungsarbeiten finden dann zudem auf der Südbahn statt. Ab dem 2. März ist zunächst der Teilabschnitt Aulendorf – Ravensburg gesperrt. bodo stellt Entwurfsfahrplan Aulendorf - Ravensburg online Bis dem Verkehrsverbund die finalen Informationen seitens der DB zur Verfügung gestellt werden, können sich Fahrgäste vorab anhand des „Entwurf-Fahrplans“ über die geplante Streckensperrung zwischen Aulendorf und Ravensburg informieren. Vom 2. März bis 12. Juli 2020 rollen zunächst auf dem Schienenabschnitt Aulendorf – Ravensburg Ersatzbusse. Ab dem 14. September folgt dann der Bauabschnitt Ravensburg – Friedrichshafen mit einer verbundenen Streckensperrung bis zum 12. Dezember 2020. Jetzt informieren Die Reisezeiten im Schienenersatzverkehr verlängern sich in der Regel für den Fahrgast. Daher gilt es ab sofort, sich gut zu informieren. Alle notwendigen Fahrplaninformationen hierzu stellt der bodo-Verkehrsverbund laufend entsprechend dem jeweiligen Planungsstand unter bodo.de zur Verfügung. Vor allem Berufspendler, die beispielsweise ein Abo besitzen, können anhand der Ersatzfahrpläne ihre Fahrwege während der Streckensperrungen gut planen. Weitere Informationen unter www.bodo.de Der Innovationspreis im Landkreis Ravensburg LKR RAVENSBURG (ra) - Bis zum 29. Februar 2020 können sich Unternehmen für den Innovationspreis des Landkreises Ravensburg bewerben. Für die besten Innovationen warten Preisgelder im Gesamtwert von 10 000 Euro. Die offizielle Preisverleihung findet am 15. September 2020 statt. Hierbei werden die innovativsten Unternehmen des Landkreises Ravensburg zum 10. Mal ausgezeichnet. Anmelden können sich Unternehmen online unter: www.wir-rv.de/Innovationspreis-Anmeldung Weitere Informationen sind zu finden unter WiR-Wirtschafts- und Innovationsförderungsgesellschaft Landkreis Ravensburg mbH Parkstraße 40 88212 Ravensburg Tel: 0751 / 35 906-60 Fax: 0751 / 35 906-70 E-Mail: info@wir-rv.de Internet: www.wir-rv.de Ausschreibung Kulturlandschaftspreis 2020 Schwäbischer Heimatbund und Sparkassen belohnen Pflege und Entwicklung von Kulturlandschaften REGION (ra) - Privatpersonen, Vereine und Initiativen, die sich in Württemberg vorbildlich um den Erhalt traditioneller Landschaftsformen kümmern, können sich um den Kulturlandschaftspreis 2020 bewerben. Einsendungen sind bis zum 31. März möglich. „Kulturlandschaften sind ein wichtiger Teil der Kulturgeschichte unseres Landes in all ihrer Vielfalt. Sie sind Zeichen für den bewussten und nachhaltigen Umgang mit den Ressourcen. Sie stiften Identität und sind somit Teil der Zukunft unserer Heimat. Jeder, der sich um ihre Pflege sorgt, ist Vorbild und verdient öffentliche Anerkennung“, erläutert Dr. Bernd Langner, Geschäftsführer des Schwäbischen Heimatbundes, die Intention des mit über 10 000 Euro dotierten Preises. Besonderes Augenmerk richtet die Jury auf die Verbindung traditioneller Bewirtschaftungsformen mit innovativen Ideen, zum Beispiel zur Vermarktung der Produkte und zur Öffentlichkeitsarbeit. Im Fokus stehen aber auch Streuobstwiesen, Weinberge in Steillagen, beweidete Wacholderheiden oder die gelungene Rekultivierung eines Steinbruchs. Der mittlerweile traditionelle Jugend- Kulturlandschaftspreis ist einer der Hauptpreise, die mit jeweils 1 500 Euro dotiert sind. Das Preisgeld stellen der Sparkassenverband Baden-Württemberg sowie die Sparkassenstiftung Umweltschutz zur Verfügung. Der seit 1991 vergebene Kulturlandschaftspreis zeichnet Privatleute, Vereine und ehrenamtliche Initiativen aus, die sich seit mindestens drei Jahren engagieren. Bewerben können sich Teilnehmer aus dem Vereinsgebiet des Schwäbischen Heimatbundes, also den ehemals württembergischen oder hohenzollerischen Teilen des Landes. Ein zusätzlicher Sonderpreis Kleindenkmale würdigt die Dokumentation, Sicherung und Restaurierung von Kleindenkmalen. Dazu können Gedenksteine, steinerne Ruhebänke, Feld- und Wegekreuze, Bachbrücken, Trockenmauern sowie Wegweiser oder Feldunterstände gehören. Preiswürdig kann auch die inhaltliche Aufbereitung in Gestalt eines Buches sein. Annahmeschluss für schriftliche Bewerbungen im Format DIN A4 ist der 31. März 2020. Kostenlose Broschüren mit den Teilnahmebedingungen und der Beschreibung preisgekrönter Projekte der Vorjahre sind beim Schwäbischen Heimatbund in Stuttgart sowie bei allen württembergischen Sparkassen erhältlich. Sämtliche Informationen sind auch unter www.kulturlandschaftspreis.de abrufbar. Die Verleihung findet im Herbst 2020 im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung statt.

5 Der Kißlegger Amtlicher Teil NACHRICHTEN Denkmalschutzpreis für private Eigentümer ausgeschrieben REGION (ra) - Der Schwäbische Heimatbund und der Landesverein Badische Heimat loben zum 36. Mal den Denkmalschutzpreis Baden-Württemberg aus. Dieser stellt die denkmalgerechte Erhaltung und Neunutzung historischer Gebäude in den Mittelpunkt. Bis zu fünf Preisträger werden mit einem Preisgeld von insgesamt 25 000 Euro belohnt, das die Wüstenrot Stiftung zur Verfügung stellt. Bewerben können sich private Eigentümer, bei deren Gebäude der Abschluss der Erneuerung nicht länger als vier Jahre zurückliegt. Auch beteiligte Architekten und weitere Experten können bis Anfang Juni entsprechende Projekte vorschlagen. Diese müssen nicht zwingend unter Denkmalschutz stehen Der Preis unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Winfried Kretschmann will die Vielfalt und Besonderheiten der Baukultur in Baden-Württemberg sowie das Engagement zu deren Erhaltung hervorheben und öffentlich würdigen. Die Spanne reicht von mittelalterlichen Gebäuden bis zu stilprägenden Bauten des 20. Jahrhunderts. „Die Jury würdigt Maßnahmen, bei denen die historisch gewachsene Gestalt des Gebäudes innen wie außen so weit wie möglich bewahrt wurde. Das schließt zukunftsweisende und beispielhafte Umnutzungen oder moderne Akzente nicht aus, wenn sie sich denkmalgerecht einfügen“, betont Dr. Bernd Langner, Geschäftsführer des Schwäbischen Heimatbundes und Mitglied der Fachjury. Neben dem Geldpreis erhalten die Preisträger sowie die Architekten und Restauratoren Urkunden. Zudem wird den Eigentümern eine Bronzetafel zum Anbringen am Gebäude überreicht. Bewerbungsschluss ist der 31. März 2020. Weitere Informationen sowie die Broschüre mit allen notwendigen Angaben zur Ausschreibung finden sich unter www.denkmalschutzpreis.de. Die öffentliche Preisvergabe findet Anfang 2021 statt. Jetzt noch bewerben - Kleinprojekte bis 20 000 Euro werden mit 80 Prozent gefördert Erster Projektaufruf für das Regionalbudget läuft bis 21. Ferbruar REGION (ra) - Die LEADER-Aktionsgruppe (LAG) Württembergisches Allgäu beteiligt sich erstmalig an dem sogenannten Förderprogramm „Regionalbudget“. Hierfür können sich noch bis zum 21. Februar Privatpersonen, Unternehmen, Vereine, Institutionen, Kommunen und weitere mehr mit ihren Kleinprojekten zur Stärkung des ländlichen Raums bei der LEADER-Geschäftsstelle in Kißlegg bewerben (info@re-wa.eu, Tel: 07563/ 936-700 oder -701). Wer eine tolle Idee hat, sich aber unsicher ist, ob die Projektidee förderfähig ist? kann anrufen und sich beraten lassen. Die eingereichten Projekte, welche die Fördervoraussetzungen erfüllen, werden voraussichtlich Ende März 2020 einem Projektauswahlverfahren unterzogen. Die hierbei überzeugendsten Vorhaben erhalten eine Bewilligung für die Förderung durch das Regionalbudget. Nähere Informationen zum Projektauswahlverfahren, sowie zu den Bewertungskriterien und den Bewerbungsunterlagen unter www.wuerttembergisches-allgaeu.e. JUGENDARBEIT Komm am 6. Februar zum Jugendhearing KISSLEGG (ra) - Wir laden Dich nochmals am Donnerstag, den 6. Februar von 18-20 Uhr in die Mensa beim Schulzentrum zum Jugendhearing ein. Komm vorbei, lade Deine Freunde ein und rede mit. Gestalte Deine Zukunft in Kißlegg, denn Deine Meinung zählt! Wir werden uns mit verschiedensten Themen befassen wie z.B. „in Kißlegg unterwegs“, „Jugendhaus Kißlegg“, „Freizeitmöglichkeiten“, „Jugendbeteiligung“, oder das Thema „Bikepark“, welches nur eines von vielen spannenden Themen sein wird. Natürlich sprechen wir auch über das was Dir unter den Nägeln brennt. Wir möchten gerne mit möglichst vielen Jugendlichen ins Gespräch kommen und bieten im Anschluss an die Thementische noch eine Kleinigkeit zu Essen und zu Trinken an. Du bist herzlich dazu eingeladen, deine Heimat Kißlegg aktiv mitzugestalten. Die Ergebnisse des Jugendhearings werden am selben Abend ab 19.15 Uhr vorgestellt. Hierzu sind alle Bürger der Gemeinde Kißlegg ebenfalls herzlich eingeladen. TERMINE Redaktionsschluss KISSLEGG (dk) - Der nächste Kißlegger erscheint am Mittwoch, 19. Februar. Redaktionsschluss für diese Ausgabe ist am Mittwoch, 12. Februar um 18 Uhr. Später eingesandte Inhalte können erst in der Ausgabe vom 4. März berücksichtigt werden. Eine große Bitte aus der Redaktion: Senden Sie Ihre Texte ausschließlich als unformatiertes Wordsdokument und Ihre Bilder ausschließlich als JPG in guter Auflösung an kisslegger@schwaebische.de