Aufrufe
vor 2 Monaten

BUSINESS today | September 2019 - Ost

  • Text
  • Unternehmen
  • Ellwangen
  • Aalen
  • Digitalisierung
  • Telefon
  • Arbeit
  • Region
  • Dorothee
  • Menschen
  • Tagungen
  • September

GROSSRAUMBÜRO MIT STIL.

GROSSRAUMBÜRO MIT STIL. DER JEEP GRAND CHEROKEE. MEHR STIL UND MEHR KOMFORT. DER FIAT TIPO KOMBI. Mit Stil zum Meeting und mit Komfort ins Abenteuer: Der souveräne Auftritt des Jeep Grand Cherokee hinterlässt immer einen bleibenden Eindruck. Dabei setzt er dank seiner umfangreichen Serienausstattung, innovativer Technologien und seiner vorbildlichen Performance auch im Geschäftsleben neue Maßstäbe. Aalen · Tel. (0 73 65) 9646-0 Margarete-Steiff-Str. 11 73457 AA-Dauerwang · aalen@kummich.de Crailsheim · Tel. (0 79 51) 2 78 99-0 Willy-Brandt-Str. 23 · 74564 Crailsheim crailsheim@kummich.de Köngen · Tel. (0 70 24) 9 83 82-0 Plochinger Str. 2 · 73257 Köngen koengen@kummich.de Ansbach · Tel. (09 81) 48829-0 Rothenburger Str. 56 · 91522 Ansbach ansbach@kummich.de Bopfingen · Tel. (0 7362) 9646-0 Nördlinger Str. 24 · 73441 Bopfingen bopfingen@kummich.de Fürth · Tel. (0 911) 9 70 88-0 Flößaustr. 190-193 · 90763 Fürth fuerth@kummich.de Göppingen · Tel. (0 71 61) 9 64 44-0 Ulmer Str. 42 · 73037 Göppingen goeppingen@kummich.de Michelfeld · Tel. (07 91) 9 32 03-0 Im Buchhorn 1 · 74545 Michelfeld michelfeld@kummich.de 48

ELEKTRO- UND PLUG-IN-HYBRIDDIENSTWAGEN Halber Steuersatz bei Privatnutzung Seit Januar 2019 wird die private Nutzung von E-Autos und Plugin Hybriden nur noch mit pauschal 0,5 Prozent besteuert. Das soll den Verkauf von Elektrofahrzeugen ankurbeln. Die Regelung gilt auch für gebraucht angeschaffte Elektroautos. Wer ein E-Auto als Firmenwagen fährt, muss seit Januar 2019 seine privaten Strecken nur noch pauschal mit 0,5 Prozent des Bruttolistenpreises versteuern. Das gilt auch für Plug-in-Hybride und Brennstoffzellen-Fahrzeuge. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass das Auto eine Fahrtstrecke von mindestens 40 Kilometern rein elektrisch schafft oder maximal 50 Gramm CO 2 pro Kilometer ausstößt, gemessen nach der neuen WLTP-Norm. Die Fahrer von elektrifizierten Dienstautos bezahlen für den geldwerten Vorteil der Privatfahrten somit nur halb so viel wie Fahrer von Benzinern oder Dieseln. Die steuerliche Begünstigung gilt für E-Autos, die ab dem 1. Januar 2019 erstmals als Firmenwagen genutzt werden. Die Regelung wurde zunächst auf drei Jahre angesetzt, zwischenzeitlich aber bis 2030 verlängert. Der verringerte Steuersatz gilt auch für gebrauchte Elektrofahrzeuge, da der Gesetzgeber von „Anschaffung“ und nicht von „Neuzulassung“ spricht. Hat ein Unternehmen das E-Auto allerdings bereits im vergangenen Jahr angeschafft, kommt ein Arbeitnehmer nur dann in den Genuss der Steuerermäßigung, wenn das Auto 2019 erstmals als Firmenwagen eingesetzt wurde. Auch auf die mit 0,03 Prozent pro Entfernungskilometer besteuerten Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte fällt nur noch die Hälfte an. Bei E-Fahrzeugen werden nur noch 0,015 Prozent des Listenpreises pro Kilometer der einfachen Fahrtstrecke fällig. Das macht beispielsweise bei einem Listenpreis von 38.000 Euro 5,70 Euro pro Kilometer. Bei einem 20 Kilometer langen Weg zur Arbeit müssten also zusätzlich 114 Euro monatlich versteuert werden. Die Alternative zur 0,5-Prozent-Regelung ist wie auch bei der 1-Prozent-Regelung das Fahrtenbuch. Für die im Jahr 2018 und früher zugelassenen E-Dienstwagen wird zur Bemessung des geldwerten Vorteils weiterhin der von Kaufdatum und Batteriegröße abhängige Listenpreis angesetzt. Wie funktioniert die 0,5-Prozent-Regelung bei Firmenwagen? Die 0,5-Prozent-Regelung funktioniert wie die bisher für alle privat genutzten Firmenwagen übliche 1-Prozent-Regelung. Für die Berechnung wird der Brutto-Listenpreis des Neufahrzeugs herangezogen – auch wenn das Auto zu einem günstigeren Preis oder als Gebrauchtwagen erworben wurde. Wer sich beispielsweise für einen BMW i3 (120Ah, 170 PS) als Dienstwagen entscheidet, müsste für die Berechnung die UVP von 38.000 Euro zugrunde legen. Ein halbes Prozent davon, 190 Euro, müssten monatlich als geldwerter Vorteil für die private Nutzung angegeben werden. Der geldwerte Vorteil wird auf das zu versteuernde Einkommen aufgeschlagen. Bei einem durchschnittlichen Steuersatz von 40 Prozent kostet der BMW i3 als Firmenwagen dann 912 Euro Steuern pro Jahr. Quelle: www.autobild.de 49