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Buerger- und Gaesteinformation Bad Wurzach 28.10.2020

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Aktuelles aus Ziegelbach

Aktuelles aus Ziegelbach Ziegelbach Ortsverwaltung Barockstr. 20 88410 Bad Wurzach – Ziegelbach Telefon: 07564 302-250 (SEK) 07564 302-234 (OVS) Telefax: 07564 302-3250 ov.ziegelbach@bad-wurzach.de alfons.reichle@bad-wurzach.de Öffnungszeiten Di. 08:30–12:00 Uhr Mi. nach Vereinbarung Do. 08:30–12:00 Uhr 15:30–19:00 Uhr Fr. 08:30–12:00 Uhr Aktuelles aus Ziegelbach Öffentliche Ortschaftsratssitzung heute am 28. Oktober, um 19.30 Uhr, im Dorfstadel. Hierzu ergeht herzliche Einladung. Alfons Reichle, Ortsvorsteher. Straßenreinigung Herbst Wenn es die Witterungsverhältnisse zulassen, 06. Nov. in Ziegelbach die Straßenreinigung Straßenreinigung am Mo., 09. Nov. statt. Die Anwohner werden gebeten, die Gehwege vorher abzukehren und die Fahrzeuge nicht in den Straßen abzustellen, damit möglichst problemlos gearbeitet werden kann. Vielen Dank für Ihre Mithilfe Rollende Wertstoffkiste (RaWEG) Do., 19. November, 13.30–15.30 Uhr, Dorfstadelparkplatz. Sammlung für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge Wie in jedem Jahr wird die Haussammlung für die Kriegsgräberfürsorge von der Krieger- und Soldatenkameradschaft Ziegelbach ab Ende Oktober bis Ende November durchgeführt. Mit einer Spende unterstützen Sie die verschiedensten Bereiche der Arbeit des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge: Bau Kriegstoten im Ausland, Angehörigenbetreuung, Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft, Internationale Jugend- und Bildungsarbeit. Wir bitten um Ihre Unterstützung! Vereinsnachrichten/ Veranstaltungshinweise Alteisensammlung Die Krieger- und Soldatenkameradschaft führt am 7. November eine Entsorgung für Altmetall durch. Der Abgabeort ist in Beutels bei der Hofstelle von Hans Hofmaier. Von 9 bis 16 Uhr kann Alteisen in jeglicher Form angeliefert werden. Nicht angenommen werden: Kühlschränke, Tiefkühltruhen, Batterien aller Art, Kraftstoff- Haben sie keine Transportmöglichkeit, holen wir das Material gerne bei ihnen ab. Wenden sie sich bitte dazu an: Alfred Wirth Tel. 07564/1365. Stadelfest 2020 entfällt Aufgrund der aktuellen Situation kann das traditionelle Stadelfest in diesem Jahr leider hofft, alle Besucher im November 2021 wieder beim Stadelfest im Dorfstadel begrüßen zu können. FLUGHAFENFAHRTEN MIETWAGEN KRANKENFAHRTEN Riedhofstraße 6 88410 Bad Wurzach Tel. Zentrale: 07564/949620 Tel. Mobil: 0171-8 3190 92 WIR SUCHEN VERSTÄRKUNG! Wir suchen für eine feste Tour und Krankenfahrten eine/n Fahrer/in in Teilzeit Kontaktieren Sie uns gerne! Besuchen Sie unsere Parkettund Türen-Ausstellung auf über 200 m 2 ! Rudi Müller Holzhandel Gospoldshofen · Berg 3 88410 Bad Wurzach · Tel. 075 64/1246 Ihr Partner für Gestaltung und Renovierung Tel. 0 75 64 / 21 48 Fax 94 94 63 Maler- u. Lackierbetrieb Waldburgstraße 25 88410 Bad Wurzach Ihr Lieblingsfoto als Briefmarke 75 Gestalten Sie Ihre ganz individuellen Briefmarken mit Ihren schönsten Familien- oder Hochzeitsfotos, Urlaubsbildern oder mit Ihrem Firmenlogo. Jetzt Foto hochladen auf: www.suedmail.de/shop suedmail.de/briefmarken 85 2020 Seite 20

Ökumenische Kurseelsorge Ökumenische Kurseelsorge Pfn. Verena Engels-Reiniger Evangelische Kurseelsorge Bad Waldsee/Bad Wurzach Telefon: 07524 4094022 verena.engels-reiniger@elkw.de PR Raimund Miller Katholische Kurseelsorge Bad Wurzach Telefon: 07564 932933 raimund.miller@drs.de Sie wünschen ein persönliches Gespräch? Dann nehmen Sie gerne Kontakt auf (s.o.). Weitere Informationen und mehr, www.kurseelsorge-badwurzach.de Bad WurzachBad Bethesda Der Anton: 55, Schlosser und kirchlich engagiert – hat’s wieder arg im Kreuz. Er trifft seinen Pfarrer, und die beiden kommen ins Gespräch: „Oh Anton, deine Bandscheiben! Weißt, in der Rehaklinik heißt‘s ‚Einmal Rücken, immer Schmerzen - oder ‘ne gute Reha!‘ Die brauchst Du!“ – „Ach was, die plagen einen da mit Gymnastik, Diät, Walking und nennen ’s ‚Mobilisieren‘… ph! Bewegung hab ich genug bei meiner Arbeit!“ – „Anton, ’s geht um heilsame Mobilisierung! Stell dir vor, das gibt’s schon in der Bibel!“ – „???“ – „Klar, bisschen anders als heut. Aber hör mal, was im „Heilbad Bethesda“ passiert ist (Joh 5,1-9) „Jesus ging hinauf nach Jerusalem. Dort gab es beim Schaftor einen Teich namens Bethesda mit 5 Säulenhallen. Darin lagen viele Kranke, Blinde, Lahme, Ausgezehrte. Ein Mann dort trug schon 38 Jahre an seiner Krankheit. Jesus sah ihn und erfuhr, dass er schon lange krank war. Er fragte ihn: „Willst du gesund werden? Der Kranke antwortete ‚Herr, ich habe keinen, der mich in den Teich trägt, sobald das Wasser aufwallt. Während ich mich hinschleppe, steigt schon ein anderer vor mir hinein.‘ Da sagte Jesus zu ihm „Steh auf, nimm deine Bahre und geh umher!“ Sogleich wurde der Mensch gesund, nahm seine Bahre und ging umher.“- - Anton ist skeptisch: „Ha wie hat jetzt der auf einmal rumspazieren können und sogar seine Bahre tragen?!“ – „Gell, klingt unglaublich! Aber die Bibel sagt das Wesentliche oft verschlüsselt. Da bist Du doch Fachmann…“ – „Hm, kapier ich nicht!“ – „Also die Geschichte will buchstäblich Aufschluss geben. Es geht darum: Woran ist jemand eigentlich krank? Was braucht er wirklich, um gesund zu werden?“ – „Ähm, und das auf mich übertragen? Da bin ich ja gespannt!“ – „Also schon die Zahl 38 hat’s in sich: 30 steht für Erwartung und für Jesus selbst, denn mit ca. 30 Jahren hat er sein öffentliches Wirken begonnen. Und 8 steht für den göttlichen Neubeginn!“ – „Wieso?“ – „Naja, 7 signalisiert im Alten Testament die Vollendung, 7 + 1 bedeutet, dass Gott mit Jesus einen Neuanfang für das Heil der Welt gemacht hat, und das gilt jedem Menschen.“ – „Ah, kapiert: 30 + 7 + 1 will heißen: Es ist Zeit zu einem neuen Anfang für den Kranken.“ – „Bingo, Anton! In dem Moment, wo Jesus ihn angesehen hat, fing die Heilung an.“– „Nee, die Therapie! Erstmal Sprechstunde bei Doktor Jesus. Er musste dem Kranken bestimmt einige Zeit zuhören, um das Wesentliche von ihm zu erfahren. ‘nen kranken Menschen anschauen und ihm zuhören, als Patient wirklich angesehen und angehört werden, das ist total wichtig. Weil, nur dann kannst du dem Arzt auch glauben, vertrauen.“ – „Du meinst, dass er die richtige Diagnose stellt?“ – „Genau, denn die ist ja unter Umständen ‘ne Zumutung – oder ‘ne Enttäuschung, wie in dieser Geschichte.“ – „Enttäuschung???“ – Na ich denk mir, der Patient hat von Jesus erstmal ‘ne satte Portion Mitleid erwartet, dass er ihn einfühlsam bedauert. Stattdessen, sozusagen als Überraschungsangriff: WILLST DU GESUND WERDEN? „Exakt das ist die Frage!“ – „Richtig. Zuerst hab ich gedacht, was soll das, klar will der gesund werden! Aber so einfach ist es nicht. Manche, grad wenn sie lange krank sind und einiges an Behandlungen ohne rechten Erfolg mitgemacht, haben resigniert, sich aufgegeben. Die müssen regelrecht provoziert werden mit so ‘ner Frage. – Und manchmal haben sich Leute viel zu sehr an ‘s Kranksein gewöhnt, sich sozusagen drin eingerichtet.“ – „Erklär…“ – „Naja, es gibt doch sowas wie Flucht in die Krankheit, wenn man sich vom Leben überfordert fühlt. Natürlich macht der Mensch das unbewusst. Und die Angehörigen arrangieren sich irgendwie damit, dass er oder sie halt nicht recht kann, leidend und bedürftig ist. Dann bleibt nur das Klagen und Jammern, bzw. das Bedauern und Almosen geben.“ – „Stimmt, deshalb konfrontiert Jesus diesen ‚Langzeit-Kranken‘ mit der Frage „Willst du gesund werden?“ Aber der weicht aus! Sein Lamento ist auch heute bekannt: „Ich habe keinen Menschen! Die Umstände sind gegen mich, es ist unmöglich zu dem zu kommen, was mich gesund machen kann!“ u.s.w. … Im Kontrast dazu Jesus, kurz und knackig seine „Verordnung“: ‘Steh auf, nimm deine Trage und lauf umher!‘“- „Erstaunlich, dass das funktioniert hat!“ – „Tja, Jesus hat eben den Punkt getroffen, damals bei ihm, heute bei...“ – „Ah ich ahne, worauf ’s hinausläuft: Dieses „Willst du gesund werden?“ soll mir gelten! Mein Pfarrer winkt verschlüsselt – aufschlussreich mit dem Zaunpfahl - haha!“ – „Wenn du‘s so verstehen willst… Weißt, es tut einem grade in der Krankheit gut, aufzustehn und die Initiative zu ergreifen.“ – „Schon begriffen: Die Story aus „Bad Bethesda“ will heutzutage die Leute mobilisieren, im Namen Gottes das Notwendige für sich zu tun! – Soweit Anton und sein Pfarrer. Was Sie wohl daraus machen? Spannend! Ihre Pfn. Verena Engels-Reiniger Ev. Kurseelsorge Seite 21