Aufrufe
vor 1 Jahr

Buerger- und Gaesteinformation Bad Wurzach 14.04.2021

  • Text
  • Wurzach
  • April
  • Messe
  • Aktuelles
  • Seibranz
  • Informationen
  • Osterzeit
  • Anmeldung
  • Ortsverwaltung
  • Landkreis
  • Gaesteinformation

Kirchliche Nachrichten

Kirchliche Nachrichten Seite 18 Evangelische Kirche Bad Wurzach Pfarrbüro: 07564/3575 Elly-Heuss-Knapp-Weg 1 Pfarramt.Bad-Wurzach@elkw.de Di., Do. 8.30-12.30 Uhr regelmäßige Termine jeden Mi. 18:30 Uhr: Abendgebet Gottesdienste und Veranstaltungen So. 18.04.: 10.00 Uhr Predigtgottesdienst (A. Steinfort & A. Greshake) So. 25.04.: Abendmahlsgottesdienst (V. Engels-Reiniger, Pfarrerin) Mi. 28.04.: 18.30 Uhr Gebet nach Taizé (Abendgebet entfällt heute) Corona- Bestimmungen Vorerst fallen alle Veranstaltungen im Gemein- zum Tragen eines medizinischen Mund-Nasen- Schutzes oder einer FFP2-Maske. Bitte melden Sie sich zu den Gottesdiensten an, telefonisch zu den Öffnungszeiten des Pfarramts oder per E-Mail (siehe oben). Sonstige Kirchen/ Religionsgemeinschaften Neuapostolische Kirche Bad Wurzach Bad Wurzach, Bleichergäßle 8 NAK-Bad-Wurzach.de regelmäßige Termine / Gottesdienste: Mi., 20 Uhr: Gottesdienst in Leutkirch. So., 9.30 Uhr: Gottesdienst Gottesdienste: Mi., 14.04. Gottesdienst in Leutkirch So., 18.04. Gottesdienst mit Bezirksevangelist Rehle um 9.30 Uhr Mi., 21.04. Gottesdienst in Leutkirch So., 25.04. Gottesdienst um 9.30 Uhr Mi., 28.04. Gottesdienst mit Bezirksvorsteher Keck in Leutkirch Für den Besuch des Präsenzgottesdienstes gelten die üblichen Hygienevorschriften (Abstandsregeln, medizinischer Mund und Nasenschutz usw.). Eine telefonische Anmeldung ist erforderlich (07564 5881). Aufgrund der aktuellen Lage kann es zu Änderungen kommen. Bitte informieren Sie sich darüber rechtzeitig auf unserer Homepage. Freie Christengemeinde Bad Wurzach Info: 07564/4964; 07563/92239 Bad Wurzach, Ziegelwiesenweg 2 Ev. Kirche Alttann Kirchliche Nachrichten der Nachbargemeinden Pfarrbüro: Pfarrer Jan Gruzlak, 07527/4156, mobil 0157 3728 7086, Jan.Gruzlak@elkw.de, Wolfegg-Alttann, Panoramastr. 11, Pfarramt.Alttann@elkw.de Ulrike Ulmer, Di. u. Mi. 8-12 Uhr, Ulrike.Ulmer@elkw.de, 07527/4154, Telefon-Predigt 07527/9589825 Termine So., 18.04., Miserikordias Domini: 10 Uhr Gottesdienst (Pfarrer Gruzlak), im Anschluss: Tauffeier (Fam. Töpfer/Bischoff) So., 25.04., Jubilate: 10 Uhr Gottesdienst (Pfarrer i.R. Hergert) Osterzeichen Herzlichen Dank an alle Kinder, die dem Aufruf der Kinderkirche gefolgt sind, und uns tolle Fotos mit „Osterzeichen“ zugeschickt haben. Zu sehen sind die Bilder nun auf unserer Homepage Hier ein Osterzeichen, von dem heute nur noch Wenige wissen: die Schnecke. Im Herbst verschließt sie ihr Haus mit einem runden Deckel, und verschläft dahinter die Kälte. Sobald der Frühling kommt, sprengt sie die Tür und kriecht hinaus in ein neues Leben. Seit dem Mittelalter verwenden Menschen deshalb das Schneckenhaus als Symbol für das Ostergeschehen. Denn wie die Schnecke hinter dem Kalkdeckel ihres Häuschens eingeschlossen, weggesperrt, unerreichbar, tot ist, so erlebten die Menschen Jesus im Felsengrab. Ein viel zu schwerer Stein verschloss den Zugang zu ihm; der, der ihnen Licht und Hoffnung war, lag eingeschlossen, weggesperrt, unerreichbar, tot im Grab. Doch die Frauen am Ostermorgen machten diese ganz erstaunliche Erfahrung, dass nicht alles zu Ende, dass der schwere Stein weggeschafft war, dass Jesus und ihnen selbst neues Leben geschenkt wurde. Und sie beschrieben ihre Erfahrung mit den Worten: Jesus ist auferstanden. Auch aus dem Schneckenhaus, das wie tot wirkt, kommt neues Leben. Und so wurde die Schnecke zum Symbol für die Hoffnung und das neue Leben. Die „Schlüssel“-Blumen auf dem Osterzeichen-Foto weisen darauf hin, dass in allem Verschlossen- und Eingeschlossen-Sein wir darauf hoffen können, dass Türen sich öffnen, Räume weit, Zugänge passierbar werden, Leben und Liebe sich Bahn brechen. In diesem Sinne: eine frohe österliche Zeit! Ikonen für den Seelsorge-Raum Der Seelsorge-Raum erhält zwei Ikonen, die dem Zimmer ein deutlich geistlicheres Gepräge geben. Wer die zweite Ikone sehen möchte: einfach Pfarrer Gruzlak anrufen. Herzlichen Dank an Prof.Dr. Peter Wilhelm A. Schmidt für die großzügige Spende! Ausstellung In der evangelischen Kirche in Bavendorf sind bis 18.04. Szenen der Passions- und Osterzeit, nachgestellt mit Egli-Figuren, zu sehen. Die Kirche ist täglich von 9-17 Uhr für interessierte Besucher*innen geöffnet. St. Johann Baptist Treherz Pfarrer Geil: 07565/914018 Ernst-Christof.Geil@drs.de Pfarrbüro: 07565/5403 KathPfarramt.Aitrach@drs.de Aitrach, Schulstr. 11 Mo. 9-10.30 Uhr Di. 10-11 und 15.30-17.30 Uhr Do. 9-11 Uhr Fr. 9-10 Uhr Gottesdienste: Bitte melden Sie sich zu allen Gottesdiensten beim Pfarramt Aitrach an. Wir bitten alle Personen ab dem 6. Lebensjahr, während der Gottesdienste eine medizinische oder eine FFP2-Maske zu tragen. Bringen Sie bitte Ihren eigenen medizinischen Mund-Nase-Schutz zur Kirche mit. Diesen tragen Sie vom Betreten bis zum Verlassen der Kirche. Auch an Ihrem Sitzplatz behalten Sie den Mund-Nase-Schutz auf. Lediglich zum Kommunionempfang dürfen Sie die Maske abnehmen. So., 25.4. - 4. So. d. Osterzeit - Hl. Markus, Evangelist (Kollekte für kirchliche Berufe): 10.15 Uhr Eucharistiefeier

Informationen anderer Behörden Informationen anderer Behörden Neuer Fall von Geflügelpest im Landkreis Ravensburg in Bad Wurzach bestätigt Am 4. April wurde ein neuer Fall von Geflügelpest im Landkreis Ravensburg in Bad Wurzach bestätigt. Bei einem privaten Geflügelhalter verendeten vier erkrankte Hühner. Der Restbestand von acht Hühnern und zwei Gänsen wurde getötet. Es besteht keine Verbindung zum Junghennen-Aufzuchtbetrieb in Nordrhein-Westfalen, der in Zusammenhang mit den bestätigten Geflügelpest-Fällen in Kleinbeständen Nähe Isny steht. Daher muss davon ausgegangen werden, dass ein Eintrag des Virus durch Wildvögel stattgefunden hat. Aufgrund des bestätigten Falls in Bad Wurzach erweitert der Landkreis Ravensburg in Kürze seine Allgemeinverfügung zum Schutz vor der Geflügelpest in Bezug auf die Restriktionsgebiete. In diesen müssen Geflügelhalter entsprechende Maßnahmen treffen, unter anderem die Aufstallung (Stallpflicht) des Geflügels. Alle geltenden Regelungen sowie eine Karte der Restriktionsgebiete sind in der Allgemeinverfügung zu finden, die unter www.rv.de veröffentlicht und abrufbar ist. Das Einhalten der Biosicherheitsmaßnahmen ist entscheidend um einen Seucheneintrag in Geflügelbestände zu verhindern. Weiterhin gilt: Geflügelhalter, die ab 16. März Hühner aus Bayern oder anderen Bundesländern zugekauft haben oder in deren Beständen plötzlich gesundheitliche Auffälligkeiten auftreten, werden eindringlich gebeten, sich beim Veterinär- und Verbraucherschutzamt zu melden, da auch hier Infektionen nicht auszuschließen sind. Außerdem wird darauf hingewiesen, dass auch Kleinstbestände mit nur einem oder wenigen Tieren der Veterinärbehörde bekannt sein müssen und verpflichtet sind, ihre Geflügelhaltung beim Landratsamt registrieren zu lassen. Formulare zur Meldung finden sich unter www.rv.de Weitere Informationen zum Geflügelpestgeschehen gibt es auch auf den Seiten des Friedrich-Loeffler-Institutes: www.fli.de Kontakt Landkreis Ravensburg: Veterinärund Verbraucherschutzamt, 0751 855460, vet@rv.de; www.rv.de Landkreis Ravensburg erlässt Allgemeinverfügung zum Schutz vor Geflügelpest Am vergangenen Freitag wurden in verschiedenen Kleinbeständen Nähe Isny Verdachtsfälle der Geflügelpest festgestellt. Heute kam die Bestätigung durch das nationale Referenzlabor des Friedrich-Löffler-Instituts. Deshalb hat der Landkreis Ravensburg eine Allgemeinverfügung zum Schutz vor der Geflügelpest erlassen. Diese ist ab 2. April 2021 gültig und bis zum 3. Mai 2021 befristet. Als Restriktionsgebiete werden ein Sperrbezirk mit einem Radius von mindestens drei Kilometern sowie ein Beobachtungsgebiet mit einem Radius von insgesamt zehn Kilometern um den betroffenen Betrieb eingerichtet. In diesen müssen Geflügelhalter entsprechende Maßnahmen treffen, unter anderem die Aufstallung (Stallpflicht) des Geflügels. Alle geltenden Regelungen sowie eine Karte der Restriktionsgebiete sind in der Allgemeinverfügung zu finden, die unter www.rv.de veröffentlicht und abrufbar ist. Weiterhin gilt: Geflügelhalter, die ab 16. März Hühner aus Bayern oder anderen Bundesländern zugekauft haben oder in deren Beständen plötzlich gesundheitliche Auffälligkeiten auftreten, werden eindringlich gebeten, sich beim Veterinär- und Verbraucherschutzamt zu melden, da auch hier Infektionen nicht auszuschließen sind. Außerdem wird darauf hingewiesen, dass auch Kleinstbestände mit nur einem oder wenigen Tieren der Veterinärbehörde bekannt sein müssen und verpflichtet sind, ihre Geflügelhaltung beim Landratsamt registrieren zu lassen. Formulare zur Meldung finden sich unter www.rv.de Weitere Informationen gibt es auch auf den Seiten des Friedrich-Löffler-Institutes: www. fli.de Kontakt Landkreis Ravensburg: Veterinärund Verbraucherschutzamt, 0751/855410, Mail vet@rv.de. Web: www.rv.de Saisonstart des Tübinger Ökomobils Das Ökomobil startet seine Saison beim Naturkindergarten „Märchenwald“ e. V. in Bodelshausen. Dank eines ausgefeilten Hygienekonzeptes und der Veranstaltungen im Freien können auch in diesem Jahr Kindergartenkinder ab fünf Jahren und Schülerinnen und Schüler auf das Naturerlebnis zum Anfassen freuen. Rund 200 Veranstaltungen sind im ganzen Regierungsbezirk Tübingen geplant; davon sind nur noch wenige Termine in den Sommerferien zu haben. Seit mehr als 30 Jahren haben Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene die Möglichkeit, mithilfe des fahrenden Naturlabors ihre Umgebung zu erleben und gleichzeitig herauszufinden, wie man zu ihrem Schutz beiträgt. Das Umweltmobil ist ausgestattet mit Mikroskopen, Ferngläsern, verschiedenen Gerätschaften für Boden- und Gewässeruntersuchungen und allem, was man für die Erkundung der Natur braucht. Um Umweltbildung auch in Zeiten von Corona erlebbar zu machen, gibt es ein entsprechendes Hygienekonzept. „Das Team des Ökomobils hat in den vergangenen Wochen tolle Arbeit geleistet und Pläne ausgearbeitet, dass die Schülerinnen und Schüler die Natur vor Ort sicher erforschen können“, betont Regierungspräsident Klaus Tappeser. Die Veranstaltungen finden im Freien und in Kleingruppen statt, sodass die gültigen Schutzregelungen eingehalten werden. Das Hygienekonzept regelt neben der Einhaltung der erforderlichen Hygienemaßnahmen auch den Ablauf einer kontaktlosen Veranstaltung, die es aber dennoch den Teilnehmenden ermöglicht, Wissenswertes über die Lebensräume von Pflanzen und Tieren zu erfahren. Hintergrundinformation: 1987 nahm das Ökomobil des Regierungspräsidiums Tübingen als bundesweit erstes Umweltmobil seine Fahrt auf. Viele Schülerinnen und Schüler, Kinder, Jugendliche und Erwachsene hatte das Ökomobil seitdem zu Gast. Tausende von Kilometern hat es für eine umweltgebildete Gesellschaft zurückgelegt. Das Tübinger Pioniergefährt blieb nicht lange alleine. Kurz darauf waren auch in den Regierungsbezirken Karlsruhe, Stuttgart und Freiburg die fahrenden Naturlabore unterwegs. Der Start der Umweltmobile begründete damit auch die über 30-jährige Erfolgsgeschichte der außerschulischen Umweltbildungsarbeit in Baden- Württemberg. Luca-App jetzt auch im Landkreis Ravensburg freigeschaltet Im Landkreis Ravensburg steht für die Kontaktpersonennachverfolgung ab sofort auch die Luca-App zur Verfügung. Diese ermöglicht die digitale Übermittlung von Kontaktdaten u.a. im Einzelhandel, der Gastronomie oder anderen Einrichtungen und kann überall dort eingesetzt werden, wo Menschen zusammenkommen. Nach dem Herunterladen der App ist eine einmalige Eingabe der persönlichen Kontaktdaten nötig. Die App erstellt dann einen QR-Code, der bei der Teilnahme an einer Veranstaltung oder beim Besuch im Restaurant vom Veranstalter bzw. Betreiber gescannt wird. Der Datensatz mit den persönlichen Kontaktdaten wird dann unlesbar und zweifach verschlüsselt gespeichert und spätestens nach 30 Tagen gelöscht. Wird eine Person später positiv auf das Corona-Virus getestet, kann diese den Verlauf ihrer App für das Gesundheitsamt freigeben und so mitteilen, wo und wann Treffen mit anderen Personen stattgefunden haben. Die betroffenen Veranstalter und Betreiber werden vom Gesundheitsamt informiert und gebeten, die relevanten Check-ins im Luca-System freizugeben. Erfolgt eine Freigabe, kann nur das Gesundheitsamt die QR-Code entschlüsseln und die Kontaktpersonen ermitteln. Seite 19