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Buerger- und Gaesteinformation Bad Wurzach 13.05.2020

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Ökumenische

Ökumenische Kurseelsorge Ökumenische Kurseelsorge Seite 14 Pfn. Verena Engels-Reiniger Evangelische Kurseelsorge Bad Waldsee/Bad Wurzach Telefon: 07524 4094022 verena.engels-reiniger@elkw.de PR Raimund Miller Katholische Kurseelsorge Bad Wurzach Telefon: 07564 932933 raimund.miller@drs.de Sie wünschen ein persönliches Gespräch? Dann nehmen Sie gerne Kontakt auf (s.o.). Weitere Informationen und mehr, www.kurseelsorge-badwurzach.de Zum Lachen in den Keller, zum Singen in den Wald Liebe Leserin, lieber Leser, um wieviel % die Heiterkeit in C-Zeiten zurückgegangen ist: hat irgendein Institut auch das schon gemessen?! Seit 2 Monaten macht sich Beklemmung breit, die Pandemie dauert an und wir wissen, sie wird einige sehr belastende Folgen haben. Wer traut sich da noch zu lachen? EINSPRUCH! Grad jetzt braucht’s Humor. Der stärkt die Seelenkräfte. So düster es für viele persönlich, familiär und wirtschaftlich aussieht, es gibt Grund fröhlich zu sein „dennoch, trotzdem, oinaweag!“ (Motto am Weinsberger Rathaus) In krassem Kontrast zur Krise beschert uns der Frühling ein Grünen und Blühen samt Vogelsang, dass es eine wahre Pracht ist! Auch darauf passt das Vertrauens-Gebet „Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Er weidet mich auf einer grünen Aue und führt mich zum frischen Wasser; er erquickt meine Seele“ (Ps 23) – Die Natur bietet uns Augenweide & Ohrenschmaus & Duftgenuss nach dem ersehnten Regen, Gott sei Lob und Dank! Aber schon merkwürdig, nicht wahr, wie Schlimmes und Schönes gleichzeitig stattfinden, oft nah beieinander. Scheint keinen Zusammenhang zu ergeben. Es sei denn, Sie lassen sich alles Erfreuliche zum Trost dienen. Als Ausgleich für das Schwere, das auferlegt wird. Oder ist es im Grunde viel mehr? Angesichts strahlender Blüten-zweige sei ein Lied des in Deutschland aufgewachsenen Juden Schalom Ben-Chorin zitiert, 1942 (!) gedichtet: „Freunde, dass der Mandelzweig wieder blüht und treibt, ist das nicht ein Fingerzeig, dass die Liebe bleibt? Dass das Leben nicht verging, soviel Blut auch schreit, achtet dieses nicht gering in der trübsten Zeit. Tausende zerstampft der Krieg, eine Welt vergeht. Doch des Lebens Blütensieg leicht im Winde weht. Freunde, dass der Mandelzweig sich in Blüten wiegt, bleibe uns ein Fingerzeig, wie das Leben siegt.“ (Evang.Gesangbuch Nr 655) Frohgemute Verse, ein Bild zauberhafter Anmut, eine leichte Melodie in Dur. Doch dieses Lied ist errungen angesichts furchtbaren Grauens. Ein Wunder, das sich höherer Eingebung verdankt. Mitten in großem Leid die Gnade, Schönes für wahr zu nehmen. Das sei auch uns ein Fingerzeig, und Einladung zum Mitsingen. Nur, in der Kirche dürfen wir leider vor-erst nicht, wenn kommenden Sonntag erstmals wieder, Gott sei Lob und Dank, öffentliche Gottesdienste gefeiert werden: ausgerechnet am 3. Sonntag der Österlichen Freudenzeit unter dem Motto „Kantate“ d.h. „Singt Gott ein neues Lied, denn wunderbar ist, was er tut“! Na, wenn nicht in der Kirche, dann eben auf ins Freie! Und Singen, Pfeifen, Summen was gefällt: Bestimmt freut’s Gott auch dort. Zudem ist es gesund für Leib und Seele, genau wie der Humor. Drum: Oben bleiben zum Lachen! Zum Singen sowieso, ob allein oder „in häuslicher Gemeinschaft“, gern auch draußen. Gerade da sind wir laut Bibel mit Singen und Lachen in bester Gesellschaft. Also stimm ein mit Ps 96: „Der Himmel freue sich und die Erde sei fröhlich, das Meer brause und was darinnen ist, das Feld juble und alles, was darauf ist, es jauchzen die Bäume im Walde vor Gott dem Höchsten! Er richtet den Erdkreis mit Gerechtigkeit und die Völker mit seiner Wahrheit.“ Wo die Natur so kraftvoll auflebt, gibt’s guten Grund zu Heiterkeit. Deshalb hier zum Schluss von Susan Kiguli: „Hast du einen Baum lächeln gesehen? Das stillvergnügte Aufgehen seiner Blätter… Hast du seine anmutige Verneigung gesehen, sein schüchternes Murmeln gehört, wenn der majestätische Wind vorbei schlendert? Ach mein Freund, wenn du dies nur wahrnehmen könntest – du würdest den Himmel auf Erden finden.“ Also, werden Sie fündig! Mit Blick auf den 21. Mai sowieso… Ihre Pfn. Verena Engels-Reiniger Kurseelsorge

Kirchliche Nachrichten Pfarrämter Kirchliche Nachrichten Die Pfarrämter bleiben bis auf weiteres geschlossen. Diese sind aber per Email oder während der Öffnungszeiten auch per Telefon zu erreichen. Katholische Kirche Seelsorgeeinheit Bad Wurzach Wieder Gottesdienste in der Stadtpfarrkirche Bad Wurzach: Seit Samstag, 09. Mai finden wieder Gottesdienste in unserer Seelsorgeeinheit statt. Zunächst hat man im Stadtgebiet Bad Wurzach in der Stadtpfarrkirche St. Verena begonnen: sozusagen als Service und Angebot an die ganze Seelsorgeeinheit. Zum einen deshalb, weil dies die räumlich größte Kirche ist, welche das Umsetzen der Vorgaben am leichtesten macht, zum anderen weil St. Verena zentral im Gebiet der Seelsorgeeinheit liegt, das Sekretariat dort die längsten Öffnungszeiten hat und man hier über das größte Team an liturgischen Diensten und Helfern verfügt. Mehrere Tage hat man in der Kirchengemeinde St. Verena kräftig vorbereitet und organisiert, um die Vorgaben und Voraussetzungen für die Gottesdienste zu erfüllen. Ordner begrüßen die Gottesdienstbesucher am Haupteingang und sind den Gottesdienstbesuchern behilflich. Wer einen der Gottesdienste besuchen möchte, meldet sich zuvor im Pfarrbüro telefonisch an (siehe unten). Da im Kirchenraum stets ein Abstand von zwei Metern eingehalten werden muss, ist das Tragen eines Gesichtsschutzes nicht vorgeschrieben – wer trotzdem einen solchen verwenden möchte, sollte sich einen eigenen zum Gottesdienst mitbringen. Am Eingang gibt es die Möglichkeit, sich die Hände zu desinfizieren. Die Gemeinde teilt mit, dass sehr sorgfältig und verantwortungsvoll mit der Situation umgegangen wird und in all dem versucht wird, zusammen würdige, bestärkende, tröstliche und hoffnungsvolle Gottesdienste zu feiern. Folgende Gottesdienstzeiten gelten derzeit: Für die Sonntagsgottesdienste: gg Sa. 19 Uhr als Vorabendmesse, So. 9 Uhr, 11 Uhr und 19 Uhr: Der Sonntagabend-19-Uhr-Gottesdienst wird von den Patres des Gottesberges angeboten, die diesen Gottesdienst aufgrund der räumlichen Voraussetzungen nicht auf dem Gottesberg feiern können, aber freundlicherweise in St. Verena anbieten. Für die Werktaggottesdienste: Montag – Fr. 19 Uhr: Der Freitagabend-Gottesdienst wird ebenfalls von den Patres des Gottesberges gefeiert, welche zu diesem Gottesdienst die Heilig-Blut-Reliquie mitbringen werden und am Ende des Gottesdienstes den Segen mit der Reliquie spenden werden. Anmeldung zu den Gottesdiensten: Hier nun die Informationen zu den Anmeldungen. Wer sich anmelden möchte, sollte sich kurz bei Pfarrsekretärin Andrea Rogg melden – Tel.: 9329-0. Sie ist von Mo.-Fr. jeweils von 9-12 Uhr erreichbar, am Mo. zusätzlich von 14–17 Uhr. Für die Sonntagsgottesdienste gg (hierzu zählt auch die Vorabendmesse am Sa. um 19 Uhr) kann man sich ab Montag anmelden. Auch für die Werktaggottesdienste ist eine Anmeldung erforderlich. Hier kann man sich bis spätestens 12 Uhr des jeweiligen Tages anmelden – frühestens in der Woche vorher. Pfingstnovene der Begegnungsstätte g g Land- pastoral Isny: Die Schwestern und das Team der Landpastoral Isny haben auch in diesem Jahr wieder eine Pfingstnovene aufgelegt. Sie überschreiben diese Novene mit: Neun Tage miteinander beten. „Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen. (Apg 1,8)“. Wer diese Novene als Vorbereitung auf das Pfingstfest zuhause beten möchte, dem legen wir hinten in St. Verena auf dem Informationstisch gerne die Gebetsheftchen bereit und laden ein, diese mit nach Hause zu nehmen. Die Heftchen sind gut zum persönlichen Gebet geeignet. St. Verena Pfarrbüro: 07564/93290, Fax 93238 Bad Wurzach, Memmingerstr. 5, StVerena.BadWurzach@drs.de Mo., Di., Mi., Do.,-Fr. 9-12 Uhr, Mo. 14-17 Uhr. Pfingstnovene in St. Verena von Fr., 22. bis Sa., 30.05.: „Dein Wille geschehe“- mit diesen Worten aus dem Vater Unser ist die diesjährige Pfingstnovene in der Kirchengemeinde St. Verena in Bad Wurzach überschrieben. Die Pfingstnovene – ein neun Tage währendes Gebet in den Tagen zwischen Christi Himmelfahrt und Pfingsten - bereitet uns als Gläubige auf die Feier des Pfingstfestes vor. Gleich wie sich die Apostel zusammen mit Maria in Erwartung des Heiligen Geistes im Obergemach versammelten, so versammeln sich in diesen Tagen weltweit Gebetsgruppen, um dem Geist Gottes im eigenen Leben, in unseren Kirchen und in unserer Welt Raum zu geben. Sie sind ganz herzlich in die St. Verena Kirche zum Mitbeten eingeladen, von Fr., den 22. Mai bis Sa., den 30. Mai treffen wir uns täglich morgens um 7 Uhr. Wer am gemeinsamen Gebet in der Kirche teilnehmen möchte, den bitten wir zuvor um tel. Anmeldung beim Pfarrbüro St. Verena, Tel. 9329-0. Heiligkreuz Gottesberg (Tel. 07564-948920 Email: info@gottesberg.org St. Ulrich und Margaretha Arnach Pfarrbüro: 07564/9488521, Fax 9488522 Arnach, Pfarrer-Segmiller-Weg 2 stulrich.arnach@drs.de Mo., Mi., Do. 9-12 Uhr, Di. 14-17 Uhr, Fr. geschlossen St. Ulrich und Margaretha Dietmanns Pfarrbüro: siehe St. Verena St. Martin Eintürnenberg Pfarrbüro: siehe St. Ulrich und Margaretha Arnach St. Nikolaus Haidgau Pfarrbüro: 07564/3135, Fax 9494895 Haidgau, St.-Gebhard-Str. 4 stnikolaus.haidgau@drs.de Mi. 9-12 Uhr. St. Martin Hauerz Pfarrbüro: 07568/292, Fax 07568/960527 stmartin.hauerz@drs.de Hauerz, Dietmannser Str. 2 Di. 9.30-11.30 Uhr, Do. 17-18 Uhr St. Ulrich Seibranz Pfarrbüro: 07564/2624, Fax 948270 Seibranz, Lehrergasse 3 stulrich.seibranz@drs.de Di. 9-12 Uhr Seite 15