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Buerger- und Gaesteinformation Bad Wurzach 08.01.2020

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Bekanntmachungen

Bekanntmachungen und Bekanntgaben ner Organisation aus dem Dritten Sektor, z. B. einem Wohlfahrtsverband, einem Verein oder einer Umweltinitiative gemeinsam ein Projekt zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen realisiert haben, bewerben. Bewerbungsschluss ist der 31. März 2020. Weitere Informationen zum Wettbewerb und www.lea-mittelstandspreis.de. Anfragen zum Bewerbungsverfahren richten Sie bitte an die Geschäftsstelle des Mittelstandspreises für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg, c/o DiCV Rottenburg-Stuttgart e.V., Inci Wiedenhöfer, Strombergstraße 11, 70188 Stuttgart, Tel: 0711/ 2633-1147, E-Mail: info@mittelstandspreis-bw.de. Seite 32 10.000 Euro für die besten Innovationen aus dem Landkreis Ravensburg Innovationskraft ist die Schlüsselkompetenz für wirtschaftlichen Erfolg. Sie sichert Arbeitsplätze und damit unseren Wohlstand – auch im Landkreis Ravensburg. Bis zum 29. Februar 2020 können sich Unternehmen mit ihren innovativen Produkten, Verfahren oder Dienstleistungen für den Innovationspreis des Landkreises Ravensburg bewerben. Dieser wird von der Wirtschafts- und Innovationsförderungsgesellschaft Landkreis Ravensburg mbH, WiR GmbH, gemeinsam mit der Kreissparkasse Ravensburg zum zehnten Mal verliehen. Preisgelder im Gesamtwert von 10.000 Euro warten auf die Gewinner. Höhepunkt stellt in der Kreissparkasse Ravensburg dar. Die Bewerbung ist online über die Webseite der WiR GmbH bis zum 29. Februar 2020 möglich. Neutrale und unabhängige Jury-Mitglieder aus Handwerk, Wirtschaft und Wissenschaft sichten und bewerten alle eingereichten Innovationen. Mehr Informationen zur Bewerbung und den Teilnahmebedingungen unter www.wir-rv.de Förderprogramm für Kulturangebote „mit und für“ Menschen mit Behinderung Kreis Ravensburg –Die Unterstützung bürgerschaftlicher Initiativen, gemeinnütziger Vereine sowie Institutionen mit Sitz im Landkreis Ravensburg sowie Gemeinden, die Kulturarbeit „mit und für“ Menschen mit Behinderungen machen wollen, dieses Ziel hat das Projekt „Kulturangebote mit und für Menschen mit Behinderung“ des Landratsamts Ravensburg. Bis 15. März können in der zweiten Antragsphase Förderanträge gestellt werden. Ausgelobt wird das mit insgesamt 20.000 Euro dotierte Förderprogramm vom Kulturbetrieb des Landkreises, der damit einen Beschluss des Ravensburger Kreistags vom vergangenen November umsetzt und das Ziel hat, Kulturarbeit „mit und für“ Menschen mit Behinderungen zu fördern. Aufgerufen sind nach Auskunft von Dr. Maximilian Eiden, dem Leiter des Kulturbetriebs „KULTUR!RV“ im Ravensburger Landratsamt, alle bürgerschaftliche Initiativen, gemeinnützige Vereine sowie Institutionen mit Sitz im Landkreis sowie alle Kommunen, die Kulturarbeit mit und für Menschen mit Behinderungen machen (wollen). Einzige Voraussetzung, so Eiden, ist, dass „ein konkretes Projekt im Landkreis ansteht“. Inhaltlich ist das Programm für dieselben Bereiche offen wie die allgemeine Kleinprojekteförderung des Landkreises im Kulturbereich: Musik, Literatur, darstellende Künste und Ausstellungen sowie Das betreffende Kulturangebot muss Menschen mit Behinderung als künstlerische Ak-

Bekanntmachungen und Bekanntgaben teure einbeziehen, alternativ kann es auch ein bisher Menschen mit Behinderungen nicht zugängliches Kulturangebot so verändern, dass es von diesen doch wahrgenommen werden kann. Die Fördermodalitäten sind auf der Website des Landratsamts Ravensburg (www.rv/ KU.de) einsehbar; weitere Informationen gibt es bei KULTUR!RV – Kulturbetrieb Landkreis Ravensburg (Tel.: 0751-859524, Email: L.Blum@rv.de) Solider Bestand in die Winterruhe 2019/2020 / Bienenschutzausschusssitzung Kreis Ravensburg - Am 04.12.2019 lud das Landwirtschaftsamt Ravensburg PraktikerInnen aus der Imkerei und Landwirtschaft, sowie VertreterInnen der Wissenschaft zur diesjährigen Bienenschutzausschusssitzung des Kreises ein. Die Imkervereinigungen Wangen, Aulendorf und Ravensburg berichten, dass aufgrund der kalten und nassen Witterungslage im Frühjahr, die Erträge aus 2019 rund 50% unter dem Jahresdurchschnitt liegen. Dennoch sind die Bienen mit einem soliden Bestand in die Winterruhe 2019/2020 gegangen, sodass die Imker zufrieden sind. Die Amerikanische Faulbrut (AFB), welche ganze Bienenvölker dahinrafft, war zentrales Thema der Veranstaltung. AFB ist eine Seuche die über Bakteriensporen durch kontaminierten Honig, Arbeitsmaterialien sowie von Biene zu Biene übertragen wird. Die ImkerInnen in Wangen fürchten, durch Ausbrüche der AFB im Raum Lindau um die Gesundheit ihrer Bienenvölker. Die Bienensachverständige des Kreises Ravensburg, Frau Dr. Kehrle-Gehring erläuterte in ihrem Vortrag Handlungs- und Vorsichtsanweisungen im Umgang mit AFB. So dürfen keine Bienen aus Sperrgebieten zugekauft oder verbracht werden, Arbeitsutensilien sind regel- kein betriebsfremder Honig zu verfüttern. Laut Herr Binder, Bienenfachberater des RP Tübingen, kann nur durch systematische Aufklärung der ImkerInnen die AFB weiter eingedämmt werden. Dass die Bienengesundheit unseren LandwirtInnen am Herzen liegt, verdeutlicht der Kauf eines neuen, innovativen Spritzsystems durch eine Gruppe von LandwirtInnen der Region. Herr Keller berichtete über seine positiven Erfahrungen des bienenschonenden Spritzsystems in den Kulturen Raps, Mais und Sonderkulturen. Das gezielte Aufbringen des Spritzmittels im Bestand ermöglicht durch geringere Aufwandsmenge eine höhere Be- In der anschließenden Diskusion über das Volksbegehren „Rettet die Bienen“ waren sich die Fachleute aus Imkerei und Landwirtschaft einig: „unseren heimischen Honigbienen geht es gut!“ Für den Rückgang der Insektenarten sind nicht nur klimatische Ursachen, sondern auch die Luft- und Lichtverschmutzung in den Städten zu nennen. Nur eine sachliche Diskussion und Berücksichtigung aller Faktoren können zu einer wirksamen Strategie gegen den Artenschwund führen. Erster Projektaufruf für das Regionalbudget – Kleinprojekte werden gefördert! Die LEADER-Aktionsgruppe (LAG) Württembergisches Allgäu beteiligt sich an dem sogenannten Förderprogramm „Regionalbudget“, der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK). Seit dem 20. Dezember 2019 startet somit der erste Projektaufruf zur Förderung von Kleinprojekten durch das Regionalbudget, welches mit einer Gesamtfördersumme i.H.v. 200.000 Euro speziell für Kleinprojekte ausgelobt wird. Hierfür können sich bis zum 21. Februar 2020 Privatpersonen, Unternehmen, Vereine, Institutionen, Kommunen und weitere mehr mit ihren Kleinprojekten bei der LEADER-Geschäftsstelle in Kißlegg bewerben (info@rewa.eu, Tel: 07563/936-700 oder -701). Die eingereichten Projekte, welche die Fördervoraussetzungen erfüllen, werden voraussichtlich im März 2020 einem Projektauswahlverfahren unterzogen. Die hierbei überzeugendsten Vorhaben erhalten eine Bewilligung für die Förderung durch das Regionalbudget. Nähere Informationen zum Projekt-auswahlverfahren, sowie zu den Bewertungskriterien und den Bewerbungsunterlagen können unter www. wuerttembergisches-allgaeu.eu eingesehen werden. Sozialbus Stadt Bad Wurzach Seit Herbst 2015 steht seitens der Stadtverwaltung für Vereine und Einrichtungen vorrangig zur Verwendung für soziale und dem Gemeinwohl dienende Zwecke ein Kleinbus für 9 Personen einschließlich Fahrer zur Verfügung. Das Fahrzeug kann bei der Stadtverwaltung unter Tel.: 07564/302-133 bzw. margot.tschizmar@bad-wurzach.de reserviert werden. Weitere Informationen sowie die konkreten Nutzungsbedingungen stehen auf der Homepage der Stadt Bad Wurzach www.bad-wurzach.de unter dem Suchbegriff „Sozialbus“ zur Verfügung. Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten aus Anlass von Alters- oder Ehejubiläen Seit dem 01.11.15 ist das neue Bundesmeldegesetz in Kraft getreten. Das Einwohnermeldeamt weist in diesem Zusammenhang auf folgende Widerspruchsrechte hin: Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten aus Anlass von Alters- oder Ehejubiläen an Mandatsträger, Presse oder Rundfunk und gegen die Datenübermittlung an das Staatsministerium. Verlangen Mandatsträger, Presse oder Rundfunk Auskunft aus dem Melderegister über Alters- oder Ehejubiläen von Einwohnern, darf die Meldebehörde nach § 50 Absatz 2 Bundesmeldegesetz (BMG) Auskunft erteilen über Familiennamen, Vornamen, Doktorgrad, Anschrift sowie Datum und Art des Jubiläums. Altersjubiläen sind der 70. Geburtstag, jeder fünfte weitere Geburtstag und ab dem 100. Geburtstag jeder folgende Geburtstag; Ehejubiläen sind das 50. und jedes folgende Ehejubiläum. Die Meldebehörde übermittelt darüber hinaus gemäß § 12 der Meldeverordnung dem Staatsministerium zur Ehrung von Alters- und Ehejubilaren durch den Ministerpräsidenten Daten der Jubilarinnen und Jubilare aus dem Melderegister. Davon umfasst sind zum Beispiel der Familienname, Vornamen, Doktorgrad, Geschlecht, die Anschrift sowie das Datum und die Art des Jubiläums. Die betroffenen Personen, deren Daten übermittelt werden, haben das Recht, der Datenübermittlung zu widersprechen. Der Widerspruch kann bei der Stadtverwaltung, Bürgerbüro oder bei der Ortsverwaltung eingelegt werden. Bei einem Widerspruch werden die Daten nicht übermittelt. Der Widerspruch gilt bis zu seinem Widerruf. Achtung mit Feuchttüchern! Feuchttücher und Hygieneartikel gehören nicht in die Toilette, sondern in die Restmülltonne. Im Gegensatz zu trockenem Toiletten- bestehen Feuchttücher - ausdrücklich auch als feuchtes Toilettenpapier deklarierte Artikel aus biologisch nur schwer abbaubarem Zellstoff. Werden entsprechende Zellstofftücher über die Toilette entsorgt, können sich in der Kanalisation Verklumpungen bilden mit der Folge, dass immer wieder Kanäle und Pumpen verstopfen. Dies verursacht unnötige Kosten durch Behebung von Pumpwerkstörungen bzw. Kanalreinigungsarbeiten. Im Übrigen: Das Magazin „Öko-Test“ hat darauf verwiesen, dass Trocken wischen grundsätzlich gesünder sei. Feuchtes Toilettenpapier enthalte in aller Regel Konservierungsstoffe, da sich in dessen feuchter Umgebung sonst sehr schnell Bakterien ansiedeln. Die ent- Seite 33