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Buerger- und Gaesteinformation Bad Wurzach 05.08.2020

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tionen angedacht, zum Beispiel auf der CMT, sofern diese stattfinden kann. „Alle weiteren Schritte werden sich mit dem gemeinsamen Projekt entwickeln. Wir sind da ganz offen und unsere Touristiker stehen in engem Kontakt. Das ist eine tolle und unkomplizierte Zusammenarbeit, die uns weiterbringt und mit der wir unsere heimischen Tourismusbetriebe unterstützen“, ist es unisono von den fünf Landräten zu hören. Kindertagespflege Allgaeu Kindertagespflege ist eine familiennahe Betreuungsform für Kinder ab dem ersten Lebensjahr. Die Kindertagespflege darf ebenso wie die Kindergärten unter den gegebenen Hygienevorschriften wieder Kinder betreuen. Die Vermittlungsstelle für Kindertagespflege im Allgäu vermittelt qualifizierte und überprüfte Tagesmütter, wenn Familien Betreuung für ihr Kind benötigen. Aktuell gibt es freie Plätze bei Tagespflegepersonen in und um Bad Wurzach und bei einer Kinderfrau, die auf angestellter Basis zu den Familien ins Haus kommt. Die Fachberaterinnen der Vermittlungsstelle berät in allen Fragen rund um die Kindertagepflege, auch über den einkommensunabhängigen Kostenbeitrag, der auf die Eltern zukommt. Sie erreichen die Vermittlungsstelle unter 07522 70 75 015. Viele Informationen gibt es auch unter www.diakonie-oab.de oder www. tagespflege-ravensburg.de Grundwasserbilanz für das erste Halbjahr 2020: Trotz Regen im Winterhalbjahr sind die Grundwasserstände im Sommer wieder niedrig Bereits im dritten Jahr in Folge befinden sich die Grundwasserstände in Baden-Württemberg zu Sommerbeginn auf einem deutlich niedrigen Niveau. In diesem Jahr gibt es allerdings regionale Unterschiede. Die Basis für das niedrige Grundwasserniveau zu Beginn des diesjährigen Sommers haben die beiden vorausgegangenen Trockenjahre 2018 und 2019 gelegt. Sie führten bereits im vergangenen Sommer dazu, dass an zahlreichen Messstellen in Baden-Württemberg die bisher niedrigsten Grundwasserwerte seit Beginn der Aufzeichnung gemessen wurden. Niederschlagsreicher Winter – deutlich zu trockener April und Mai: Die Grundwasserstände erholten sich im vorangegangenen niederschlagsreichen Winterhalbjahr 2019/2020 zunächst deutlich. Besonders die hohen Niederschläge im Februar führten zu einem hohen Grundwasserniveau im März. Von dieser positiven Entwicklung war jedoch binnen weniger Wochen kaum noch etwas zu erkennen. Im außergewöhnlich trockenen April und im ebenfalls trockenen Mai hat die Bodenfeuchte stark abgenommen. Dies hat den Neubildungsprozess im Grundwasser unterbrochen. Vergleich zum Vorjahr: Schwarzwald deutlich weniger Grundwasser, Kraichgau und Markgräfler Land leichte Verbesserung; Aktuell bewegen sich die Grundwasserpegel wieder auf einem deutlich unterdurchschnittlichen Niveau, das dem des vergangenen Trockenjahres 2019 entspricht. Allerdings gibt es regionale Unterschiede: Im Schwarzwald ist die Grundwassersituation bereits angespannter als vor einem Jahr. Im Kraichgau und im Markgräfler Land befinden sich die Grundwasserstände dagegen auf einem höheren Niveau als im Jahr 2019, insgesamt aber dennoch unterdurchschnittlich. Grundwasserspeicher füllt sich erst im Winterhalbjahr wieder; Die LUBW Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg erwartet bis zum Beginn des Winterhalbjahres keine Erholung des Grundwasserdargebots. Fällt im Sommer Regen, wird dieser schnell von der Vegetation aufgenommen. Gleichzeitig verdunsten geringe Niederschlagsmengen bei Sommertemperaturen rasch. Entsprechend ist davon auszugehen, dass die Grundwasserstände und Quellschüttungen in den kommenden Wochen und Monaten weiter zurückgehen. Nur ergiebige und mehrtägig anhaltende Sommerniederschläge würden die für die Jahreszeit typischen Rückgänge im Grundwasser verhindern. Die monatlich neu bewertete Grundwassersituation in Baden-Württemberg finden Sie im Internet unter https://guq.lubw.baden-wuerttemberg.de/. Erscheinungstermine 2020 Anzeigenschluss ist jeweils donnerstags vor Erscheinung um 16:00 Uhr 01 08. Januar 02 22. Januar 03 05. Februar 04 19. Februar 05 04. März 06 18. März 07 01, April 08 15. April 09 29. April 10 13. Mai 11 27. Mai 12 10. Juni 13 24. Juni Achtung Feiertage!! Redaktionsschluss: Do. 02.01.2020, 11.00 Uhr für alle Rubriken Bereits erschienen! Archiv unter: www.schwäbische.de/bgi ACHTUNG Ostern!! Redaktionsschluss: Mi., 08.04.2020, 11.00 Uhr für alle Rubriken 14 08. Juli 15 17. Juli 16 05. August 17 19. August 18 02. September 19 16. September 20 30. September 21 14. Oktober 22 28. Oktober 23 11. November 24 25. November 25 09. Dezember 26 23. Dezember Redaktionsschluss: Gäste und Freizeit (Aktuelles, Kurseelsorge), Naturschutzzentrum, Veranstaltungen (Veranstaltungshinweise, Veranstaltungskalender), Kurnachrichten, Kurseelsorge, Moor Extrem: Donnerstag vor Erscheinungstag um 11:00 Uhr Kirchliche Nachrichten, Öffentl./Amtl. Bekanntgaben Freitag vor Erscheinungstag um 11:00 Uhr Aktuelles und Vereinsnachrichten aus Bad Wurzach und den Ortschaften, Aktuelles aus den Nachbargemeinden, Öffentl./Amtl. Bekanntgaben, Kleinanzeigen: Montag vor Erscheinungstag um 08:00 Uhr

Bekanntmachungen und Bekanntgaben EnBW und TWS gründen Gesellschaft für Quartiersentwicklung Partner für Kommunen, Investoren und Bauträger in Fragen der Energiewende RAVENSBURG. Klimaschutz und Energiewende in Deutschland brauchen gemeinsame Lösungen, die innovative Projekte bei der Infrastruktur voranbringen. Diesen Weg gehen die EnBW Energie Baden-Württemberg AG (EnBW) und die Technische Werke Schussental GmbH & Co. KG (TWS) mit der Gründung der gemeinsamen „iQ-Gesellschaft für integrierte Quartierslösungen mbH“ – kurz iQ-GmbH. „Die beiden Partner bringen nicht nur eine Menge Erfahrung aus dem Energiesektor mit, sondern auch Innovationskraft. Genau das braucht es, um größere Bauprojekte energetisch hocheffizient und klimaschonend auszurichten“, erklärte Dr. Andreas Thiel-Böhm, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung des neuen Unternehmens, bei der Vertragsunterzeichnung am 17. Juli. Quartiersentwicklung bedeutet: Mehrere Liegenschaften gemeinsam zu entwickeln – das können zwei Gebäude oder auch ein Stadtteil sein, das kann Neubau oder Sanierung betreffen. „Wir bringen moderne Energiekonzepte und den Bedarf der Menschen vor Ort in Einklang – und zwar bezahlbar“, umschreibt Achim Lotter, Senior Projektentwickler der EnBW die Zielsetzung. Er ist einer von zwei Geschäftsführern der iQ-GmbH. Thomas Booch, als Spezialist für Wärmenetze und Wärmeanlagen bei der TWS, komplettiert die Doppelspitze. „Unser Angebot richtet sich an Kommunen, Investoren und auch Bauträger. Denn sie können bei Bürgern und Käufern mit innovativen Lösungen punkten und schaffen zusätzlich Werte in der Region“, ist sich Thomas Booch sicher. Wärme und Energieprojekte fordern zunehmend gemeinsame Lösungen für mehrere Nutzer. Das braucht spezielle Kompetenzen, die EnBW und TWS nun in die gemeinsame Gesellschaft einbringen. Die Gesellschaft arbeitet bereits an ersten gemeinsamen Projekten und wird demnächst ausführlicher darüber berichten. Petra Stark ist neue Leiterin der Abteilung „Wirtschaft, Raumordnung, Bau-, Denkmal- und Gesundheitswesen“ des Regierungspräsidiums Tübingen Die Tübingerin Petra Stark wurde zum 13. Juli 2020 von Regierungspräsident Klaus Tappeser zur neuen Leiterin der Abteilung „Wirtschaft, Raumordnung, Bau-, Denkmal- und Gesundheitswesen“ bestellt. Die Juristin ist seit 2003 im Regierungspräsidium Tübingen tätig und war zuletzt Leiterin des Referats „Raumordnung, Baurecht, Denkmalschutz“. Regierungspräsident Klaus Tappeser zeigte sich hoch erfreut über die Besetzung: „Mit Frau Stark übernimmt eine sehr qualifizierte Kollegin die Abteilungsleitung. Aufgrund ihrer Persönlichkeit und Ihrer Verwaltungserfahrung in verschiedenen Bereichen der Landesverwaltung hat Sie die optimalen Voraussetzungen für die neue Aufgabe“. Sie folgt Dr. Tobias Schneider nach, der Anfang April als Ministerialdirigent ans Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg in Stuttgart gewechselt hat. Stark ist gebürtige Ulmerin, wurde aber schon zu Studienzeiten in Tübingen heimisch. Sie hat zunächst Empirische Kulturwissenschaften und Geschichte studiert und wechselte dann zum Jurastudium. Nach dem Referendariat, das sie ebenfalls in Tübingen ablegte, folgte 1994 der Einstieg in die baden-württembergische Landesverwaltung. Zunächst war sie rund vier Jahre in verschiedenen Leitungsfunktionen beim Landratsamt Esslingen tätig. In den Jahren 1998 und 1999 und von 2000 bis 2003 war sie beim Regierungspräsidium Stuttgart Referentin für das Bahnprojekt Stuttgart 21. Dazwischen war Petra Stark beim damaligen Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg Referentin im Europareferat. 2003 folgte der Wechsel ans Regierungspräsidium Tübingen, wo sie zunächst bis 2006 Referentin im Referat Recht und Planfeststellung war. Im Februar 2006 übernahm Stark dort die Referatsleitung. Seit Mai 2016 leitete sie das Referat „Raumordnung, Baurecht und Denkmalsschutz“. Neben diesen Hauptaufgaben hat sich Petra Stark auch als Beauftragte für Bürgerbeteiligung engagiert und war Personalratsmitglied. Petra Stark ist verheiratet, hat zwei Kinder und fünf Enkel. Ihre Freizeit verbringt sie am liebsten draußen. „Ich freue mich darauf, mit den Kolleginnen und Kollegen die vielfältigen Aufgaben in der Abteilung zu meistern und dabei viel Neues kennenzulernen“, sagt sie selbst zu ihrer Bestellung. Hintergrundinformation: Bei der Abteilung „Wirtschaft, Raumordnung, Bau-, Denkmalund Gesundheitswesen“ mit ihren sechs Referaten und ca. 130 Beschäftigten sind Aufgaben mit Bezügen zu Wirtschaft, Infrastruktur, Kultur, Gesundheit und Sozialem mit zum Teil landesweiter Zuständigkeit zusammengefasst. Im Einzelnen sind das Bau- und das Gewerberecht ebenso angesiedelt wie die Kulturförderung, die Aufsicht über Schulen der Gesundheitsfach- und Sozialberufe, die Überwachung der Arzneimittelherstellung, von Medizinprodukten und der mikrobiologischen Laboratorien, die Fachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen und die Landesstelle für Bautechnik. In der Abteilung werden des Weiteren die Preise für öffentliche Aufträge geprüft, Sachverständige bestellt, Verkehrswegeplanungen und Pflegesatzvereinbarungen genehmigt und Eheaufhebungs- und Enteignungsverfahren durchgeführt. Die Abteilung ist weiter zuständig für die Begleitung der Energiewende, die Raumordnung, die grenzüberschreitende Zusammenarbeit und das Apothekenwesen. Außerdem werden hier zahlreiche wichtige Förderprogramme abgewickelt wie die Städtebauförderung, die Kleinkindbetreuungsfinanzierung oder die Krankenhausförderung. Theater und soziokulturelle Zentren werden unterstützt, die Verleihung von Orden und Ehrenzeichen vorbereitet. Aber auch die Aufsicht über die Gesundheits-, die Sozial- und Jugendämter sowie das Wohngeldwesen gehören zu dem äußerst vielfältigen Aufgabenkatalog der Abteilung. Regierungspräsident Klaus Tappeser und die neue Abteilungsleiterin Petra Stark. Tagesmütter und Tagesväter gesucht – Nächster Vorbereitungskurs startet im September in Weingarten Kreis Ravensburg – Im September findet der nächste Vorbereitungskurs für Tagesmütter und Tagesväter in Weingarten statt. Den Auftakt macht die ganztägige Veranstaltung „Einführung in die Kindertagespflege“ am Sa., den 19. September von 9-17 Uhr in Weingarten. Der Vorbereitungskurs ist kostenlos, es ist aber eine Anmeldung bei den Vermittlungsstellen erforderlich. Anmeldeschluss ist der 4. September. Die regionalen Vermittlungsstellen für Kindertagespflege bieten dreimal im Jahr einen vierteiligen Vorbereitungskurs an, der die Teilnehmer/innen umfassend auf ihre neue Tätigkeit vorbereitet. Wichtigste Voraussetzung ist die Freude am Umgang mit Kindern, erzieherische Erfahrungen und die Bereitschaft, diese durch Qualifizierung und Fortbildung weiter zu vertiefen. Tagesmütter und Tagesväter betreuen Kinder in ihren eigenen Familien und unterstützen damit Eltern bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die Vermittlung, Beratung und Begleitung der Kindertagespflege wird im Landkreis Ravensburg in Kooperation von Landratsamt Ravensburg, Caritas Bodensee-Oberschwaben und Diakonischem Werk Oberschwaben Seite 33