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Buerger- und Gaesteinformation Bad Wurzach 05.01.2021

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Bekanntmachungen

Bekanntmachungen und Bekanntgaben Seite 18 Bekanntmachungen und Bekanntgaben Informationen der Stadtverwaltung Bürgersprechstunde Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, meine Bürgersprechstunde findet voraussichtlich statt am: Do., 14.01., 15-17 Uhr. Anmeldung unter 07564/302-102, mit kurzer Angabe der zu besprechenden Themen. Mit freundlichen Grüßen Alexandra Scherer / Bürgermeisterin Regelungen zur Corona-Situation Die jeweils aktuellen Regelungen und Beschränkungen angesichts der Verbreitung des Corona-Covid19-Virus sind auf der städtischen Homepage unter www.badwurzach.de ersichtlich. Dort ist auch die jeweils aktuellste Version der Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg eingestellt. Bei Fragen können Sie sich gerne auch direkt an die Stadtverwaltung wenden. Bitte beachten Sie auch weiterhin die geltenden Regelungen. Vielen Dank! Energiespartipp – Energiesparend kühlen und gefrieren Gefriergeräte gehören zu den Energiefressern im Haushalt, daher sollte schon beim Kauf darauf geachtet werden, dass die Größe des Gerätes dem Bedarf entspricht, denn 100 Liter ungenutzter Gefrierraum verbraucht bis zu 200 kWh im Jahr. Um Leerständig zu vermeiden stopfen Sie den ungenutzten Platz im Gefriergerät mit Zeitungspapier oder Styropor aus. Das Material muss zwar auch abgekühlt werden, allerdings kann beim Öffnen nicht mehr so viel warme Luft eindringen. Auch der Standort von Kühl- und Gefriergeräten sollte wohl überlegt sein, denn je niedriger die Umgebungstemperatur ist, desto geringer ist der Stromverbrauch. Daher sollten diese Geräte nicht bei einer Heizung, an der Sonne oder am Backofen stehen. Bei Gefriergeräten sollte bei einer Eisschicht im Gerät von über einem Zentimeter das Gerät enteist werden, da sonst unnötig Energie verschwendet wird. Auch das Öffnen der kostet Energie, da die warme Umgebungsluft anschließend wieder heruntergekühlt werden muss. Um diese Verschwendung möglichst gering zu halten, empfiehlt sich eine gewisse Grundordnung, damit schnellstmöglich die gesuchten Lebensmittel gefunden werden. Informationen der Schulen Informationsveranstaltungen am Gymnasium Salvatorkolleg Bad Wurzach Für die Schüler der 4. Klasse und deren Eltern bietet das Gymnasium Salvatorkolleg in Bad Wurzach folgende Informationsveranstaltungen an: Mi., 13. Januar, 19.30 Uhr in der Turnhalle: Informationsabend über den Bildungsgang am Gymnasium und die Umsetzung am Salvatorkolleg. Anschließend besteht die Möglichkeit zu einer Schulhausführung. Die Teilnahme ist nur mit dem Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes möglich. Bei dieser Veranstaltung muss – coronabedingt – eine Teilnehmerliste geführt werden. So., 31.01. „Tag der offenen Tür – digital“: In virtueller Form mit Informationen, Einblicken in Schule und Projekte.Ab 31. Januar auf www.salvatorkolleg.de. Tel. Anmeldungen am Salvatorkolleg sind ab sofort bis zum Mo., 8. März möglich. Wir vereinbaren mit Ihnen einen Termin für ein persönliches Anmeldegespräch. Sekretariat Gymnasium Salvatorkolleg, Herrenstr. 20, 88410 Bad Wurzach, 07564/949020. Ausführliche Info finden Sie auf der Homepage www.salvatorkolleg.de Informationen anderer Behörden Landtagsabgeordnete Petra Krebs lädt zur Telefonsprechstunde Die Landtagsabgeordnete Petra Krebs (Bündnis 90/ Die Grünen) bietet interessierten Bürger*innen in einer Telefonsprechstunde am Mi. den 20. Januar, zwischen 10 und 12 Uhr, die Möglichkeit, mit ihr ins Gespräch zu kommen. Eine Anmeldung ist bis zum 18. Januar erfor- derlich. Termine können über das Wahlkreisbüro Wangen, Rufnummer 07522 / 9309440 oder per E-Mail über petra.krebs.wk@gruene.landtag-bw.de vereinbart werden. Beratung der Deutschen Rentenversicherung und Information, Beratung und Auskunft über Renten, Medizinische Rehabilitation, Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben, Krankenund Pflegeversicherung der Rentner sowie Versicherungsfragen am Do., 21.01. von 8.30- 12.30 Uhr und 13.30-16 Uhr im Maria Rosengarten, Rosengarten 3, EG Raum 0.08/0.09. Terminvereinbarung bitte unter 0751/8808- 242. Bitte bringen Sie Ihre Versicherungsunterlagen mit, da sofort Rentenanwartschaften festgestellt und Rentenauskünfte erteilt werden können. Die Beratungen finden jeweils am zweiten Do. im Monat statt. Regierungspräsidium Tübingen fördert im Jahr 2020 insgesamt 100 innovative Kleinprojekte im Regierungsbezirk Förderprogramm „Regionalbudget“ leistet wichtigen Beitrag für die Weiterentwicklung und Stärkung ländlicher Regionen. Im Regierungsbezirk Tübingen wurden im Jahr 2020 in den vier LEADER-Regionen „Mittlere Alb“, „Mittleres Oberschwaben“, „Oberschwaben“ sowie „Württembergisches Allgäu“ und die Integrierte Ländliche Entwicklung-Region „Konversionsraum Alb“ jeweils 200.000 Euro Fördermittel zur Verfügung gestellt. „Das 2019 erstmals aufgelegte Förderprogramm ist bereits zum Erfolgsmodell geworden“, so Regierungspräsident Klaus Tappeser. „Für das kommende Jahr liegen schon heute für alle Regionen neue Anträge zur Bewilligung beim Regierungspräsidium Tübingen vor.“ Im zurückliegenden Jahr konnten im Regierungsbezirk Tübingen dank des neuen Förderprogramms „Regionalbudget“ die fünf Regionen mit insgesamt 100 Kleinprojekten eine große Wirkung für die Weiterentwicklung und Stärkung ihrer jeweiligen Region erzielen. Das Förderprogramm mit Mitteln des Landes und des Bundes ist in den Regionen schnell auf große Resonanz gestoßen. Vor Ort wird gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern, Wirtschafts- und Sozialpartnern sowie kommunalpolitischen Entscheidungsträgern Projekte zur Stärkung der regionalen Identität entwickelt. Das Regionalbudget fördert Kleinprojekte mit Gesamtkosten von maximal 20.000 Euro und einem Fördersatz von 80 Prozent. Solche kleinen Projekte sind wichtige Bausteine für eine attraktive, zukunftsorientierte und lebenswerte Region. Das besondere Merkmal bei LEADER und somit auch beim Regionalbudget ist die dezentrale Abwicklung. Im sogenannten „Bottomup-Ansatz“ werden die Projekte nicht von der Behörde ausgewählt, sondern von einem in jeder Region eingesetzten Entscheidungsgremium mit festgelegten Auswahlkriterien. Durch die geförderten Projekte können sich die Regionen für die Gemeinschaft attraktiver aufstellen und soziale Strukturen stärken. So wurden beispielsweise die Anschaffung eines Verkaufsautomaten, ein Lasten-E- Bike, vereinseigene Musikinstrumente oder die Ausstattung für eine Bücherei gefördert. Ebenso wurden inklusive Aspekte mit der Förderung eines mobilen Schwimmbadlifts oder einer mobilen barrierefreien Toilette unterstützt. Die Förderung von Einrichtungsgegenständen für Gemeindehäuser oder das Anlegen eines Erlebnispfades mit Spielstationen befinden sich ebenfalls unter den Projekten. Hintergrundinformation: Am 07.10.2019 ist in Baden-Württemberg die „Verwaltungsvor-

Bekanntmachungen und Bekanntgaben schrift des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz zur Förderung der Flurneuordnung und Landentwicklung – Integrierte Ländliche Entwicklung“ für das neue Förderprogramm „Regionalbudget“ aus dem Sonderrahmenplan ländliche Entwicklung der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK) in Kraft getreten. Damit werden zusätzliche Mittel für die ländliche Entwicklung zur Verfügung gestellt, von denen auch Baden-Württemberg profitiert. Nach den GAK- Vorgaben des Bundes müssen Regionen, die in den Genuss des „Regionalbudgets“ gelangen wollen, über eine eigene Rechtspersönlichkeit, eine abgegrenzte Gebietskulisse mit Regionalem Entwicklungskonzept und eigenem Regionalmanagement verfügen. Diese Bedingung wird im Regierungsbezirk Tübingen von den vier LEADER-Aktionsgruppen „Mittlere Alb“, „Mittleres Oberschwaben“, Oberschwaben“ sowie „Württembergisches Allgäu“ (LEADER steht für die „Verbindung von Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft“) und der „Integrierte Ländliche Entwicklung“-Region „Konversionsraum Alb“ erfüllt. Pro Region und Jahr können bis zu 200.000 Euro Förderung beantragt werden, die Region muss davon einen Eigenanteil von 10 Prozent tragen. Mit dem „Regionalbudget“ können Kleinprojekte mit förderfähigen Gesamtkosten in Höhe von maximal 20.000 Euro netto gefördert werden. Der Fördersatz beträgt 80 Prozent und der Zuschuss ist in dem Jahr der Bewilligung zu verwenden. Die LEADER-Aktionsgruppen und Integrierte Ländliche Entwicklung-Regionen leiten die Zuwendung nach Maßgabe landesrechtlicher Regelungen an den Träger des Kleinprojektes weiter. Die Auswahl der Kleinprojekte erfolgt anhand von Auswahlkriterien durch ein Entscheidungsgremium, das sich aus Vertretern regionaler Akteure zusammensetzt und von jeder Region gebildet werden muss. Grund beschlossen, die Fahrpreise moderat anzuheben und trotz der schwierigen Gesamtlage weitere Verbesserungen einzuführen“, so bodo-Geschäftsführer Jürgen Löffler. Fahrpreise im Detail: Der Einzelfahrschein in Preisstufe 1 kostet künftig 2,40 Euro. In den Preisstufen 2–8 steigen die Preise zwischen 15 und 25 Cent. Auch die EinzelTageskarten werden um 20 bis 50 Cent angehoben. Die Monatskarte kostet 1,50 Euro (Preisstufe 1) bzw. 6 Euro (Netzkarte) mehr, die Abokarte und das AboMobil18 werden um 1 Euro (Preisstufe 1) bzw. 3,55 Euro (Netzkarte) teurer. Das AboMobil63 kostet nächstes Jahr 48,90 Euro monatlich. Preisstabil bleiben die GruppenTageskarten, der Zuschlag für das Premium-Abo und die Partnerkarte zum AboMobil63. Die Schülermonatskarten werden zwischen 60 Cent (Preisstufe 1) und 3,50 Euro (Netzkarte) teurer, der Eigenanteil für kostenerstattungsberechtigte Schüler der Landkreise Bodenseekreis und Ravensburg beträgt ab Januar 2021 somit 38,20 Euro (bisher 37,60 Euro). 20 % Rabatt ab der ersten Fahrt: Mit der eCard gibt es jetzt 20 % Rabatt ab der ersten Fahrt. Neue eCard-Kunden sparen so ab Januar von Beginn an. Dies ist eine deutliche Verbesserung für gelegentliche Bus-und-Bahn-Fahrer, beispielsweise auch für alle jene, die wegen home-office nur noch gelegentlich zur Arbeit pendeln. Wegen der gestiegenen Kosten bei Beschaffung und Handling der Chipkarten muss die Gebühr für den Ersterwerb der eCard, die seit 2017 unverändert bei 2 Euro liegt, auf 4 Euro angehoben werden. Mit diesem innovativen luftlinienbasierten Kurzstreckentarif will bodo zusammen mit den Stadtverkehren erkunden, ob ein günstigerer Fahrpreis zur Nutzung der Stadtbusse statt des PKW anreizt. Die Veränderung des Mobilitätsverhaltens hin zu öffentlichen Verkehrsmitteln ist wichtig, um die Klimaziele zu erreichen und die oft unerträgliche Verkehrsund Abgasbelastung in den Innenstädten zu reduzieren. An Weihnachten gratis fahren mit der eCard: Seit 2018 gibt es sie, die Gratisaktion an Weihnachten. Auch wenn das Weihnachten des Jahres 2020 im Zeichen der Corona-Pandemie steht, wollen die Verkehrsunternehmen im bodo sich bei den eCard-Nutzern für die Kundentreue und die Disziplin in diesen schwierigen Zeiten bedanken: eCard- Inhaber haben zwischen Do., 24. Dezember (Heiligabend) und So., 27. Dezember 2020 im ganzen bodo Gratisfahrt. Und darüber hinaus auf dem StädteschnellBus 7394 und dem Regiobus 700 von und nach Konstanz. eCard-Nutzer müssen aber trotzdem ganz normal ein- und auschecken, um ein gültiges elektronisches Ticket zu haben. Und bitte die Mund-Nase-Bedeckung nicht vergessen, damit alle gesund bleiben. Information im Netz: Alle Fahrpreise sind unter www.bodo.de im Seitenbereich Tickets abrufbar. Zudem ist dort der bodo-Tarif als Gesamtdokument erhältlich. bodo erhöht Fahrpreise um 2,9 %: eCard Preissystem jetzt verbessert Die Fahrpreise im bodo werden mit Wirkung ab 1. Januar 2021 um durchschnittlich 2,9 % angehoben. Diese Maßnahme ist notwendig, um die gestiegenen Kosten bei der Erbringung der Verkehrsleistungen zu decken. Völlig ungewiss ist allerdings, ob diese Erhöhung auch der schwierigen Einnahmesituation im kommenden Jahr gerecht werden kann. Diese hängt davon ab, ob es weiterhin staatliche Rettungsschirme gibt, damit das volle Bedienungsangebot von Bus und Bahn gefahren werden kann. Eine Prognose ist nahezu unmöglich. „Der Verbund hat aus diesem Neu: Kurzstreckentarif in drei Stadtverkehren: Im Jahr 2021 wird ein neuer Kurzstreckentarif in drei Stadtverkehren getestet. eCard-Nutzer können sparen, wenn sie in Distanzen unter 1.500 Metern Luftlinie (Friedrichshafen, Ravensburg Weingarten) bzw. 1.000 Metern Luftlinie (Lindau) fahren. Voraussetzung ist das Ein- und Aus-Checken an den Terminals in den Bussen und auf den Bahnsteigen. Das E-Ticketing-System im bodo rechnet dann automatisch bei Kurzstrecken-fahrten einen günstigeren Fahrpreis ab, nämlich 1,50 Euro in Lindau und Ravensburg Weingarten und 1 Euro in Friedrichshafen. Seite 19