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4 Wohnträume Ostalb | Juni 2020 Alles mal schwarz-weiß sehen Starke Farbkontraste erleben ihre Renaissance in der Inneneinrichtung Kontraste ziehen sich bekanntlich an. Schwarz und Weiß passen immer zusammen und bilden gemeinsam einen trendigen Look. Ob Fashion, Lifestyle- oder Wohnaccessoires - an den klassischen und immer modern wirkenden Kombinationen kommt derzeit keiner vorbei. Auch in den eigenen vier Wänden lassen sich damit charaktervolle Effekte schaffen. BACK IN BLACK Schwarz und Weiß sind jeweils für sich stets unverzichtbare Basisfarben für Inneneinrichter und Modedesigner. Neu ist, dass das Zusammenspiel der starken Kontraste jetzt als Designtrend wiederentdeckt wird. Die Trend-Scouts der Zeitschrift „Schöner Wohnen“ haben Schwarz als aktuell prägenden Farbtrend identifiziert. Drei Wände in Weiß gestalten, eine in einem tiefen, geheimnisvoll wirkenden Grauton, dazu ein schwarzes Ledersofa auf weißem Teppich - schon ist der angesagte Einrichtungsstil komplett. Die Möglichkeiten, Möbel und Accessoires immer wieder neu miteinander zu kombinieren, scheinen dabei schier endlos. Um den vier Wänden zum passenden Look zu verhelfen, eignen sich die vier SCHÖ- NER WOHNEN Trendfarben der Black & White Edition. Neben „New Black“ und „Cosy White“ vervollständigen „Urban Grey“ und „Cool Grey“, zwei Grautöne, das Quartett für das trendbewusste Einrichten. FERTIG GEMISCHT ZUM VERSCHÖNERN DES ZUHAUSES Alle vier Farbtöne harmonieren miteinander und ermöglichen individuelle Variationen im Zuhause. Und da die Trendfarben bereits fertig abgetönt im Fachhandel sowie in vielen Baumärkten erhältlich sind, können kreative Selbermacher direkt mit dem Verschönern des Zuhauses durchstarten. Die vier matten Farbtöne werden jeweils im 2,5-Liter-Eimer angeboten. Unter www.schoener-wohnen-farbe.com/trendfarben gibt es viele weitere Tipps und Inspirationen dazu.

Wohnträume Ostalb | Juni 2020 5 Von der Decke aus. Heizen und Kühlen Das „Prinzip Sonne“ ins Haus holen Von der Natur lernen. Klimadeckenprofile Heizen von der Decke - geht das? Wärme steigt doch! G ute Frage! Bei herkömmlichen Heizungssystemen wird über Heizkörper die Wärme an die Raumluft weitergeben. Klimadecken funktionieren nach dem Strahlungsprinzip. Durch die unter der Decke angebrachten Klimadeckenprofile (siehe Bild oben) wird, wie bei herkömmlichen Systemen, warmes Wasser gepumpt. Von dort aus strahlt die Wärme gleichmäßig nach unten. Im Raum befindliche Flächen, Gegenstände und Personen werden direkt angestrahlt. Dabei erwärmen sich diese. Da die Luft Strahlungswärme nicht absorbieren kann, wird die Energie erst beim Aufkommen auf den menschlichen Körper, Wände oder Gegenstände in Wärme umgewandelt. Dies lässt sich bildhaft mit der Sonneneinstrahlung im Winter verdeutlichen. Die Sonne erwärmt im Winter, trotz niedriger Temperaturen, Personen wie auch Gegenstände. Dieses Prinzip ermöglicht, dass man mit niedrigeren Raumlufttemperaturen fahren kann (entgegen herkömmlichen Heizsystemen, bei denen die komplette Luft im Raum erwärmt werden muss). Klimadeckensysteme sind somit sehr energieeffizient. Dem schwülwarmen Sommer die kalte Schulter zeigen! ZWEI IN EINEM Wenn es im Haus zu warm wird Die letzten Sommer waren sehr heiß und schwül. Der Sommer 2019 war der drittwärmste seit Beginn der Aufzeichnungen. Es ist davon auszugehen, dass sich daran wenig ändern wird. Nach dem Prinzip „Zwei in Einem“ sind Klimadecken in doppelter Hinsicht von Vorteil. Das System kann heizen, aber auch kühlen. Gekühltes Wasser wird durch das gleiche Klimadeckensystem gepumpt. Dabei wird die Wärme abtransportiert - mit dem Ergebnis wie bei einer Klimaanlage. Die Vorteile im Überblick: ● ● Hohe Energieeffizienz ● Gleichmäßige Wärmeaufbau ● Geringere Heizkosten ● Hoher Wirkungsgrad ● Gesundes heizen und kühlen ● Prinzip „Zwei in Einem“ ● Minimierung Hausstaub-Aufwirbelung ● Raumersparnis – Heizkörper entfallen ● Klimaschonender MALERWERKSTÄTTE Heidenheimerstr. 110/1 73447 Oberkochen Fon 07364-95592-0 Fax 07364-95592-22 info@maler-sievers.de www.maler-sievers.de