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Amtliches Mitteilungsblatt Riedlingen 22.04.2020

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Mitteilungsblatt der Stadt Riedlingen KW 17 /20 Mittwoch, 22. April 2020 | 4 Vorgezogener Redaktionsschluss Sehr geehrte Autoren, aufgrund des 1. Maifeiertages wird folgender Redaktionsschluss vorgezogen: Veröffentlichung 29.04.2020 Redaktionsschluss 23.04.2020, 10:00 Uhr Wir bitten um Beachtung und wünschen schöne Feiertage, Der Verlag Volkshochschule Die VHS unterbricht ihr Kursangebot wegen der Corona-Krise! Bis einschließlich 14. Juni führt die Volkshochschule Donau-Bussen keine Kurse und Veranstaltungen durch. Der Unterrichtsbeginn ist ab Montag, 15. Juni vorgesehen. Bitte achten Sie auf aktuelle Informationen auf unserer Homepage www.vhs-donau-bussen.de Zum Schutz vor möglichen Infektionen mit dem Coronavirus sind die Mitarbeiterinnen der VHS Donau-Bussen bis auf weiteres im Homeoffice. Wenn Sie uns eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter, per E-Mail oder per Post zukommen lassen, melden wir uns umgehend bei Ihnen. Wir hoffen auf Ihr Verständnis für diese Maßnahme und wünschen Ihnen allen, dass Sie gesund durch die Zeit kommen. Ihr Team der VHS Donau Bussen Stadt Riedlingen Altkleidercontainer Die Stadtverwaltung Riedlingen weist darauf hin, dass die Altkleidercontainer des Arbeiter-Samariter-Bundes derzeit nicht geleert werden. Folgender Hinweis ist auf den Containern angebracht: Vielen Dank für Ihre Spendenbereitschaft! Leider können wir aufgrund der Corona – Pandemie diesen Container VORÜBERGEHEND NICHT ENTLEEREN! Bitte spenden Sie wieder nach Beendigung der Krise. Müll im oder vor dem Container zu entsorgen ist verboten und stellt eine Ordnungswidrigkeit dar! Bitte haben Sie Verständnis! Bleiben Sie gesund! ________________________________________________________ Absage Krämermärkte - Mai-Markt am 11. Mai 2020 sowie Pfingst-Markt am 08. Juni 2020 Die Stadt Riedlingen sagt aufgrund der aktuellen Entwicklung der Corona-Pandemie die Krämermärkte am 11. Mai sowie 08. Juni 2020 ab. Informationen zu den weiteren Markttagen in 2020 finden Sie auf der städtischen Homepage www.riedlingen.de unter der Rubrik Märkte. Nichtamtliche Mitteilungen Vereine Pferdezuchtverein Riedlingen Die für Donnerstag den 23.April 2020 angesetzte Hauptversammlung muss auf Grund der Corona-Pandemie auf unbestimmte Zeit verschoben werden. Organisation und Sonstiges Krankenstand in der Region bleibt konstant AOK-Gesundheitsbericht 2019 für Ulm, den Alb-Donau- Kreis und den Landkreis Biberach Der Krankenstand in Ulm, dem Alb-Donau-Kreis und dem Landkreis Biberach ist 2019 im Vergleich zum Vorjahr mit 5,1 Prozent gleichgeblieben. Damit liegt er weiterhin unter dem bundesweiten Wert von 5,4 Prozent. Das geht aus dem aktuellen AOK-Gesundheitsbericht 2019 zu den Fehlzeiten hervor. Jedes beschäftigte AOK-Mitglied in der Region kam 2019 im Schnitt auf 18,8 krankheitsbedingte Fehltage. Die meisten Fehltage verursachten unter den AOK-versicherten Arbeitnehmerinnen und -nehmern der Region mit Abstand Muskel- und Skeletterkrankungen wie beispielsweise Rückenprobleme. Sie machen 22,6 Prozent aller Fehltage aus. Es folgen Atemwegserkrankungen (12,6 Prozent), Verletzungen (12,4 Prozent) und psychische Beschwerden (10,6 Prozent). Gut die Hälfte aller Beschäftigten legte ihrem Arbeitgeber mindestens einmal im Jahr 2019 ein ärztliches Attest vor: Im Landkreis Biberach meldeten sich 59,4 Prozent einmal oder mehrfach krank, im Alb-Donau-Kreis 57,4 Prozent und in Ulm 52,9 Prozent. Pro Krankmeldung waren sie im Schnitt 10,7 Tage krankgeschrieben. Nur 3,6 Prozent der Arbeitsunfähigkeitsfälle dauerten länger als sechs Wochen – allerdings gehen 40,3 Prozent aller Fehltage auf das Konto dieser Langzeiterkrankungen. ________________________________________________________ Blühoasen: »Paradies für bedrohte Unser Königinnenreiche« Auch 2020 findet die Blühoasenaktion für erblüht heimische Bienen, Hummeln, Schmetterlinge & Co statt. Verwandeln Blühoasen: auch »Paradies Sie Ihren für Garten, bedrohte die Grünfläche Königinnenreiche« vor Ihrem Haus oder Auch Ihren 2020 findet Balkon die Blühoasenaktion in ein pollen- für heimische und Bienen, nektarrreiches Hummeln, Schmetterlinge „Paradies & Co statt. für bedrohte Verwandeln Königinnenreiche“, auch Sie Ihren Garten, die Grünfläche denn viele vor Ihrem kleine Haus oder bunte Ihren Balkon Meter in ein pollenbilden und in der nektarrreiches Summe „Paradies auch eine für bedrohte große Königinnenreiche“, Wirkung denn für viele Umwelt kleine bunte und Meter Natur! bilden in der Summe auch eine große Wirkung für Umwelt und Natur! Ab sofort wird bis für 100 qm ein- und mehrjähriger Blumensamen Ab sofort kostenlos wird bis für 100 zur qm Verfügung ein- und mehrjähriger gestellt. Blumensamen kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Die artenreichen Blühmischungen Blühmischungen können in der können in der Kieferle in Riedlingen, Mühltorstr. 5, Tel. 07371-2002 und bei Praxis Alexander Dr. Guth Kieferle in Ertingen, in Segomarstr. Riedlingen, 1, Tel. 07371-961991 Mühltorstr. abgeholt werden. 5, Tel. 07371-2002 und bei Die Aktion findet in Kooperation mit NABU-Riedlingen, Initiative ProNatur und dem Imkerverein Riedlingen statt. Alexander Guth in Ertingen, Segomarstr. 1, Tel. 07371-961991 abgeholt werden. Für die Riedlinger Gewinnchancen beim Landeswettbewerb „Baden-Württemberg blüht“ will das Ministerium Aktionen auszeichnen, die sich vorbildlich für den Erhalt der biologischen Vielfalt in Ihrer Heimat engagieren. Dazu bitte Ihr Lieblingsfoto bzw. viele Bilder von blühenden Gärten, Wiesen, Äckern, Balkonen,

nektarrreiches „Paradies für bedrohte Königinnenreiche“, denn viele kleine bunte Meter bilden in der Summe auch eine große Wirkung für Umwelt und Natur! Ab sofort wird bis für 100 qm ein- und mehrjähriger Blumensamen kostenlos zur Verfügung gestellt. Mitteilungsblatt der Stadt Riedlingen KW 17/20 Mittwoch, 22. April 2020 | 5 Die artenreichen Blühmischungen können in der Praxis Dr. Kieferle in Riedlingen, Mühltorstr. 5, Tel. 07371-2002 und bei Alexander Guth in Ertingen, Segomarstr. 1, Tel. 07371-961991 abgeholt werden. Die Aktion findet in Kooperation mit NABU-Riedlingen, Initiative ProNatur und dem Imkerverein statt. Die Aktion findet in Kooperation mit NABU-Riedlingen, Initiative ProNatur und dem Imkerverein Riedlingen statt. Für die Für Riedlinger die Riedlinger Gewinnchancen beim Gewinnchancen Landeswettbewerb „Baden-Württemberg beim Landeswettbewerb blüht“ will das Ministerium Aktionen auszeichnen, die sich vorbildlich für den Erhalt der biologischen „Baden-Württemberg Vielfalt in Ihrer Heimat engagieren. blüht“ Dazu will bitte Ihr das Ministerium Aktionen bzw. viele Bilder auszeichnen, von blühenden Gärten, die sich Wiesen, vorbildlich Äckern, Balkonen, für den Lieblingsfoto Sträuchern usw. auf Instagram oder Facebook teilen. Erhalt der biologischen Vielfalt in Ihrer Heimat engagieren. BWblüht auf Instagram Dazu und bitte BW blüht Ihr auf Lieblingsfoto Facebook bzw. viele Bilder Mit von Glück blühenden gewinnen Sie einen der Gärten, Gutscheine Wiesen, der Schmeck-den-Süden-Gastronomen Äckern, Balkonen, in Baden-Württemberg. Sträuchern usw. auf Instagram oder Facebook teilen. https://www.instagram.com/bwblueht/?hl=de und https://www.facebook.com/Biodiversität-und-Landnutzung- 530657497329988/ Mit Glück gewinnen Sie einen der Gutscheine der Schmeck-den-Süden-Gastronomen in Baden-Württemberg. ________________________________________________________ Kreisjugendring Biberach e.V. „time-out“... und plötzlich bist du Cheftrainer*in deines Lebens Der BDKJ der Dekanate Biberach und Saulgau, das Evangelische Jugendwerk Biberach und der Kreisjugendring Biberach rufen alle Kinder und Jugendlichen zu einer kreativen Aktion auf: Stell dir vor, du bist mitten im Fußballspiel - die letzten Spielminuten laufen, der Ball wechselt in immer rascherem Tempo die Seiten, die Stimmung auf der Tribüne kocht hoch, die Spieler geben alles, die Spannung steigt... und plötzlich: „time-out“ - von jetzt auf gleich: Auszeit, Pause, Corona. Keine Teambesprechung, sondern jede*r für sich. Was macht der Corona-time-out mit dir? Keine Treffen mit Freunden und Großeltern, keine Vereine, Jugendgruppen, Schule, Uni. Home-office. Keine Reisen, Gottesdienste, kein Besuch im Fußballstadion, keine Konzerte, keine Demos... wichtige Freiheitsrechte in unserer Demokratie. Was vermisst du? Was schätzt du jetzt, wo es fehlt, besonders wert? Was gibt dir Kraft und ist dir wichtig? Erzähle uns davon und mach ein Foto, schickt dieses bis zum 30.06.2020 an jugendreferat-bc@bdkj-bja.drs.de weitere Informationen findet ihr unter www.kjr-biberach.de. ________________________________________________________ LUBW Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg Kartierungen von Tieren und Pflanzen In unserer Gemeinde werden 2020 Kartierungen von Tieren (Insekten, Vögel, Fledermäuse) und Pflanzen auf wenigen Stichprobenflächen durchgeführt. Der Bearbeitungszeitraum, der ausschließlich im Außenbereich stattfindenden Kartierungen, erstreckt sich von April bis Ende November 2020. Eine Zuordnung von Ergebnissen zu Grundstückseigentümern oder Bewirtschaftern findet bei der Erfassung und Auswertung der Kartierungen nicht statt. Es werden auch keine dauerhaften Markierungen auf der Fläche vorgenommen. Die Untersuchungen erfolgen im Auftrag der LUBW Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg. Im Rahmen dieser Erhebungen ist es den Kartierern als Beauftragten der LUBW grundsätzlich erlaubt, Grundstücke ohne vorherige Anmeldung zu betreten (§ 52 NatSchG). Die Kartierenden sind in der Regel alleine im Gelände unterwegs, der gebotene Mindestabstand wird eingehalten, so dass bei der Kartierung die derzeit geltenden Vorgaben zur Kontaktbeschränkung zur Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus eingehalten werden. ________________________________________________________ DRK-Kreisverband Biberach Corona: DRK-Kreisverband Biberach kann die Aufgaben derzeit gut bewältigen „Wir fahren unsere Maßnahmen vorerst nicht zurück“ Corona ist eine enorme Herausforderung - mit der man beim DRK-Kreisverband Biberach aktuell gut zurechtkommt. Inzwischen werden regelmäßig Patienten transportiert, bei denen Covid-19 bestätigt ist oder zumindest der Verdacht besteht. „Es sind derzeit etwas weniger Patienten, als wir erwartet haben“, sagt Michael Mutschler, Geschäftsführer Rettungsdienst des Kreisverbands. „Unsere Maßnahmen greifen sehr gut.“ Er geht davon aus, dass es in den kommenden Wochen weitere Neuinfektionen geben wird. „Wir fahren daher vorerst keine unserer Maßnahmen zurück. Ende April entscheiden wir über das weitere Vorgehen.“ Auf der Integrierten Leitstelle Biberach führt der DRK-Kreisverband eine Statistik über Corona-Einsätze. In den letzten sieben Wochen wurden 573 „Einsatzvorkommnisse in Zusammenhang mit Covid-19“ gezählt. Wobei das nicht alles Krankentransporte oder Fahrten mit dem Rettungsdienst waren: Auch telefonische Kontakte werden beispielsweise mitgezählt, Vermittlungen für die Fieber-Ambulanz oder den ärztlichen Notdienst. Mehr Personal steht bereit Insgesamt ist man beim Kreisverband zufrieden, wie sich die Vorbereitungen bewähren. Und da gab es viele. Allerwichtigster Punkt: Personal. „Wir haben wegen Corona vorsorglich zusätzliches Personal eingestellt“, berichtet Michael Mutschler. „Niemand konnte im Vorfeld wissen, ob und wie viel Personal ausfällt – da mussten wir natürlich möglichen Ausfällen entgegenwirken.“ Ganz gezielt wurden ehemalige Kollegen angefragt, Notfallsanitäter, Rettungsassistenten und Rettungssanitäter. Außerdem wurden bestehende Arbeitsverträge nach Möglichkeit aufgestockt, Teilzeitkräfte arbeiten seither mehr. „Zeitweise hatten wir bis zu zehn Beschäftigte in häuslicher Quarantäne, das konnten wir ausgleichen“, sagt Michael Mutschler. „Im Moment haben wir sogar mehr Kapazitäten, als wir brauchen.“ Verstärkt wurde auch das Team für die Integrierte Leitstelle: Dort werden zusätzliche Kollegen eingearbeitet und fit gemacht, um niederschwellige Anrufe anzunehmen beispielsweise für die Fieber-Ambulanz. Damit sollen der Notruf und die besonders hoch qualifizierten Disponenten entlastet und unterstützt werden. Bei Transportkapazitäten hat der Kreisverband ebenfalls vorgesorgt – und auch die werden momentan nicht voll ausgelastet. Michael Mutschler wertet dies als beruhigend: „Wir brauchen ja auch mehr Zeit, um die Fahrzeuge nach den Einsätzen intensiv zu desinfizieren und zu reinigen.“ Schutzausrüstung wird laufend nachgekauft Weil der Kreisverband sich frühzeitig um Schutzausrüstungen bemüht habe, sei man da aktuell gut aufgestellt: „Das, was wir haben, reicht für etwa zwei bis drei Wochen. Wir haben Mitarbeiter, die sich darum kümmern, die Bestände stetig zu ergänzen und weitere Bestände nachzukaufen. Rund 170.000 Euro wurden bislang, seit Beginn dieser der Krise, in Schutzkleidung investiert. Wir können derzeit den maximalen Schutz für unsere Rettungskräfte gewährleisten und wollen dies natürlich so aufrechterhalten“, sagt Mutschler. Geschäftsführer Mutschler, der auch zum Koordinierungsstab für den Landkreis Biberach gehört, geht nicht davon aus, dass Corona bald Vergangenheit sein könnte. „Für Mitte April war ein Höchststand prognostiziert worden. Tatsächlich sind die Zahlen niedriger geblieben, da haben die Einschränkungen gut gegriffen. Aber die Lage ist dynamisch. Man weiß nicht, wie sich die aktuell beschlossenen Lockerungen auswirken werden.“ Einsatzahlen rückläufig Insgesamt sind die Krankentransporte und der Rettungsdienst derzeit weniger unterwegs als sonst, berichtet Mutschler. „Wir haben ein rückläufiges Einsatzaufkommen, bei Notfällen wie auch im Krankentransport. Man hat den Eindruck, als ob derzeit weniger Menschen den Rettungsdienst rufen.“ Im Alltag vor Corona wurde öfters der Rettungsdienst alarmiert, obwohl das im ein oder anderen Fall eigentlich gar nicht nötig war. Ein Problem, das man beim DRK vor Corona durchaus als Belastung erlebt hatte – derzeit pausiert es offenbar. Vermutlich sorgen einige Faktoren gemeinsam dafür, dass es derzeit weniger Einsätze sind: Es gibt weniger Transporte zu ambulanten Untersuchungen, weniger Einweisungen in eine Klinik und weniger Notfälle. Risiken für alle senken Das DRK setzt auf hohe Sicherheitsstandards, die derzeit konsequent anwendet werden. Rettungskräfte tragen bei jedem Einsatz eine FFP2-Maske. Patienten erhalten einen Mund-Nasen-Schutz. Sobald es um Covid-19 geht, bestätigt oder als Verdacht, rüsten