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Amtliches Mitteilungsblatt Riedlingen 16.12.2020

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Mitteilungsblatt der Stadt Riedlingen KW 51-53 /20 Mittwoch, 16. Dezember 2020 | 14 Weihnachtsgruß an die Sängerinnen und Sänger des Liederkranz 1836 Riedlingen Liebe Sängerinnen und Sänger, ich hoffe Ihr seid alle gesund. Leider konnten wir uns in diesem Jahr nicht oft zum Singen treffen. Im März mußten wir die Proben beenden. Im September haben wir die Proben wieder aufgenommen und mußten ganz schnell, nach vier Wochen wieder aufhören. Unsere Pläne für dieses Jahr wurden alle zerschlagen. Wir werden sicher auch im neuen Jahr nicht gleich wieder anfangen können mit den Proben. Haltet durch bis zu unserer ersten Probe, die dann zeitig bekanntgegeben wird. Ich wünsche Euch besinnliche und schöne Weihnachten und für das Jahr 2021 alles Gute. Bleibt gesund! Ich freue mich auf unser nächstes Wiedersehen. Corona Kübler Vorstitzende Liederkranz 1836 Riedlingen e.V. ________________________________________________________ Schwäbischer Albverein e.V. Ortsgruppe Riedlingen Erste Wanderung 2021 Die für den 10. Januar 2021 geplante erste Halbtagswanderung 2021 der Ortsgruppe Riedlingen des Schwäbischen Albvvereins, Riedlingen - Eichenau - Bahnübergang - Daugendorf - Riedlingen, wird wegen der derzeitigen Regelung zur Corona-Pandemie abgesagt. Die Mitgliederversammlung der Ortsgruppe Riedlingen, für den 16. Januar 2021 vorgesehen, wird auf die Zeit nach der Corona-Pandemie verschoben. Ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2021 wünscht die Ortsgruppe Riedlingen allen Mitgliedern, Freunden, Gönnern und Unterstützern. Bleiben Sie gesund !!! Organisation und Sonstiges LandFrauenverband Württemberg-Hohenzollern im Landesbauernverband in Baden-Württemberg e. V. LandFrauenverband Württemberg-Hohenzollern im Landesbauernverband in Baden-Württemberg e. V. Pressemitteilung LandFrauenverbände sammeln bundesweit Unterschriften gegen die Schließung von Geburtsstationen und für Thematisierung der Geburtshilfe in der Politik enverbände sammeln bundesweit Unterschriften gegen ßung von Geburtsstationen und für Thematisierung der ilfe in der Politik Im November startete der LandFrauenverband Württemberg-Hohenzollern gemeinsam mit dem Deutschen LandFrauenverband e.V. und den 21 Schwesterverbänden die Unterschriftenaktion und Online-Petition „Geburtshilfe. Im ländlichen Raum. Jetzt!“. Die Land- Frauenverbände fordern darin Bundesminister Jens Spahn und die Mitglieder der Gesundheitsministerkonferenz auf, die Schließungen von Geburtsstationen zu stoppen, die Ansiedlung von Hebammen aktiv zu fördern und Geburtshilfe politisch zum Thema zu machen. 07.12.2020 – Im November startete der LandFrauenverband Württemberg-Hohenzolm mit dem Deutschen LandFrauenverband e.V. und den 21 Schwesterverbänden die aktion und Online-Petition „Geburtshilfe. Im ländlichen Raum. Jetzt!“. Die LandFrauenern darin Bundesminister Jens Spahn und die Mitglieder der Gesundheitsministerkon- Schließungen von Geburtsstationen zu stoppen, die Ansiedlung von Hebammen aktiv Geburtshilfe politisch zum Thema zu machen. -Württemberg wird es nicht nur im ländlichen Raum immer schwieriger, eine Hebamme ngerschaftsbetreuung und die Geburtsnachsorge zu finden. „Da müssen wir ganz klar ,“ betont Juliane Vees, Präsidentin des LandFrauenverbandes Württemberg-Hohenzole Mütter müssen bestens betreut sein und sollten nicht unter der Geburt ewige Anfahren Geburtsstation ertragen müssen. In manchen Regionen Deutschlands ist es schon eburtstermin in Hotelzimmern in der Nähe der Klinik auf das Einsetzen der Geburt zu angel an Entbindungsstationen in der Nähe. Hier ist die Zumutbarkeit lange überschrit- Diese Situation gefährdet die Gesundheit von Mutter und Kind und ist auch für den ter eine große Belastung. Jede Frau hat ein Recht auf eine sichere Geburt und eine edizinische Betreuung durch ÄrztInnen und Hebammen in der Schwangerschaft sowie ach der Geburt – das ist nur möglich, wenn dies wohnortnah geschehen kann. Raum schließen immer mehr Geburtsstationen ohne alternatives Angebot. Gab es im h 1.142 Fachabteilungen für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, waren es laut Statistiamt 2018 nur noch 778. Die LandFrauenverbände möchten diese Entwicklungen stoper bundesweiten Unterschriftenaktion eine wohnortnahe Geburtshilfe im ländlichen rn. „Geburtshilfe ist nicht nur ein Frauenthema, es ist ein Thema, das uns alle als Mendaher rufen wir auch gezielt alle – Männer wie Frauen – dazu auf, mit ihrer Unterschrift setzen und gemeinsam mit uns die kritische Situation in der Geburtshilfe politisch zum chen,“ erklärt Präsidentin Juliane Vees. Auch in Baden-Württemberg wird es nicht nur im ländlichen Raum immer schwieriger, eine Hebamme für die Schwangerschaftsbetreuung und die Geburtsnachsorge zu finden. „Da müssen wir ganz klar gegensteuern,“ betont Juliane Vees, Präsidentin des LandFrauenverbandes Württemberg-Hohenzollern. „Werdende Mütter müssen bestens betreut sein und sollten nicht unter der Geburt ewige Anfahrten zur nächsten Geburtsstation ertragen müssen. In manchen Regionen Deutschlands ist es schon üblich, vorm Geburtstermin in Hotelzimmern in der Nähe der Klinik auf das Einsetzen der Geburt zu warten, aus Mangel an Entbindungsstationen in der Nähe. Hier ist die Zumutbarkeit lange überschritten“, so Vees. tition sowie die Unterschriftenaktion finden Sie hier: https://www.change.org/Geburtshen-Raum ge Unterschriftensammlung per Unterschriftenliste ist möglich. Die Unterschriftenliste Download bereit: https://www.landfrauenverband-wh.de/service/ rband Württemberg-Hohenzollern 63 burg 7-60 nverband-wh@lbv-bw.de w.landfrauenverband-wh.de s://www.facebook.com/landfrauenverband/ Diese Situation gefährdet die Gesundheit von Mutter und Kind und ist auch für den werdenden Vater eine große Belastung. Jede Frau hat ein Recht auf eine sichere Geburt und eine verlässliche medizinische Betreuung durch ÄrztInnen und Hebammen in der Schwangerschaft sowie während und nach der Geburt - das ist nur möglich, wenn dies wohnortnah geschehen kann. Im ländlichen Raum schließen immer mehr Geburtsstationen ohne alternatives Angebot. Gab es im Jahr 2000 noch 1.142 Fachabteilungen für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, waren es laut Statistischem Bundesamt 2018 nur noch 778. Die LandFrauenverbände möchten diese Entwicklungen stoppen und mit der bundesweiten Unterschriftenaktion eine wohnortnahe Geburtshilfe im ländlichen Raum einfordern. „Geburtshilfe ist nicht nur ein Frauenthema, es ist ein Thema, das uns alle als Menschen angeht, daher rufen wir auch gezielt alle - Männer wie Frauen - dazu auf, mit ihrer Unterschrift ein Zeichen zu setzen und gemeinsam mit uns die kritische Situation in der Geburtshilfe politisch zum Thema zu machen,“ erklärt Präsidentin Juliane Vees. Die Online-Petition sowie die Unterschriftenaktion finden Sie hier: https://www.change.org/Geburtshilfe-im-ländlichen-Raum Auch die analoge Unterschriftensammlung per Unterschriftenliste ist möglich. Die Unterschriftenliste steht hier zum Download bereit: https://www.landfrauenverband-wh.de/service/ Kontakt LandFrauenverband Württemberg-Hohenzollern Gartenstraße 63 88214 Ravensburg Tel.: 0751-3607-60 E-Mail: landfrauenverband-wh@lbv-bw.de Webseite: www.landfrauenverband-wh.de Facebook: https://www.facebook.com/landfrauenverband/ ________________________________________________________ Das Kreisforstamt informiert: Bund unterstützt Waldbesitzende durch „Waldprämie“ Vom Bundeslandwirtschaftsministerium gibt es ab sofort eine Nachhaltigkeitsprämie für den Wald. Die einmalige flächenbezogene Prämie soll entstandene Waldschäden der letzten Jahre teilweise kompensieren. Gleichzeitig wird eine nachhaltige Waldwirtschaft, die über den gesetzlichen Standard hinausgeht, gefördert. 500 Millionen Euro sind bereitgestellt, um private und kommunale Waldbesitzende direkt zu unterstützen. Für PEFC-zertifizierte Waldflächen werden 100 Euro je Hektar ausgezahlt, für FSC-zertifizierte Waldflächen beträgt die Prämie 120 Euro je Hektar. Voraussetzungen für die Antragstellung Antragsberechtigt sind private und kommunale Bewirtschafterinnen und Bewirtschafter von Waldflächen, die einen Bescheid der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) besitzen. Der Mindestauszahlungsbetrag liegt bei 100 Euro. Unter dieser Bagatellgrenze wird keine Prämie gewährt. Voraussetzung ist die nachhaltige Waldbewirtschaftung. Diese ist über eine Zertifizierung nach PEFC, FSC oder durch ein vergleichbares Zertifikat nachzuwiesen. Die so zertifizierte Fläche dient auch als Bemessungsgrundlage für die Höhe der Prämie. Das jeweilige Zertifikat ist ab dem Zeitpunkt der Prämienzahlung zehn Jahre zu halten. Die Prämie wird als De-minimis-Beihilfe gewährt. Die in den vergangenen zwei Steuerjahren sowie im laufenden Steuerjahr bereits erhaltenen De-minimis-Beihilfen dürfen dabei einen Betrag von 200.000 Euro nicht überschreiten. Wie wird der Antrag gestellt? Der Antrag ist über das Online-Formular auf der Webseite www.bundeswaldpraemie.de bis spätestens 31. Oktober 2021 zu stellen. Auf der Seite gibt es weitere, detaillierte Informationen zum Antragsverfahren. Die Unteren Forstbehörden der Landkreise sind an dem Verfahren nicht beteiligt. and Württemberg-Hohenzollern im Landesbauernverband in Baden-Württemberg e. V.

Mitteilungsblatt der Stadt Riedlingen KW 51-53/20 Mittwoch, 16. Dezember 2020 | 15 Für die Antragstellung sollte folgendes bereitgehalten werden: • eine stabile Internetverbindung über einen PC oder Laptop, • eine Bankverbindung einer Bank mit Sitz in der Bundesrepublik Deutschland, • eine gültige E-Mail-Adresse, • letzter Bescheid der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG), • das Zertifikat für die Antragsfläche, • bei der Zertifizierung über PEFC: die letzte Rechnung vom PEFC, • die Bescheinigungen der im laufenden und in den vergangenen beiden Jahren erhaltenen De-minimis-Beihilfen, • gegebenenfalls eine Mitgliedsbescheinigung eines Forstwirtschaftlichen Zusammenschlusses (zum Beispiel: FBG), wenn der Zusammenschluss insgesamt zertifiziert ist. Was ist PEFC? Die PEFC-Zertifizierung bestätigt, dass Wälder auf nachhaltige Weise und gemäß strengen Standards bewirtschaftet werden. Sie ist ein Beweis dafür, dass Holz aus ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig bewirtschafteten Wäldern stammt. Mit einer freiwilligen Selbstverpflichtungserklärung kann sich die Waldeigentümerin, der Waldeigentümer oder ein forstlicher Zusammenschluss zur Einhaltung der PEFC-Standards verpflichten. Die Gebühren betragen 0,18 Euro je Hektar und Jahr zuzüglich Mehrwertsteuer. Forstbetriebe unter 50 Hektar zahlen pauschal 5 Euro im Jahr. Eine Kündigung durch die Waldbesitzerin oder den Waldbesitzer ist jederzeit möglich. Weitere Informationen über PEFC erhalten gibt es auf der Webseite https://pefc.de/. Betriebe, die einen Waldinspektionsvertrag mit dem Kreisforstamt Biberach abschließen können sich über das Forstamt vom PEFC zertifizieren lassen. Newsletter des Kreisfortamtes Um regelmäßig aktuelle Informationen aus dem Kreisforstamt zu erhalten, kann der Newsletter mit einer E-Mail an newsletter.kreisforstamt@biberach.de abonniert werden. Holzmarkt im Landkreis Biberach Der Holzmarkt hat sich aufgrund der im Landkreis geringen Käferholzmengen etwas stabilisiert. Nach den Sturmereignissen im Winter und der anschließenden Aufarbeitung war der Holzmarkt für Fichtenrundholz bis in den Herbst stark übersättigt. Viele der bereitgestellten Mengen konnten nur zögerlich abfließen. Fast alle Sägewerke fragen wieder nach Frischholz an. Die Preise für Fichte-Stammholz und -Fixlängen konnten zwischen 68 Euro je Festmeter und 73 Euro je Festmeter für Güte B beziehungsweise B/C im Leitsortiment vereinbart werden. Die Preise haben eine Gültigkeit für planmäßiges Frischholz bis voraussichtlich 30. Juni 2021. Bei Interesse zur Durchführung einer Hiebsmaßnahme ist Kontakt mit dem Revierleiter vor Ort aufzunehmen. Die Aufteilung der Reviere sowie die Ansprechpartner sind auf der Homepage des Landratsamtes unter https://www.biberach.de/landratsamt/kreisforstamt/ reviere.html zu finden. Holzagentur bietet Online-Brennholzbörse an Die Holzagentur bietet Brennholz aus Privat- und Kommunalwald online zum Verkauf an. Die Brennholzbörse ist über die Internetseite des Landratsamtes abrufbar. Das Onlineangebot ersetzt die bisherige Brennholzversteigerung, die auf Grund der Corona-Pandemie aktuell nicht angeboten werden kann. Unter: https://www.biberach.de/landratsamt/kreisforstamt/holzagentur/ brennholzboerse.html stehen die regionalen Brennholzangebote online. Zu den Angeboten ist jeweils ein Foto sowie die Karte mit Standort des Polters hinterlegt. Bei Interesse ist eine Bestellung mit dem Brennholzformular an die E-Mail-Adresse holzagentur@biberach.de erforderlich. Bei der Bemerkung sind die zugehörige Holzliste und der Preis zu nennen. Falls mehrere Bestellungen zu einem Los bestehen, ist der Zeitpunkt des Bestelleingangs maßgeblich. ________________________________________________________ Öffentliche Bekanntmachung vom 10. Dezember 2020, Az.: 8466/72/ Sehr geehrte Damen und Herren, sofern es die Corona-Pandemie zulässt, führt das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit den Bauernverbänden vom 11.03. bis 12.03.2021 in der Schwäbischen Bauernschule Bad Waldsee ein zweitägiges Seminar über Flurneuordnung und Landentwicklung durch. Wesentliche Inhalte des Seminars sind: • der Ablauf von Flurneuordnungsverfahren und die Verfahrensarten • die Finanzierung der Flurneuordnungsverfahren • die Aufgaben und Möglichkeiten der Teilnehmer und der Teilnehmergemeinschaft • die Möglichkeiten zur Realisierung von Infrastrukturmaßnahmen und • die Zielsetzungen der Landentwicklung und Landespflege Im Auftrag des Landesamts für Geoinformation und Landentwicklung (LGL) laden wir hierzu insbesondere Vorstandsmitglieder/innen von Teilnehmergemeinschaften sowie Funktionsträger/innen aus Gemeinden und Landkreisen, in denen Flurneuordnungsverfahren geplant sind oder bereits begonnen wurden, ein. Das Seminar richtet sich auch an interessierte Bürger/innen. Die Teilnehmer/innen an den Seminaren erhalten unentgeltlich Verpflegung und Unterkunft. Interessenten werden gebeten, sich bei der unteren Flurbereinigungsbehörde (Frau Eisele; Tel.: 07391 779-2500, E-Mail: flurneuordnung@alb-donau-kreis.de ) für das Seminar anzumelden. ________________________________________________________ Kreisjugendring Biberach Fördermöglichkeiten und Zuschüsse für Jugendarbeit in Vereinen Am Mittwoch, 13. Januar 2021 bietet der Kreisjugendring Biberach e.V. einen online- Vortrag zum Thema „Fördermöglichkeiten und Zuschüsse für Jugendarbeit in Vereinen“ an. Der Vortrag findet über zoom von 19.00 bis 20.30 Uhr statt. Ziel der Veranstaltung ist es, ehrenamtlichen Jugendleitern, Vereinsvorständen, Kassenwarten und Interessierten in der Jugendarbeit Informationen zum Thema Zuschüsse an die Hand zu geben. Welche Wege gibt es von der Idee hin zur finanziellen Förderung, was muss man über Zuschüsse für die Jugendarbeit im Landkreis Biberach sowie den Landesjugendplan wissen? Verbindliche Anmeldung bis zum 11.01.2021 über info@ kjr-biberach.de. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Terminankündigung: Online- Workshops zum Thema Instagram für Vereine und Einrichtungen Der Kreisjugendring Biberach e.V. und das Kreisjugendreferat bieten im Januar zwei Workshops zum Thema „Instagram für Vereine und Einrichtungen“ an. Der Workshop am 7. Januar 2021 richtet sich an Einsteiger, die keine oder wenig Erfahrungen mit Instagram haben und Grundlagen lernen wollen. Beim Workshop am 21. Januar 2021 für Fortgeschrittene wird es konkreter und es geht beispielsweise um Zielgruppengewinnung und Öffentlichkeitsarbeit durch Instagram. Die Workshops finden beide über die Videoplattform zoom statt und finden von 19:00- 20:30Uhr statt. Anmeldung über info@kjr.biberach. de. Die Teilnahme ist kostenlos, die Plätze sind begrenzt. Weitere Infos und die Flyer gibt’s auf www.kjr-biberach.de _______________________________________________________