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Amtliches Mitteilungsblatt Riedlingen 16.09.2020

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Mitteilungsblatt der Stadt Riedlingen KW 38 /20 Mittwoch, 16. September 2020 | 6 Um die Einhaltung der Corona-Verordnung zu gewährleisten ist die Teilnahme ausschließlich nach vorheriger Anmeldung bis spätestens 17. September, 18.00 Uhr bei Helmut Emrich, Tel.: 07371-2541 oder per E-Mail info@albverein-riedlingen.de zwingend erforderlich; die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt. Für die Teilnehmerliste sind die geforderten persönlichen Daten Name, Vorname, Adresse, Tel.-Nr. mitzuteilen. Wer diese Daten nicht preisgeben will, darf ebenso wenig an der Wanderung teilnehmen wie Personen mit Erkältungssymptomen oder Menschen, die in den vergangenen 14 Tagen Kontakt zu Infizierten hatten. Die Abstands- und Hygieneregeln müssen eingehalten und die Mund-Nase-Maske getragen werden. ________________________________________________________ Seniorenverband öffentlicher Dienst Baden-Württemberg Regionalverband Riedlingen-Bad Buchau Absage der Veranstaltungen Auf Empfehlung der Landesgeschäftsstelle Stuttgart des Seniorenverbandes öffentlicher Dienst Baden-Württemberg werden die weiteren Veranstaltungen des Regionalverbandes Riedlingen-Bad Buchau im laufenden Jahr 2020 coronabedingt abgesagt. Es handelt sich um die Versammlungen im Oktober, November und Dezember Organisation und Sonstiges Region – Schulweg muss sicherer werden, die Polizei kontrolliert. Jedes Jahr verunglücken Kinder auf dem Weg zur Schule oder nach Hause. Im letzten Schuljahr kam ein Kind im Bereich des Polizei präsidiums Ulm sogar ums Leben. Unfälle auf dem Schulweg zu vermeiden ist eines der Ziele der Polizei. Deshalb kontrolliert sie. 16 Schulwegunfälle registrierte die Polizeiliche Unfallstatistik für den Bereich des Polizeipräsidiums Ulm im vergangenen Schuljahr. Bei diesen Unfällen in den Landkreisen Alb-Donau, Biberach, Göppingen, Heidenheim und in Ulm wurden 14 Kinder verletzt, sieben davon schwer. Ein Kind starb. Die Polizei weiß, dass sich viele Unfälle vermeiden lassen. Denn die Ursachen der Verkehrsunfälle setzen die Menschen. Bei den 16 Schulwegunfällen waren nur in sechs Fällen die Schülerinnen und Schüler die Verursacher. Knapp zwei Drittel der Unfälle wurden also von anderen verursacht. Insbesondere durch falsches Verhalten an Fußgängerüberwegen oder sonst gegenüber Fußgängern. Deshalb ist die Polizei in erster Linie auf den Schulwegen unterwegs, um das Verhalten der Fahrer am Zebrastreifen oder an Bushaltestellen zu überwachen. Sie überwacht aber auch die Vorfahrtsregelungen. Denn Missachten der Vorfahrt ist eine der Hauptursachen schwerer Verkehrsunfälle. Zusammen mit zu schnellem Fahren gehört sie zu den Unfällen, die auf Eile zurückzuführen sind. „Eile ist im Straßenverkehr fehl am Platz“, sagt die Polizei. So war etwa überhöhte Geschwindigkeit die Ursache für den schweren Verkehrsunfall, bei dem Ende November ein 13-Jähriger in Giengen an der Brenz getötet wurde. Ein 18-Jähriger war mit seinem Auto zu schnell abgebogen und deshalb von der Straße abgekommen. Sein Auto prallte gegen einen Mast der umstürzte und den Buben traf. Natürlich gehört auch die Überwachung der Halte- und Parkverbote zu den Schwerpunktaufgaben der Polizei. Denn solche Verbote werden gerade dort aufgestellt, wo sie zur Sicherheit des Verkehrs erforderlich sind. Wer trotzdem dort hält oder parkt, gefährdet sich und andere, auch und gerade die Kinder. Und die Polizei schaut in die Autos, in denen Kinder sitzen. Denn viel zu oft sind Kinder nicht oder falsch angegurtet. Im Falle eines Unfalls wird es dann gefährlich: Bei einem Aufprall mit Tempo 50 „wiegt“ jeder Insasse kurzzeitig das 30-fache seines Körpergewichts. Ein etwa 30 Kilogramm schweres Kind wird also zu einem 900-Kilogramm-Koloss. Deshalb ist das Risiko für Kinder ohne passenden Kindersitz, bei einem Unfall tödliche oder schwerste Verletzungen zu erleiden, siebenfach höher. Die Polizei will mit ihren Kontrollen das Leid, das durch solche Unfälle entsteht, vermeiden helfen. Doch wie kommen Kinder sicher zur Schule und nach Hause? Die Kommunen erarbeiten dazu Schulwegpläne. Das heißt, sie veröffentlichen die Routen, die für die Kinder zur Schule die sichersten sind. Das sind nicht immer die kürzesten Wege, aber es ist besser, eine Minute länger unterwegs zu sein als gar nicht anzukommen. Die Polizei empfiehlt den Eltern, bei den Bürgermeisterämtern nach den Schulwegplänen zu fragen. Meist werden sie jedoch rechtzeitig im Mitteilungsblatt der Gemeinde veröffentlicht. Die Schulwegpläne ersetzen aber nicht die Erziehung, zu der auch das Üben des Schulwegs gehört. Diese Verkehrserziehung sollte schon Tage vor dem ersten Schultag erfolgen, damit die Eltern ausreichend Zeit haben, den Kindern unterwegs genau zu erklären, warum man sich wie verhält, um sicher anzukommen. „Mit dem Fahrrad sollten Kinder erst zur Schule fahren, wenn sie die Radfahrausbildung absolviert haben“, empfiehlt die Polizei. Erst dann hätten die Kinder auch das richtige Alter, um sich sicher mit dem Fahrrad im Straßenverkehr bewegen zu können. Der Fahrradhelm gehört dann selbstverständlich dazu. Denn er kann vor schweren Kopfverletzungen schützen, das ist bei Fachleuten unumstritten. Auch das Bus fahren will gelernt sein. Dazu gibt die Polizei Tipps unter https://bus-fahren.gib-acht-im-verkehr.de. Unter www.gib-acht.im-verkehr.de gibt die Polizei auch praktische Tipps, welche Alternativen es zu Elterntaxis gibt. Denn das Kind zur Schule zu fahren und abzuholen sollte aus Sicht der Polizei die Ausnahme sein. „Kindern wird so die Chance genommen, die Teilnahme am Straßenverkehr zu üben. Sie werden verunsichert, statt sie für das Leben selbstbewusster zu machen“, sagt die Polizei. Kinder könnten zum Beispiel in Gruppen gehen, anfangs noch begleitet von Erwachsenen oder älteren Schülern. „Die Polizei wird ihren Teil dazu beitragen, dass die Kinder sicher unterwegs sind. Aber Sicherheit geht alle an, deshalb muss auch jeder seinen Teil dazu beitragen“, ermuntert die Polizei alle, sensibel ins neue Schuljahr zu starten. _________________________________________________________ Teilnahme an der Aktion „Gelbes Band“ Aktionswoche „Deutschland rettet Lebensmittel!“ Aktion Gelbes Band – Der Landkreis rettet Lebensmittel! Mit der Aktionswoche „Deutschland rettet Lebensmittel!“, vom 22. bis 29. September, ruft der Landkreis Obstbaumbesitzerinnen und Obstbaumbesitzer dazu auf, ihre Bäume mit einem gelben Band zu markieren. Damit bringt die Besitzerin oder der Besitzer des Baumes zum Ausdruck, dass das Obst von jedermann kostenlos geerntet werden darf. Die Obsternte 2020 wird eine Rekordernte. Im Landkreis hängen die meisten Obstbäume brechend voll mit Früchten. Äpfel, Birnen und Zwetschgen sind dieses Jahr, bedingt durch den warmen und nicht zu trockenen Sommer, die letzten Wochen gereift und sind zur Ernte bereit. Doch oft kann beobachtet werden, dass das Obst bei einigen Bäumen nicht geerntet wird und am Boden faulend vergammelt. Die Gründe sind vielseitig dafür: keine Zeit, die Obstbaumbesitzerinnen oder Obstbaumbesitzer sind zu alt, es ist zu viel Obst oder es sind doch sowieso „nur“ Straßenbäume, die keinem zu gehören scheinen. Es muss nicht immer ein „Bio-Apfel“ sein Es muss nicht immer ein „Bio-Apfel“ aus anderen Ländern sein. Obst wächst direkt vor der Haustür. Ungespritzt und ungedüngt hat es keine langen Transportwege hinter sich. Besser geht es nicht, da dies eigentlich biologisch und CO 2 -neutral ist. Und zu schade um einfach nur am Boden zu verfaulen. Alle Interessierte können also daran teilnehmen, indem sie ihre Bäume und Sträucher mit überschüssigem Obst, farblich mit einem Gelben Band markieren. So können Interessierte, auch ohne vorherige Rücksprache, diese Bäume und Sträucher abernten. Nicht nur Kommunen, nein auch nur private Streuobstwiesenbesitzerinnen und Streuobstwiesenbesitzer sind dazu aufgerufen, um mit dem „Gelben Band“ eine generelle Freigabe zu signalisieren.

Das Hauptzollamt Ulm sucht zur Personalverstärkung Quereinsteiger. Mitteilungsblatt der Stadt Riedlingen KW 38/20 Mittwoch, 16. September 2020 | 7 Respektiert werden sollte jedoch, dass nicht eigens mit dem Gelben Band ausgewiesene, kommunale Straßenbäume, nicht einfach selbst beerntet werden dürfen, das ist strafbar. Es genügt meist ein Anruf bei der Gemeinde oder beim Bauhof, um sich dafür die Erlaubnis einzuholen. So hofft der Landkreis auf rege Beteiligung der Kommunen sowie der Bürgerinnen und Bürger bei dieser Aktion, damit das überschüssige Obst genutzt und nicht einfach nur zum Abfall wird. _________________________________________________________ Der Quereinstieg ist für Stellen des mittleren und des gehobenen Dienstes als Tarifbeschäftigte/r oder Beamte/r möglich. Neben der Schwarzarbeitsbekämpfung sollen auch die Bereiche Steuererhebung, Prüfungsdienst und allgemeine Verwaltung verstärkt werden. DRK-Blutspendedienst Baden-Württemberg - Hessen DRK bittet dringend um Blutspenden Wie der DRK-Blutspendedienst mitteilt, sind die Bestände der Blutkonserven in den letzten Tagen stark gesunken. Ursachen seien die anhaltende Urlaubszeit, die hohen Temperaturen der letzten Wochen sowie der Ausfall zahlreicher Blutspendetermine, da zahlreiche Räumlichkeiten aufgrund der CoronaBeschränkungen nicht genutzt werden können. Eine ausreichende Anzahl an Blutspenden ist für die Heilung und Lebensrettung aber oftmals das wichtigste Kriterium. Unfallopfer, Patienten mit Krebs, schweren Erkrankungen, werdende Mütter, Neugeborene – die Liste der Patienten ist schier unendlich. Täglich werden für Patienten in Deutschland 15.000 Bluttransfusionen benötigt. Durch den aktuell hohen Bedarf in den Kliniken werden dringend Blutspenden benötigt. Das DRK lädt Sie zum nächsten Blutspendetermin in ein. Donnerstag, dem 24.09.2020 von 14:30 Uhr bis 19:30 Uhr Donauhalle, Kiesgrubenweg 10 88499 RIEDLINGEN-NEUFRA Auch in „Corona-Zeiten“ ist die Blutspende sehr sicher. Um in den genutzten Räumlichkeiten den erforderlichen Abstand zwischen allen Beteiligten gewährleisten zu können und Wartezeiten zu vermeiden, findet die Blutspende ausschließlich mit vorheriger Onlineterminreservierung statt: https://terminreservierung.blutspende.de/m/neufra Bei Fragen rund um die Blutspende oder bei Problemen mit der Terminreservierung stehen Ihnen die Mitarbeiter der kostenfreien Service-Hotline unter 0800-11 949 11 zur Verfügung. Blutspendetermine werden beim DRK unter Kontrolle und in Absprache mit den Aufsichtsbehörden unter den höchsten Hygiene- und Sicherheitsstandards durchgeführt. Die Mitarbeiter sind für derartige Situationen besonders geschult. Das Infektionsrisiko liegt daher weit unter dem „sonstiger“ Alltagssituationen! Wie auch sonst gilt: Gehen Sie nur zur Blutspende, wenn Sie sich gesund und fit fühlen. Menschen mit Erkältungssymptomen (Husten, Schnupfen, Heiserkeit, erhöhte Körpertemperatur) werden nicht zur Blutspende zugelassen. Wenn Sie Kontakt zu einem Coronavirus-Verdachtsfall hatten oder sich in den letzten Wochen einen Risikogebiet aufgehalten haben, müssen Sie bitte bis zur nächsten Blutspende vier Wochen pausieren. Zusätzliche Informationen finden Sie auch unter www.blutspende. de/informationen-zum-coronavirus _________________________________________________________ Jetzt als Quereinsteiger zum Zoll Das Hauptzollamt Ulm sucht zur Personalverstärkung Quereinsteiger. Jetzt als Quereinsteiger zum Zoll Der Quereinstieg ist für Stellen des mittleren und des gehobenen Dienstes als Tarifbeschäftigte/r oder Beamte/r möglich. Ne- Das Hauptzollamt Ulm sucht zur Personalverstärkung Quereinsteiger. ben der Schwarzarbeitsbekämpfung sollen auch die Bereiche Der Quereinstieg ist für Stellen des mittleren und des gehobenen Dienstes als Steuererhebung, Tarifbeschäftigte/r Prüfungsdienst oder Beamte/r und möglich. allgemeine Verwaltung Neben der Schwarzarbeitsbekämpfung sollen auch die Bereiche verstärkt werden. Steuererhebung, Prüfungsdienst und allgemeine Verwaltung verstärkt werden. Als Ansprechpartner Als Ansprechpartner stehen stehen Christine Christine Birk, Tel.: 0731/9648 Birk, -1101, Tel.: Maximilian 0731/9648 -1101, Maximilian Muhlack, Muhlack, Tel.: 0731/9648 Tel.: -11020731/9648 und Jannik Bitterwolf, -1102 Tel.: 0731/9648 und Jannik -1110 und Bitterwolf, per E-Mail: bewerbung.hza-ulm@zoll.bund.de zur Verfügung. Tel.: 0731/9648 -1110 und per E-Mail: bewerbung.hza-ulm@zoll.bund. de zur Verfügung. Die einzelnen Stellenausschreibungen sowie nähere Informationen über den Zoll finden Sie auf der Homepage www.zoll.de unter folgendem Pfad: Die einzelnen Stellenausschreibungen Startseite Karriere Stellenangebote. sowie nähere Informationen über den Zoll finden Sie auf der Homepage www.zoll.de unter folgendem Pfad: Startseite --> Karriere --> Stellenangebote. ________________________________________________________ Gemeinde Langenenslingen Gemeinde Langenenslingen Landkreis Landkreis Biberach Biberach Wir eröffnen im Kindergarten Langenenslingen zum 01.01.2021 eine Krippengruppe. Hierfür suchen wir Wir eröffnen im Kindergarten Langenenslingen zum 01.01.2021 eine Krippengruppe. Hierfür suchen wir mehrere Fachkräfte (m/w/d) mit insgesamt 250 % Beschäftigungsumfang. mehrere Fachkräfte (m/w/d) mit insgesamt 250 % Beschäftigungsumfang. Der Beschäftigungsumfang ist variabel zwischen 40 % und 100 %. Ein täglicher Einsatz (Mo. - Fr.) wird jedoch erwartet und ist je nach Interesse sowohl in der Krippe als auch im Kindergarten denkbar. Wir suchen Fachkräfte mit abgeschlossener Ausbildung als Erzieher/-in, Kinderpfleger/-in oder vergleichbarer Qualifikation nach § 7 KiTaG und bieten eine leistungsgerechte Vergütung nach TVöD. Weitere Informationen zu unserer Gemeinde sowie die vollständige Stellenausschreibung finden Sie unter www. Der Beschäftigungsumfang ist variabel zwischen 40 % und 100 %. Ein täglicher Einsatz (Mo. - Fr.) wird jedoch erwartet und ist je nach Interesse sowohl in der Krippe als auch im Kindergarten denkbar. Wir suchen Fachkräfte mit abgeschlossener Ausbildung als Erzieher/-in, Kinderpfleger/-in oder vergleichbarer Qualifikation nach § 7 KiTaG und bieten eine leistungsgerechte Vergütung nach TVöD. Weitere Informationen zu unserer Gemeinde sowie die vollständige Stellenausschreibung finden Sie unter www.langenenslingen.de. Bei Interesse bewerben Sie sich bitte bis spätestens 9. Oktober 2020. Auskünfte erteilen Ihnen Hauptamtsleiter Philipp Huchler (Tel. 07376/969-11, E-Mail: phuchler@langenenslingen.de) langenenslingen.de. oder die Leiterin des Kindergartens Karin Reck (Tel. 07376/1732, E-Mail: info@kiga-langenenslingen.de) Bei Interesse bewerben Sie sich bitte bis spätestens 9. Oktober 2020. Auskünfte erteilen Ihnen Hauptamtsleiter Philipp Huchler (Tel. 07376/969-11, E-Mail: phuchler@langenenslingen.de) oder die Leiterin des Kindergartens Karin Reck (Tel. 07376/1732, E-Mail: info@kiga-langenenslingen.de) Gemeinde Langenenslingen Landkreis Biberach ________________________________________________________ Anerkennung für besonderes Engagement im Sport Kreissparkasse Biberach übergibt Preise an die stillen Helfer Wie die Sportlerehrung am 3. April 2020, so fiel auch die anhängige Ehrung der Kreissparkasse Biberach für besonderes Engagement (stille Helfer) der Corona Pandemie zum Opfer. Die Kreissparkasse Biberach entschied nun, wie zuvor der Landkreis, die Ehrungen schriftlich vorzunehmen und das Preisgeld zu überweisen. „Corona erlaubt uns zwar nicht die Sportler zu feiern, aber wir dürfen sie ehren“, sagte Vorstandsvorsitzender Martin Bücher bei der Übergabe der Preise an Sportkreispräsidentin Elisabeth Strobel, die sich um die Weitergabe kümmert. Ausgezeichnet wurden: Edelgard Huber vom SV Sulmetingen. Sie ist seit 1978 Übungsleiterin im Turnen beim SV Sulmetingen und jede Woche sechs Stunden aktiv. 1979 absolvierte sie die Kampfrichterausbildung für das Geräteturnen, die sie regelmäßig aktualisiert.