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aktiv Magazin - Winter 2021 - Nord/West

GESUND EISBADEN AUCH

GESUND EISBADEN AUCH 2021 IM TREND #eisbaden war schon zu Lockdown-Zeiten Trend in den sozialen Netzwerken. Viele Menschen haben das Eisbaden schon lange vor dem Trend betrieben. Gesund soll es sein. Man springt für einige Sekunden, längstens aber fünf Minuten bis zur Brust in einen kalten See, was wie ein Schock auf den Körper wirkt. Eisbader schwören darauf, dass ihr Tun das Immunsystem stärkt, positive Auswirkungen auf das vegetative Nervensystem hat und resistenter gegen Stress macht. Belastbare Daten oder Studien dazu gibt es nicht. Auf jeden Fall aber werden bei Wassertemperaturen um den Gefrierpunkt Adrenalin und andere Stresshormone freigesetzt, die für ein besonders euphorisches Gefühl nach dem Bad sorgen. Menschen mit Herz-Kreislauf- und Gefäßerkrankungen müssen meist auf den Trend verzichten, jeder sollte vor dem Eisbaden mit seinem Hausarzt sprechen. Anfänger sollten vorsichtig beginnen, nicht alleine schwimmen und nicht direkt ins Tiefe gehen. Wichtig ist auch die Sicherung an Löchern im Eis, in denen gebadet wird. Anfangs ist das Eisbaden im Stehen oder Sitzen besser als minutenlanges Eisschwimmen. Neopren-Schuhe, eine Mütze und warme Kleidung zum schnellen Anziehen danach, sind nützlich. BUCHTIPP DER KÄLTE AUF DER SPUR Kälte mal anders: Bewegung im Winter ist gut für den, der ein paar Regeln befolgt. Es gibt zusätzlich auch andere Möglichkeiten, die Kälte für die Gesundheit zu nutzen. Die Rede ist von Kältekammer, Kryosauna oder Eisbad. Darum dreht sich das Buch „Die Heilkraft der Kälte: Mit Kälte das Immunsystem stärken, Stress reduzieren und leistungsfähiger werden“ von Dr. Josephine Worseck vom April 2020. Sie ist Molekularbiologin und als Heilpraktikerin, Yoga- und Meditationslehrerin ausgebildet. Ihr Buch behandelt unterschiedliche Methoden der Kältebehandlungen, durch die das Immunsystem gestärkt werden kann und das Stressempfinden reduziert. Auch erholsamer Schlaf gehört dazu. Die Biologin gibt den Lesern einen umfassenden Einblick in die aktuelle Forschung und gibt zahlreiche Tipps vom richtigen Atmen im Eisbad über typische Anfängerfehler bis zum Schneebaden und zur Bergtour im Winter. Das Buch kostet 19.99 Euro, hat 129 Seiten im Taschenbuchformat und ist im Handel erhältlich. ISBN: 978-3742312174. Atlaskorrektur hilft ... ... bei Schmerzen und Verspannnung Ständige Nackenverspannungen und Kopfschmerzen müssen nicht sein. „Eine Atlaskorrektur kann viele gesundheitliche Probleme lösen“, weiß Thomas Heiler. Seit rund zehn Jahren behandelt er Patienten in seiner eigenen Praxis in Neu-Ulm. „Es ist wie eine Befreiung“, hört Thomas Heiler oft von seinen Patienten, wenn er ihre Atlasfehlstellung korrigiert und ihnen damit zur Beschwerdenfreiheit verholfen hat. Bei der Atlastherapie löst er durch eine gezielte Massage der tiefen Nackenmuskulatur Verspannungen und bringt so den Atlas-Wirbel zurück in seine natürliche Lage. Auf einer seiner regelmäßigen Fortbildungen hat Thomas Heiler die Atlaskorrektur nach der Atlasakademie Switzerland. Die Atlastherapie basiert auf einer Erkenntnis, dass eine Fehlstellung des ersten Halswirbels (medizinisch: Atlas - C1) gesundheitliche und seelische Probleme auslösen könne, erklärt er. Die häufigsten Beschwerden einer Atlas-Fehlstellung sind Migräne, Schlaflosigkeit, ständige Kopf- und Nackenschmerzen, Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfälle, Schwindel und Kieferprobleme, bis hin zu Hüftproblemen oder Fehlstellungen der Füße und anderen Schmerzproblemen. Optimale Erfolge bei Skoliose bietet die Atlastherapie, die Basis aller folgenden Therapien, da hier der Atlas die Zentrierung der Wirbelsäule bestimmt. Atlastherapie I Manualtherapie I Faszientherapie I Kiefertherapie Hauptstraße 64 89233 Neu-Ulm/Pfuhl Tel: 0731 / 9717557 info@atlasexperte.de www.atlasexperte.de ANZEIGE 22 | aktiv Winter 2021

Schwarzwald-Baar Klinikum mit dem vorgelagerten Palliativzentrum Das Schwarzwald-Baar Klinikum ANZEIGE Das Schwarzwald-Baar Klinikum Villingen-Schwenningen ist akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Freiburg und ein zukunftsorientiertes Krankenhaus der Zentralversorgung. Unser Haus hat sich – zwischen den beiden Universitätskliniken Tübingen und Freiburg – zum leistungsstärksten Klinikum der Region entwickelt: Unsere beiden Klinikstandorte Villingen-Schwenningen und Donaueschingen verfügen insgesamt über 1.000 Betten. Jährlich werden circa 50.000 Patienten stationär und etwa 160.000 Patienten ambulant versorgt. Als Zentralversorgungskrankenhaus ist unsere Einrichtung neben dem Schwarzwald-Baar-Kreis auch für die Landkreise Rottweil und Tuttlingen zuständig und hat so ein Einzugsgebiet von 500.000 Einwohnern. Mehr als 3.100 Beschäftigte sind für die Erbringung der Leistungsbrandbreite am Schwarzwald-Baar Klinikum tätig. Das Klinikum ist nach der Landesplanung ausgewiesen als Onkologischer Schwerpunkt/Onkologisches Zentrum, Überregionaler Schlaganfallschwerpunkt, Regionales Schmerzzentrum, Perinatalzentrum Level I und Geriatrischer Schwerpunkt. Folgende interdisziplinäre Zentren sind vorhanden: > Interdisziplinäres Brustzentrum > Gynäkologisches Krebszentrum > Überregionales Traumazentrum > Prostata-Karzinom-Zentrum > Diabetes-Zentrum und Diabetisches Fußzentrum > Kontinenzzentrum > Wirbelsäulenzentrum > Sozialpädiatrisches Zentrum > Adipositas-Zentrum > Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung > Viszeralonkologisches Zentrum (Darm-, Magen- und Pankreaszentrum) > Zentrum für Hämatologische Neoplasien Die gerätetechnische Ausstattung ist auf dem neusten Stand: Spitzentechnologie findet sich im Labor ebenso wie im Hybrid-OP oder bei den hochmodernen Großgeräten wie Kernspin- und Computertomographen, PET-CT, Linearbeschleunigern oder Linksherzkathetermessplätzen. Darüber hinaus verfügt das Schwarzwald- Baar Klinikum über ein „CyberKnife“, einen robotergestützten Linearbeschleuniger für die Radiotherapie. Außerdem operieren Mediziner in der Urologie, der Allgemein- und Viszeralchirurgie sowie in der Kinderchirurgie unter anderem mit dem Da-Vinci-Roboter. Seit 2020 ist zudem eine hochmoderne Zweiebenen-Angiografieanlage zur Behandlung von Schlaganfällen in Betrieb. In direkter Nachbarschaft zum Krankenhaus in Villingen-Schwenningen befindet sich außerdem eine spezialisierte Palliativeinrichtung. Schwarzwald-Baar Klinikum Kliniken Villingen-Schwenningen Klinikstraße 11 78052 Villingen-Schwenningen Telefon: 07721 93-0 Kliniken Donaueschingen Sonnhaldenstr. 2 78166 Donaueschingen Telefon: 0771 88-0 E-Mail: infoklinikum@sbk-vs.de Internet: www.sbk-vs.de aktiv Winter 2021 | 23